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Fritz Walter

Seit unserer erfolgreichen Zukunftskonferenz "Stahnsdorf zeigt Profil - Wir gestalten unsere Zukunft gemeinsam" im März 2010 unterstütze und begleite ich Entwicklungs- und Veränderungsprojekte in Stadtteilen, Kommunen, Verwaltungen und Regionen durch dialog- und beteiligungsorientierte Workshops und/oder Großgruppenkonferenzen. Ich arbeite nach dem Prinzip "das ganze System in einen Raum bringen", d.h., alle von der Veränderung positiv wie negativ betroffenen Interessengruppen werden in den Prozess einbezogen. Mein Referenzrahmen ist der systemische Beratungsansatz Appreciative Inquiry, zu deutsch "wertschätzendes Erkunden". Ein pdf zum kostenlosen download, der diesen Ansatz beschreibt, finden Sie unter http://www.fritzwalter.com/documents/AI_Mehr_von_dem_was_funktioniert.pdf. Meine Vorgehensweise: Unterstützung beim Aufbau einer kritischen Masse, Initiierung und Begleitung eines Kernteams zur Vorbereitung, Planung einer Konferenz oder sonstigen Veranstaltung und einer nachhaltigen Projektstruktur (Nachfolgetreffen und Ergebniskonferenz). Mein dialog- und beteiligungsorientierter Prozess in Potsdam-Schlaatz zum Thema "Nachbarschaft stärken" hat den 1. Integrationspreis der Stadt Potsdam 2010 erhalten. Ich arbeite bei größeren Projekten mit KollegInnen aus meinem Netzwerk zusammen. Im ersten und im aktuellen Methodenhandbuch "Bürgerbeteiligung in der Praxis" finden Sie jeweils ein Praxisbeispiel von mir. Für kommunale resp. regionale Entwicklungsprojekte empfehle ich jährliche Wiederholungen der Zukunftskonferenzen, um Nachhaltigkeit zu erzeugen: Wie im Best-Practice-Projekt "Sustainable Cleveland 2019 - A Green City On A Blue Lake", dort wurde seit 2009 jährlich ein Appreciative Inquiry Summit mit 500 bis 700 Personen durchgeführt mit beeindruckenden Ergebnissen. Hilfreich wären solche Infrastrukturprozesse überall dort, wo Industrien verschwinden und Neues geschaffen werden muss.
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