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CitizenLab

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Beschreibung

Digitale Bürgerbeteiligung – Unsere Kompetenz

CitizenLab ist im Digitalen geboren: Online-Diskussionen, eine ganze Großstadt neu entwickeln, erstmal digital eine Straße aufreißen und umbauen, das FinTech-Know-how eines ganzen Staats bündeln, Bürgerinitiativen durch Projektdesign zu konkreten Ergebnissen bringen.

Wir kennen die Chancen und Grenzen von Online-Beteiligung nicht - wir loten sie aus und betreiben aktiv dazu Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit ausgewählten Partnern. Als SaaS (Software as a Service Solution) arbeiten wir mit 50 Auftraggebern in mehreren europäischen Ländern zu Flatratepreisen zusammen. Das bedeutet feste Preise und keine Nutzungsgrenzen für unsere Kunden.

Social Media sind für die Großunternehmen optimiert, die dahinterstehen und gewonnene Daten gewinnbringend verkaufen oder einsetzen. Weil CitizenLab dagegen für lokale Verwaltungen und Regierungen arbeitet, bieten wir strukturierte und authentifizierte Debatten und Projektdesign an, das Bürger/innen die Werkzeuge gibt, um ihre Ideen auch umzusetzen. Mit CitizenLab, der schlichtesten Plattform Europas, können Sie einzelne Projekte, mehrstufige Beteiligungsverfahren von Ideensammlung, Diskussionen bis hin zu Abstimmungen parallel auf einer Plattform gestalten, betreuen, automatisieren und auswerten lassen.

Natürlich stellen wir uns dabei immer neu auf Ihren Kontext ein: Wir analysieren potentielle Konfliktfelder, bereiten uns mit Ihnen gemeinsam darauf vor, konzipieren passende Beteiligungsformate und schulen unsere erfahrenen Online-Moderatoren entsprechend. Wichtig sind uns einfache und niedrigschwellige Vorschlagseingabe-, Kommentierungs- und Bewertungsverfahren. Durch den richtigen Marketing-Mix, den unser Umsetzungsplan umfasst, erreicht Ihre Beteiligung große Reichweiten.

Unser Umsetzungsplan bringt sie von A bis Z - wir kümmern uns um die technische Realisierung. Kommunale Entscheidungen sollten demokratisch, transparent und gemeinsam getroffen werden. Das sind unsere Werte. Danach wählen wir unsere Partner aus, die echte Spezialisten für das jeweilige Politikfeld sind. Wir sind die Spezialisten für digitale Bürgerbeteiligung. Wir sind kein Hansdampf in allen Gassen, sondern arbeiten an unserem Kern, der Bürgerbeteiligungsplattform mit Volldampf weiter. Wir eliminieren Barrieren und Hemmschwellen für Menschen mit und ohne Behinderung. Wir rüsten Bürgerinitiativen digital aus. Wir ermöglichen Schnittstellen, sodass alle Online-Aktivitäten verquickt werden. Mit ausgewählten Partners zusammen erreichen wir bis zu 15% der Einwohner/innen.

Als Anbieter eines Dienstes, auf den wir spezialisiert sind, bieten wir einen mehrmonatigen Umsetzungsplan, Regierungserfolgsspezialisten, technische Realisierung, automatisierte Kommunikationsströme, Datenanalyse und Evaluation.

  • Strukturierte und automatisiert auswertbare Online-Diskussionen
  • Beratung zur digitalen Bürgerbeteiligung
  • Konzept und User Experience Design von interaktiven Beteiligungsformaten: Diskussionen, Arbeitsgruppen, geschützte Räume, Ideen-Matching, Abstimmungen
  • Digitale Mobilisierung für Online-Dialoge auf Ihren bestehenden Kommunikations-Kanälen
  • Beteiligung auf allen Endgeräten, von Handy bis PC
  • Crowdsourcing, Crowdmapping, Ideenwettbewerbe, Visualisierungen von Bürgerhaushalten, digitale Karten
  • Open Data Schnittstellen

CitizenLab Rundbrief

 

Ausgewählte Auszeichnungen und Preise

CitizenLab wird von CitizenLab NV, eingetragen im September 2015, entwickelt. Seine Mission ist, Bürgerbeteiligung für das digitale Zeitalter zu gestalten, indem es städtische Entscheidungsfindung transparenter und kollaborativer macht. Hierzu eine Auswahl der wichtigsten Auszeichnungen und Preise.

  • Ausgezeichnet als eine der 5 besten Lösungen für den Smarten Staat beim Institut für den öffentlichen Sektor durch die unabhängige Jury: Prof. Dr. Gerhard Hammerschmid (Hertie School of Governance, Berlin); Prof. Dr. Hermann Hill (Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer); Prof. Dr. Ines Mergel (Universität Konstanz); Lena-Sophie Müller (Geschäftsführerin Initiative D21); Prof. Dr. Dr. Björn Niehaves (Universität Siegen); Ursula Rosenbichler (Abteilungsleitung Verwaltungsinnovation, österr. Bundeskanzleramt); Prof. Dr. Tino Schuppan (Mitbegründer The Potsdam eGovernment Competence Center)
  • Ausgewählt als eines der 5 besten Smart City Startups weltweit von 4YFN beim Smart City Expo World Kongress 2016 in Barcelona
  • Ernannt zum »Young Belgian Startup of the Year 2017« von der gesamten belgischen Tech-Community beim Tech Startup Day, organisiert von Startups.be
  • »Einer der 10 Radikalen Innovatoren 2017«, organisiert von Radio 1, der überregionalen Zeitschrift und Leitmedium De Standaard und Der Sozialen Innovationsfabrik. Dieser Wettbewerb suchte nach innovativen und erfolgreichen Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Verstädterung.
  • Ausgezeichnet als »Eine der 5 Smart City Anwendungen 2017« im Jahresbericht über Smart Cities von Gartner
  • Gewinner des »Battle of Talents« (10.000€) in 2014, einer der größten Startup-Wettbewerbe in Europa.
  • Zweiter Platz aus »10 finalen Kandidaten für den StartHer Award«, Europas größtem Wettbewerb für Startups, die von Frauen mitgegründet wurden, am 18. Oktober 2017 bei der Station F in Paris, eröffnet von Staatspräsident Emmanuel Macron.

Unternehmensgröße

Bei CitizenLab arbeiten derzeit 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Brüssel, Paris und Frankfurt. Wir sind ein agiles und schnell wachsendes Unternehmen. An der Hälfte der Arbeitstische wird programmiert, an den anderen Tischen wird für den Regierungserfolg gesorgt oder mit Bürgerinitiativen gesprochen. Informatik, Mathematik, Computerwissenschaft, Wirtschaftswissenschaften, Graphisches Motion Design, Betriebswirtschaftslehre, Handelsingeneurwesen, Politikwissenschaft - dies ist eine Auswahl unserer akademischen Laufbahnen. Wir sprechen Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch und Englisch als Muttersprachen. Mehr zu uns...

Ausgewählte Referenzen

Die Bürgerbeteiligungsplattform ist voll im Einsatz und zählt mehr als 50 Kunden in 4 europäischen Ländern, darunter Belgien, Die Niederlande, Dänemark, Serbien. In Deutschland führen wir gerade den Markteintritt durch. Datenschutz, Datenverarbeitungsstandard und Datensicherheit von CitizenLab sind konform mit europäischen Regulierungen, z.B. GDPR, und nationalen Regulierungen, z.B. BDSG in Deutschland, CNIL in Frankreich, ICO in dem Vereinten Königreich. Eine eIDAS compliance kann ihm Rahmen rechtskräftiger Einstimmungen eingeholt werden.

Föderale oder nationale Projekte

  • Challenges von der Danish Business Authority, 2017 bis 2018. Die dänische Regierung sammelte das FinTech Know-how der dänischen Geschäftswelt sowie Vorschläge und Bewerbungen für Förderungen durch die dänische Regierung über die Kontaktstelle Better Ventures.

Integrierte Stadtentwicklungskonzepte (ISEK)

  • Lüttich, 230.000 Einwohner/innen, führte ein ISEK durch und befindet sich derzeit in der Implementierungsphase der 10.000 Ideen, zu denen 90.000 Stimmen abgegeben wurden bei einer Beteiligungsquote von 15% der Stadtbevölkerung. Fallstudie verfügbar.
  • Ostende, 70.500 Einwohner/innen, führte eine stadtweite Partizipation durch. Fallstudie verfügbar.
  • Mons sammelte unter der Plattform Demain Mons 800 Ideen von 1030 Nutzer/innen, um Input zu sammeln für seine gesamtstädtische Strategie der nächsten 5 Jahre.
  • Cranendonck startete eine Ideensammlung im Oktober 2017 zu allen Politikfeldern der Stadt.
  • La Hulpe startete eine breite Beteiligung im August unter dem Banner der Smart Village, um Vorschläge für seinen strategischen Stadtentwicklungsplan zu gewinnen.
  • Bassenge wird im vierten Quartal 2017 eine Plattform im Rahmen eines ISEK starten.

Konzeptuelle Arbeit und Leitfäden

  • Beratung der VVJ, der Flämischen Vereinigung von Jugenddiensten, zur Koordination von Bürgerengagement und Freiwilligenarbeit durch Nutzung Crowdsourcing.
  • Vortrag zum Tech Startup Day 2017 zu den Potentialen und Herausforderungen von B2G (Business to Government) Geschäftsmodellen.
  • Vortrag bei Oikos, dem Think Tank für sozialen und ökologischen Wandel, der der Heinrich-Böll-Stiftung nahesteht, zur E-Demokratie und ihrer technischen Umsetzung.
  • Strategieberatung und Bestandanalyse für die Stadt Gent zum Thema Smart Cities und Smart Governance, SWOT Analyse und Abgleich digitaler Partizipationswerkzeuge, kurz- und langfristige Szenarien.

Bürgerbudgets

  • Belgrad, Serbien. Die Partei Es Reicht! testet partizipative Haushaltsvorschläge mithilfe einer Plattform aus.

Digitale Bürgerbeteiligung zu konflikt-intensiven Thematiken

  • Enschede erlebte eine Katastrophe im Jahr 2000. Eine Feuerwerkskörper-Fabrik explodierte, tötete 23 Personen und verletzte 1000 Menschen. Darum startete die Stadt eine digitale Bürgerbeteiligung zur Zukunft der Feuerwerksherstellung, die ein berühmte Exportgut der Stadt darstellt. Die Stadt arbeitet nun an der Umsetzung von 8 abgestimmten und selektierten Vorschlägen.

Koordination von Bürgerengagement und Interessengruppen

  • Jeder ein Bürgermeister ist die Plattform der katholischen Gewerkschaft von Belgien und von deren sozialkultureller Abteilung. Sie verzeichnet derzeit 1000 Ideen zur Koordination des Bürgerengagements.
  • Openwall ist ein Innovationsnetzwerk der Zivilgesellschaft in Brüssel, das unter seiner Plattform mehrere Schlüsselakteure vernetzt und interdisziplinäre Kooperationen aus den Bereichen Energie, Transport, Bildung, Nahrungsmittelwirtschaft und Gesundheitswirtschaft schafft.

Digitale Partizipation in Regionen

  • Die Provinz Limburg erstellt einen Raumleitplan und befragt dazu Bürger/innen durch seine Plattform, mit starkem Einsatz von Karten und vorgearbeiteten Projektseiten.
  • Die Hauptstadtregion Brüssel erkundet die Identität Brüssels sowie seine Zukunft in Niederländisch und Französisch, finanziert von zwei Ministern. Bürger/innen wählen Rollen, etwa Pendler oder Unternehmer, und geben dadurch spezifisches Feedback zu ihrer Lebensumwelt. Die Auswertung der Ideen zeigte eine fast vollständige Übereinstimmung der verschiedenen Sprachgemeinschaften. Die Konvergenz der Resultate unterstützt nun sprachübergreifende Zusammenarbeit.

Digitale Partizipation in politischen Parteien

  • Die Sozialistische Partei von Namur suchte den Input aller Bürger und Bürgerinnen von Namur für ihr Wahlprogramm in den folgenden Wahlen, um zu demonstrieren, dass sie eine offene Partei sind, die sich zu allen Politikfeldern bürgernah positioniert.

Ausgewählte politikfeld-spezifische Beteiligungsprozesse

  • Roeselare, als Teil der globalen Klima-Bürgermeister-Initiative Global Covenant of Mayors, beteiligte seine Bürger/innen zu der Anwendung von Klimaschutzmaßnahmen in der Lebensumwelt und dem Alltag seiner Einwohner/innen.
  • Hasselt, 76.300 Einwohner/innen, nutzte CitizenLab für die Neugestaltung des größten Stadtparks der Stadt, dem Kapermolenpark. Die mit den Bürger/innen kollaborativ erarbeiteten Vorschläge wurden umgesetzt und gebaut. Fallstudie verfügbar.
  • Die Hauptstadtregion Brüssel setzte CitizenLab ein, um das Nahverkehrsangebot zu optimieren mit dem Feedback seiner Bürger im Rahmen des Programms »Good Move«.
  • Den Haag, Hauptstadt der Niederlande, verwendete die Plattform für ein Crowdsourcing zu den Bildungs- und Jugendangeboten, vor allem um die Stimme der Zielgruppe zu erfassen. Es co-entwickelte eine edukative Agenda von 2014-2018, die das Bildungsangebot im Laufe der folgenden 4 Jahre verbessern soll.
  • Hamme nutzte CitizenLab für einen strukturierten Austausch mit den Geschäftsinhabern der Stadt, um die Standortattraktivität für den Einzelhandel zu erfassen, diskutieren und in Plattform-Projekten zu stärken.
  • Geel beteiligte seine Bürger/innen digital zur Gestaltung des Bahnhofquartiers.
  • Aalst bündelt den Input von Angehörigen und Pflegepersonal, weil es ein Knotenpunkt für die regionale Altenpflege werden will.
  • Schiedam experimentiert viel auf seiner Plattform, mithilfe derer es die Stadt co-kreieren will, beispielweise zum Erleben der Bürger/innen, die durch die zahlreichen Fußgängerweg-Untertunnelungen gehen.
  • Vilvoorde sammelt Input zu den Freiwilligeninitiativen, Beispielen aktiver Bürgerschaft und kinderfreundlicher Kommunalpolitik, weil es zusammen mit physischen Workshopformaten diese Wissenslücke schließen und besser koordinieren möchte.
  • Sint-Niklaas beschafft Informationen von Nachbar/innen zu der jeweiligen Nachbarschaft, um in einem mehrjährigen Prozess die Gemeinschaft und Resilienz der Nachbarschaften zu stärken.
  • Lommel beteiligt auf seiner Plattform zu den lokalen Kunstprojekten und der Neuentwicklung der Bahnhofsumgebung.
  • Zaventem, als Standort eines internationalen Flughafens, setzt auf CitizenLab, weil es seine soziale Kohäsion verbessern muss.
  • Hamme aktiviert die örtliche Business Community und verbessert sein Mobilitätsangebot durch CitizenLab.
  • Mons nutzt seine Plattform Demain Mons, weil es die Strategie für sein Integriertes Stadtentwicklungskonzept gemeinsam mit Bürger/innen erarbeiten will.
  • Zwijndrecht möchte einen problematischen Stadtteil gezielt beteiligen, verschiedene Entwicklungs-Szenarien besprechen und das Nahverkehrsangebot optimieren.
  • Steenokkerzeel erstellt gemeinsam mit Bürger/innen seinen lokalen Mobilitätsplan durch deren Rückmeldungen zu verschiedenen Entwicklungsszenarien.
  • Kortenberg führte eine sehr erfolgreiche digitale Bürgerbeteiligung durch, indem es 17 Fragen zum Leben in Kortenberg an seine Bürger stellte, worauf diese in Diskussionen antworteten.
  • Wevelgem beteiligte seine Bürger/innen zur Zukunft des Jugendtreffs, Gemeinschaftszentrums, Kindergartens und der De-Sakralisierung und Weiternutzung einer Kirche.
  • Londerzeel beteiligte verschiedene Abteilungen, von dem Verkehrsamt bis hin zum Sozialamt, um Budget-Allokations-Fragen zu entscheiden, beispielweise die Anschaffung und Platzierung von öffentlichen Fitnessgeräten.
  • Heusden bekam Input durch Bürgerdiskussionen zu seinem Klimaplan und seinen Nachhaltigkeitszielen, die von Nachbarschaftskomitees als Administratoren auf der Plattform gesteuert wurden.
  • Anzegem macht seine sehr ländliche Gemeinde familienfreundlicher mit CitizenLab.
  • Lokeren führt einen Austausch zwischen Stadt und Bürger/innen zum Bahnhofsviertel.
  • Das Universitätsklinikum Brüssel fragt unter Soins2030 alle Bürger, was die Zukunft der Pflege und Wohlfahrt sein wird.
  • Rotselaars politische Parteien kooperieren alle zusammen, um eine gemeindeweite digitale Bürgerbeteiligung zu schaffen, die den Konsensus der Bürgerschaft jenseits politischer Gruppierungen abbildet.
  • Knokke-Heist möchte das Problem der Zweitwohnungen in seiner Gemeinde lösen und öffentliche Fitnessgeräte richtig platzieren.
  • Die Gemeinde Meppel, eine christlich-ökologische Kommune, möchte die Gegend des Nordhafens umgestalten.
  • Antwerpen setzt in Bornem auf Crowdsourcing, um die Bürger/innen wieder in Kontakt mit der Stadtverwaltung zu bringen und Entfremdungserscheinungen zu minimieren.
  • Dendermonde ergänzt den Masterplan eines Architektenbüros zur Gestaltung der urbanen Landschaft, die den Bahnhof umgibt, einschließlich eines Skate-Parks.

Mitarbeiterbeteiligung und Studierendenbeteiligung

  • Die flämische Universität Vrije Universiteit Brussel gestaltete CitizenLab als eine offene Plattform, um Ideen von Studierenden und Personal einzusammeln, sie in der Formulierung der universitären Richtlinien miteinzubeziehen und dafür Mitverantwortung zu übernehmen.
  • Die französischsprachige Universität Université Libre de Bruxelles hingegen sammelte Beiträge für den strategischen Mehrjahresplan cap2030.

Beteiligung im Rahmen öffentlicher Infrastruktur

  • Overpelt entwickelte auf CitizenLab einen Raumplan zusammen mit einer Raumplanungsagentur, die sich über Vorstellungen und Wünsche der Bürger/innen austauschte.
  • Meppel holte ebenfalls das Input der Bürger/innen zu seinem Raumplan ein.
  • Geel, 39.000 Einwohner/innen, führte eine weitreichende Beteiligung zur räumlichen Strukturplanentwicklung durch.

Studien, Richtlinien und Berichte

  • SME Instrument Phase 1, bei dem CitizenLab eine Machbarkeitsstudie durchführte, die seine technische und kommerzielle Machbarkeit bewies.
  • VLAIO Innovationsprojekt zur Entwicklung eines von natürlicher Sprachverarbeitung (NLP: Natural Language Processing) unterstützen Arbeitsablaufs, um das Input von Bürger/innen innerhalb von Verwaltungen abzuwickeln.
  • In Zusammenarbeit mit dem Smart City Forschungsinstitut imec wurde eine Studie des Living Labs durchgeführt, um Einsichten zur Benutzerakzeptanz und Benutzeradaptation zu gewinnen.

Kontakt

Thomas Balbach – Country Manager Germany, Austria & Switzerland
CitizenLab Headquarters BeCentral
Cantersteen 12
1000 Brüssel
Belgien
Telefon: +49 698 991 4888
LinkedIn: thomasbalbach