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Digitale und analoge Beteiligungsangebote sinnvoll verknüpfen. Erfahrungswerte aus dem Projekt »Radwegenetzanalyse und -planung«


Das Arbeitsfeld Bürgerbeteiligung sorgte im Zuge der Coronavirus-Pandemie auch in vielen Kommunalverwaltungen für veränderte Vorgehensweisen. Waren digitale Formate zuvor ein »nice to have«, so zeigte sich in der hessischen Stadt Griesheim »plötzlich die Bedeutung der digitalen Welt als einzig übrigbleibender sozialer und dialogermöglichender Raum«. Griesheim setzte bei der Erstellung eines kommunalen Radewegekonzepts daher erstmals bei einem großen Projekt auf ein Beteiligungsverfahren im Medienmix.
Mehrere Präsenzformate wurden mit einer zweimonatigen Online-Beteiligung (Crowdmapping) kombiniert. Unsere Netzwerkerin Carolin Handschuh von der Griesheimer Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung berichtet in Ihrem Beitrag über Ihre Erfahrungen im Projekt und benennt ausgehend hiervon wichtige Aspekte für eine gelingende Verknüpfung von analogen und digitalen Formaten.  

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