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Listenansicht der Netzwerker/innen

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  • Elke Adomeit
  • Heinz Altena
  • Dr.-Ing. Frank Amey
  • Uwe Amrhein
Bei der Kommunalwahl 2008 lag die Wahlbeteilgung bei 39,8%. Als Bürgervorsteherin habe ich eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die Vorschläge erarbeitet, um das Interesse an Kommunalpolitik wieder zu wecken. Zum Profil X
Seit Juli 2015 bin ich für die zentrale Koordinierung der BürgerInnenbeteiligung in Oberhausen zuständig. Die Koordinierungsstelle wurde im Rahmen eines Gesamtkonzeptes „BürgerInnenbeteiligung in Oberhausen“ eingerichtet. Der Rat der Stadt Oberhausen hat am 18. Mai 2015 einen Handlungsrahmen für eine beteiligungsorientierte Stadt Oberhausen auf den Weg gebracht. Danach soll u. a. ein Arbeitskreis aus VertreterInnen der Bürgerschaft, der Politik und der Verwaltung bis Ende 2016 „Leitlinien zur BürgerInnenbeteiligung in Oberhausen“ entwickeln. Bereits im Dezember 2015 hat der Rat einer ersten Vorhabenliste mit 50 beteiligungsrelevanten Projekten und Maßnahmen beschlossen. Zum Profil X
  • Eva-Maria Antz
  • Prof. Dr. Birgit Apfelbaum
  • Dr. Kerstin Arbter
  • Dr. Ludwig Arentz
Ich arbeite als Referentin für Bürgerschaftliches Engagement bei der Stiftung MITARBEIT. Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Redaktion des Wegweisers Bürgergesellschaft und des dort erstellten eNewsletters. ein wichtiges Thema ist für mich die Verbindung und Verzahnung von bürgerschaftlichem Engagement und Bürgerbeteiligung. Und mich interessiert die Vielfalt von Zugängen zu Engagement und Beteiligung vor allem aus zivilgesellschaftlicher Perspektive: im Stadtteil wie über´s Internet, von jung bis alt und vor allem generationsübergreifend, von Kultur bis Umweltschutz, von der politischen Initiative bis zur sozialen Bewegung. Zum Profil X
Professur für Kommunikations- und Sozialwissenschaften mit dem Arbeitsschwerpunkt 'Kommunikation im Öffentlichen Sektor' Spezialgebiete: - Gesprächsanalyse, Angewandte Gesprächsforschung, Qualitative Sozialforschung; - Konfliktmoderation, Mediation; - Experten-Laien-Kommunikation; - Begleitforschung und Evaluation zu partizipativen Methoden / Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene Zum Profil X
Geschäftsführerin des Büros Arbter, eines Ingenieurbüros für Landschaftsplanung; praktische Erfahrung mit der Gestaltung und Begleitung von Beteiligungsprozessen seit 1999; Schwerpunkte: Beteiligung bei strategischen Planungen, z. B. Strategische Umweltprüfung am runden Tisch, Raumplanung, Abfallwirtschaft, Verkehrsplanung, Standortsuche, etc.; Konsensfindung, Moderation, Runde Tische, BürgerInnenräte; Mitentwicklung der österreichischen „Standards der Öffentlichkeitsbeteiligung“; Seminare zur Öffentlichkeitsbeteiligung für VerwaltungsmitarbeiterInnen; www.arbter.at Zum Profil X
Als gelernter Naturwissenschaftler bin ich im Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Köln tätig. Ich leite dort den Bereich Umweltvorsorge. Ehrenamtlich bin ich seit vielen Jahren in Kölner Initiativen aktiv. (KölnAgenda, Kölner Netzwerk Bürgerengagement, Bürgerstiftung Köln) Seit 2005 bin ich im Vorstand der Bürgerstiftung Köln. Ein Projekt der Bürgerstiftung Köln ist die Initiative für mehr Bürgerbeteiligung in Köln. Zum Profil X
  • Cornelia Arras-Hoch
  • Mag. art., Dipl.-Forstw. (Univ.) Monika Arzberger
  • Timothy Atkins
  • Heike Augustin
Cornelia Arras-Hoch ist selbständige Kommunikationsberaterin für Dialog und (Bürger)Beteiligung an den Schnittstellen Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Die Politologin hat viele Jahre für NGOs und Stiftungen als Kommunikationsverantwortliche und Projektleiterin gearbeitet. Danach spezialisierte sie sich als Beraterin auf CSR/Gesellschaftskommunikation sowie Dialog- und Beteiligungsfragen. Sie arbeitete bei IFOK und viele Jahre als Seniorberaterin bei der Berliner PR-Agentur Johanssen + Kretschmer. Frau Arras-Hoch wirkte an den „Europäischen Bürgerkonferenzen“ (IFOK) mit, bei J+K beriet sie Kunden vor allem aus Politik und Wirtschaft. So betreute sie bei J+K jahrelang einen Lebensmittelkonzern und erarbeitete eine Dialog- und Beteiligungsstrategie für eine Volkspartei. Sie konzipierte und führt diverse Dialog-, CSR-Stakeholder und Think Tank Projekte durch. Sie ist auch als Moderatorin tätig. Was nützt Dialog, ohne Ergebnisse und Wirkung zu erzielen? Damit hat sich theoretisch befasst und ein Dialogmodell entwickelt und bietet auch praxisnahe Trainings an. Zum Profil X
Monika Arzberger lehrt Bürgerbeteiligung in der Stadtplanung an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Die studierte Forstwissenschaftlerin und Philosophin ist Expertin für Landnutzungskonflikte. Sie begleitet deutschlandweit und im Alpenraum Verfahren rund um Naturschutz, Energiewende und ländliche Entwicklung. Im Jahr 2015 gründete Monika Arzberger das Beratungsunternehmen koiné und spezialisierte sich auf Beteiligungsprozesse, Organisationsentwicklung und Mediation, sowie die auf die Moderation von Großgruppenveranstaltungen. Koiné berät Kommunen, Vereine und Organisationen in den Themenfeldern Nachhaltigkeit, Facilitatives Leadership in Verwaltungen und partizipativer Organisationsentwicklung. Zum Profil X
Mitgründer und Gesellschafter der regional | im | puls - Berater für kommunale Politik und Gesellschaft Atkins, Haupt und Seifert GbR, einer Beratung für Partizipationsmanagement für Kommunen, Unternehmen, Stiftungen und Vereine. Zum Profil X
Stellvertretende Leiterin der Servicestelle für Beteiligung in NRW "Dialog schafft Zukunft", eine Einrichtung des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. Zum Profil X
  • Edgar Autenrieb
Die Bürgerinitiative Bad Zwischenahn beschreibt sich auf ihrer Facebookseite als "Initiative für Aufklärung, Transparenz und Bürgerbeteiligung in demokratischen Prozessen auf Gemeindeebene." Als Sprecher der Bürgerinitiative bin ich seit Nov. 2011 für die Grünen im Gemeinderat. Die Gründung der Bürgerinitiative, wie auch einige Kandidatenaufstellungen für die Gemeinderatswahl im September 2011, resultieren aus der Ignoranz der CDU/SPD-Mehrheit des Gemeinderates, eine echte Bürgerbeteiligung zuzulassen. Hier insbesondere zu wichtigen Themen "Nachnutzung eines riesigen Areals am Ufer des Zwischenahner Meeres" und "Umstellung des Strombezugs der Grundschulen auf Ökostromlieferanten". Darüber hinaus bin ich aktiv bei Anti-Atom-Oldenburg. Die BI auf Facebook: https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200#!/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200 und der Link zur Initiative von Eltern und Lehrern aller Zwischenahner Grundschulen zum Ökostrombezug (der Rat der Gemeinde hat den offenen Brief bis heute unbeantwortet ignoriert: https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Bad-Zwischenahn/153418454732200#!/note.php?note_id=208695185840158 Zum Profil X

B [Nach oben]

  • Nicolas Bach
  • Gerd Backenköhler
  • Elisabeth Baden-Prahl
  • Silke Baenisch
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im nexus Institut; Arbeitsschwerpunkte: Bürgergesellschaft und Anwendung partizipativer Verfahren (insb. Moderation von Bürgergutachten / Planungszelle) Zum Profil X
Engagementbeauftragter Wildeshausen Zum Profil X
Dipl. Sozpäd./Sozarb. FH, Studium der Arbeitswissenschaften (Schwerpunkte: Managementstrategien Arbeitsorganisation, Personal Führung, Qualitätsmanagement, systemische Organisationsbetrachtung), ab 2007 Personalentwicklerin (u.a. Führungskräfteentwicklung, Nachwuchsförderung, Mentoring, Wissensmanagement), seit Feb. 2014 tätig im Büro Oberbürgermeister, Bereich Grundsatzangelegenheiten, Prozesssteuerung Stadtentwicklung "Mein Hannover 2030". In dieser Einheit findet die Steuerung des Gesamtprozesses Stadtentwicklung "Mein Hannover 2030" statt. Dazu gehört auch die Konzipierung eines dauerhaft und über den Prozess "Mein Hannover 2030" hinausgehenden Beteiligungsprozesses. Zum Profil X
Koordinatorin Bürgerbeteiligung in der Stadtverwaltung Görlitz Zum Profil X
  • Jessica Baisch
  • Henning Banthien
  • Dr. Corina Bastian
  • Dipl. Ing. Anja Batke
Studentin des Studiengangs "Planung und Partizipation" Zum Profil X
Henning Banthien studierte Philosophie, Geographie und Umweltwissenschaften. Seit 1996 gehört er zu IFOK, wo er seit 1999 das Berliner Büro leitet. Im März 2004 wurde er Mitglied der Geschäftsleitung, seit 2009 ist er geschäftsführender Gesellschafter der IFOK GmbH. Durch seine internationalen Erfahrung in Think Tanks und Unternehmen ist Banthien bei IFOK zentraler Ansprechpartner für die Bereiche Nachhaltigkeit, Infrastrukturdialog, Wissenschafts-kommunikation sowie Wissenschaftsmanagement und Innovation (Foresight). Für Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft sowie für die öffentliche Hand hat er zahlreiche Projekte im Bereich Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit verantwortlich konzipiert und umgesetzt. Die IFOK GmbH ist eine international führende Beratung für Dialog- und Strategieprozesse. Mit rund 100 Beratern und Büros in Bensheim, Berlin, München, Düsseldorf, Brüssel sowie Boston unterstützt IFOK seit 1995 Kunden aus dem öffentlichen Sektor, der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft dabei, Veränderungsprozesse durch Kommunikation zu gestalten. Um Wandel zu gestalten, setzt IFOK vor allem auf Beteiligung. Henning Banthien ist stellvertretender Vorsitzender der VDI Richtlinienkommission. Er war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Kommunalberaterin,Stadtplanerin mit Schwerpunkt in der Stadtentwicklungsplanung, Konzeption und Steuerung von partizipativen Planungsprozessen Zum Profil X
  • Dipl.-Kfm. Peter Bauer
  • Michael Thomas Bauer
  • Frank Baumann
  • Mag. Dagmar Baumgartner
Langjährige Erfahrung in partizipativ angelegten Entwicklungs- und Veränderungsprozessen in Großorganisationen, Kommunen und Regionen Zum Profil X
Seit rund 20 Jahren Konzeption, Moderation und Mediation von Partizipationsprozessen in der Stadt- und Regionalentwicklung; derzeit beteiligt am Aufbau von Bürgerbeteiligungsstrukturen und –verfahren für die Landeshauptstadt Potsdam; Geschäftsführender Gesellschafter der BÜRO BLAU - räume. bildung. dialoge. gGmbH Zum Profil X
Prozessbegleitung, Moderation und Dialog im Bereich Zukunftsgestaltung und Partizipation in Gemeinde, Regionen, Unternehmen und Organisationen (www.bepart.cc und http://jungk-bibliothek.org) Zum Profil X
  • Cornelius Bechtler
  • Jan-Philipp Beck
  • Stephanie Bee
  • Dr. Elisabeth Benecke
BiwAK e.V. bietet Fortbildungsveranstaltungen zu Themen der Kommunalpolitik für kommunalpolitisch Aktive und Interessierte in Berlin an. Cornelius Bechtler ist Geschäftsführer und verantwortlich für das Fortbildungsprogramm. Zum Profil X
Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team arbeiten wir in Entwicklungspartnerschaften mit Menschen aus Kommunen, Initiativen, Unternehmen, Verbänden daran, dass Kooperationen und Netzwerke gelingen. Dabei können wir auf das Know-how und Know-why aus vier Ländern zugreifen. Zum Profil X
Ich bin als Kommunikationsberaterin für eine Fachagentur in den Bereichen Dialog, Partizipation und Beteiligung tätig. Mein Arbeitsspektrum reicht von Stakeholder-/ Umfeldanalysen, strategischer Kommunikationsberatung, der Konzeption maßgeschneideter Dialogformate und Prozesse bis hin zur Moderation und ex-Post Begleitung. Thematische Schwerpunkte sind u.a. Erneuerbare Energieprojekte speziell Windparks, Infrastrukturvorhaben, Klimaschutz/ Energiewendethemen. Daneben bin ich im Bereich Mediation und systemischer Unternehmensberatung unterwegs. Zum Profil X
  • Diplom-Geograf Ludger Benighaus
  • Michèle Bernhard
  • M.A. Ben Best
  • Samuel Beuttler
Ich bin Soziologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Koordninierungsstelle Bürgerbeteiligung der Stadt Heidelberg. Zum Profil X
Ich bin Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und forsche zur Umsetzung einer gemeinwohlorientierten Energiewende. Meine Promotion schreibe ich bei Prof. Dr. Hans J. Lietzmann zur Beteiligung an der lokalen Energiewende in der postfossilen Stadt Bottrop. Dabei will ich einen bisher zu wenig definierten Bereich des sogenannten Transition-Ansatzes nach Frank Geels durch eine transdisziplinäre Methode besser operationalisieren. Zum Profil X
  • Rainer Bienert
  • Werner Birn
  • Dipl.-Ing. Julia Blanck
  • Jochen Blauel
Im Team Steuerungsunterstützung bin ich u.a.zuständig für die Beratung von Kolleginnen und Kollegen zur Vorbereitung und Durchführung und Initiierung von Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
Landschaftsarchitektin Mediatorin im Planungs-, Bau- und Umweltbereich Quartiersmanagerin Soziale Stadt München-Giesing 2010/2011 Projektgruppensprecherin und Mitglied der Koordinierungsgruppe im Bürgerbeteiligungsverfahren Ortsleitbild Grasbrunn Zum Profil X
  • Dipl. Wirtschaftsgeographin Janine Bliestle
  • Thomas Bloch
  • Ulla Blohberger
  • Marcus Bloser
Fachberatung Gemeindenetzwerk Baden-Württemberg Fachberatung Nachhaltige Kommunalentwicklung (Pilotprojekt) Zum Profil X
Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn jeder seinen Beitrag dazu leistet. Dazu bedarf es weniger neuer Technologien als vielmehr einer breiten und verständlichen Kommunikation. Nur wo das Verständnis vorhanden ist, kann Identifikation und Engagement entstehen. Daher habe ich 2016 ewko [e:weko] gegründet, mit dem Ziel, die Energiewende auf kommunaler Ebene voran zu bringen. ewko setzt hierbei auf eine breite Kommunikation und konstruktive Dialogprozesse auf Augenhöhe. Ziel ist es, eine breite Akzeptanz und dauerhafte Motivation zu erzielen. Und zwar nicht in absoluten Zahlen, sondern auf Basis der Möglichkeiten, die jedem einzelnen zur Verfügung stehen. Zum Profil X
Master of Arts Erwachsenenbildung, Dipl.-Betriebswirtin, Geschäftsführerin der PCS Akademie, Groß-Gerau. Als Neueinsteigerin in die Kommunalpolitik treibt mich die Frage um, wie es gelingen kann, die vielfältigen Erfahrungen und Ideen Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern stärker in die Kommunalpolitik einzubinden.Wie lassen sich Beteilungsprozesse anstossen? Welche Erfahrungen gibt in anderen Kommunen? Ich freue auf Anregungen und den Austausch auf diesem Forum! Zum Profil X
Ich bin als geschäftsführender Gesellschafter bei der IKU GmbH tätig. Seit 20 Jahren setze ich mich dort für die Dialoggestaltung in verschiedenen Politikfeldern und Planungsprozessen ein. Zum Profil X
  • Hartmut Bock
  • Marlies Bodinger
  • LL.M. Sascha Boettcher
  • Michaela Bonan
Bin in Weilburg als Stadtverordneter tätig. Aktuell engagiere ich mich in der Flüchtlingsarbeit. Zum Profil X
Vorstand im Bundesverband Mediation Themen Planen und Bauen Gemeinwesenmediation Zum Profil X
Viele möchten im Rahmen ihrer Möglichkeiten etwas tun, haben aber keine Erfahrung wo und wie sie zupacken können. Gleichwohl gibt es eine Fülle Dortmunder Initiativen, die sich auf unterschiedliche Weise für das Gemeinwohl einsetzen. Mein Ziel als Ombudsfrau ist es, die Bürgerinitiativen bei Ihrer Teilhabe am Willensbildungsprozess von Politik und Verwaltung zu unterstützen. Hierzu gehören der Aufbau und weitere Ausbau transparenter Strukturen, klarer Kommunikation und verbindlicher Zuständigkeiten. Durch Förderung der Vernetzung, Unterstützung bei der Gesprächsführung, Kontaktvermittlung, Übernahme einer Lotsenfunktion zum/ zur richtigen Ansprechpartner/in und Beteiligungsmöglichkeit, Öffentlichkeitsarbeit sowie dem Abgleich und Verhandeln von Interessen möchte ich diesen Entwicklungsprozess aktiv begleiten. Aufgabe wird es sein dafür Sorge tragen, dass das Expertenwissen der Bürger/innen und der Initiativen vor Ort Gehör und somit Eingang in den Abwägungsprozess von Politik und Verwaltung findet. Bürgernähe und Akzeptanz von politischen Entscheidungen werden so gestärkt. Zum Profil X
  • Gisela Bongardt
  • Dipl.-Ing. Anne Bonn
  • Tim Bonnemann
  • Dorian Boyesen
Illustratorin, Netzwerkerin, alleinerziehende Mutter einer Grundschülerin. Seit 2012 ehrenamtlich im Verband für Schulfundraising e.V. als Gründungsmitglied in der Beratung von Fördervereinen, dem Netzwerken und der Unterstützung von Schulleitungen tätig. Zum Profil X
Ich bin ausgebildete Moderatorin für Kinder- und Jugendpartizipation. als Dipl.Ingenieurin für Architektur interessiere ich mich für alle Formen der Beteiligung im Rahmen der partizipativen Stadtentwicklung. Profil: partizipative Stadtentwicklung, kreative Wissensvermittlung, Moderation von Bürgerbeteiligungsverfahren, Projektmanagement, Präsentation und Layout Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch (Grundkenntnisse) Zum Profil X
Ich bin Gründer und CEO von Intellitics, einem Beteiligungsstartup mit Sitz in San José, Kalifornien (USA). Wir entwickeln Zilino, eine neue Webanwendung für Online-Konsultationen. Zum Profil X
Online-Redakteur Zum Profil X
  • Werner Brand
  • Dr. Götz Braun
  • Marco Brehme
  • Dr. Jutta Breitschwerd
Als Kommunalpolitiker sehe ich die Grenzen der gesetzlich vorgesehenen formalen Bürgerbeteiligung an Planungsprozessen und möchte mich mit anderen für eine deutliche Erweiterung der Einflussmöglichkeiten von betroffenen und interessierten Bürger/innen einsetzen. Zum Profil X
Mitarbeiter im DFG-Projekt "Ergebnisse dialogorientiert-partizipativer Verfahren - Metaanalytische Pilotstudie zu bundesrepublikanischen Bürgerhaushalten und Lokale-Agenda-21-Prozessen" (Prof. Brigitte Geißel); Interessen: lokale (kommunale) Demokratie; Beteiligungsverfahren; direkte Demokratie Zum Profil X
Das Institut für kommunikatives Handeln hat sich auf Online-Bürgerbeteiligung spezialisiert, d.h. wir unterstützen Kommunen dabei, ihre Bürger frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubinden. Unsere Themen reichen von Jugendengagement über Schul- und Stadtentwicklung bis zur Leitbildentwicklung. Für die Stadt Ludwigsburg haben wir zum Beispiel Jugendliche in einer Online-Umfrage zur Zukunft ihrer Stadt befragt. Auf Basis der Ergebnisse folgte ein Workshop, in dem interessierte Jugendliche in Kleingruppen an "ihren Themen" arbeiten konnten. Zum Profil X
  • Dr. Volker M. Brennecke
  • Deborah Brinkschulte
  • Christof Brockhoff
  • Dr. Karl Bronke
Volker Brennecke studierte nach technischer Berufsausbildung und Abitur auf dem zweiten Bildungsweg Politikwissenschaft, Geschichte und öffentliches Recht in Hannover und Hamburg. Er hatte verschiedene Funktionen in der Zentrale des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. inne, aktuell ist er Koordinator Gesellschaft und Innovation auf Bundesebene. Sein Interesse gilt der interdisziplinären Zusammenarbeit zur Steigerung der Dialogfähigkeit zwischen Technik und Gesellschaft, speziell bei technischen Großprojekten und neuen Technologien. Er ist Initiator und Mitautor der Richtlinie VDI 7000. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und lebt in Meerbusch bei Düsseldorf. Volker Brennecke war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
2006 bin ich zum Studium nach Stuttgart gekommen und möchte die Stadt seitdem verstehen und mitgestalten. Daher wirke ich in mehreren Prozessen (z.B. Kultur im Dialog) und Projekten (z.B. Urban-Gardening-Projekt Inselgrün, Patenschaftsprogramm Kulturlotsen) mit und engagiere mich für die Stadt in der Initiative Occupy Villa Berg oder mit meinem Diplomarbeitsthema Stuttgart am Neckar – Stadt am Fluss. Von 2006 bis 2011 habe ich Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart studiert und bin seit 2010 im Büro pp a|s pesch partner architekten stadtplaner mit Stadtplanung in ihren unterschiedlichen Facetten beschäftigt. U.a. dort konnte ich Erfahrung mit partizipativen Stadtentwicklungsprozessen sammeln. Als Honorarlehrkraft an der Uni Stuttgart begleite ich zusätzlich angehende Stadtplaner in verschiedenen Projekten. Zum Profil X
Seit dem ich mein Masterstudium abgebrochen habe, um den Club Benefactum, das MorgenLand Festival und den IDEENKANAL zu gründen, bin ich ständig unterwegs und unterstütze Organisationen und Unternehmen in der Konzeption und Durchführung von gesellschaftlichen Transformationsprozessen. Zum Profil X
Leiter der Abteilung Soziales. Planung, Steuerung und Realisierung von Sozialleistungen. Programme der sozialen Stadtentwicklung. Mitarbeit im "Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung". Zum Profil X
  • Hans-Joachim Bruch
  • Sabine Brunke-Reubold
  • Moritz Brunn
  • Claudia Bröse
Mit meiner kommunalpolitische Erfahrung einerseits und meiner Mediations- und Kommunikationskompetenz auf der anderen Seite unterstütze ich Beteiligungsverfahren um Lösungen zu finden, die von allen getragen werden. Zum Profil X
Im Rahmen meiner Promotion untersuche ich verschiedene Institutionalisierungen von Bürgerbeteiligung in deutschen Städten. Zum Profil X
Partizipation ist in unserer Gesellschaft wichtig. Die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in seiner ganzen Breite ist mir wichtig. Ob als Bürgerin, Leiterin der Freiwilligen-Agentur in unserer Region oder darüber hinaus. Zum Profil X
  • Dirk Buder
  • M.A: Timo Philip Burmeister
  • Martin Burwitz
  • Stefan Busse
think global act local Zum Profil X
Politikwissenschaftler Koordination des Arbeitskreis Bürgerbeteiligung von Mehr Demokratie e.V., Mitglied im Landesvorstand Mehr Demokratie Berlin. Thematische Schwerpunkte sind Bürgerhaushalt, Öffentlichkeitsbeteiligung sowie das Verhältnis von Direkter Demokratie und Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Projektmanager bei der Akademie für Lokale Demokratie e.V., Doktorand der Politikwissenschaft Zum Profil X
  • Karl- Heinz Bäuml
  • Mone Böcker
  • Dr. Birgit Böhm
  • Birgit Böhm
Mit meinem Hamburger Büro raum + prozess - kooperative planung und stadtentwicklung bin ich darauf spezialisiert, kooperative planungsprozesse und Beteiligungsverfahren zu gestalten, zu moderieren und zu dokumentieren. Darüber hinaus arbeiten wir in der Raumforschung und der Quartiersentwicklung. Außerdem erarbeiten wir Konzepte für die räumliche Entwicklung im Bereich Infrastrukturanpassung und Abbau von Barrieren. Informationen über unsere Arbeit finden Sie unter www.raum-prozess.de Beteiligung gelingt nicht von der Stange, jedes Projekt wirft neue Fragen auf und bringt neue Erfahrungen hervor. Ich lerne immer weiter und möchte mich mit meinen Fragen und Erfahrungen gerne in den Austausch des Netzwerks einbringen. Zum Profil X
Diplom-Psychologin, Mitglied der wissenschaftlichen Leitung und stellvertretende Geschäftsführerin des nexus Institut für Kooperationsmanagement in Berlin (www.nexusinstitut.de, www.partizipative-methoden.de), Arbeitsschwerpunkte: Partizipation, Kooperation, Evaluation, Durchführung verschiedener deliberativer Bürgerbeteiligungsverfahren wie z.B. Planungszellen / Bürgergutachten, Bürgerausstellung, Bürgerbefragung, Zukunftswerkstatt und Salon. Zum Profil X
Diplom Geographin und leidenschaftliche Changemanagerin, Netzwerkerin und Moderatorin Zum Profil X
  • B.A. Soziale Arbeit Iryna Böhm
  • Fabian Böttger
  • Brigitte Bührlen
  • Christian Büttner
- Gemeinwesenarbeiterin im Rahmen des Gemeinwesenprojektes vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration; - Lehrbeauftragte an der HS Fulda (Sozialmanagement, Projektmanagement in der Sozialen Arbeit); - seit 6 Jahren in Deutschland (ursprünglich von der Halbinsel Krim); - Studium "BA Soziale Arbeit" an der HS-Esslingen und HS-Fulda; Schwerpunkte: Sozialraumorientierung SRO, Gemeinwesenarbeit GWA, Schulsozialarbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit; - Gründerin und Koordinatorin einer Gruppe engagierter Jugendlichen und junger Menschen; - war Projektkoordinatorin (zuständig für eine Gruppe der ehrenamtlich tätigen jungen Menschen mit Migrationhintergrund) und außerdem war bei verschiedenen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe und der Offenen Kinder- und Jugendarbeit beschäftigt (2009-2015). Zum Profil X
Als Vorsitzende und Gründerin der WIR! Stiftung pflegender Angehöriger setze ich mich dafür ein, dass die Gruppe der pflegenden Angehörigen sich selbst als gesellschaftsrelevant entdeckt, ihre Kompetenz und ihre Forderungen kommunal, regional und überregional selbst einbringt und eine Lobby bildet. Zum Profil X
Als Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit Fragen rund um Partizipation, Formen der Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie. Von 2001 bis Ende September 2014 war ich Geschäftsführer bei Mehr Demokratie e.V. Landesverband Baden-Württemberg. In der Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg bin ich im Moment Regionalbeauftragter für den Raum Nordbaden und Mitglied in der Entwicklungsgruppe. Im Moment interessieren mich die Synergieeffekte zwischen Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie und deren Verknüpfung in Planungs- und politischen Entscheidungsprozessen. Zum Profil X

C [Nach oben]

  • Wiebke Claussen
  • Dr. Rosário Costa-Schott
Stadtteilarbeit, Gesundheitsförderung in Settings, Moderation, Beteiligungsverfahren, Zukunftswerkstätten, Mediation/konstruktive Konfliktbearbeitung, Projektmanagement, Betroffene zu Beteiligten machen Zum Profil X
Seit 2012 bin ich Mitglied bei BenE München e.V. (RCE der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung), seit 2016 im Vorstand und arbeite aktiv am Thema "Nachhaltiges Wirtschaften Lernen" mit - wie sieht z.B. Arbeit aus, was bedeutet Gerechtigkeit oder welche Beteiligungsformen brauchen wir in der Postwachstumsgesellschaft?  Ich bin als Freiwilligenmanagerin und als Stiftungsmanagerin (DSA) freiberuflich tätig. Ich berate Stiftungen, Vereine, Verbände und Unternehmen im Bereich Freiwilligenengagement (Organisation, Strategie, Management), biete Seminare und Schulungen an und entwickle Curricula insbesondere für das Freiwilligenmanagement im interkulturellen Kontext. Bin Dozentin für die Weiterbildung "CSR und nachhaltiges Wirtschaften" an der Uni Rostock. Von April 2013 bis Juni 2014 war ich als Standortkoordinatorin bei der Initiative JOBLINGE tätig. Lusofonia e.V., Verein zur Verbreitung der portugiesischen Sprache und Kultur in München ist eine weitere Herzensangelegenheit.  Zum Profil X

D [Nach oben]

  • Kurt Damaschke
  • Zineb Daoudi Daoudi
  • Kristine Darga
  • Sebastian Dargel
Koordinationsstelle für BE im Referat für Stadtplanung und Bauordnung - München Aktiv in mehreren Vereinen und Initiativen, Vorstand u.a. Politisch aktiv im Bezirksausschuss 16 der LHM Zum Profil X
Dipl.-Ing. Städtebau/Stadtplanung und Akademische PR-Beraterin Seit mehr als 15 Jahren konzipiere und begleite ich Bürgerbeteiligungsverfahren. Mein Schwerpunkt liegt in der strategischen Kommunikationsarbeit für Bürgerbeteiligungen.  Konzept und Durchführung von Bürgerbeteiligungen, Kommunikationskonzepte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Social Media, Evaluation Zum Profil X
Ich bin Mitarbeiter im Institut für Partizipatives Gestalten (IPG). Wir sind ein Institut für Konzeptentwicklung, Planung und Gestaltung. Inmitten von komplexen Herausforderung entwickeln wir vom IPG gemeinsam mit Akteueren aus Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft nachhaltige, sinnvolle Lösungen. Mit agilen und kollaborativen Methoden aktivieren wir neue Kräfte für Gestaltungs- und Innovationsprozesse. Zum Profil X
  • Christian Davepon
  • Aurelio David
  • Drs. Gerben de Jonge
  • Dipl. Ing. Jan De Kezel
Seit 2014 widme ich mich dem Thema Stakeholderbeteiligung. Mithilfe unseres Onlinetools "Insights" helfen wir Entscheidungsträgern skalierbar Wissen von Bürgern, Vereinen und weiteren Stakeholdergruppen abzufragen, zu analysieren und zu nutzbaren Erkenntnissen zu verdichten. Sie werden Teil einer neuen, breiteren Entscheidungsgrundlage. Ich freue mich auf einen Austausch mit Entscheidungsträgern des öffentlichen Sektors und allen Interessierten! Christian Davepon // InsightsDE Zum Profil X
Createlli fürht seit Ende 2014 die Forschung an verbesserten Methoden der Burgerbeteiligung und Mitgestaltung für die Stadtentwicklung . Wir suchen Partner in Städten, Regierungen und Experten, um gemeinsam Partizipationsinstrumente der Zukunft zu entwickeln. Meine Muttersprache ist Niederländisch, sorry für die Fehler in der deutschen Zum Profil X
  • Gregor Dehmel
  • Dipl Ing Clemens Delitsch
  • Christina Denz
  • Dipl.ing. Helmut Deubner
Gregor Dehmel studierte Psychologie an der Universität Göttingen. Schon während des Studiums arbeitete er freiberuflich als Partizipationsberater. Beim Verein Politik zum Anfassen, den er 2006 mit gegründet hat, entwickelt er spannende neue Bildungsprojekte, Planspiele und medienpädagogische Programme und ist das „Trüffelschwein“, wenn es um neue Ideen und ungewöhnliche Herangehensweisen geht. Am Filmset und am Schnittplatz ist er ebenso in seinem Element wie bei Fotoaufträgen oder Vorträgen. Für die Bertelsmann Stiftung kümmert er sich als Gründungsmitglied der "Allianz Vielfältige Demokratie" um breite Beteiligung aller Bevölkerungsgruppen. Von 2001 bis 2006 war er Ratsherr der Landeshauptstadt Hannover und davor noch fünf Jahre länger im Stadtbezirksrat Vahrenwald-List. Sein Motto: "Mittelmäßigkeit nervt." Zum Profil X
Christina Denz ist Mitbegründerin des Unternehmens Partizip Futur für Beteiligungsprozesse (www.partizipfutur.de). Zuvor berichtete sie als Nachrichtenredakteurin viele Jahre aus dem In- und Ausland über politische und kulturelle Ereignisse. Schwerpunkte ihrer Berichterstattung waren unter anderem Nachhaltigkeit und Verbraucherschutz. Diese Themen vertrat sie auch in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist Christina Denz ausgebildete Schreibtrainerin mit dem Themenschwerpunkt "Schreiben im Beruf". Zum Profil X
Vom stellv. Oberbauleiter Trinkwassertal-sperre Schmalwasser u.Referent im Thür.Umweltministerium zum konstruktiven Kritiker des Pumpspeicherwerkes am Renn-steig im Thüringer Wald Zum Profil X
  • Bernd Dewitz
  • Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel
  • Beate Dietrich
  • Elena Dingersen
Derzeit schreibe ich berufsbegleitend zu meiner Arbeit beim ZAW in Messel, meine Doktorarbeit an der Uni Kassel. Der Arbeitstitel des Forschungsprojekts mit der Stadt Griesheim lautet: Bürgerbasierte Entwicklung einer Kultur des Zusammenlebens - Entwicklung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung. Darüber hinaus interessiere ich mich für die Möglichkeiten einer offenen Bürgergesellschaft . Zum Profil X
Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, geb. 1961, leitet das Fachgebiet Arbeit und Technik an der TU Berlin (www.technik.tu-berlin.de) und zugleich das nexus Institut für Kooperationsmanagement in Berlin (www.nexusinstitut.de) mit der Akademie für partizipative Methoden (www.partizipative-methoden.de). Zuvor war er wissenschaftlicher Geschäftsführer des Zentrum Technik und Gesellschaft, ein Zentralinstitut der TU Berlin (www.ztg.tu-berlin.de). Dienel arbeitet in der angewandten Forschung an der Entwicklung und Verbesserung von Verfahren für Kooperation und Partizipation in unterschiedlichen Kontexten: von der Bürgerbeteiligung bis zur partizipativen Produktentwicklung. Das nexus Institut berrät bei der Auswahl von partizipativen Verfahren für unterschiedliche Anwendungen und führt diese auch durch, u. a. Planungszellen/Bürgergutachten, Bürgerausstellungen und Salons u. v. a. m. Dienel ist Mitglied im Fachbeirat Gesellschaft und Technik des Vereins Deutscher Ingenieure (der kürzlich die VDI Richtlinie 7000 zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung bei Industrieprojekten und industriellen Großvorhaben vorgelegt hat), im Vorstand der Gesellschaft für Wirtschaft, Arbeit und Technik im Unterricht (GATWU) sowie im Editorial Board mehrerer einschlägiger Fachzeitschriften. Hans-Liudger Dienel war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Ich bin eine Diplom-Soziologin und Koordinatorin eines interdisziplinären Studienschwerpunktes "Technologie und internationale Entwicklung" an der TU Darmstadt. Ich interessiere mich sehr für Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung. Zum Profil X
  • Lisa Dittrich
  • Dipl.-Kfm Joachim Dreher
  • Ruth Drügemöller
  • Florian Dunkel
Freiwillig engagiert an der Akademie für Ehrenamtlichkeit. Co-Autorin des Handbuch "Management von Online-Volunteers". Interessiert an kommunalen Verfahren zur Umsetzung von Bürgerbeteiligung - quantitativ wie qualitativ - und in diesem Sinne Unterstützerin einer starken Vernetzung und Kooperation zwischen den drei Sektoren - Staat, Wirtschaft, Zivilgesellschaft. Zum Profil X
Fraktionsvorsitzender GAL & Unabhängige; unser Ziel ist es u.a. einen Bürgerhaushalt in Pinneberg einzuführen. Zum Profil X
Die meisten Projekte in der Stadtentwicklung werden in Zukunft ohne eine effektive BürgerInnenbeteiligung kaum umsetzbar sein. Die Chancen, die durch den Willen der BürgerInnen ihre Interessen deutlich zu artikulieren, entstehen gilt es zu nutzen. Durch eine stärkere Einbindung der Bürger_innen kann mehr Verantwortung und Engagement für den urbanen Lebensraum entstehen. Dabei sollen die gegensätzlichen Interessen nicht aufgelöst werden. Vielmehr geht es darum Verständnis für die andere Position zu schaffen und auf dieser Basis gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln. Hierfür sind neue Ansätze und innovative Ideen gefragt. Zum Profil X

E [Nach oben]

  • Ulla Eberhard
  • Waltraud Eckert-König
  • Bernhard Eder
  • Dr. Peter Egg
Bildungsreferent Seminare, Trainings, Projekte, Publikationen auf regionaler (ostbayerischer), bayerischer, deutscher und europäischer Ebene Zum Profil X
23 Jahre Leitung der NGO "mitbestimmung.cc" (Kinder- und Jugendpartizipation), mit ca. 20.000 jungen Leuten unterwegs in den Gemeinden in den letzten 23 Jahren, daraus ca. 100 Projekte entwickelt; seit 17 Jahren an der Universität Innsbruck Lehrbeauftragter/ Schwerpunkt Partizipation; derzeit Habilitation zum Thema Partizipation; seit 6 Jahren beim Jugendreferat des Landes Tirol zuständig für Partizipation Zum Profil X
  • Ute Ehren
  • Thomas Ehrler
  • Hartmut Eichholz
  • Martina Eick
Als Verw.-Fachwirtin und Dipl. Soz. kümmere ich mich bei der Stadt Detmold um das Thema "Bürgerdialog". Dazu gehören schriftliche Befragungen und das Ideen- und Beschwerdemanagement. Im Bereich der Bürgerbeteiligung bin ich aktuell beratend für die Fachbereiche tätig. Es stehen jedoch auch groß angelegte Verfahren an, die von mir geplant werden. Zum Profil X
Seit 1996 im Quartiermanagement "soziale Stadt", in der Vergangenheit Gebiete Gladbeck-Butendorf und Duisburg-Marxloh, aktuell Euskirchen. Davor mehrere Jahre Mietervertretung IBA 1989/1999 Wohnprojekt Bottrop-Welheim Zum Profil X
Im Umweltbundesamt für Partizipationsfoschung zuständig mit besonderem Interesse auf Offline-Prozesse, Deliberation und räumlich auf der kommunalen/lokalen/regionalen Ebene. Spannend immer die Frage: Wie viel Institutionalisierung ist gut und erforderlich, wo fängt es an in Deaktivierung zu kippen? Zum Profil X
  • Petra Eickhoff
  • Marc Emmerich
  • Gabriela Ender
  • Dipl. Ing. Stadtplanung Anja Epper
Dipl. Betriebswirtin; Moderatorin und Begleiterin von Partizipationsprozessen; Geschäftsführerin SOCIUS Köln. Meine Haltung zur Welt - und wie ich heute arbeite - ist eng verbunden mit der Zukunftswerkstatt, die ich als eine der wichtigsten Bürgerbeteiligungsverfahren schätze - vermittelnd, handlungsorientiert, zukunftsweisend. Ich möchte mit meiner Arbeit zur "Kunst der Partizipation" beitragen: breite Beteiligung und Teilhabe sichern durch kreative und niedrigschwellige Zugänge und gerade dort ansetzen, wo dies heute noch unmöglich erscheint. Ein Konzept, das auf Dialog und Verständigung ausgerichtet ist, auf Klärung von Interessenskonflikten und das das Gemeinwohl im Blick behält. Zum Profil X
Als aktives SPD-Mitglied in Jena engagiere ich mich für eine bessere Bürgerbeteiligung vor Ort. Besonders wichtig ist mir die Entwicklung einer Beteiligungskultur, die die Interessen der Bürgerschaft, der Gemeinderäte und der Verwaltung gleichermaßen berücksichtigt. Zum Profil X
Die Berliner Kommunikationswissenschaftlerin Gabriela Ender ist Vorreiterin und international erfahrene Expertin in Sachen ziel- und ergebnisorientierter Veränderungs- und Beteiligungsprozesse (offline und online) in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Bildung. Gabriela Ender ist die Erfinderin und Entwicklerin der mehrfach international prämierten OpenSpace-Online® Internet Konferenz- und Dialogtechnologie (1999 bis heute) sowie geschäftsführende Gesellschafterin des Unternehmens OpenSpace-Online GmbH - The Power of People! Ihre interdisziplinären Berufserfahrungen aus mehr als 30 Jahren transformierte sie zu einem tragfähigen und zukunftsweisenden "People-Passion-Planet-Business": www.OpenSpace-Online.de Zudem entwickelte Gabriela Ender in 2006 ein "Stakeholder-Dialog Kooperationskonzept für nachhaltigen Wandel". Auf Basis dieses Konzeptes ist ihr Unternehmen zusätzlich Initiator, Konzept- und Technologiepartner folgender Informations- und Beteiligungsprojekte: www.online-klimagipfel.de, www.online-nachhaltigkeitsgipfel.de, www.online-schuelergipfel-thueringen.de und www.online-energiegipfel.de Zum Profil X
Sachgebietsleiterin im Bereich Sanierung und Stadtgestalt. Federführung für die Erstellung eines Leitbildes/Leitfadens zur Bürgerbeteiligung. Dieser Leitfadenprozess ist 2016 von der Rostocker Bürgerschaft (Stadtparlament) beschlossen worden, nachdem in der Öffentlichkeit und der Politik auf Grund von unterschiedlichen Erfahrungen mit verschiedenen Formen der Beteiligung eine intensiven Diskussion über Art und Weise sowie Wirkung von Beteiligung geführt wurde und weiterhin geführt wird. Zum Profil X
  • Robert Erasmy
  • Berit Erichsen
  • Renate Ernst
  • Anna Ernst
Robert Erasmy (Diplom-Geograph) leitet das Team „Bürgerschaft und Beteiligung“ im Fachbereich Rat, Beteiligung und Wahlen der Stadt Mannheim. Hierbei handelt es sich um eine Art Koordinationsstelle für das Thema Bürgerbeteiligung, deren Aufgabe es ist, das strategische Ziel „Bürgerstadt Mannheim“ stärker in das Verwaltungshandeln zu verankern. Hierdurch soll eine weitere Professionalisierung und Vernetzung von Gemeinderats- und Bezirksbeiratsarbeit ermöglicht und bürgerschaftliches Engagement weiter gefördert werden. Zum Profil X
In der Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung zuständig für den Kontakt mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, aber auch für die Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung. Eine gute und verlässliche Bürgerbeteiligung liegt mir als Thema sehr am Herzen! Zum Profil X
Jahrgang 1958, Dipl. Pädagogin. Seit 1992 leite ich in Hannover die Geschäftsstelle des Vereins Niedersächsischer Bildungsinitiativen (VNB), Landeseinrichtung der Erwachsenenbildung in Niedersachsen. Der VNB arbeitet als Bildungswerk für Nichtregierungsorganisationen in Niedersachsen u.a. mit dem Ziel der Stärkung zivilgesellschaftlicher Strukturen, Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen, Gleichberechtigung, Geschlechtergerechtigkeit. Zum Profil X
  • Jürgen Ertelt
  • Katharina Esau
http://www.ertelt.info Zum Profil X

F [Nach oben]

  • Katrin Faensen
  • MA Gabriele Faust-Exarchos
  • Mathias Fechter
  • Janine Fellner
Nicht wesentlich mehr tun, nur mehr Wesentliches! Institut für Partizipatives Gestalten, Bundeswerkstatt Zum Profil X
Gabriele Faust-Exarchos, Soziologin und Mediatorin, lebt in Heidelberg und ist seit 30 Jahren in der Kommunalpolitik aktiv. Sie war und ist Mitglied in zahlreichen Bürgerinitiativen, z.B. zu der Einrichtung eines Ausländerrates und für den Erhalt einer lebenswerten Altstadt, einhergehend mit einer der historischen Altstadt angepassten Gestaltung des öffentlichen Raumes. Als Stadträtin engagierte sie sich für die Einrichtung eines Interkulturellen Zentrums und eine umfassendere Bürgerbeteiligung. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis „Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Heidelberg“, der seit 2012 als trialogischer Prozess unter Beteiligung von Bürgerschaft, Verwaltung und Gemeinderat Leitlinien und Verfahrensvorschläge für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung entwickelte, sowie die aktuell laufenden Beteiligungsprozesse zu diversen Themen beobachtete und momentan einer ersten Evaluation unterzieht. Zum Profil X
Studium der Soziologie, Politologie und Pädagogik mit Abschluss als Diplom-Soziologe. Danach in verschiedenen Organisationen der Bildungsforschung und Bildungs- u. Projektarbeit beschäftigt. Schließlich in den Bereichen Medienkonzeption und -beratung sowie Projektmanagement tätig. Mitgründer von Luna Park 64 Medien Konzepte Projekte GmbH sowie von Fechter & Gölitzer GbR. Schwerpunkte in den Bereichen Konzeption, PR & Kommunikation, Projektmanagement und Consulting. Projekte: Entwicklung und Realisierung von Wissens- und Informationsmedien, Konzeption und Planung von wissenschaftlichen, medienpädagogischen und politischen Fachtagungen, Kongressen und Workshops. Zum Profil X
  • Dipl.-Ing. MSc Martina Fendt
  • Elke Fenster
  • Adrienne Fichter
  • Andre Fimpel
Landschaftsarchitektin, Urbanistin, Wirtschaftsmediatorin; derzeit für die NH ProjektStadt (Frankfurt/M.) als Projektleiterin tätig: Politikberatung im Feld der Stadtentwicklung und Städtebauförderung, Konzeption und Moderation von Beteiligungsverfahren, Projektsteuerung Zum Profil X
Stadtteilkoordinatorin im Stadtteil Moabit/Bezirk Mitte von Berlin Zum Profil X
  • Felix Fink
  • Dr. Robert Fischer
  • Peter Fischer
  • Franziska Fischer
Moderator in Beteiligungsprozessen - auch in der Bürgerbeteiligung. Gründer und Geschäftsführer eines Start-Ups, das professionellen Moderatoren ein Werkzeug zur Verfügung stellt für die Integration von Online- und Offline-Moderation. Zum Profil X
Mitarbeiterin der Stabsstelle Bürgerbeteiligung im Dezernat für Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal. Zuvor als Doktorandin im NRW-Fortschrittskolleg "Online-Partizipation" tätig gewesen mit den Forschungsschwerpunkten kommunale Partizipation und internetgestützte Beteiligung. Zum Profil X
  • Uwe (kptn) Fischer (brass)
  • Mona Flaig
  • Björn Fleischer
  • René Fleschurz
Frachtmakler im Ruhestand //Mitglied der Piraten-Partei SH //aktiver Disskusions-Leiter Zum Profil X
Ich bin momentan Studentin der Geographie an der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg. Zum Profil X
Open.NRW Geschäftsstelle beim Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen Zum Profil X
  • Dr. Burghard Flieger
  • Henrik Flor
  • Christian Flöter
  • Doris Fortwengel
Bürgebeteiligung sollte nicht nur in Form von Mitsprache, sondern dort, wo umsetzbar, auch in Form von finanzieller Beteiligung verwirklicht werden. Deshalb befürworte ich genossenschaftliche Ansätze, die für mich die besten Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung beinhalten. Ich selbst bin hier besonders im Bereich der Energiegenossenschaften bundesweit engagiert. Ausbildung Promovierter Diplomvolkswirt und Soziologe, Jahrgang 1952 Seit knapp 30 Jahren Organisationsberater für soziale und ökologische Unternehmen mit dem Schwerpunkt Genossenschaften, Öffentlichkeitsarbeit und Corporate Identity. In diesem Zusammenhang Projektentwickler, Betreuer und Mitglied zahlreicher genossenschaftlicher Unternehmensgründungen. Studienleiter, Dozent mit der Fachfunktion Genossenschaftsexperte für die Qualifizierung „Projektentwickler/innen für Energiegenossenschaften“, die aktuell als fünfte Qualifizierung in Bayern durchgeführt wird. Funktionen Vorstand und wissenschaftlicher Leiter der innova eG Entwicklungs-partnerschaft für Selbsthilfegenossenschaften. Qualifizierungen von Personengruppen. Diese werden in die Lage versetzt, Selbsthilfegenossenschaften zu gründen und sich mit dieser Organisationsform am Markt zu behaupten. Seit 2004 Dozent an der Hochschule München im Rahmen des Masterstudiengangs Gemeinwesenökonomie, zuständig für das Modul Betriebswirtschaftslehre. Ebenfalls Dozent an der Hochschule in Hildesheim. Gesellschafter des Forschungsinstituts für Ökologische Wirtschaftsforschung gGmbH (IÖW) mit Sitz in Berlin. Redakteur der Zeitschrift CONTRASTE für den Bereich Genossenschaften. Vorstand der Solar-Bürger-Genossenschaft, die Bürgerkraftwerke entwickelt und betreibt mit Schwerpunkt Photovoltaik, Vorstand der Genossenschaft „Energie in Bürgerhand“ die Beteiligungen an Stadtwerken und Stadtwerkeverbünden erwirbt zwecks der Unterstützung von Rekommunalisierungsprozessen Kontaktdaten Dr. Burghard Flieger, Erwinstr. 29, 79102 Freiburg, Tel.: 0761/709023 Email: Genossenschaft@t-online.de, Tel: 0761/709023, Website: www.innova-eg.de, www.energiegenossenschaften-gruenden.de Zum Profil X
Ich war 22 Jahre ehrenamtlicher Stadrat in Groß-Umstadt, Südhessen. In dieser Funktion habe ich die Lokale Agenda 21 und den Bürgerhaushalt mit eingeführt. Seit 2011 bin Vorsitzender der grünen Fraktion. Beruflich leite ich als Geschäftsführer die kommunalpolitische Vereinigung der hessischen Grünen GAK e.V. Zum Profil X
Ausgebildete Architektin, Mediatorin und Charrette-Managerin Zum Profil X
  • Dr. Michael Freitag
  • Mag. rer. soc. Nikkolò Markò Emmanuelè Frenzel
  • Dr. Miriam Freudenberger
  • Achim Friedland
Bürgerbeteiligungskoordinator für den Hamburger Stadtbezirk Eimsbüttel (ca. 257000 EW) mit den Schwerpunkten Qualitätsentwicklung (Strukturen, Verfahren, Kompetenzen) sowie Kinder- und Jugendbeteiligung Zum Profil X
Nikkolò Markò Emmanuelè Frenzel wurde am 11. Juni 1987 in Freital bei Dresden geboren und begann nach seinem Fachabitur am Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Verwaltung "Otto Lilienthal" Freital als Jahrgangsbester 2009 ein Studium der Sozialen Arbeit in Potsdam. 2012 schloss er unter der Mentorenschaft von Prof. Dr. Frank Früchtel und Prof. Dr. Heiko Kleve sein Studium mit ausgezeichneten Ergebnissen und einer Arbeit zu Antonio Gramsci und seiner Relevanz für eine Soziale Arbeit ab. Er versuchte darin nachzuweisen, dass sich Soziale Arbeit nicht auf eine inidividuumszentrierte Sozialintegration und "Anpassung" der leistungsberechtigten Hilfeempfänger an die systemischen Determinanten beschränken kann, sondern verstehen muss, individuelle soziale Hilfe für einen 'gelingenderen Alltag' (Thiersch) mit sozialer Kritik der herrschenden Verhältnisse, hegemonietheoretischer Methodik und zivilgesellschaftlichen Ermächtigungsperspektiven (Epowerment- und Advocacy-Strategien) zu verbinden. Im Oktober 2014 begann Frenzel an der Katholischen Hochschule Berlin mit der Fortsetzung seiner wissenschaftlichen Laufbahn. Im Zentrum stand und steht hierbei die Frage nach dem Beitrag der Sozialen Arbeit zum Entstehen und Erhalt einer inklusiven Bürgergesellschaft durch die Verbindung praktischer berufsprofessioneller Erfahrung in der Bürgerbeteiligung mit Analysen der (Zivil-)Gesellschaft und Konzepten professioneller Tätigkeit in zivilgesellschaftlichen Kontexten unter der Bedingung gesellschaftlicher Vielfalt. Zum Profil X
Dr. Miriam Freudenberger ist Geschäftsführerin der Initiative Allianz für Beteiligung e.V. Ziel der Initiative ist es, in Baden-Württemberg ein lebendiges und beständiges Netzwerk für Bürgerbeteiligung aufzubauen. Dabei richtet sich die Allianz für Beteiligung vorwiegend an Initiativen, Vereine, Verbände und sonstige Gruppierungen, die politischer Partizipation mehr Gewicht verleihen und sie in Baden-Württemberg nachhaltig als Stärkung der repräsentativen Demokratie verankern möchten. Auch Einzelpersonen mit diesen Interessen können Mitglied im Netzwerk werden. Weitere Erfahrungen zum Thema Bürgerbeteiligung und Netzwerkarbeit: - Kommunikationsberatung verschiedener Bürgerbeteiligungsprojekte für die IFOK GmbH, unter anderem für den Dialogprozess zum Ausbau des Frankfurter Flughafens - Promotion an der Universität Mannheim zum Thema Bürgerdialoge in der Europäischen Union – der Weg in eine europäische Öffentlichkeit? - Netzwerkarbeit für die Robert Bosch Stiftung, für Netzwerke zwischen Schule und Wissenschaft und Frauen in der Wissenschaft Zum Profil X
Initiator des OK-Labs Jena und auch beruflich viel im Bereich OpenData und Prozessoptimieruing mittels offener Daten unterwegs. Zum Profil X
  • Walter Friedmann
  • Dr.-Ing. Frank Friesecke
  • Isabell Friess
  • Dr. Raban Daniel Fuhrmann
Betreuung und Moderation von Stadtentwicklungs-/Stadterneuerungsverfahren in Baden-Württemberg Zum Profil X
Die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) macht sich für die Entwicklung der ländlichen Räume in Deutschland stark. Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen für Mensch und Natur zu sichern, denn die ländlichen Räume erfüllen vielfältige Funktionen. Zum Profil X
+ Sprecher des Procedere F+E Verbundes für prozedurale Praxis in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft + Erforsche und erschließe die Fülle an Beteiligungsverfahren + Lehre und berate, wie man das am besten geeignete Vorgehen findet. + Entwickele und implementiere Beteiligungsprojekte maßgescheidert in Verwaltungen und Organisationen Zum Profil X
  • Johannes Fulgraff
  • Tanja Föhr
  • Erich Fülling
Berater, Coach und (Großgruppen-)Moderator, langjährige Erfahrung mit Verfahren der paritizipativer Planung sowie der Strategie- und Leitbildentwicklung; Führungskräfte-Coach; Verbindet als zertifizierter Personal- und Organisationsentwickler die externe Entwicklung mit dem Transfer auf und der Veränderung innerhalb von Organisationen; Spezialisiert auf Verwaltungen, Verbände und Organisationen mit ehemaligem Verwaltungshintergrund Zum Profil X
Freiberuflicher Organisationsberater, Schulentwicklungsberater, Coach, Supervisor DGSv Vorstand der Anwohnerinitiative Lebendiges Altona e.V, Mitglied im Sanierungsbeirat Altona-Altstadt S5, Mitglied der Koordinierungsgruppe für den Zukunftsplan "Mehr Altona", Mitglied der von der Bezirksversammlung Altona beauftragten AG Beteiligung. Zum Profil X

G [Nach oben]

  • M.A. Margarete Gallhoff
  • Kurt Jürgen Gast
  • Hansjörg Gebel
  • Stephan G. Geffers
2011 Gründung der Beratungsfirma BürgerMitWirkung mit dem Ziel, Gemeinden bei der Beteiligung von Bürgern in Sachfragen bei den geeigneten Methoden und deren Durchführung zu unterstützen. Zum Profil X
Von Beruf bin ich Handwerker ( Klempner, Installateur, Schweißer, Materialprüfer und Objektbetreuer (IHK) für Wohnimmobilien). Als interessierter Mensch versuche ich mich einzubringen: als Beisitzer im Wahlvorstand der Stadt Wesel, als ehrenamtliches Mitglied im Landesvorstand NRW der Bürgerinitiative: Mehr Demokratie e.V., die sich seit 1988 für den bundesweiten Volksentscheid engagiert und als ehrenamtliches Mitglied in der Initiative für ein Bedingungsloses Grund Einkommen (BGE). Wenn ich noch mehr Zeit habe lese ich gerne, fahre mit Freunden Rad oder wir diskutieren uns wichtige Themen. Dadurch kommt leider meine Liebe zum Wassersport und als Plattenjockey zur Musik, zu kurz. Zum Profil X
Noch bei Robert Jungk persönlich die Zukunftswerkstatt erlernt als eine grundlegende Methode der Bürgerbeteiligung, sehe ich meine eigene Rolle im Sinne seines Buches "Prinzip Ermutigung" (von 1988) als "wissender Geburtshelfer" und "geduldiger Gärtner" zur "Befreiung des Geniefunkens, der in jedem - also vielen! - entfacht werden kann". Im Laufe der Zeit das Zukunftswerkstatt-Konzept um Elemente aus Appreciative Inquiry, Systemischer Organisationsentwicklung und Whole Scale Change bereichert, reizen mich ganz besonders die Moderation vieler hundert Menschen mit dem Ziel, dass jede und jeder mit jedem im Dialog war. Wichtige Stationen meiner Bürgerbeteiligungen 1995: Aachen - Ökologische Stadt der Zukunft, 2005: Frankenberger Viertel - Die Toskana Aachens, 2011: Berlin Kreuzberg - Zukunftsquelle Mehringplatz, 2011: Vallendar - Rohdiamanten zum Leuchten bringen. Seit 2003 gestalte ich die Vernetzungs-Website von Zukunftswerkstätten. Gemeinsam mit Petra Eickhoff 2007 im 'Change Handbook' (San Francisco) veröffentlicht: 'Power Of Imagination Studio'. Zum Profil X
  • Alexandra Geider
  • Pascal Geiger
  • Katharina Gerlach
  • Dipl. Geograph André Gerling
Koordinatorin von Bürgerbeteiligungsprozessen bei der Stadt Bruchsal. Seit vielen Jahren auch Bürgerreferentin und Ansprechpartnerin für Bürgerschaftliches Engagement und die Lokale Agenda 21 in Bruchsal. Zum Profil X
Ich bin ehrenamtlicher Mitarbeiter des LVR-Amtes für Bodendenkmalpflege im Rheinland, Webmaster der Deutschen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte e.V. sowie Gründungsmitglied der "Bergischen Historiker", einer Interessensgemeinschaft von Heimatforschern die das Bergische Land erforscht, primär im Raum Wuppertal, Solingen, Remscheid und Hilden. Im Rahmen dieser Tätigkeiten engagiere ich mich außerdem in der Etablierung von Citizen Science, d.h. Bürgerbeteiligung in der Archäologie / Vergangenheitsforschung. Zum Profil X
Als Radio-Moderatorin war ich lange Zeit glücklich. Dann merkte ich bei Bühnen-Moderationen, wie schön ein direktes Feedback des Publikums ist. Bei Workshop-Moderationen war ich dann erst recht in meinem Element: Menschen zu beteiligen, sie in Aktion zu bringen und dadurch Lernprozesse in Gang zu setzen, das begeistert mich. Nun bin ich bei den Großgruppen-Methoden gelandet und begleite partizipative Prozesse. Es wird immer besser. Und meine Freude teilt sich mit. Durch die lange Tätigkeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (SFB,RBB,HR) bin ich geschult in Redaktion, Konzeption, Moderation. Durch meine Ausbildung als systemischer Coach (FU Berlin) bin ich geschult in Organisationsentwicklung, Prozessberatung, Personalentwicklung. Zum Profil X
André Gerling lebt im ostwestfälischen Minden und hat Geographie, Stadt-, Regional-, und Landesplanung sowie Betriebswirtschaftslehre an der Leibniz Universität Hannover studiert. Im Zentralen Steuerungsdienst der Mindener Stadtverwaltung ist er für den Themenbereich Strategische Stadtentwicklung verantwortlich. Er berät den Bürgermeister und den Verwaltungsvorstand bei allen stadtentwicklungsrelevanten Fragen. André Gerling analysiert und entwickelt die strategischen Zielsetzungen und die strategische Steuerung der Stadt Minden im Zusammenspiel von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft weiter und wirkt an der Umsetzung planerischer Schlüsselkonzepte mit. Zum Profil X
  • Heinz-Friedrich-Gustav Germer
  • Heike Gieselmann
  • Peter Gladitz
  • Dr. Uli Glaser
Streiter für den Mensch als Individium, für soziale Gerechtigkeit,und eine menschenwürdige Politik. Für die Sytemrelevans des Bürgers und nicht der Banken. Zum Profil X
Doktorand im NRW Fortschrittskolleg Online-Partizipation und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Köln Zum Profil X
Jg. 1960, Studium der Politkwissenschaften in Erlangen und den USA. Promotion über direkte Demokratie in den USA. Im kommunalne öffentlichen Dienst seit 1986 in Erlangen und seit 1995 in Nürnberg, vor allem im Kultur- und Sozialbereich. Zum Profil X
  • Eva-Maria Glathe-Braun
  • Ulrich Glaubitz
  • Ruth Glörfeld
  • Dipl. Pol. Jonas Gobert
Meine thematischen Schwerpunkte liegen auf dem Gebiet der Kulturarbeit und im sozialen Bereich Zum Profil X
Fachdienstleiterin des im April 2014 neu geschaffenen Fachdienstes ‚Bürgerbeteiligung, Ideen- und Beschwerdemanagement’. Verantwortlich für die Entwicklung und die Umsetzung der Bürgerbeteiligung; Steuerung des Innenentwicklungsprozesses in der Kreisverwaltung sowie des Außenentwicklungsprozessen im Landkreis. Zum Profil X
Ich promoviere zur Einbindung von zivilgesellschaftlichen Organisationen in staatsnahe Gremien und interessiere mich auch sehr für Mittel der direkten Demokratie und Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • Frauke Godat
  • Theo Goebel
  • Rixa Gohde-Ahrens
  • Dr. Christopher Gohl
Seit 4 Jahren betreiben wir Bürger die Politikwerkstatt neben der offiziellen Stadtpolitik (Parteien und Rat der Stadt). Alles unter www.politikwerkstatt-selm.de Zum Profil X
Rixa Gohde-Ahrens ist Landschafts- und Freiraumplanerin und neben freiberuflicher Tätigkeit seit 2007 als Quartiersentwicklerin für die Lawaetz-Stiftung und in mehreren Hamburger Fördergebieten tätig. Arbeitsschwerpunkte sind beteiligende Planungsverfahren, u.a. mit dem Verfahren Planning for Real sowie Projekte und Projektentwicklungen zu Freirauminteressen von Jugendlichen, Frei- und Bewegungsräumen für alle Altersgruppen und zu Kunst und Kultur im öffentlichen Raum. Sie ist Mitinitiatorin des Netzwerks HamburgerStadtteilbeiräte. Rixa Gohde-Ahrens ist seit Anfang 2015 Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Politische Beteiligung kann die Welt besser machen. Dafür muss sie über deliberative Verständigung und Beratung von Entscheidungsträgern hinauswachsen - sie sollte als kollaborative Veränderung gestaltet werden. Die wichtigste Voraussetzung einer kollaborativen Demokratie voller selbstbestimmter, emanzipierter politischer Problemlösungsprozesse ist nach meiner Auffassung die (professionelle) Kompetenz, Menschen an der Politik beteiligen zu können. Der Entwicklung dieser Kompetenz bin ich als Moderator, Mediator und praktizierender Politikwissenschaftler seit Jahren verpflichtet. Als Projektleiter des Regionalen Dialogforums Flughafen Frankfurt oder als Verantwortlicher für die Gestaltung der Grundsatzdebatte einer politischen Partei - immer geht es mir darum, die Wirkungsmacht des professionell organisierten Dialogs zu erproben, zu erweitern und zu reflektieren! Zum Profil X
  • Dirk Gotzmann
  • Benjamin Groß
  • Herbert Gruber
  • Dr.-Ing. Christine Grueger
Ich freue mich, nach meinem Studium der Politikwissenschaft durch das Praktikum bei der Stiftung Mitarbeit einen praxisorientierten Einblick in die reichhaltige Landschaft der Stiftungen, Vereine und Einzelinitiativen beim Thema "Demokratieentwicklung von unten" gewonnen zu haben. Zum Profil X
Ich kann einfach nicht so einfach NEIN sagen ! Was gibt Glück uns und andern ? Fest sein und stetig sein, stetig im Guten. Th.Fontane Zum Profil X
  • Karin Gruhlke
  • Dr. Ralf Grötker
  • Dipl.-Ing. Alexander Grünenwald
  • Thorsten Götker
1. Vorsitzende des Vereins Netzwerk freiwilliges Engagement Mecklenburg- Vorpommern e.V. Mein ehrenamtliches Engagement begann ich mit 14 Jahren. Damals bildete ich Schüler zu jungen Sanitätern für das Deutsche Rote Kreuz aus. Das war auch der Grundstein für meinen späteren Beruf. Ich erlernte die große Krankenpflege, habe lange als OP-Schwester gearbeitet und eine chirurgische, später eine HNO- Abteilung geleitet und während dessen als Lehrwart/Medizinpädagoge junge Studenten zu Krankenschwestern ausgebildet. Ehrenamtlich habe ich zuerst eine Bürgerinitiative und später mit aktiven Mitstreitern einen gemeinnützigen Verein gegründet, der als freier Träger der Jugendhilfe anerkannt wurde. Hier habe ich mit vielen fleißigen Unterstützern ein Jugend- und Familienzentrum aufgebaut, das ich vier Jahre ehrenamtlich leitete. Jetzt bin ich dort hauptamtlich tätig und manage zusätzlich auch das ehrenamtliche Engagement. Ich bin also beides: hauptamtlich und ehrenamtlich tätig. Das hat viele Vorteile, da man aus beiden Blickwinkeln urteilen kann. Mit einigen kompetenten Unterstützern habe ich zwei weitere Projekte aufgebaut, die ich ehrenamtlich leite. Das erste Projekt soll den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt fördern und stärken (ZiP-Zusammen in Parchim). Dieses wurde sogar zweimal bundesweit ausgezeichnet. Die Stadt Parchim unterstützt das Projekt anteilig. Das zweite fördert, unterstützt und vernetzt bürgerschaftliches Engagement landesweit (Netzwerk freiwilliges Engagement M-V e.V.) und unterhält eine Kontakt- und Beratungsstelle für freiwilliges Engagement in der Landeshauptstadt Schwerin. Dieses Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales gefördert. Beide Projekte arbeiten seit mehr als 10 Jahren sehr erfolgreich. Auch für die Gründung einer Bürgerstiftung habe ich mir wieder kompetente Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kommune und Vereinen gesucht. Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit konnte 2004 die Parchimer Bürgerstiftung gegründet werden, für die ich für fünf Jahre Geschäftsführung und Management ehrenamtlich übernommen habe. Im Nexus-Institut Berlin hielt ich 2006 ein Inputreferat als Expertin für „Best Practice“ -Beispiele aus Parchim. Für beispielhaftes und nachhaltig wirkendes Engagement in vielschichtigen ehrenamtlichen Bereichen wurde ich vom Verbundnetz der Wärme als „Verbundnetz-Botschafterin 2007“ ausgezeichnet. Im Rahmen von „Learning partnership-I Volunteer“ traf ich mich 2008 mit Partnern aus sechs Ländern in Riga (Lettland) und stellte dort meine ehrenamtlichen Projekte vor. Zum Tag des Ehrenamtes 2008 konnte ich auf 45 Jahre engagierte, ehrenamtliche Arbeit zurück blicken und durfte meine Projekte im Europäischen Parlament in Strasbourg zum „Forum Eurpéen Du Bénévolat“ vorstellen. Dafür erhielt ich dort eine Auszeichnung. Zum Profil X
Wissenschaftsautor; Mit-Gründer von FürundWider.org, der Plattform für kollaborative Argumentation in der wissenschaftlichen Politikberatung ("open expertise"); Dienstleister für Verfahren der visualisierten Problemstrukturierung für Planen und Entscheiden im Team Zum Profil X
Jahrgang 1949, Architekturstudium, Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut für Gebäudeplanung Uni Karlsruhe. 1980 Gründung Gruppe 4 Plus, ab 1998 Büro Grünenwald+Heyl. Architekten. Seit 1998 Geschäftsführung der BauWohnberatung Karlsruhe (BWK), 1.Vorsitzender im Deutschen Werkbund BW, Mitglied im Bundesverband Baugemeinschaften e.V., Leiter der Regionalstelle BW des Forums Gemeinschaftlich Wohnen (FGW). Arbeitsschwerpunkte: Innovative soziale Wohnprojekte und integrale, prozessorientierte Planungsmethoden. Zum Profil X
Bürger wollen die Zukunft ihrer Stadt und Umgebung mitgestalten https://harsewinkeler.wordpress.com/ Zum Profil X
  • Björn Götz-Lappe
  • Dietmar Günther
Stiftung Mitarbeit - redaktionelle Betreuung der Leitliniensammlung des Netzwerks Bürgerbeteiligung; Politikwissenschaftler M.A. Zum Profil X

H [Nach oben]

  • Silvia Haas
  • Thorsten Haas
  • Mirko Haas
  • Burkhard Haasch
Aktiv beim ökolgogischem Verkehrsclub Deutschland VCD, Landesverband Nordost Zum Profil X
In erster Linie Harburger, der sich in Hamburg zu sehr "fremdverwaltet" und nicht ernstgenommen fühlt. Daher immer auf der Suche, Veränderungen im kleinen beschaulichen Harburg durchzusetzen und sich für den Bezirk zu engagieren. Zum Profil X
  • Franz-Reinhard Habbel
  • Hans Hagedorn
  • Uwe Hambückers
  • Andreas Hamm
Franz-Reinhard Habbel, ist Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und Direktor für politische Grundsatzfragen in Berlin und zugleich Leiter des DStGB-InnovatorsClub, eines Think-Tanks für Kommunen in Deutschland. In seiner Eigenschaft als eGovernment-Experte befasst er sich in Vorträgen im In- und Ausland mit Fragen der Globalisierung, des Internets, der Partizipation sowie der Modernisierung von Politik und Verwaltung. Er ist Herausgeber der Bücher »Web 2.0 für Kommunen und Kommunalpolitik« und »Wirtschaftsförderung 2.0 – Erfolgreiche Strategien der Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in Clustern und sozialen Netzwerken«. Im Habbel-Blog (www.habbel.de) schreibt er regelmäßig Kolumnen rund um das Thema Modernisierung. Franz-Reinhard Habbel war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Berater für Beteiligungssysteme, u.a. für die Endlagerkommission, Bertelsmann Stiftung und kommunale Verwaltungen Zum Profil X
Ich bin freiberuflich in der Konzeption, Moderation und Durchführung von (Bürger-)Beteiligungsverfahren tätig. Als Ingenieur für Stadtplanung liegen meine Schwerpunkte im Berich der Stadtentwicklung und von räumlichen Planungen. Meine Kenntnisser erweitere ich derzeit im Masterstudiengang Master Planung und Partizipation an der Universität Stuttgart. Zum Profil X
  • Ismail Hamza
  • Dr.in Martina Handler
  • Norbert Hanisch
  • Monika Hanisch
dipl.Manager sozialer Dienstleistungen Zum Profil X
Politikwissenschafterin und eingetragene Mediatorin. In der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), einer wissenschaftlichen Non-Profit-Organisation in Wien mit Fokus auf Umwelt und Nachhaltige Entwicklung, verantwortlich für den Bereich Partizipation. Lehraufträge zu Öffentlichkeitsbeteiligung, kooperative Planung und Konfliktmanagement an verschiedenen österreichischen Universitäten. Arbeitsschwerpunkte: Beratung, Konzeption und Evaluierung von kooperativen Prozessen, Entwicklung von Praxishilfen zur Qualitätssicherung der Beteiligungspraxis, Vernetzung, Veranstaltungskonzeption, Konzeption und Durchführung von Aus- und Weiterbildung im Bereich Öffentlichkeitsbeteiligung und Nachhaltige Entwicklung, inhaltliche Betreuung der Informationsplattform Partizipation und Nachhaltige Entwicklung in Europa www.partizipation.at. Zum Profil X
Hallo, ich bin seit Januar dieses Jahres als Mitarbeiter der Servicestelle Kinder- und Jugendbeteiligung Sachsen beruflich im Feld der Kinder- und Jugendbeteiligung in Sachsen unterwegs. Eine unserer Aufgaben ist es, uns einen Überblick über die sächsische Beteiligungslandschaft zu verschaffen... Wo funktioniert welche Form der Kinder- und Jugendbeteiligung, was brauchts dafür und wo liegen Stolpersteine? Das ist grob skizziert eine der Leitfragen, zu der wir die Menschen in einen Austausch bringen wollen - und zwar sowohl jene, die das Thema bei sich kommunal schon umsetzen als auch solche, die hier die ersten Schritte gehen wollen... DerFokus liegt hier auf Sachsen, dennoch ist für uns selbst der gelegentliche Austausch und Erfahrungstransfer von und mit Akteuren jenseits des Freistaates gewinnbringend. Ja, und das hat mich bewogen, mich hier zu registrieren... ;) Zum Profil X
Jahrgang 1965, Dipl. Verwaltungswirtin Seit 1984 arbeite ich bei der Stadt Essen, seit 1990 bin ich in der Stadtentwicklung tätig, seit 2014 in der StadtAgentur, einer Stabsstelle beim Oberbürgermeister; Meine Arbeitsfelder sind derzeit u.a. die Handlungsfelder"Essen.engagiert" mit dem Schwerpunkt Partizipation sowie "Lebendige Stadtteile und Quartiere". Zum Profil X
  • Vergin Hansdieter
  • Günter Hartmann
  • Birger Hartnuß
  • Karl Hassenpflug
http://www.vergin-hansdieter.de/ Zum Profil X
1. Vorsitzender des Vereins MediationsZentrum Berlin e. V. Engagement für eine Verbesserung der Konfliktkultur in der Nachbarschaft. Zum Profil X
Birger Hartnuß, Jg. 1968, war über mehrere Jahre in Forschungsprojekten zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule an den Universitäten Halle/S. und Greifswald tätig. Er war Referent im Sekretariat der Enquete-Kommission »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements« des 14. Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2007 wissenschaftlicher Referent und stellv. Geschäftsführer des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Seit 2007 ist Birger Hartnuß Referent in der Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören der Ausbau von Engagementförderung und Bürgerbeteiligung in Rheinland-Pfalz. Birger Hartnuß war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Karl Hassenpflug, geboren 1960, absolviert zur Zeit ein Masterstudium der Politikwissenschaft an der Universität Kassel. Die Erfahrungen aus 18 Jahren aktiver Mitarbeit in der Kommunalpolitik (als Stadtverordneter und Stadtrat) führten dabei zur Wahl des Studienschwerpunkts "Demokratie". Das besondere Interesse liegt auf der Implementation und Evaluation partizipativer Verfahren. Zum Profil X
  • Beate Hauck
  • M.Eng. Philipp Heidiri
  • M.A. | Dipl. Soz. Päd. (FH) Beate Heiler-Thomas
  • Frank Heimpel-Labitzke
Bereichsleiterin Partizipation und Bürgerbeteiligung Fachbereich des Oberbürgermeisters Stadt Hagen Zum Profil X
Vorbereitung und Durchführung von Beteiligungs- und Kooperationsverfahren im Rahmen von Stadtentwicklungsprozessen, Wettbewerbsverfahren Zum Profil X
Beratung, Coaching, Projektarbeit, Moderation, Vorträge Hauptberuflich arbeite ich seit 13,5 Jahren in einer ländlichen Kommune als Jugend- und Seniorenreferentin. Meinen Master habe ich in Sozialraumentwicklung und -organisation gemacht. Der rote Faden darin: Partizipation. Mehr über mich gerne über meine Homepage. Zum Profil X
Studierter Biologe mit psychotherapeutischer Zusatzausbildung, Tätig in der Industrie in Persönlichen und Organisationsentwicklungsprozessen als Coach, Trainer und (Konflikt)Moderator. Kommunalpolitisch aktiv Zum Profil X
  • Thomas Heimstädt
  • Jens Heitmann
  • Barbara Helberg-Gödde
  • Maximilian Held
Konzeption und Weiterentwicklung von Online-Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
Ich bin Freiwilligenmangerin bei der AWO - EN und begleite etwa 300 freiwillige MitarbeiterInnen in ihren unterschiedlchen sozialen Tätigkeitsbereichen Zum Profil X
untersucht, unterrichtet und bewirbt (progressive) Steuerreform und (deliberative) Demokratie. Zum Profil X
  • Dr. Manfred Hellrigl
  • Stefanie Heng-Ruschek
  • Nicola Hengst-Gohlke
  • Dipl. Jur., Wirt.-Ing. Jan Nicolai Hennemann
Fachmoderatorin für Themen der räumlichen Planung, z.B. Verkehr, Innenstadtentwicklung, Wohnen und Einzelhandel. Beratung zu Prozessgestaltung, Durchführung von Fachveranstaltungen und öffentlichen Veranstaltungen. Zum Profil X
Engagement ist meine Leidenschaft. Mich bewegen Projekte, die Menschen dienen und die die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit stärken und zusammenführen. Ich möchte meine beruflichen und persönlichen Fähigkeiten, Stärken und Talente dafür einsetzen, das direkte Lebensumfeld von Familien und Menschen in den Städten zu verbessern. Ihre aktive Beteiligung liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. In der Neanderthal-Stadt Mettmann mache ich dies rein ehrenamtlich. Dies ist mein ganz persönlicher Beitrag als Bürgerin dieser Stadt, diese aktiv und konstruktiv gemeinschaftlich mit Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft noch lebenswerter zu gestalten. Zum Profil X
Als Jurist, Wirtschaftsingenieur und Wirtschaftsmediator (i.A.) berät Nicolai die Öffentliche Hand, die Privatwirtschaft, Stiftungen, Verbände, Hochschulen sowie sonstige Institutionen insbesondere in den Bereichen der Umwelt-, Energie- und Wasserwirtschaft, demographische Adaption und Change Management. Darüber hinaus ist er Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance & Management sowie für Global Supply Chain Management an der DHBW in Mannheim. Zum Profil X
  • Mrs Sabine Hensel
  • José R. Hernandez
  • Jochen Hertrampf
  • Achim Hertzke
Name: Jr. Hernandez Geboren: 16.10.1968 - Kuba Sternzeichen: Waage (Affe - Erde im chinesischen Horoskop) --- Leben in Deutschland: seit 1987 – 7 Jahre Chemnitz, 7 Jahre München, 7 Jahre Hamburg, seit 2008 Berlin .. will auch dort bleiben! --- Größter Wunsch: Politiker einer großer Partei werden zum Wohl Deutschland, Europa, Kuba und die ganze Welt, für Heuchler und Gegnern der Demokratie, die Menschenrechte, die Nation und die Welt, sowohl öffentlich als auch privat und international zu verabscheuen, Bekämpfen und dementieren! --- Hat in Schwabing, Laim, Hasenbergl- München; St. Pauli, Veddel und Rothenbaum-Hamburg; Neukölln, Pankow und Marzahn Berlin; Miami, Madrid, Havanna und Italien gelebt, und .... --- Bevorzugte Themen: Gott, Intuition, Empirismus, Religion, Liebe, Familie, Kinder, Juden, Moslem, Christen, gute Politik, Wirtschaft, Globalisierung. --- Lieblings- Nummer: 21 --- Alle gesammelten guten und schlechten Erfahrungen möchte ich hiermit alle mitteilen www.jrhernandez.org, um ein klein bisschen für die Lösung wuchernde Familien, soziale, politische, religiöse und wirtschaftliche Probleme beitragen. --- Charaktereigenschaften von Projekt-Initiator: - Hat die Nase voll von Lügen, Betrüger, Korrupten, Heuchlern, Jämmerlichen, Weicheiern, Prozent-Erzähler, Coaching-Betrüger, schlechte Ausländer, heimtückische Politiker, verlogene Einheimische, falschen Verehrern, unehrlichen Feinschmeckern, Besserwissern, Diplom-Angebern, Psychologen, Gutachtern, unmenschlichen Richtern, unfähige Polizisten, Ratsgebern, religiösen Geld-Sammlern, hinterlistigen Helfern, Ahnungslose falsche Hoffnung Spendern, ständig unerträglichen Gott Rednern mit Mundgeruch, charakterlose Autoren, Feiglinge heuchlerische Journalisten, Fundamentalisten, unfähige Parteien, und aller Art Gehirnwäsche! Zum Profil X
Ich arbeite seit über 20 Jahren im Bereich Stadtteilkultur in Bremerhaven. Im Rahmen dieser Arbeit vernetze ich vorwiegend Kulturschaffende, KünstlerInnen und engagierte BürgerInnen, um mit ihnen gemeinsame Projekte für und im Stadtteil zu entwickeln . Außerdem veranstalte ich in diesem Netzwerk Fachveranstaltungen und Workshops und unterstütze/ berate Initiativen, Arbeitskreise im Bereich Stadt(teil)Entwicklung, Kulturprojekte mit Laien und Profis, ökologisches Lernen und Fördermöglichkeiten Zum Profil X
Ich bin ehrenamtlich im BUND NRW e.V. aktiv. Schwerpunkte sind die Themen Bürgerbeteiligung, Nachhaltigkeit und die aktivierende Einbindung des Ehrenamtes. Die Möglichkeiten von sozialen Medien Onlineportalen u.ä. interessiert mich besonders. Zum Profil X
  • Dr. Frank W. Heuberger
  • Jérôme Heuper
  • Dr. Susanne Heydenreich
  • Dr. Sabine Heymann
Dr. Frank W. Heuberger war bis Ende 2010 Leiter der »Leitstelle Bürgergesellschaft und Ehrenamt« in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz. Zu seinen Schwerpunkten gehören u.a. Analysen zum sozialen Wandel, Modelle politischer Partizipation auf kommunaler und Länder-Ebene, Corporate Citizenship und Perspektiven der Bürgergesellschaft in Europa. Von 1990 bis 1995 lehrte Frank W. Heuberger als Assistant Professor of Sociology an der Boston University, USA. Gleichzeitig forschte er als Research Associate am Institute for the Study of Economic Culture (ISEC); zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur Interdependenz von ökonomischem und sozialen Wandel, bürgerschaftlichem Engagement und gesellschaftlicher Verantwortung von Unternehmen. Frank W. Heuberger studierte Germanistik, Politische Wissenschaft und Philosophie in Berlin, Frankfurt und Trenton, USA. Er promovierte im Fach Soziologie. Er ist Mitgründer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und bis 2006 Mitglied des Sprecherrats; Beauftragter des BBE für europäische Angelegenheiten; Mitgründer des Centrums für Corporate Citizenship Deutschland e.V. (CCCD); Mitglied der Steering Group des European Network of National Civil Society Associations (ENNA) Dr. Frank W. Heuberger war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Webmaster der Stiftung MITARBEIT. Betreut diese Seite, sowie https://www.mitarbeit.de/ und buergergesellschaft.de. Zum Profil X
Als Sozialgeographin ursprünglich aus der empirischen Sozialforschung kommend, bin ich seit vielen Jahren im Rahmen von Stadtentwicklungsprojekten auch in der Bürgerbeteiligung tätig. Wichtig dabei ist immer der Methodenmix aus online/offline, die Einbindung empirischer Methoden (qualitativ und quantitativ), die aufsuchende Beteiligung für schwierig erreichbare Zielgruppen. Meine Interessensschwerpunkte: Wie kann Beteiligung auf eine breitere, weniger elitäre Basis gestellt werden? Wie können lebensweltliche Erfahrungen in komplexe Expertensysteme eingebunden werden (klingt banal, ist es nicht)? Welche Erwartungen an Beteiligungsverfahren sind realistisch, welche nicht? Ich freue mich auf den Austausch mit anderen Praktikern über Fachgrenzen hinweg. Zum Profil X
Stadträtin zu Leipzig Mitglied des Lokalen Agenda21-Koordinierungskreises Zum Profil X
  • Hanna Hielscher
  • Ralph Hiltrop
  • Wolfgang Himmel
  • Wolfgang Himmel
Leiter der Stabsstelle Statistik, Stadtentwicklung u.a. im Dezernat der Bürgermeisterin, 2008-2010 nebenberufliches Studium an der Universität Leipzig MScUrbanManagement, 2010 Masterarbeit zum Thema "Bürgerpartizipation in Zeiten kommunaler Krisen" Zum Profil X
Die translake GmbH mit Sitz in Konstanz wurde 2004 gegründet. Sie ist ein unabhängiger Think + Do - Tank mit den Schwerpunkten Veranstaltungsdesign, Partizipationsprozesse, Projektmanagement und Kooperationsberatung. Das interdisziplinäre Team der translake GmbH hat Kompetenzen und Referenzen in den folgenden Feldern: Organisation von Konferenzen und Workshops, Klein- und Großgruppenmoderation, Bürgerbeteiligungsprozesse in Gemeinden und Landkreisen (z.B. Infrastruktur, nachhaltige Stadtentwicklung, Energie, Demografie, bürgerschaftliches Engagement), Projektmanagement und Prozessbegleitung, Organisationsentwicklung, Aufbau und Administration von regionalen und grenzüberschreitenden Netzwerken, Befragungen von Bürger*innen, Mitarbeiter*innen und Kund*innen. Wir handeln im Auftrag von Akteuren aus Deutschland, Österreich, Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Seit 2004 bin ich Geschäftsführer der translake GmbH. Zum Profil X
Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team arbeiten wir in Entwicklungspartnerschaften mit Menschen aus Kommunen, Initiativen, Unternehmen, Verbänden daran, dass Kooperationen und Netzwerke gelingen. Dabei können wir auf das Know-How und Know-Why aus vier Ländern zugreifen. Zum Profil X
  • Dr. Heinz Hinz
  • Nicole Hirsch-Wolski
  • Ramona Hoffmann
  • Felix Hoffmann
Leiter des Kompetenzzentrum Silberburg in Stuttgart; Schwerpunkte: "Starke Kommunen durch Bürgerbeteiligung"; Bürgerbeteiligung mit U-Prozess (Scharmer); Formen Zukunftsorientierter Prozessmoderation (Die Kommune als Kreatives Feld); Päd. Personal- und Organisationsentwicklung; Weiterbildungsangebote zu Sozialraum- und Stakeholdermanagement. Zum Profil X
Koordination des Themas "Mitmachstadt", Demokratie- und Engagementförderung Zum Profil X
  • Birgit Hoffmann
  • Daniel Hoffmann
  • Katja Hoffmann
  • Anja Hoffmann
Projektleiter des Forum Seniorenarbeit NRW, aktueller Arbeitsschwerpunkt "Lokale Online-Gemeinschaften älterer Menschen". Zum Profil X
Vorstandsmitglied des Sinsheimer Vereins fuer "Mehr Buergerbeteiligung e.V" Zum Profil X
  • Dieter Hofmann
  • Dipl. theol. Harald Hofmann
  • Anna-Maria Hogeback
  • Ulrich Holefleisch
Als Kopf der Ideenwerkstatt Wuppertal setze ich mich für bürgerinitiierte- orientierte und gesteuerte Stadt- und Regionalentwicklung ein. Ich bin Initiator und Koordinator des Kompetenznetz Bürgerhaushalt, einer bürgerschaftlichen Initiative, die sich für die Weiterentwicklung des klassischen Bürgerhaushaltsmodells hin zu einem "Bürgerhaushalt in Bürgerhand" einsetzt. Der www.buergerhaushalt-wuppertal.de ist der Prototyp dieser Vision. Als Gründungsmitglied des Vereins Neue Arbeit Neue Kultur Bergische Region e.V. http://www.arbeit-kultur-wtal.de konzipiere und initiiere ich "Wandelgärten". Diese Gärten sind urbane Gemeinschaftsgärten in unterschiedlichen Organisationsformen, die den sozialen Zusammenhalt in der Stadt fördern, die lokale Nahrungsmittelproduktion reaktivieren und das Interesse der Bürger an der Gestaltung ihrer Stadt fördern sollen. Zum Profil X
Mit ergebnisDialog Hofmann gelingen Dialoge - zur Neustrukturierung, Zieldefinition, Teamentwicklung, Konfliktlösung, Bürgerbeteiligung uvm. Ich erarbeite für Gruppen ein Dialogkonzept, das Hinterfragen und Fördern beinhaltet. Zum Profil X
Leiterin des PlanTreff, der Informationsstelle zur Stadtentwicklung des Münchner Referats für Stadtplanung und Bauordnung. Meine Themen: Transparenz, planungsbezogene Kommunikation, Bürgerbeteiligung, Formate Zum Profil X
Ich bin seit 1989 im Rat der Stadt Göttingen und gegenwärtig dort Bürgermeister. Zum Profil X
  • Dipl.-Geograph Martin Holler
  • Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Volker Holm
  • friedhelm holstein
  • Prof. Dr. Lars Holtkamp
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung Stadt Heidelberg; Lehrbeauftragter am Geographischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Zum Profil X
Nach dem Studium der Architektur/Stadtplanung und der Wirtschaftswissenschaften an der TU Braunschweig, Examen als Regierungsbauassessor, vielen Jahren der kommunalen Stadtplanung und schließlich 25 Jahren als Stadtbaurat (Cuxhaven und Bremerhaven) bin ich 2013 zum Beraterteam der IKU GmbH, Dortmund, gestoßen. Die Ereignisse um Stuttgart 21 haben die Planerwelt massiv erschüttert. Die technisch eindeutige Lösung ist die eine Seite der Medaille, die andere ist die Vermittlung dieser Lösung gegenüber Entscheidungsträgern, mehr noch aber gegenüber der Öffentlichkeit, gegenüber unseren Bürgern. Aber auch gesamtgesellschaftlich wird der Ruf nach Transparenz der Abläufe und Vollständigkeit der Information in den unterschiedlichsten Bereichen lauter. Zum Profil X
ich werde in der wählergemeinschaft "bürgerliste-oberhausen" für das themengebiet bürgerbeteiligung ansprechpartner sein. Zum Profil X
interessiere mich vorwiegend für empirische Erfahrungen mit Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • Carolin Holzer
  • Dipl.Ing. Bettina Holzleiter
  • Franziska Hopf
  • Friedrich Horn
Wie sieht Stadtplanung von morgen aus? Wer oder was ist eigentlich "die Stadt"? Mit partizipativen Methoden aus dem Designbereich öffnen wir Planungsprozesse für Menschen, die bisher nur schwer erreicht wurden. Wir generieren spielerisch Ergebnisse, die ganz neue Perspektiven auf Stadtplanung ermöglichen. Zum Profil X
Als Architektin habe ich bereits einige Projekte mit Beteiligungsverfahren begleitet. Richtig eingesetzt, halte ich die Beteiligung für eine der wichtigsten Säulen gelungener Nachhaltigkeit. Zum Profil X
Ich interessiere mich für organisationale Fragestellungen im Aufgabenfeld der Bürgerbeteiligung. In meiner Doktorarbeit beschäftige ich mich unter anderem mit der organisationalen Einbettung von Bürgerbeteiligung - der Art und Weise wie Bürgerbeteiligung in das Verwaltungshandeln integriert wird und warum eine bestimmte Umsetzung erfolgt. Zum Profil X
  • Roman Huber
  • Christine Huebner
  • Manuel Humburg
  • Lena Hummel
Manuel Humburg, Jahrgang 1947, wohnt und arbeitet seit 1975 in Hamburg Wilhelmsburg. Er ist Mitorganisator der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg (2001/2002) und Mitglied des Vereins »Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e. V.«. Der Verein ist ein aus der Zukunftskonferenz Wilhelmsburg hervorgegangener Einwohnerverein. Sein zentrales Thema lautet: Strategien gegen die Ohnmacht – Was braucht eine erfolgreiche Bürgerorganisation? Neben seinem Beruf als Hausarzt ist Manuel Humburg »engagierter Bürger« für ein gesundes Lebensumfeld und würdige Lebensbedingungen in dem von Industrie und Verkehr, Zuwanderung und Arbeitslosigkeit geprägten Hamburger Stadtteil, der vielfältige Ausgrenzungen und Abwertungen erleben musste. Seine Erfahrungen sind: Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für ihre Interessen zusammenschließen, unabhängig organisieren und phantasievoll und ausdauernd agieren, können zum Motor der Stadtteilentwicklung werden. Eine erfolgreiche Bürgerorganisation braucht klare, den ganzen Stadtteil verbindende Ziele und Forderungen, breite Bündnisse auf dieser Grundlage, handlungsorientierte Debatten sowie kreative Protest - und Aktionsformen. Von den Entscheidungsträgern in Politik und Verwaltung erbittet der Verein keine »Beteiligung«. Der Verein erwartet die Bereitschaft für eine gemeinsame Suche nach den besten Lösungen – im Konflikt und im Konsens. Das Motto: Manchmal dauert es etwas länger – aber die meisten guten Ideen lassen sich irgendwann durchsetzen. Manuel Humburg war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. www.insel-im-fluss.de www.zukunftsplan-statt-autobahn.de Zum Profil X
Als Prozessbegleiterin/Moderatorin und Stadtgeographin verantworte ich zur Zeit ein Europäisches Weiterbildungsprojekt zum Thema Beteiligung und öffentlicher Raum. Freiberuflich engagiere ich mich als Moderatorin von Beteiligungsprozessen, Netzwerkprojekten und interkulturellen Konferenzen. Zum Profil X
  • Dr Konrad Hummel
  • Harry Hupp
  • Ahmed Hussein
  • Dipl.-Ing. Stadtplanung Benjamin Häger
Gründungsmitglied BBE,Konversionsbeauftragter in MA Zum Profil X
Vertretungsberechtigter der BI Rathausanbau-Bruehl Zum Profil X
Promotion (DFG Graduiertenkolleg "Identität und Erbe") zu Partizipation in Denkmalpflege bzw. im Umgang mit Kulturerbe; zuvor Entwicklung von Online-Platfformen für Partizipation bei Planung städtischer Infrastruktur (Elektromobilität, Fahrradverleihstationen, etc.) Zum Profil X
  • Doris Härms
  • Christian Höbusch
  • Sonja Hörster
  • Birgit Hülsdünker
Diplomierte Landespflegerin (sozialwissenschaftlicher Ausrichtung) mit Themenschwerpunkte im Bereich Nachhaltiger Entwicklung, Methodenkenntnis von A wie Anwaltsplanung bis Z wie Zukunftswerkstatt, Vertiefung im Bereich konstruktiver Konfliktaustragung sowie Genderaspekten,zielgruppenspezifische Herangehensweise insbesondere mit Kindern und Jugendlichen, zahlreiche pädagogische Qualifizierungen und Erfahrungen. Zum Profil X
Mehr als viele Worte: http://hoebusch.wordpress.com/ Zum Profil X
Mitgründerin und Geschäftsführerin des Instituts für Partizipatives Gestalten (IPG).  Sonja Hörster arbeitet als Landschaftsarchitektin seit über 20 Jahren im Themenfeld räumliche Planung und Beteiligung und hat u.a. DIE PLANUNGSWERKSTATT, ein Büro für Landschaftsarchitektur, Moderationsplanung und Bürgerbeteiligung gegründet und geleitet.  Sie arbeitet vor allem für Kommunen und in Projekten als Planerin, Moderatorin und Begleiterin partizipativer Gestaltungsprozesse. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Konzeptentwicklung und Entwurf, Beteiligungsverfahren, Bildung und Prozessarbeit. Trainings und Veröffentlichungen zu diesen Themen ergänzen ihre Arbeit.  Ihr Anliegen ist es, durch neue Formen der Zusammenarbeit Veränderungsprozesse anzustoßen, die sozial, räumlich und auch wirtschaftlich Sinn ergeben.  Zum Profil X
Konflikte beginnen immer mit einem "Kommunikationsproblem" - hier frühzeitig, quasi in Form von Konflikt-Prophylaxe, anzusetzen, ist mein mission statement - was sich ohne Abstriche auf das Thema "Bürgerbeteiligung" übertragen lässt. Zum Profil X

J [Nach oben]

  • Theresa Jakob
  • Timo Jaster
  • Joaquin Jimenez Zabala
  • Nils Jonas
Mitglied im Stadtplanungsausschuss Hamburg-Mitte, St.Pauli selber machen, Netzwerk Recht auf Stadt, Zum Profil X
Für die Stiftung Mitarbeit betreue ich das Förderprogramm "Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft" und bearbeite außerdem die Themenschwerpunkte Information, Kommunikation und Medien. Zuvor schloss ich mein Studium der Geschichte und der Politischen Wissenschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ab und lernte im Rahmen meiner freien Mitarbeit in der Onlineredaktion der Stiftung die Vielgestaltigkeit der Zivilgesellschaft in Deutschland kennen. Zum Profil X
Bürger, Interessiert, Mirgationshintergründig ;) Zum Profil X
Die „WerkStadt für Beteiligung“ ist eine Schnittstelle zwischen Verwaltung und Einwohnerschaft. Sie dient als Kompetenzzentrum für Verwaltung und Bürgerschaft, um die Planung von Prozessen der Bürgerbeteiligung zu beraten, zu begleiten und zu koordinieren. Daneben gibt die WerkStadt aktiv Anregungen und Hinweise, wie die Beteiligungskultur der Landeshauptstadt Potsdam gestärkt und vertieft werden kann. Die „WerkStadt für Beteiligung“ verfügt über eine zweiteilige gleichberechtigte Struktur und ist sowohl mit verwaltungsinternen als auch verwaltungsexternen Mitarbeitern besetzt. Dafür sind zwei Stellen in der Verwaltung sowie finanzielle Mittel für einen externen Träger bereitgestellt. Die paritätische Besetzung ist ein wichtiger Baustein, um von allen Teilen der Stadtgesellschaft als allparteilicher Mittler wahrgenommen zu werden. Zum Profil X
  • Lena Judick
  • Joachim Julius
  • Ulrike Jurrack
Geschäftsführer der M+O Projektkontor Gesellschaft für Kommunikation und Steuerung mbH; 25 Jahre Erfahrung in der Projektsteuerung von Infrastrukturprojekten bundesweit; Bürgerbeteiligungsverfahren, Moderation, Mediation; im Verbund der M+O Firmengruppe Schwerpunkte: Verkehrsplanung, Erschließung, Realisierung, Gutachten, Immissionsschutz, Sicherheitsaudits Zum Profil X
Neben der freiberuflichen Tätigkeit als Gestalterin und Moderatorin von partizipativen (Planungs-)prozessen und Bürgerbeteiligungsverfahren in unserer Bürogemeinschaft für integrative Stadtentwicklung beschäftige ich mich auch ehrenamtlich im WohnStrategen e.V. mit Dialogprozessen im Zusammenhang des Gemeinschaftlichen Wohnens. Zum Profil X

K [Nach oben]

  • Tülin Kabis-Staubach
  • Carolin Kahlisch
  • Dipl.-Biologe Thomas Kahlix
  • Erich K.H. Kalkus
Tülin Kabis-Staubach - Architektin (AKNW) - ist türkische Staatsbürgerin, lebt seit 1984 in Deutschland (Dortmund) und verfügt neben den langjährigen Erfahrungen mit diversen Modernisierungs-, Neubau- und Stadterneuerungsprojekten mit Einbindung der Nutzer bzw. Bewohner in den Bauprozess über Projekterfahrungen im Bereich Stadtteilberatung, Quartiersmanagement, Imageverbesserung, Konfliktmanagement und interkulturelles Zusammenleben. Ein spezifischer Kompetenzbereich liegt in der Zusammenarbeit mit der großen Bandbreite an wohnungswirtschaftlichen Akteuren. Frau Kabis-Staubach kann Transfer- und Erfahrungswissen aus Projekten in zahlreichen Städten einbringen, die im Bereich der Bewohneraktivierung und dem Aufbau lokaler Partnerschaften bei der Erneuerung von Stadtquartieren mit multi-ethnischer Bewohnerschaft liegen. Zudem verfügt sie durch ihre Tätigkeit als Vorstandsmitglied des Planerladen e.V. über Erfahrungen im Bereich Gemeinwesenarbeit mit verschiedenen Zielgruppen wie z.B. Senioren, Migranten, Kindern und Jugendlichen. Berufliche Tätigkeit: Inhaberin von BASTA – Büro für Architektur und Stadtentwicklung, Vorstandsmitglied des Planerladen e.V. – Verein zur Förderung demokratischer Stadtplanung und stadtteilbezogener Gemeinwesenarbeit. Gründung und Mitarbeit in Praxisnetzwerken u.a.: Bewohnerinitiative Schüchtermann-Block (1986 – 1992), Nordstadt-Forum (seit 1991), Antidiskriminierungsprojekte NRW (seit 1997), Stiftung „Leben ohne Rassismus“ (seit 2006), Stiftung „Soziale Stadt“ (seit 2010), Antidiskriminierungsverband Deutschland (seit 2011). www.basta-do.de, www.planerladen.de Tülin Kabis-Staubach war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Ich arbeite im Vorstand der Bürgerinitiative Hochwasser Altgemeinde Rodenkirchen, eines gemeinnützigen Vereins, der 1993 noch während des "Weihnachtshochwassers" entstand. Neben der Nachbarschaftshilfe ist unser Ziel die Verbesserung des Lebens am Rhein ("Leben mit Hochwasser") durch Vorsorge, angepaßtes Verhalten und überregionale Kooperation. Dazu gehört die Suche nach geeigneten Flächen für Notfallräume, die das Flußwasser bei extremen Hochwässern zwischenlagern können (auch und zuerst im Stadtgebiet). Hochwasserschutz und Auenrevitalisierung müssen keine Gegensätze sein. Daneben drängen wir seit 1996 darauf, daß die im Kölner Hochwasserschutzkonzept beschlossene Einbindung der Bürger*innen in das Krisenmamangement endlich umgesetzt wird... Zum Profil X
Als Lehrer der Bremer Schule habe ich das Projekt BAKI ins Leben gerufen, das ich seit 1993 als Bremer Bürger fortsetze z.B. z.Z. mit der Bremer Bildungsidee "Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" für LUTHER2017. Zum Profil X
  • Jan-Hendrik Kamlage
  • Hanna Kasper
  • Johannes Katsarov
  • Werner Keil
Die translake GmbH mit Sitz in Konstanz wurde 2004 gegründet. Sie ist ein unabhängiger Think + Do - Tank mit den Schwerpunkten Veranstaltungsdesign, Partizipationsprozesse, Projektmanagement und Kooperationsberatung. Das interdisziplinäre Team der translake GmbH hat Kompetenzen und Referenzen in den folgenden Feldern: Organisation von Konferenzen und Workshops, Klein- und Großgruppenmoderation, Bürgerbeteiligungsprozesse in Gemeinden und Landkreisen (z.B. Infrastruktur, nachhaltige Stadtentwicklung, Energie, Demografie, bürgerschaftliches Engagement), Projektmanagement und Prozessbegleitung, Organisationsentwicklung, Aufbau und Administration von regionalen und grenzüberschreitenden Netzwerken, Befragungen von Bürger*innen, Mitarbeiter*innen und Kund*innen. Wir handeln im Auftrag von Akteuren aus Deutschland, Österreich, Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein. Seit 2016 bin ich Geschäftsführerin der translake GmbH. Zum Profil X
Mich interessieren schwerpunktmäßig Fragen des Qualitätsmanagements, der Wirksamkeit und der Evaluation von Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Bin engagiert beim Aufbau eines Netzwerks der Kölner BIs und ähnlicher Initiativen; ebenfalls in BÜSIE (Bürgernetzwerk Südl.Innenstadterweiterung) Zum Profil X
  • Nina Keim
  • Daniela Kemmer
  • Ralph Keppler
  • Uwe Kern
Politologin, Mediatorin Zum Profil X
Ralph Keppler ist Dipl.- Ing. Landschafts- und Freiraumplanung, Dipl.- Verwaltungswirt (FH) und Koordinator für Bürgerbeteiligung - "Leipzig weiter denken" in der Stadtentwicklungsplanung der Stadt Leipzig Zum Profil X
engagierter Bürger, aktiver Unterstützer eines Bürgerentscheids, leidenschaftlicher Verfechter von echter Bürgerbeteiligung mit dem Ziel die angekündigten Beteiligungsprozesse in meiner Stadt mit Leben zu füllen. Zum Profil X
  • Prof. Norbert Kersting
  • Dipl.Ing.agrar Ulrich Ketelhodt
  • Selina Khan
  • Gudrun Kiefer
Ich befinde mich derzeit im Masterstudiengang "Geodatenerfassung und -visualisierung" an der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Neben meinem Studium arbeite ich als Tutorin an selbiger Hochschule. Zusätzlich engagiere ich mich als ehrenamtliches Mitglied bei der Bürgerplattform Wedding/Moabit in der Gruppe der "Freien Weddinger" vor allem im Bereich Bildung: derzeit betreue ich Schüler einer Mittelstufe einer Weddinger Schule, die mit der Hochschule ein Programm entwickelt hat gewisse Defizite der Schüler in den Griff zu bekommen. Ich freue mich über diese Plattform mit anderen Bürgerbeteiligten in Kontakt treten zu können und hoffe, dass auch junge Leute diese Chance nutzen. Zum Profil X
Medatorin, Coach, Kommunikationstrainerin, www.gk-mediation-coaching.de Zum Profil X
  • M.Sc. Peter Kirch
  • Prof. Dr. Helmut Klages
  • Julia Kleber
  • PD Dr. Ansgar Klein
Prof. Dr. Helmut Klages ist emeritierter Professor für Soziologie mit Schwerpunkt empirische Sozialforschung an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, sowie Mitglied des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer. Nach einer vieljährigen intensiven und ergebnisreichen Tätigkeit in verschiedenen Arbeitsbereichen (u.a. Wertewandelsforschung, Modernisierungsforschung und -beratung, Organisationsforschung und -beratung, Evaluierungsforschung, Engagementforschung) wandte sich Klages in den letzten Jahren schwerpunktmäßig dem Themenbereich Bürgerbeteiligung/Partizipation zu. Sein Einstieg in diesen Bereich erfolgte – gemeinsam mit K. Masser und C. Daramus – über die experimentelle Einführung und die Erprobung des »lokalen Bürgerpanels« in verschiedenen Kommunen. Im weiteren Verlauf erstellte Klages zusammen mit seinen Mitarbeitern die bisher einzige ausführliche Evaluierung eines Bürgerhaushalts. In Verbindung mit der Untersuchung der Leistungsprofile von Beteiligungsmethoden wandte sich Klages in letzter Zeit der Entwicklung von Verfahren für mehrstufige Beteiligungsprozesse und den Fragen der Institutionalisierung von Bürgerbeteiligung zu. Er ist in diesem Zusammenhang aktuell als Berater von Pionierkommunen tätig. Prof. Dr. Helmut Klages war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Ich initiiere, konzipiere und betreue E-Partizipationsprojekte in den Themenfelder Finanzen, Stadtplanung, Verkehr, Klima, Nachhaltigkeit und Bürgerbeteiligung. Zentrales Ziel meiner Arbeit ist es, das politische und gesellschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der repräsentativen Demokratie zu unterstützen.  Meine Beteiligungsleidenschaft entstammt meinem Studium der Kommunikationswissenschaft und Interkulturellen Wirtschaftskommunikation sowie Medien und Politischen Kommunikation in Jena, Berlin, Helsinki und Jerusalem. Hier konnte ich Open-Government und E.Partizipation aus verschiedenen Perspektiven erforschen.  Zum Profil X
Klein, Ansgar, geb. 1959, Diplom in Soziologie (Universität Frankfurt), Promotion in Politikwissenschaft (FU Berlin), Habilitation in Politikwissenschaften an der Universität Bremen; Privatdozent für Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit August 2002 Geschäftsführer des »Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements«. Mitherausgeber des Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen und der Buchreihe »Bürgergesellschaft und Demokratie« im VS-Verlag. Ansgar Klein war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Dieter Kleisinger
  • Clemens Klikar
  • Karsten Klingenberg
  • Jana Knauth
Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Datenschutz. Zum Profil X
Das Büro stadt.menschen.berlin ist in seiner Grundhaltung auf die Stadt als komplexes Gebilde und die Lebenslagen, der in ihr lebenden Menschen, ausgerichtet. Unser Bekenntnis gilt Städten mit all ihren Facetten und dynamischen Prozessen, im Besonderen der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Mit erprobten aber auch unkonventionellen Mitteln unterstützen wir bekannte und neue Wege in der Stadtpolitik und den Verwaltungen. Stadtentwicklung wird dabei als ein auf Kooperation angelegtes, umsetzungsorientiertes, fach- und ressortübergreifendes Handlungsfeld verstanden, das partizipativ bearbeitet wird und sich in integrierten Konzepten abbildet. Wir arbeiten mit Vertreter/-innen aus Politik, Verwaltung, mit lokalen Akteuren, der Wohnungswirtschaft und Verbänden zusammen, sei es in Projekten, Verfahren, (Fach-)Planungen, Förderprogrammen, oder auch Netzwerkarbeit. Thematisch sind wir vor allem in folgenden Bereichen tätig: 1. Integrierte Stadtentwicklung bedeutet für uns die Bearbeitung von Querschnittsthemen wie z.B. demographischer Wandel und Sozialraum- orientierung. Hier gilt es Handlungs- und Strukturprinzipien unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Politik und Verwaltungssysteme sinnstiftend und sachdienlich zusammenzuführen, um ein besseres ressort- und ebenenübergreifendes Arbeiten zu ermöglichen. 2. Nachhaltige Stadtentwicklung bringt soziale, wirtschaftliche und ökologische Fragen in einen Sinnzusammenhang und generiert praktikable Lösungen. So gilt es bspw. sicherzustellen, dass beim Bau und der Instandhaltung von Gebäuden nicht nur wirtschaftliche und ökologische Standards, sondern auch gesellschafts-relevante Aspekte durch ein Monitoring & Evaluationssystem angemessen berücksichtigt werden. 3. Partizipative Stadtentwicklung trägt dem Umstand Rechnung, dass sich das Verhältnis von Bürger und Staat verändert, der Bürger immer selbstbewusster seine Interessen wahrnehmen möchte und so aktiv die Gestaltung urbaner Räume und Lebenswelten mitbestimmt. Engagement hat viele Gesichter und dazu bedarf es angemessener Beteiligungsmodelle (z.B. für ältere Menschen oder für Kinder und Jugendliche). Das Büro stadt.menschen.berlin verfügt über eine hohe Methodenkompetenz und entwickelt selber Methoden. (In diesem Zusammenhang sei auf die Methode stadtspielerJUGEND hingewiesen.) www.stadt-menschen-berlin.de Zum Profil X
Vermittler Zum Profil X
Vereinsvorsitzende von Dresdens Erben e.V. - einem Verein, der sich für bessere Bürgerbeteiligung in Dresden engagiert. Zum Profil X
  • Dr. Konstantin Knecht
  • Dr. Danuta Kneipp
  • Prof. Dr. Jörg Knieling
  • Doris Koch
Ist seit über 20 Jahren unternehmerisch tätig und hierbei in den Bereichen Projektentwicklung (Immobilienwirtschaft) und Mediation tätig. Er berät neben Kommunen auch Unternehmen zu Themen wie gelungene Kommunikation, Konflikte lösen & eine lernende Organisation werden Zum Profil X
Ich bin als Moderatorin und Mediatorin von Dialogverfahren tätig. Themen wie Energie, Verkehr und Klimawandel sind dabei meine inhaltlichen Schwerpunkte. Miteinander anstatt übereinander reden steht bei meinen Projekten im Mittelpunkt. Meine Erfahrungen als Konfliktmoderatorin werden sowohl von Seiten privater Unternehmen als auch der Öffentlichen Hand angefragt. Zum Profil X
Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung der HCU. In diesem Rahmen Lehrveranstaltungen zu kommunikativer Stadt- und Regionalentwicklung sowie zu Planungstheorie. Forschung zu Governance und dabei insbesondere zu informellen Formen und Verfahren der Stadt- und Regionalentwicklung. Aktueller Themenschwerpunkt: Öffentlichkeitsbeteiligung bei großen Infrastrukturprojekten. Langjährige eigene Praxiserfahrungen der Bürgerbeteiligung als Gesellschafter des Büros KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwiclung, Hannover. Zum Profil X
Aus dem Bereich Kunst im öffentlichen Kontext kommend, realisiere ich seit Beginn der 1990er Jahre Projekte mit breiter Öffentlichkeitsbeteiligung; 2002-2003 war ich für das erfolgreiche Modellprojekt "Kunst im Dorf - Kunst im Kontext kommunaler Planung" des Ministeriums für Ländliche Entwicklung Baden-Württemberg verantwortlich; seit 2014 fließen meine Erfahrungen aus der Mediation in die Arbeit ein; 2010 habe ich das Büro komPleX initiiert. Unter dessen Dach sind verschiedene Projektteams aktiv: wir verbinden sozialwissenschaftliche, künstlerische und partizipative Praxis. Dies ermöglicht dynamische Prozessgestaltungen, die Menschen erreicht, die sonst oft fehlen. Wir arbeiten im urbanen und ländlichen Raum, im Kontext der Stadtentwicklung, Gemeinwesenarbeit und Kunst. Uns liegt der Austausch über unser Tun am Herzen, in Workshops und in kollegialen Treffen bieten wir Raum zur Reflexion. Zum Profil X
  • Bettina Koch
  • Ulrich Koch
  • Peter Koch
  • Dipl.verw.wirt (FH) Bürgermeister a.D. Klaus Koehle
Leiterin Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung im Pressereferat der Stadtverwaltung Kiel Zum Profil X
Ich arbeite seit 2014 in der Stadtbücherei in Metzingen. Stadtbüchereien können und sollten ein aktiver Akteur der Bürgerbeteiligung vor Ost sein. Als Treffpunkt, Ort der Debatte und Diskussion, als Informationsort und als öffentlicher und kultureller Ort. Das ist ein zentraler Bereich meiner Arbeit. Zum Profil X
Bürgermeister a. D. (9 Jahre Ortsvorstehe in BW zuvor 6 Jahre Geschäftsleitender Beamter,Hauptamtsleiter und Stadtkämmerer zuletzt 18 Jahre Bürgermeister einer bay. Kommune,5 Jahre Vertreter der Ortsvorsteher im Landesvorstand des bad.württ. Gemeindetags, Kreisvorstandsmitglied KV Ansbach bay. Gemeindetag, ehrenamtlich: Naturschutzbeauftragter, Dozent für Kommunalrecht an der Bay.Verw.Schule, ehemals Vors. des Vereins erde Bayern (eigenst. Regional und Dorfentwicklung)Ausbildung in Gemeinde- und Regionalentwicklung, Gemeinwesensarbeit an der bay.Schule für Dorf- und Regionalentwiclung Plankstetten, (School of good Governance),Moderator LA 21 Prozesse (Bürgerenergiekommune) Leitbildentwicklung für kommunale Allianz Agil Region, Leader Aktionsgruppe, Prozess zur Erarbeitung eines Regionalen Entwicklungskonzepts mit breiter Bürgerbeteligung, SWOT Analyse, Kenntnis und Kontakte über und zu Bürgerbeteiligungsprozessen in Vorarlberg, Oberösterreich Niedererösterreich, Bayern und Bad.Württ. Bürgerinnenrat, Jungbürgerinnerat,Art of Hosting Zum Profil X
  • Robin Koerth
  • Janec Kohlschütter
  • Dr. Alma Kolleck
  • Alexander Koop
Mit meinem Unternehmen verbessere ich Entscheidungen und deren Implementierung, indem wir unser Tool anwenden. Mit diesem Entscheidungstool können wir das Wissen vieler Bürgerinnen und Bürgern aufnehmen, übersichtlich darstellen und sinnvoll verdichten.  Zum Profil X
Ich habe meine politikwissenschaftliche Doktorarbeit zu politischer Onlinebeteiligung am Beispiel von Online-Bürgerhaushalten und e-Petitionen geschrieben. Die Fragen, was gute Beteiligung ist und wie sie realisiert werden kann (auf allen Ebenen den politischen Systems) interessieren mich sowohl wissenschaftlich-theoretisch als auch ganz praktisch. Zum Profil X
Ich arbeite an der Erforschung und Erprobung wirkungsvoller Beteiligung. Schwerpunkte sind derzeit: - Weiterentwicklung von Bürgerhaushalten - Erprobung Schülerhaushalte - Forschung zur besseren Einbettung von Beteiligung in bestehende Entscheidungsprozesse - Verbindung von Volksentscheiden mit konsultativen/konstruktiven Formen der Beteiligung - Förderung des internationalen Austausch - Aufbau von Tools zur Identifizierung geeigneter Instrumente (Beteiligungskompass, Participedia) - Online Instrumente der Beteiligung - Petitionswesen Zum Profil X
  • Dipl. Sozialpädagogin Andrea Koors
  • Dipl- Kfm. Peter Paul Alexander Kopsch
  • Jan Korte
  • Edith Koschwitz
Kinder- und Jugendbeauftragte der Bundesstadt Bonn Zum Profil X
Betriebswirt. Kfm. GF einer Autohausgruppe im Lkr. Rosenheim und im Lkr München und FFB Engagiert im Umweltschutz und auch in der Bergwacht aktiv Zum Profil X
Wissenschaftlicher Mitarbeiter/ Campaigner Bürgerbeteiligung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Zum Profil X
Wir begleiten Beteiligungsverfahren,Projekte und Veranstaltungen - z.B. im Bereich Kultur, Gesundheit, Existenzgründung, Stadt- und Ortsentwicklung. Zum Profil X
  • Dr. Dieter Kostka
  • Katarzyna Kowala-Stamm
  • Silke Kowalewski
  • Christoph Kranich
Diplom-Verwaltungswissenschaftler, Dr.rer.soc., Vorstandsmitglied im FMöB e.V., Organisationsentwickler & Mediator im Non-Profit-Bereich (z.Zt. QMB in einem Seniorenpflegeheim) Zum Profil X
Bin Mitarbeiter der Verbraucherzentrale Hamburg, Abteilung Patientenschutz. Tätig als Patientenvertreter in Hamburg (nach § 140 SGB V) und bei deren Koordination. Suche Austausch zur Abgrenzung von Besonderheiten und Gemeinsamkeiten zwischen Partizipation im Gesundheitswesen und allen anderen Lebensbereichen. Zum Profil X
  • Martin Kreiensen
  • Dipl.-Ing. (FH) Manfred Kreische
  • Christian Kreutz
  • Tanja Kreutz
Mitglied im Ortsverband Lehrte (bei Hannover). Mein Ziel ist es die direkte, politische Bürgerbeteiligung (insbesondere über das Internet) zustärken. Zum Profil X
Seit 2007 Koordinatorin für den Kölner Bürgerhaushalt. Zum Profil X
  • Paul Kroker
  • Dipl. Ing. Dirk Kron
  • Jens Krueger
  • Prof. Dr. Herbert Kubicek
Künstler, Kulturmittler, Literaturwissenschaftler Zum Profil X
Ich bin Moderator und Mediator und befasse mich seit über 10 Jahren insbesondere mit der Moderation von großen Gruppen. Mit meiner Büropartnerin Christine Grüger und Team berate ich Kommunen und Regionen bei Beteiligungsverfahren zur Bürgermitwirkung. Unter anderem haben wir die Bürgerkonferenzen zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz moderiert, trinationale Bürgerforen zur Metropolregion am Oberrhein entwickelt oder die Erstellung eines mehrfach ausgezeichneten integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Ludwigsburg begleitet. Ich arbeite ausserdem als Systemischer Organisationsberater in Unternehmen ebenso wie in Nonprofit-Bereichen der Zivilgesellschaft. Zum Profil X
Als Professor für Angewandte Informatik kam es mir immer schon ungerecht vor, dass die aus Steuern aller Bürger fianzierte Forschung sich fast ausschließlich auf die informationstechnische Unterstützung von Unternehmen und Verwaltungen konzentrierte und lange Zeit wenig zur Unterstützung von Bürgerinnen und Verbrauchern entwickelt hat. Seit mehr als 20 Jahren, noch vor der Diffusion des Internet in den Alltag, habe ich mich wissenschaftich analysierend, politisch fordernd und praktisch entwickelnd für die technische Unterstützung von Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung engagiert. So wurde in Bremen der Prototyp von www.bremen.de aus dem Netzwerk Stadtinformation entwickelt, das Informationen aus verschiedenen Bereichen über vernetzte Macs in öffentlichen Gebäuden bereitstellte. Und das Bremische Informationsfreiheitsgesetz wurde durch ein zentrales Informationsregister auf der Basis einer indexbasierten Suche benutzungsfreundlicher als die Verzeichnisse aller anderen Bundesländer. Aktuell findet dieser Arbeitsbereich seine Fortsetzung in einer Erweiterung in Richtung Open Government Data. Ein zweites Anliegen, das mich seit Langem bewegt, ist die zu beobachtende Überschätzung elektronischer Beteiligung auf der einen Seite und ihre Unterschätzung auf der anderen. Ich glaube nicht an die These, das Internet habe die Revolutionen in den arabischen Ländern herbeigeführt oder auch nur wesentlich dazu beigetragen. Ich glaube auch nicht, dass man hierzulande durch elektronische Beteiligungsangebote Vertrauen in politische Institutionen zurückgewinnen und so die Demokratie stärken kann. Aber man kann in der richtigen Kombination aus sozialer, rechtlicher, organisatorischer und technischer Innovation einiges an Transparenz und Mitgestaltung verbessern. Doch dabei kommt es auf den richtigen Mix aus alten und neuen Medien und Kommunikationsformen und auf die richtige Einbettung der technischen Werkzeuge in den rechtlichen und organisatorischen Kontext und letztlich auf kulturelle Veränderungen an. Diesen Mix bei unterschiedlichen Themen und Politkfeldern zu erkunden, bleibt eine spannende Aufgabe, der ich mich auch ach meiner Pensionierung als Hochschullehrer noch lange widmen möchte. Zum Profil X
  • Brigitte Kugler
  • Oliver Kuklinski
  • Kathrin Kummerow
  • Daniel Kunz
Ich verfüge über langjährige Erfahrungen in Stadterneuerungsprojekten und die Einbindung der Nutzer bzw. Bewohner in die Planung und Durchführung. Schwerpunkt meiner Arbeit im Stadtplanungsamt liegt im Bereich der integrierten Quartiersentwicklung mit Konzeption, Planung und Durchführung von Projekten, Quartiersmanagement, Begleitung von Beteiligungsprozessen. Mitarbeit am Aufbau von zwei Kölner Gemeinwesenprojekten in den späten 80er Jahren. Die Arbeit von Bürgerinitiativen kenne ich durch eigenes (nicht berufliches) Engagement. Themen, die mich interessieren: Bürgerbeteiligung und Engagement von Menschen mit geringer Bildung, Beteiligungsstrukturen in Kommunen verankern, Unterstützung von Bürgerorganisationen. Zum Profil X
Dipl.-Ing., Organisationsberater, Moderator, Stadtplaner. Kopf des Unternehmens PlanKom in Hannover. Arbeitsschwerpunkte: Kooperative Prozesse von der Konzeptentwicklung über die Durchführung bis zur Evaluierung; Organisationsentwicklung auch mit Großgruppeninterventionsmethoden im öffentlichen Sektor und im unternehmerischen und wissenschaftlichen Umfeldern. Politik- und Unternehmensberatung. Wirtschaftsförderung. Forschung im Stadtentwicklungs-Kontext. Innovative Veranstaltungskonzepte. Lehraufträge und Qualifizierungen, Tagungs- und Konfliktmoderation, Coaching. Zum Profil X
Studierte in Hamburg und Bremen Politik mit Abschluss Diplompolitologin und leitet zurzeit die „Koordinierungsstelle für das Nationale Forum für Engagement und Partizipation“ und die Informations- und Kommunikationsplattform zum bürgerschaftlichen Engagement der Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik im Internet "engagiert-in-deutschland.de“. Kathrin Kummerow kann auf diverse berufliche Erfahrungen zurück blicken: Lehrauftrag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin zum Thema Engagementpolitik, wissenschaftliche Referentin im Deutschen Bundestag, Projektleitung der Initiative „Freiheit und Verantwortung“ für die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Aufbau eines politischen Koordinationsbüros für The Greens/EFA im Europäischen Parlament, wissenschaftliche Mitarbeit an der Universität Bremen mit Herrn Prof. Dr. Martin Osterland zum Thema „Auf dem Weg zur bürgernahen Gesellschaft - Verwaltungsreform/ Bürokratie/ Bürgernähe in den neuen Bundesländern“. Von 1995 bis 1999 war sie Landesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen in Bremen. 2004 hat sie an einem Austauschprogramm des US-State Department teilgenommen und sich in den Städten Washington, San Diego, Cleveland und New York mit verschiedene politische Schwerpunktthemen beschäftigt. Zum Profil X
  • monika kunz
  • Patrik Kutzer
  • Maik Kästel
  • Dipl. Hdl. Thomas Ködelpeter
Monika Kunz ist Leiterin des Stadtplanungsamtes der Landeshauptstadt Saarbrücken. Seit April 2011 ist sie Mitglied des Stiftungsrates der Stiftung Mitarbeit. Sie hat vielfältige Erfahrungen in der Durchführung und Prozessbegleitung von Beteiligungsverfahren, als Teilnehmende, Moderatorin und Auftraggeberin. Zu den Themen »Beteiligung« und »Arbeiten in der Verwaltung« hatte sie Lehraufträge an der Universität Stuttgart, der Fachhochschule Nürtingen und der Leibniz Universität Hannover. Seit langen Jahren ist sie ehrenamtlich aktiv in der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung e. V., dem FrauenRatschlag Region Stuttgart e. V.; aber auch in Fachkommissionen des Deutschen Städtetages. Zum Profil X
Patrik Kutzer ist in der Online Redaktion der Stiftung Mitarbeit tätig. In Bonn studierte er Allgemeine Sprachwissenschaft, Ethnologie/Altamerikanistik und Neuere Geschichte. Zum Profil X
Als Ermöglicher politischer Lernprozesse interessiert mich der systemische Zusammenhang der Öffentlichkeitsbeteiligung und die Aneignung/Reflexion partizipativer Verfahren. Das weltweit anerkannte Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung wird sich meines Erachtens nur als ergebnisoffener, kollektiver, dialogischer Lern-und Gestaltungsprozess verwirklichen lassen. Zum Profil X
  • Steffen Kölln
  • Dipl. Sozialwissenschaftler Wolfgang König
  • Peter Kühnberger
  • Sascha Kürten
Als Betriebswirt begleite ich seit vielen Jahren Kommunen auf dem spannungsgeladenen Feld der regionalen Energieversorgung. Dabei stehen Infrastrukturprojekte im Bereich der Erneuerbaren Energien und deren Nutzung im Mittelpunkt. Mit großer Erfahrung für wirtschaftliche Zusammenhänge und einem analytisch-konzeptionellen Denken setze ich mich für praxistaugliche Konzepte und deren effiziente Realisierung ein. Grundlage für diese Arbeit ist eine konsequente Einbindung der lokalen und betroffenen Personen durch Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Open Government Förderer der ersten Stunde in Wien. Verknüpft leidenschaftlich gerne (e)-Partizipation mit urbanen, sozialen und technischen Innovationen :) Zum Profil X

L [Nach oben]

  • Friedrich Laatz
  • Dirk Lahmann
  • Ingeborg Maria Lang
  • David Lang
Ich studiere im Master Nachhaltigkeitswissenschaft und schreibe meine Masterarbeit zusammen mit einer Kommilitonin zum Thema Förderung von Partizipation bei der Errichtung von Anlagen für Erneuerbare Energien. Zum Profil X
Dirk Lahmann ist seit Anfang 2010 der Projektleiter Bürgerbeteiligung der Bundesstadt Bonn. Nach einer ersten internetgestützten Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2011/2012 institutionalisiert die Stadt Bonn derzeit "Neue Formen der Bürgerbeteiligung". Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von Leitlinien zur Bürgerbeteiligung, der Einrichtung eines dialogorientierten Online-Portals zur Bürgerbeteiligung, der Weiterentwicklung des Bürgerdialogs zum Haushalt sowie der Durchführung von Einzelmaßnahmen wie Bürgerforen oder Stadt(teil)konferenzen. Zum Profil X
Studium der Geografie mit dem Schwerpunkt Stadt- und Regionalmanagement, Erfahrungen mit Zwischennutzungsprojekten, Tätigkeit für die Internationale Bauausstellung (IBA) Fürst-Pückler-Land GmbH, Ausbildung zum Mediator, Interesse an Bürgerbeteiligung als Möglichkeit unterschiedliche Ideen auszutauschen und zu entwickeln Zum Profil X
  • Christian Lange
  • Hans-Joachim Lange-Späth
  • Birgit Laue
  • Bodo Laux
Seit November 2012 gibt es die Bürgergemeinschaft Ingolstadt, die sich zum Ziel gesetzt hat, in Ingolstadt eine offenere und transparentere Kommunalpolitik zu erreichen. Seit Anfang Dezember 2012 war Christian Lange informell der Sprecher dieser Bürgergemeinschaft. Im März 2013 wurde aus dem bis dahin losen Verbund eine Wählergruppe mit dem Namen "Bürgergemeinschaft Ingolstadt" gegründet, um im März 2014 bei den bayerischen Kommunalwahlen zur Wahl des Stadtrats und des Oberbürgermeisters mit eigenen Kandidaten in Ingolstadt anzutreten. Bei dieser Wahl ist es der jungen Wählergruppe gelungen, mit zwei Mandaten in den Stadtrat einzuziehen und Christian Lange sitzt somit seit 2. Mai 2014 im Stadtrat von Ingolstadt. Christian Lange ist als Rechtsanwalt und Business Coach seit 2012 selbstständig. Zum Profil X
Ich arbeite in meiner Heimatstadt Reinheim für eine Kommunalpolitik der Bürger. Gegen das abnicken der Wackeldackel-Regierungsfraktionen. Miteinander reden und gemeinsam handeln. Auch gegen die Politikverdrossenheit. Im Reinheimer Kreis werden alle Themen offen besprochen. Jeder kann sich beteiligen. Das ist ein mühsamer Prozess. Sehr anstrengend weil man ja über Jahrzehnte eine andere Arbeitsweise gewöhnt war. Aber es gibt zu diesem Wechsel in der Kommunalpolitik keine Alternative. Es ist gut das es Netzwerke gibt, von denen wir lernen können und in die wir unsere Ergebnisse einbringen können Zum Profil X
Ich bin Geographin und zertifizierte Moderatorin in der Raum- und Umweltplanung. Ich unterstütze Nichtregierungsorganisationen, Kommunen und KMU bei Partizipations- und Netzwerkprozessen. In der Entwicklungszusammenarbeit arbeite ich mit partizipativen Methoden in der Evaluierung und trainiere Fachkräfte der Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Partizipation und Kooperation. Zum Profil X
Konfliktmanagement, Mediation, gemeinnützige Organisationen entwickeln Zum Profil X
  • Elena Lazaridou
  • Mag. Michael Lederer
  • Julia Lehmann
  • Beate Leibrandt
Dipl. Päd. und Systemischer Coach - Prozessbegleiterin in den Themen: Integration, Diversity, Inklusion, Demografie und Stadtentwicklung Zum Profil X
Fachbereichsleiter Freiwilliges Engagement und Bürgerbeteiligung - Design und Konzeption von Beteiligungsprozessen auf allen Ebene - Begleitung und Durchführung von BürgerInnen-Rat Prozessen Zum Profil X
Sachbearbeiterin in der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Kiel Zum Profil X
Wir sind ein Bürgerbündnis auf der Nordseehalbinsel Eiderstedt, an der Westküste Schleswig-Holsteins. Seit 2008 engagieren wir uns für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung unserer Region. Wir bieten eine Plattform für Gespräche und Projekte zur Zukunft Eiderstedts. Schwerpunktthemen sind der Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels sowie die gemeinwohlfreundliche Weiterentwicklung der unverwechselbaren Eiderstedter Kulturlandschaft, die eine wesentliche Grundlage für den Tourismus darstellt. Im Gegensatz zu großen Teilen unserer Kommunalpolitik, wünschen wir uns qualifizierte Mitgestaltung durch die Menschen in der Region. Zum Profil X
  • Dipl.Ing.FH Frank Leichsenring
  • Claudia Leinauer
  • Denis Liebetanz
  • Claudius Lieven
In meinem Büro Komm...zept betreue ich seit ca. 20 Jahren kommunale Entwicklungsprozesse mit nachhaltiger Ausrichtung und einem Fokus auf einer breiten und echten Betroffenenbeteiligung. Zum Profil X
Claudia Leinauer ist Referentin Bürgerbeteiligung bei der Stiftung Mitarbeit und war von 2011 bis Juli 2017 im Netzwerkmanagement des „Netzwerks Bürgerbeteiligung“ tätig. Sie studierte Sozialwissenschaften an der Universität Tübingen und der Denver University, USA. Sie arbeitete mehrere Jahre als Projekt- und Netzwerkmanagerin in Regionalentwicklungsprojekten. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit bei der Stiftung Mitarbeit ist die Förderung der politischen Partizipation. Dazu gehören die teilnehmerorientierte Konzeption und Durchführung von Seminaren, Workshops und Tagungen, die Beratung von Akteurinnen und Akteuren der Bürgerbeteiligung sowie die Begleitung von Bürgerbeteiligungsprozessen auf kommunaler Ebene. Weitere Themen sind Kinder- und Jugendbeteiligung, Gender, Projekt- und Netzwerkmanagement. Zum Profil X
Stabsstelle Stadtwerkstatt und Partizipation im Amt für Landes- und Landschaftsplanung Zum Profil X
  • Barbara Linden-Petersen
  • Daniel Linse
  • Barbara Lippa
  • Waltraud Lobenhofer
Sachbearbeiterin in der Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Kiel Zum Profil X
Barbara Lippa studierte Kommunikationswissenschaft und Soziologie in Marburg und Berlin. Im Mittelpunkt ihrer beruflichen Tätigkeit stehen Forschung und Beratung mit den Schwerpunkten E-Demokratie/E-Partizipation, Open Government und Open Data. Sie hat u.a. in den Themenfeldern Medienmix in der Bürgerbeteiligung, Petitionswesen, Bürgerhaushalte, Informationsfreiheit sowie zu Erfolgsfaktoren internetgestützter Bürgerbeteiligung geforscht und publiziert. Zum Profil X
Als Regionalmanagerin bei einem interkommunalen Zusammenschluss von neun Kommunen im Landkreis Amberg-Sulzbach (Bayern/Oberpfalz) bin ich in verschiedenen regionalen und überregionalen Netzwerken aktiv. Zum Profil X
  • Claudia Loehle
  • Toni Loosen-Bach
  • Achim Lorenz
  • C. Ludwig
Claudia Löhle, Jahrgang 1982, hat Politikwissenschaften, Öffentliches Recht und Betriebswirtschaftslehre studiert. Es gibt viele Wege zum Klimaschutz: Unter dem Motto "Klimaschutz selber machen" führt ihr Weg über das Engagement der Menschen vor Ort. Mit ihrem gemeinnützigen Verein BürgerBegehren Klimaschutz e.V. ermutigt sie lokale Initiativen ihre Mitbestimmungsmöglichkeiten in Form von Bürgerbegehren und Formen der Bürgerbeteiligung für die Umsetzung einer klimafreundlichen Kommunalpolitik auszuschöpfen und begleitet sie aktiv bei ihrem Weg dorthin. BBK geht davon aus, dass radikale Umstrukturierungen notwendig sind, um dem menschengemachten Klimawandel entgegen zu wirken. Derzeit liegt der Schwerpunkt in der Energieversorgung. Hier strebt der Verein einen schnellen Übergang zu einer Versorgung durch 100% erneuerbare Energiequellen an. Dezentralität und lokale/regionale Eigenversorgung zieht BBK – wenn möglich – zentralistischen Großanlagen vor, die nur noch von verbraucherfernen Konzernen realisierbar sind und neue Abhängigkeiten erzeugen. In Berlin hat BürgerBegehren Klimaschutz zusammen mit attac und PowerShift den Berliner Energietisch gegründet. Dieses breite Bündnis aus derzeit 41 lokalen Initiativen und Organisationen hat im März 2012 ein Volksbegehren für eine ökologische, demokratische und soziale Energieversorgung in Berlin gestartet. Mehr Informationen unter www.berliner-energietisch.net. Zum Profil X
Koordinator für Bürgerbeteiligung im Büro des Oberbürgermeisters, Projektleitung Bürgerhaushalt Zum Profil X
Mitarbeiter beim Projekt PolitAktiv (www.politaktiv.org), einer Informations- und Diskussionplattform für Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • M.A. Kira Ludwig
  • Marc Ludwig
  • Dipl.Päd. Thomas Luther-Mosebach
  • Stefan Löchtefeld
Ich bin Lehrer für Tai Chi-Bewegungs- und Entspannungskunst, vor allem im Bereich der Justiz (Mitarbeiterfortbildung/Gesundheitsmanagement/Soziales Training für junge Straftäter), und habe mit Kollegen und Freunden verschiedene bürgerschaftliche Experimente auf der Basis persönlicher Künste und Lebenskünste und mit dem Ziel allseitiger Beteiligung durchgeführt. Daraus sind verschiedene Vorhaben enstanden, zu allererst das 8-Tage-Projekt: Über ein Webportal, das gegenwärtig entwickelt wird, können sich Menschen allen Alters eintragen, die mit dem, was sie gern tun ein kleines Zeitgeschenk (2-8 Tage) machen, das anderen nützt oder einfach mal was Neues in das Zusammenleben bringt. Auch wer schon ehrenamtlich aktiv ist, ist eingeladen, sich einzutragen. In diesem Webportal können alle (Menschen eines Ortes und natürlich auch darüber hinaus) miteinander kommunizieren, sich austauschen, neue Ideen entwickeln, sich kennenlernen. Zum Profil X
Stefan Löchtefeld ist geschäftsführender Vorstand der e-fect dialog evaluation consulting eG mit den Schwerpunkten Moderation, Prozess- und Dialogberatung. Seit 1998 arbeite ich als Berater für Kommunikations- und Beteiligungsprozesse. Das Zusammenbringen unterschiedlicher Ansichten, Interessen und Meinungen zu einem gemeinsamen Dialog und zur Entwicklung einer gemeinsamen Zukunft ist meine Kernaufgabe – auf kommunaler / regionaler, Landes- oder Bundesebene. Zum Profil X
  • Willi Löhr
  • Tatjana Lösch
Willi Löhr Willi Löhr, Jahrgang 1954 Über mich „Ich gehöre zu den ‘Neuen Alten‘ und verliere im Alter meine körperliche Kraft, aber gewinne an geistigen Energien.“ Berufliches: 35 Jahre Medizinischer Abteilungsleiter (Krankenpfleger), 25 Jahre Tätigkeit in der Psychiatrie. Weiterbildung: Zusatzausbildung Seniorenberater, seniorTrainer, Seniorensicherheitstrainer, Referent für Gesundheitsvorsorge und soziale Dienste. 2012 Studium als Präventologe ,Konzeptentwicklung für Kommunenpräventologe,Teilkonzept für soziale Städte und gesunde Dörfer,WiederentdeckungzumNachbarn. Fachkompetenzen: Seniorengesundheit im Alter und Ehrenamt der Zukunft Mitarbeit im BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen), KDA (Kuratorium Deutsche Altershilfe), BaS (Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros) HAGA(Hessen) Alter hat Potentiale und von wegen „Altes Eisen.“ Alter hat Zukunft und bietet uns in der dritten Phase „Buntes“ im Leben. Die geistige Energie im Alter, sind die Stärken des Alters, weil eine ältere werdende Gesellschaft uns neue Chancen bietet. Alter bedeutet nicht immer nur Demenz, Einsamkeit und Ängste, sondern wir dürfen dem Alter ein erfülltes Leben geben. Schön, wenn eine achtzig jährige Frau noch in der Lage ist, ein Schachspiel zu beherrschen oder mit den Enkelkinder oder Patenkinder spielt. Es sind alte Vorstellungen (Altersmuster) aus der Lebenswelt frührer Generationen, die uns nun zum Umdenken fordern. Ergreifen wir diese Chance! Durchschnittliche Lebenserwartung war bei etwa 50 – 60 Jahre! Die alten Altersbilder unserer Kindheit stimmen nicht mehr mit der heutigen Wirklichkeit überein. Der Gedanke vom Lebensbogen in den frühren Jahren steckt weiterhin in den Köpfen der Menschen. – Von der Lebensmitte an geht es abwärts?! Der Ruhestand ist in diesem Bild eine Restzeit, die irgendwie bewältigt werden muss. Ohne Vorbereitung auf den Ruhestand, kommt es zu fatalen Folgen! Bedauerlich, das im Lebensalter, der Lebenssinn immer noch nicht erkannt wird. Weil das christliche Weltbild heute bei den meisten Menschen keine Rolle mehr spielt. Christliche Traditionen ja, aber „Glaube“ als Ziel im Endalter zu betrachten, fehlt uns! Weil in der Gesellschaft noch immer ein Altersbild herrscht, das längst nicht mehr zutreffend ist, werden Ältere gering geachtet, ausgegrenzt, diskriminiert. Ältere sind alte Menschen, vorwiegend allein lebend, sozial isoliert, mit unzureichendem Einkommen, schlechtes Wohnen, schlechte Gesundheit, Unzufrieden, unwillig, neue Kontakte zu knüpfen, ohne Energie, begeisterungsunfähig und Antrieb fehlt. Sie sind nicht mehr bereit, sich fortzubilden oder persönlich weiter zu entwickeln. Wenn wir danach handeln, werden uns im Alter, der Stillstand und die Vereinsamung uns treffen! Nur klagen auf Krankheit, wird uns nicht weiterbringen, wir schaffen uns damit nur eine Schutzbehauptung. Keine Bewegung, schlechte, unzureichende Ernährung wird zur Krankheit im Alter. Ja, wenn wir uns in der Jugend nicht schon damit beschäftigen, wird das Alter zu Last. Ein Problem, wenn wir noch 25 Jahre Lebensalter von 65 – 80 Jahre und älter erleben. Das hört sich an, als wäre das Alter ein schlimmer Zustand, den man am besten möglichst vermeiden oder übergehen will. Bei meinem Fragetest bei Senioren: „Was gibt uns im Alter Sicherheit?“ Folgende Merkmale wurden genannt: 1. Mein Partner, mein Lebensgefährte 2. Meine Kinder, meine Enkelkinder 3. Meine Wohnung, mein Altenheim 4. Der christliche Glaube fiel unter den Tisch, keine Bindung. 5. Demokratie mit politischen Entscheidungen wurde erst gar nicht genannt. 6. Traurig, aber wahr! Wo sind die Werte geblieben? Wir dürfen die Stärken des Alters hervorheben und neue Rahmenbedingungen für die Zukunft schaffen. Nicht der Einzelne, sondern die Gemeinschaft. Oder lebt der Mensch nur für sich allein? Allein geht man ein! Zum Profil X
Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Worms Zum Profil X

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  • Gerda Mahmens
  • Alina Mahnken
  • Monika Mai
  • Moritz Maikämper
Bin eine Netzwerkerin Zum Profil X
Project Manager ZiviZpraxis Zum Profil X
Ich bin akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl Stadtmanagement der BTU Cottbus-Senftenberg. In meiner Promotion beschäftige ich mich mit der Frage, wie Wirkungen von Beteiligungsverfahren in der Stadtentwicklung gemessen werden können. Im Verein die StadtAgenten Cottbus e.V. engagiere ich mich für die Vermittlung zwischen den an der Stadtentwicklung beteiligten Akteuren. Ich freue mich über Austausch insbesondere zu Wirkungsforschung, Qualitätssicherung und Perspektiven der Bürgerbeteiligung in Deutschland. Zum Profil X
  • MBA Christian Mainka
  • Dr. Christian Mair
  • Dr. Birgit Mangels-Voegt
  • Diplom-Sozialwissenschaftler Uwe Marquardt
Christian Mainka hat an der an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Regionalmanagement studiert. Seinen int. MBA-Abschluss mit Schwerpunkt Public Management hat er an der Steinbeis-Hochschule-Berlin gemacht. Themenfelder sind neben Bürgerbeteiligung, Projektmanagement, Fundraising und Finanzen, Controlling sowie Wirtschaftsförderung. Zum Profil X
Organisation, Durchführung, wissenschaftliche Begleitung und fachliche Beratung von Bürgerbeteiligungsprozessen im Raum Norddeutschland, vornehmlich in den Einzugsgebieten Braunschweig, Bremen und Hannover. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte im Rahmen der KOMPASS Beratungsgesellschaft (www.kompass-beratung.de): Prozessbegleitung, (Konflikt)Moderation, Organisationsberatung, Leitbildentwicklung, Strategieberatung. Die thematischen Schwerpunkte liegen im Bereich Umwelt, Arbeit, demografischer Wandel, Regionalentwicklung, kommunale (Stadt)Planung Zum Profil X
Jahrgang 1945, Diplom-Sozialwissenschaftler,lange Jahre Referatsleiter in einem Landesministerium, als Rentner ehrenamtlich tätig in lokalen Projekten in Düsseldorf und im Berufsverband deutscher Soziologen und Soziologinnen. Mich beschäftigt die Frage wie man das gegenseitige Verständnis zwischen Politik, Verwaltung und Bürgerschaft verbessern kann. Wo gibt es positive Beispiele für Bürgerbeteiligung ? Zum Profil X
  • M.A. Silke Marzluff
  • Diplom Soz. Pädagoge Johann Mathis
  • Frauke Mattfeldt
  • Barbara Maubach
Studium der Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und European Studies an der Universität Freiburg und Universität Sussex/England. 2007-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Geschäftsführerin beim Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung in Freiburg. Schwerpunkte: Aktives Alter, Demographischer Wandel, Unternehmensengagement, Beteiligung. Seit Oktober 2016 in der Stabsstelle Ehrenamt des Caritasverbands Freiburg-Stadt e.V. tätig. Gründungsmitglied des Instituts zur Förderung von Partizipation und Demokratie e.V. (ipd) www.partizipation-lernen.de Trainerin für Technology of Participation sowie Demokratieerziehung. Zum Profil X
16 Jahre offene Jugendarbeit 12 Jahre Soziales Management in der Wohnungswirtschaft Zum Profil X
  • Dipl. Psych. Ulrike Maus
  • Horst Maus
  • Christoph Meineke
  • Raik-Michael Meinshausen
Neben meiner beruflichen Tätigkeit als Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis bin ich ehrenamtlich kommunalpolitisch tätig. Aktuell als Kreisvorstandssprecherin der Grünen und für die Grünen im Samtgemeinderat Esens Zum Profil X
Horst Maus - geb. 1956, seit 2006 in Stabsstellenfunktion für strat. Arbeitsmarktpolitik und AKK-Angelegenheiten im Büro OB, seit Amtsantritt OB Ebling 2012 auch für Bürgerbeteiligung zuständig. Konzipiere und moderiere Bürgerbeteiligungsformate, aktuell mit dem Thema Leitlinien zur BB befasst ... Zum Profil X
Bürgermeister der Gemeinde Wennigsen (Deister). Meineke studierte Volkswirtschaftslehre in Wien, Friedrichshafen, St. Gallen und promoviert in Witten/Herdecke. 2006 wurde er parteilos zum hauptamtlichen Bürgermeister seiner Gemeinde bei Hannover gewählt. Er ist der jüngste Rathauschef in Niedersachsen. Themenschwerpunkte im Netzwerk: online-Partizipation, Web 2.0 und Social Media. Zum Profil X
*1965, Initiative STADTraum5#4 Zum Profil X
  • Olivia Metzendorf
  • Claus Meyer
  • Martina Meyer
  • PD Dr. Wolfgang Meyer
Ich bin Rentner, befasse mich mit Demokratie, Geldsystem, Wirtschaft und Miteinander. Nur die direkte Demokratie ist in der Lage, notwendige Änderungen zunächst öffentlich zu diskutieren und dann auch durchzusetzen. Zum Profil X
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Governance Fragen auf lokaler und regionaler Ebene. Ausserdem bin ich an Verfahren zur Herstellung gerechter Bürgerbeteiligung insbesondere im Kontext von Evaluationen interessiert. Zum Profil X
  • Dipl.-Verw.Wiss., MBA Thomas Michl
  • Manuel Misgeld
  • Katrin Miske
  • Beate Moog
Leiter Kulturamt, Geschäftsstelle Netzwerk Ehrenamt, Fachkraft im Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg Zum Profil X
Manuel Misgeld, Wirtschaftswissenschaftler, Forschungsreferent am Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung im Projekt „Digital-transformationale Führung in der Netzwerkverwaltung“. Er untersucht in seiner Promotion, wie ein öffentlicher Mehrwert über eine digitale, partizipative Politikgestaltung im Kontext komplexer Probleme entstehen kann. Zum Profil X
  • Dr. Oliver Märker
  • M.A. Markus Möller
  • Christian Möller
  • Benjamin Möller
Seit 15 Jahren arbeite ich in dem Bereich Bürgerbeteiligung & Internet, kurz E-Partizipation. Zum Profil X
Demokratie entwickeln, auf allen Ebenen. Power to the people! Volksentscheide, Bürgerbeteiligung, eDemocracy, UNPA Campaign... World Wide Democracy Now! Zum Profil X
Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Demokratietheorie. Mitarbeiter am Institut für Partizipatives Gestalten. Benjamin Möller studierte in Hannover und Frankfurt/Main und hielt Vorträge in Deutschland sowie International und veröffentlichte wissenschaftliche Arbeiten zu Fragen der Partizipation. Am Institut für Partizipatives Gestalten arbeitet er in den Bereichen wissenschaftliche Begleitung, Konzeption und Moderation in verschiedenen Themenfeldern (Bildung, Demographischer Wandel, Regionalentwicklung). Benjamin Möller ist 1983 in Cuxhaven geboren und lebt seit 2014 in Oldenburg (OLDB). Zum Profil X
  • Frank Möller
  • Dipl. Phys. Michael Mörike
  • Andreas Möser
  • Helge Mühr
Ich begleite den Bürgerhaushalt der Stadt Münster, der zusammen mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern entwickelt wurde. In diesem Zusammenhang interessieren mich lokale Bürgerbeteiligungsprozesse, die dauerhafte Implementierung solcher Prozesse und die Einbindung von schwer aktivierbaren Bevölkerungsgruppen. Zum Profil X
Vorstand Integrata-Stiftung; Initiator des Projektes PolitAktiv (www.politaktiv.org), der Plattform für Bürgerbeteiligung im Netz für alle kommunalen Projekte Zum Profil X
Experte für Software-Entwicklung, Web-Technologien und Online-Communities.  Gründete schon während des Studiums eine IT-Firma. Initiierte das Gründerportal Fulda – Osthessen e.V., wo Businessideen und unternehmerisches Know-how zusammenfinden. Und gab so Jungunternehmern frischen Schwung und förderte die Innovationskraft der regionalen Wirtschaft.  Gründete den Verein Vesta e.V., der soziale Projekte mit Bürgern und regional engagierten Unternehmern realisierte, statt über den kommunalen Haushalt. Der Verein fördert nunmehr die Entwicklung demokratischer Kommunikationsstrukturen in den elektronischen Medien und die Verbreitung neuer, mediengestützter Kommunikationsformen als Bestandteil eines demokratischen Gemeinwesens. Dem gebürtigen Thüringer ist darüber hinaus die Beteiligung der Bürger für kommunale Angelegenheiten und das Zusammenwachsen der Gesellschaften äußerst wichtig.  Als hessischer Kommunalpolitiker sucht er die Symbiose zwischen Politik, Bürgern und Verwaltungen, um die „Weisheit der Vielen“ nutzbar zu machen, online wie offline. Dafür entwickelt er mit seinem Expertennetzwerk die optimalen Kommunikationssysteme. Wo eine Kultur des Miteinanders entsteht, sich Ideen entwickeln und in ergebnisorientierten Diskursen reifen, die schließlich zu Projekten und Initiativen führen.  Zum Profil X
  • Sven Müller
  • Dr. Ulrich Müller
  • Anastasia Müller
  • Florian Müller
Ulrich Müller ist am Thema „Bürgernähe konkret“ interessiert und gilt als Initiator des Homberger Bürgernetzwerks sowie einer Feldstudie der Universität Duisburg als „aktivierende Bürgerbefragung“ im Stadtteil Homberg (Duisburg). Seit Jahren vertritt Müller eine kritische Position gegenüber dem Mainstream in Politik und Verwaltung der Stadt Duisburg und sammelte zahlreiche Erfahrungen mit der Anwendung des Informationsfreiheitsgesetzes, Bürgeranregungen/-beschwerden nach der Gemeindeordnung und Einwohnerfragestunden, die als gesetzliche Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung gelten. Besonders Bürgeranregungen und Einwohnerfragen werden vom Wesen her wie eine Petition behandelt. Trotzdem wirbt Müller, damit im Gemeinwesen Erfahrungen zu sammeln – bis eines Tages Bürgernähe und Bürgerbeteiligung konkret festgelegt werden. Dieser Aufgabe müssen sich Parteien und Verwaltungen (wie auch Körperschaften) stellen und dann nachprüfbar ihre Beziehungen zum Bürger in einem Citizen Relation Management (CiRM) niederschreiben: Das führt zu einer Bürger-Beziehungshandreichung als „Bürgernähe konkret“ oder „strukturierte Bürgernähe“. Viel Erfolg für das Netzwerk Bürgerbeteiligung! Zum Profil X
Ich bin Praktikantin in der Online-Redaktion der Stiftung Mitarbeit Zum Profil X
Der Fokus von projektUP! ist es Prozesse, Produkte und Projekte partizipativ und damit nachhaltig zu organisieren. Dabei steht die Entwicklung von Partizipationsprozessen mit Schwerpunkt auf Dialog, Gruppenbildung und Entscheidungsfindung im Mittelpunkt, ebenso wie die Planung und Organisation von kooperativen Projekten sowie Etablierung einer nachhaltigen Kommunikationskultur in den Projekten. Zum Profil X
  • Jörg Müller
Seit 2009 entwickeln wir mit unserer Kommunikationsberatung NeulandQuartier GmbH im Auftrag von Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen Strategien und Prozesse für die frühe Öffentlichkeits- und Bürgerbeteiligung sowie begleitende Kommunikation. Als systemischer Moderator und Mediator verantworte ich hierbei Planungsworkshops, Stakeholder- und Bürgerdialoge sowie Zukunfts- und Bürgerwerkstätten.   Zum Profil X

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  • Prof. Dr. Patrizia Nanz
  • Dipl.-Ing. Architektur/Stadtplanung Rita Nassen
  • Kristina Nauditt
  • Dr. Wolfgang Naumer
Patrizia Nanz ist Professorin für Politische Theorie an der Universität Bremen und hat 2009 das European Institute for Public Participation (EIPP) gegründet. Sie studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in München, Frankfurt/Main und Montreal, und promovierte in Politikwissenschaft am European University Institute in Florenz. Viele Jahre arbeitete sie als Lektorin beim S.Fischer Verlag und bei Feltrinelli (Mailand). Sie war Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin und am MIT (Cambridge, USA), hat am Max-Planck-Institut Bonn und an der Westminster University (London) geforscht. Seit über zehn Jahren arbeitet sie zum Thema „Zukunft der Demokratie“ und Bürgerbeteiligung. Sie ist Mitglied des Steuerungskommitees bei Participedia.net, einer Wiki-Plattform, die weltweit Initiativen von Bürgerbeteiligung erfasst, beschreibt und bewertet. Neueste Publikationen: Handbuch Bürgerbeteiligung. Verfahren und Akteure, Chancen und Grenzen (mit Miriam Fritsche), Bundeszentrale für politische Bildung 2012. Raphael Kies/Patrizia Nanz (Hrsg.), Is Europe listening to us? Sucesses and Failures of EU Citizen Consultations, Ashgate Publishing, im Erscheinen. (Französische Übersetzung: L’europe face au defi deliberatif: Analyses des nouvelles formes de participation, Editions Larcier/ De Boeck, im Erscheinen). Mit einem Vorwort der EU-Vizepräsidentin und Kommissarin Viviane Reding Zum Profil X
Als Stadtplanerin und Moderatorin beschäftigen mich die folgenden Fragen: Wie können Menschen aktiv, kreativ und nachhaltig in Planungsprozessen beteiligt werden? Wie müssen die Eckpunkte und Rahmenbedingungen für ernst gemeinte Beteiligungsverfahren definiert werden? Was geschieht mit den Ergeb- nissen von Bürgerbeteiligun- gen? Wie lassen sich die Interessen von jugendlichen, Kindern und Migranten und Migrantinnen einbeziehen? Zum Profil X
Moderatorin von Großgruppenmethoden und Beteiligungsverfahren im Gemeinwesen, vor allem zur Arbeit gegen Rechtsextremismus Zum Profil X
Wir organisieren und betreuen Architektenwettbewerbe und konkurrierende Verfahren entsprechend der VgV. Dabei beraten wir Sie gerne welches Verfahren für Ihre Bauaufgabe sinnvoll sein kann; Mehrfachbeauftragung, beschränkte oder offene Wettbewerbsverfahren. Zum Profil X
  • Birgit Naxer
  • Netzwerkmanagement
  • Katja Neumann
  • Martina Neunecker
Ehrenamtskoordinatorin Netzwerk freiwilliges Engagement M-V e.V. Zum Profil X
Die Zusammenarbeit im »Netzwerk Bürgerbeteiligung« wird durch das bei der Stiftung Mitarbeit angesiedelte Netzwerkmanagement unterstützt. Dessen Aufgabe ist es, die Internetplattform des Netzwerks zu betreuen, den eNewsletter zu erstellen sowie die Kommunikation im Netzwerk aufrecht zu erhalten. Ansprechpartnerin bei der Stiftung Mitarbeit ist Marion Stock. Telefon: (0228) 6 04 24-24. Zum Profil X
Leitung des Lindweiler Treffs im Kölner Norden; Schwerpunkte GWA, Vernetzung, Arbeitslosenzentrum, Ehrenamt Zum Profil X
Als wiss. Mitarbeiterin der Forschungsstelle "Demokratische Innovationen" der Goethe Uni Frankfurt sowie im Rahmen meiner Promotion bin ich an vielfältigen wissenschaftlichen wie auch praktischen Fragen rund um das Thema Bürgerbeteiligung (insbesondere Bürgerhaushalte) interessiert. Zum Profil X
  • Dr. Griet Newiger-Addy
  • Monika Nickles
  • Dr. Marlen Niederberger
  • Michael Niedermeier
Leitung der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung, d.h. insbesondere Koordinierung und Steuerung der Erstellung eines Marburger Konzepts der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung Zum Profil X
Dipl.Soz.Päd, Leitung Koordinationsstelle bürgerschaftliches Engagement in Erlangen. Zum Profil X
Marlen Niederberger ist Sozialwissenschaftlerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Dialogik gGmbH und ist dort seit 2008 Bereichssprecherin für den Bereich "Wissenschaft und Gesellschaft". Sie hat Lehraufträge für die Universität Stuttgart und für die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen im Studiengang Energie- und Ressourcenmanagement. Außerdem arbeitet sie seit 2009 als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei ZIRIUS (Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung). Vor allem im Bereich sozialwissenschaftliche Methoden, Kommunikation, Evaluation und Partizipation verfügt Frau Niederberger über umfangreiche Kenntnisse. Inhaltlich beschäftigt sie sich vor allem mit Themen des Wissenstransfers, Klimaschutz und –anpassung sowie Energiefragen. Zum Profil X
Leiter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung im Dezernat des Oberbürgermeisters der Stadt Landau in der Pfalz. Zum Profil X
  • Claudine Nierth
  • Peter Nieschling
  • Stephan Nikolaus
  • Michael Nothdurft
Claudine Nierth, 1967 geboren in Niebüll Nordfriesland, unterstützte in den Achtziger Jahren die „Aktion Volksentscheid“. Dies war die erste deutschlandweite Aktion für Direkte Demokratie. Sie ist 1997 eine der drei Initiatoren des ersten Volksbegehrens „Mehr Demokratie in Hamburg“, welches den Bürgerentscheid einführte. Seit ihrem Kunststudium (1991-1995) und ihrer mehrjährigen Bühnenensembletätigkeit liegt ihr Schwerpunkt in der künstlerischen Gestaltung von sozialen Prozessen. Sie ist Privatdozentin in Hamburg und Sprecherin des Bundesvorstandes von Mehr Demokratie e.V., sowie Vertrauensperson der beiden Volksinitiativen in Schleswig-Holstein zur Einführung bundesweiter Volksentscheide und Erweiterung der Bürgerbegehren in den Gemeinden. Es ist ihr Anliegen, die Verknüpfung von Bürgerbeteiligungsverfahren mit Bürgerentscheidungsverfahren institutionell zu etablieren. Volks- und Bürgerentscheide bedürfen der Ergänzung durch Bürgerbeteiligungsverfahren und umgekehrt. Bieten doch die Beteiligungsmodelle (Hearings, Planungszellen, Bürgergutachten, runde Tische etc.) eine ideale Grundlage zur Erarbeitung von Lösungsvorschlägen durch die Intelligenz der Vielen, hingegen die Volks- und Bürgerentscheidungsverfahren den demokratischen Weg zur verbindlichen Legitimierung. Claudine Nierth war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Claudine Nierth war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Meine Schwerpunktthemen sind: Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung auf kommunaler- und Länderebene(speziell in Schwäbisch Hall bzw. Baden- Württemberg) Zum Profil X
Als Prozessbegleiter von Veränderungs- und Beteiligungsprozessen setze ich auf eine gewollte und ehrliche Beteiligung möglichst vieler Menschen und Gruppen. Ich liebe es mit großen Gruppen zu arbeiten und weiß, dass mit den passenden Methoden Menschen aktiviert werden können. Zum Profil X
  • Johannes Th. Nöldeke
Project Manager DIALOG BASIS Johannes Th. Nöldeke, Master of Public Policy (M.P.P), studierte „Politics and International Relations“ an der Royal Holloway University of London sowie “Public Policy” an der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt. Mit seiner Masterarbeit „Trassenkampf – Widerstand gegen den Netzausbau im Zuge der Energiewende: Die Reform der Partizipationspraxis als Rettung eines Gemeinschaftswerkes“ schloss er seine Studien erfolgreich ab. Seit April 2014 ist Herr Nöldeke als Projektmanager Teil des DIALOG BASIS Teams. Zu seinem Aufgabenbereich gehört die Betreuung von Projekten der Themenfelder Infrastruktur und Energie(wende). Neben seiner akademischen Laufbahn verfügt er über starke praxisnahe Erfahrungen im Bereich Partizipation und Beteiligung: Als Mitarbeiter der NGO Abgeordnetenwatch.de, der See.feld Werkstatt für Dialog und Entwicklung sowie bei der Strategie- und Kommunikationsberatung IFOK GmbH hat Herr Nöldeke verschiedene Dialog- und Beteiligungsformate aktiv begleitet, konzipiert und moderiert. Praktische journalistische Einblicke aus TV, Radio und Print runden sein Profil ab. Bevor Herr Nöldeke zu DIALOG BASIS kam, war er als Marketing Consultant bei der Stuttgarter Unternehmensberatung divia GmbH tätig. Im Zuge dessen fungierte er u.a. als Co-Autor der „divia Stadtwerke-Studie 2014: Den Wandel verstehen, kommunizieren und nachhaltig gestalten“. Zum Profil X

O [Nach oben]

  • Britta Oertel
  • Diplom-Handelslehrer Bernd Ohde
  • Christoph Okpue
  • Dipl.-Ing. Kristina Oldenburg
Bernd Ohde (Atelierhaus Schleswig) Gesundheit, Bildung, Kunst, Kultur für nachhaltige Entwicklung >dialog@wichtig.ms< Zum Profil X
Christoph Okpue ist Geschäftsführer der ontopica GmbH. Als Spezialist für E-Partizipation ist er verantwortlich für die Konzeption und Implementierung von Online-Dialogen. Er versteht sich seit über 10 Jahren als interdisziplinärer Akteur an der Schnittstelle von Informationstechnologie und politischen und sozialen Prozessen. Christoph Okpue arbeitete 7 Jahre lang als Referent für den Bereich Internet und Partizipation in der Stiftung MITARBEIT. Zum Profil X
Prozesse unterstützen heißt für mich Raum für Veränderung und Reflexion zu gestalten, heißt Vertrauen aufbauen und Kontakt halten, heißt, die Sachebene über einen tieferen Dialog zu klären und individuelle Erwartungen/ Bedarfe einzubeziehen. Mein Fokus liegt auf der Transparenz, auch von Konflikten/-potentialen und damit der Methode der Mediation. Ich bin in der Wirtschaft, Umwelt/Planung und Verwaltung tätig. Zum Profil X
  • Sabine Onayli
  • Dr. Johannes Oschlies
  • Stefan Ostler
  • Architectin, Journalistin Gunlaug Östbye
Jahrgang 1964, 3 erwachsene Kinder, schon immer ehrenamtlich engagiert in den Bereichen Kinder, Jugendliche, Bildung, Kultur und Soziales. Seit 2009 Mitglied im Gemeinderat der Großen Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen für die Liste Engagierte Bürger, L.E. Bürger, eine nicht-mitgliedschaftlich organisierte Wählervereinigung. Zum Profil X
Ich bin als Berater bei aproxima Gesellschaft für Markt und Sozialforschung Weimar tätig. Ein Unternehmensziel von aproxima ist es, Standpunkten mehr Gehör zu verschaffen: Wir erheben und vermitteln Meinungsbilder. Wir untersuchen demokratische Beteiligungsstrukturen. Und wir moderieren Entscheidungsprozesse. Im Bereich Bürgerbeteiligung liegt unser Schwerpunkt in der Analyse und Auswertung von Beteiligungsprozessen. Dabei arbeiten wir mit innovativen, schlanken und besonders alltagsnahen Verfahren der Sozialforschung. Wir verdichten eine Vielzahl individueller Meinungsäußerungen bei Beteiligungsverfahren auf eine überschaubare Zahl besonders typischer Meinungen. So entstehen Handlungsempfehlungen auf solider empirischer Grundlage und unter Einbeziehung aller relevanten Zielgruppen. Zum Profil X
Freier Pressefotograf Zum Profil X

P [Nach oben]

  • Chloe Pahud
  • Chloe Pahud
  • Panagiotis Paschalis
  • Petra Patz-Drüke
Mitgründerin von Civocracy, euer neues bürgerliches Netzwerk. Wir fördern eine gemeinsame Diskussion von Städten, Unternehmen und Vereinen über brennende gesellschaftliche Thematiken. Machen Sie mit! www.civocracy.org Zum Profil X
Ich bin die Gründerin von Civocracy, Ihr neues bürgerliches Netzwerk Zum Profil X
Ab September 2015 verantworte ich als Beigeordneter der Stadt Wuppertal u.a. die Themenfelder Bürgerbeteiligung und E-Government Zum Profil X
Ich bin beim Bezirskamt Mitte von Berlin als Stabstelle beim Bezirksbürgermeister zuständig für die Bereiche Sozialraumorientierung, Partizipation, Stadtteilarbeit und Bürgerschaftliches Engagement. Zum Profil X
  • Dr. Peter Patze-Diordiychuk
  • Dr. Andreas Paust
  • Thomas Pawlik
  • Helena Peltonen-Gassmann
Jahrgang 1978, Volkswirt und Politologe (M.A.) Patze engagiert sich seit 15 Jahren ehrenamtlich in der Kommunalpolitik. Er war Mitglied des Stadtrates in Oelsnitz/Erzgeb. und des Kreistages im Erzgebirge. Als Vereinsvorsitzender und Kommunalpolitiker hat er diverse partizipative Projekte initiiert und durchgeführt. Patze wirkte für zwei Jahre (2010-2012) als CIM/GIZ Senior Berater für Bürgerbeteiligung und Projektmanagement für die chinesische NGO Shining Stone Community Action in Peking. Zum Profil X
Projektmanager bei der Bertelsmann Stiftung im Programm Zukunft der Demokratie - geb. 1961 - Diplom-Sozialwissenschaftler - partizipendium.de - Der Bürgerbeteiligungs-Blog Zum Profil X
Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge (Praxisfeld Schule), seit November 2011 Ratsherr im Rat der Stadt Stadthagen, Moderator für Kinder- und Jugendbeteiligung(Ausbildung Deutsche Kinderhilfswerk), Mitglied im Netzwerk Kinder-und Jugendbeteiligung Thematische Interessen:Verbindliche Verankerung von Bürgerbeteiligung, Demokratieentwicklung von unten Zum Profil X
Mitglied im Landesvorstand von Mehr Demokratie e.V. Zum Profil X
  • Ulrike Penselin
  • Dipl.-Ing. Claudia Peschen
  • Arne Petrich
  • Katharina Pfotenhauer
verantwortlich für die Förderung von Bürgerengagement in Greven (www.greven.net/engagierte), Projektleiterin für das auf drei Jahre befristete Ortsteilentwicklungsprojekt "Reckenfeld 2020" (www.greven.net/reckenfeld2020) Zum Profil X
Seit 09/12 Stabsstelle für Projektmanagement und Bürgerbeteiligung bei der Stadt Remseck am Neckar. Vorher Moderation und Mediation von Bürgerbeteiligungsverfahren, Fortbildungen hierzu. Ich bin interessiert am Erfahrungsaustausch zu Bürgerbeteiligung und Mediation im kommunalen Kontext, vor allem auch im Bereich Planen und Bauen. Zum Profil X
Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Stuttgart Zum Profil X
  • Ivo Pietrzak
  • Dr. Rudi Piwko
  • Jürgen Ploch
  • Wolfgang Pohl
Dipl.-Wirtschaftsingenieur, seit 1998 Unternehmensberater für Personal- und Organisationsentwicklung. Beruflich und privat begrüße und unterstütze ich Bürgerbeteiligung da, wo es vom Aufwands-/ Nutzenverhältnis her sinnvoll ist. Zum Profil X
Rudi Piwko ist Stiftungsrat der Stiftung Mitarbeit.Er hatte als ausgebildeter Slavist Anfang der Neunziger Jahre den Deutsch Russischen Austausch e.V. mit aufgebaut und geleitet (Theodor Heuss Medaille 1997 für Demokratisierungsprozesse in Russland). In den Aktivitäten zu 50 Jahre Grundgesetz hatte er erstmals mit der Stiftung Mitarbeit kooperiert und dabei den ersten Jahrgang des Newsletters Bürgergesellschaft gestaltet. Ausbildung als Organisationsentwickler und Coach u.a. bei Trigon Österreich. Seit zwölf Jahren Geschäftsführer der gemeinnützigen Organisationsberatung SOCIUS gGmbH in Berlin. www.socius.de und www.ngo.de Zum Profil X
Ehemals Mitglied der Bremischen Bürgerinitiative Neues Hulsberg "BürgerInAktionNH" (Konversion eines 14 Hektar großen Klinik-Areals). Arbeit zu Modellen der Bürgerbeteiligung in der Stadt- und Quartiersentwicklung. Unterstütze Bürgerbeteiligung im Sinne eines Konversions-Beirats. Derzeit Kooperation mit BISS / Bielefelder Initiative für sozialökologische Stadtentwicklung (Konversion zweier britischer Kasernen und mehrerer Wohnsiedlungen über insgesamt 65 Hektar) und PRO GRÜN Bielefeld (ökologische und architektonische Stadtgestaltung) Dipl.-Verw.-Wirt, Berufsschullehrer, Politische u. berufliche Erwachsenenbildung, Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung Zum Profil X
Referent für Kommunale Bildungsprogramme in der Heinrich-Böll-Stiftung. Verantwortlich für die Internet-Präsenz "KommunalWiki" (http://kommunalwiki.boell.de), außerdem Publikationen und Weiterbildung für kommunalpolitisch Aktive. Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Alternative Kommunalpolitik" (www.akp-redaktion.de). Zum Profil X
  • Dragan Popovic
  • Michael Päpke
Ich bin seit 2015 in der Redaktion von wind-turbine.com tätig, dem mittlerweile größten Online-Portal für gebrauchte und neue Windkraftanlagen, Komponenten und Dienstleistungen rund um die Windenergie – so auch das Thema Bürgerbeteiligung. Uns liegt es am Herzen, die Energiewende voranzutreiben und dabei auch die Kräfte der Bürger in Deutschland zu mobilisieren. Hierfür bietet wind-turbine.com die optimale Plattform, auf der Angebot und Nachfrage zusammenkommen. Zum Profil X
Mitglied in der BÜRGER//WERK//STADT Wie kann unsere »Stadt der Zukunft« aussehen? Wie können wir mitgestalten und uns beteiligen? Wie machen es uns andere Städte vor? Bürger gestalten ihre Stadt selbst. Eine Ausstellung informiert Sie über den Kieler Grüngürtel, Projekte zu Stadtgrün in anderen Städten (Frankfurt, Berlin, New York), Spaziergängerforschung und Initiativen. Wie entwickelt sich das Netzwerk der Bürgerbeteiligung aller Städte in Deutschland und welche Chancen bekommen die Kieler Bürger für die Zukunft: Mit zu gestalten und mit zu entscheiden? Zum Profil X

Q [Nach oben]

  • Anette Quast
Seit Anfang der 90er Jahre im Bereich Stadtteilentwicklung bin ich Gesellschafterin von TOLLERORT entwickeln & beteiligen mit Sitz in Hamburg. Davor habe ich über 10 Jahre das Büro polis aktiv Stadterneuerung und Moderation geführt. Meine Arbeitsbereiche: Konzeption und Durchführung von Beteiligungsprozessen im räumlichen Kontext sowie Gebietsenwicklung, Weiterbildung und Moderation von Veranstaltungen, Mediation und Konfliktmoderation. Beispiele sind: Quartiersmanagement in Hamburg-Bergedorf, Lübeck-Moisling, Glückstadt-Nord und Bad Segeberg/Südstadt - Leitbildentwicklung Zukunftsplan mehr Altona - www.zukunftsplan-altona.hamburg.de - Gebietsentwicklung im Gebiet Langenfort-Barmbek-Nord /Hamburg - Umsetzung und Begleitung des Programms Soziale Stadt in Itzehoe, Schleswig-Holstein 2001 - 2009. - Durchführung von Sanierungsverfahren und Quartiersmanagement in verschiedenen Stadterneuerungsgebieten in Hamburg 1995 - 2001. Ehrenamtliches Engagement in der SRL e.V. (Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplaner), der GSS e.V. (Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Stadtforschung www.gss-info.de), AK Moderation Schleswig-Holstein und der LAG Quartiersentwicklung Schleswig-Holstein. Mehr auf www.tollerort-hamburg.de Zum Profil X

R [Nach oben]

  • Dr. ROBERTO ELIAS RAMIREZ BASTERRECHEA
  • Hannah Rapp
  • Simone Rau
  • Martin Rausch
Meine Herausforderung sind die Bedürfnisse einer neuen partizipativen Governance, die in der Lage ist sich den aktuellen europäischen Kontexten im Bereich der lokalen öffentlichen Politik anzupassen mit dem Ziel den wachsenden sozialen Belangen gerecht zu werden. Die distributive Führung als Beteiligungsmodell, die sogenannte „Distributive Bürgerbeteiligung (PCD)“, erlaubt es neue Ideen der Regionalentwicklung  auf der Grundlage einer Sozialen Kapitalgemeinschaft (CSC) zu forcieren, in der Personen mit Wissen und Fähigkeiten eingebunden werden um Beschlüsse der Kommunalverwaltung zu ergänzen und zu gestalten. Zum Profil X
Hannah Rapp ist in der Online-Redaktion der Stiftung Mitarbeit tätig. In Hamburg, Bonn und Florenz hat sie Germanistik und Romanistik studiert. Zum Profil X
Mein Fokus besteht in der Förderung und Co-Entwicklung von Strukturen und Prozessen, die uns co-intelligentes Denken und Handeln ermöglichen, um mit aktuellen und künftigen Kernherausforderungen umzugehen. Siehe Zukunftsrat unter www.derzukunftsrat.ch und The Wise Democracy Project unter www.wd-pl.com Zum Profil X
  • Diplom Soz.Päd jörg tammo reelfs
  • M.A. Sascha Regolot
  • Wilfried Rehfeld
  • Fabian Reidinger
interessiert, neugierig, praxisorientiert, impulse geben, Zum Profil X
Als Politikwissenschaftler und Soziologe, derzeit beschäftigt an der Universität Trier, beschäftige ich mich mit folgenden Themen: Wechselwirkungen von sozialer Ungleichheit und politischer Partizipation sowie Wege zu deren Abmilderung; Partizipationsmanagement in Kommunen;Systematisierung und Evaluation von dialogischen Beteiligungsinstrumenten. Nicht nur wissenschaftlich, sondern ganz praktisch befasse ich mich in ehrenamtlichem Engagement mit der Aktivierung von Zielgruppen in Beteiligungsprozessen, etwa Migranten oder Jugendlichen. Zum Profil X
Seit 1982 bin ich mit dem Thema: "Bürgerbeteiligung" befasst. Ausgehend von der politischen Bildung, meiner Gewerkschaftsarbeit, der Aktionsforschung, der Entwicklung von Zukunftsforen und "Lokaler Agenda-Prozesse" war ich an vielen (europäischen ) Projekten beteiligt, die auch die Voraussetzungen von Netzwerkarbeit thematisierten. Aus diesem Hintergrund kann ich meine Erfahrungen einbringen. Zum Profil X
Mitarbeiter der Stabsstelle der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Zum Profil X
  • Albert Reinhardt
  • Albert Reinhardt
  • Dr. Brigitte Reiser
  • Eva Ressel
„Erwachsene sind lernfähig, aber nicht belehrbar" (H. Siebert) Dennoch, sei - "belehrend" - hinzugefügt: Noch stärker als für Erwachsene, trifft dies für viele Jugendliche, - während der Zeit ihres Erwachsenwerdens - zu! ;-) Solange Bürgerbeteiligung nicht kulturell etabliert ist, ist es schwierig sich überhaupt Klarheit darüber zu verschaffen, welche Bedingungen die dafür am besten geeigneten wären. Da wir als Erwachsene Bürger jeweils Träger des kulturellen Kontextes sind (und diesen als "richtig" empfinden), unter welchem wir sozialisiert wurden, stellt sich die Frage: Welche Sozialisationsbedingungen würde eine Gesellschaft brauchen, um ihrer Jugend, während der Entwicklungsphase der Pubertät, zu ermöglichen, das eigene Bewusstsein, unter den Erfahrungs-Bedingungen eigenen Handelns (bezogen auf die politischen Meta-Ebenen), zu sozialisieren? PSI-21 - Politik-Schule-Internet im Agenda21-Prozess - lässt sich als kultur- evolutionärer Update-Prozess umschreiben, also einer Neubewertungs- und Veränderungsmöglichkeit bestehender kultureller und gesellschaftlicher Kontexte durch die jeweilige „Next-Generation“. Die Pubertät - als „Krise“, - scheint wie gemacht, um „Chancen“ kulturellen Lernens zu eröffnen Unter dem Eindruck unseres herkömmlichen kulturellen Blicks auf “die Jugend“ scheint es plausibel, Pubertät als eine zwar belastende – aber zum Glück nur vorübergehende - „biologische Krise“ zu betrachten. Die (mögliche) Erkenntnis, dass Pubertät - quasi als eine biologische „Hidden Agenda“ - zugleich die hervorragendsten kulturellen Entwicklungschancen zur Unterstützung von „nachhaltigen“ gesellschaftlichen Bewusstseins-Bildungsprozessen böte, kann wohl so lange nicht gewonnen werden, bis sich diese aus den konkreten Erfahrungen einer angewandten Praxis des Konzeptes von PSI-21 herleiten ließe. http://psi-21.de/de/dl-ordner/2013-06-27_oekologie_der_pubertaet.pdf Zum Profil X
Im technischen Bereich ist es üblich den Nachweis von Erfolg von Innovationen und "quer Gedachtem" durch "Versuch und Irrtum", mittels einer gelingenden Praxis zu erbringen. Leider werden uns dagegen die Probleme im politisch-gesellschaftlichen Kontext, meist nicht einmal bewusst, weil wir selbst Teil des Systems sind, das wir nicht begreifen. Was wir als "Probleme" betrachten, sind oft nur die Symptome. Als "Post-Industrial-Designer" versuche ich auf die geeigneten Konzepte hinzuweisen, die beim Umbau unserer Gesellschaft zur Informationsgesellschaft, zu Anpassungsprozessen in Richtung resilienter Sozialisations-Bedingungen förderlich sind. Zum Profil X
Meine Themen: Bürgerbeteiligung im Dritten Sektor und hier speziell im Sozialbereich, Koproduktion und Co-Design, Soziale Medien Zum Profil X
  • Maximilian Reuss
  • Hille Richers
  • Barbara Richert-Huemer
  • Ina Richter
Dipl. Sozialarbeiterin, Systemische Beraterin (SG)/ Organisationsentiwcklung, Fundraising Managerin (FA). Gründungs- und Vorstandsmitglied vom Forum Community Organizing e.V.( fo-co.info). Nach über 15 jähriger Erfahrung im Aufbau und Begleitung von Bürgerorganisationen in benachteiligten Wohnquartieren liegt mein nebenberuflicher Schwerpunkt jetzt in Beratung, Training und Prozessbegleitung von Aktivierungs- und Selbstorganisations-Prozessen. Von Community Organizing kann man lernen, wie es gelingen kann, dass sich auch die Menschen wirksam einbringen können, die mit "Beteiligungsmethoden" i.d.R. nicht erreicht werden. Die Stärkung von Selbstorganisations-Prozessen liegt mir am Herzen: dabei ergänzt sich mein Know How von Community Organizing, Organisationsentwicklung und Fundraising. (Grassroot-) Fundraising stärkt die Selbstorganisation ! Zum Profil X
ehemalige Bürgerredakteurin vom BF 2011, Ausschuss Demokratie und Beteiligung. TN der Evaluation Bertelsmann Kassel 2011, TN der Delegation des BF 2011 in Berlin; aktiv in der BI Hauptbahnhof Reutin in Lindau; Initiatorin eines(r) BürgermanagerIn für die Stadt Lindau/Bodensee. Zum Profil X
Ich bin (Sozial-)Wissenschaftlerin am IASS und Moderatorin partizipativer Prozesse. Aktuell forsche ich zur Beteiligungskultur von Kommunen jenseits von institutionellen Faktoren. Zum Profil X
  • Carla Richter
  • Jens Ridderbusch
  • Dr. Milena Riede
  • Timo Rieg
Diplom-Sozialwissenschaftlerin und angehende Diplom-Geographin (Diplomarbeitsthema: Bürger.Beteiligung.Satzung). Mitglied im Verein Lebenswertes Gießen Zum Profil X
Diplom-Politologe, Tätigkeiten in der Sozial- und Stadtplanung, derzeit stellvertr. Referatsleiter im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg. Seit 2000 Durchführung zahlreicher kommunaler Beteiligungsprozesse und Prozessbegleitungen, u.a. auch als Quartiersmanager, derzeit im Auftrag des Sozialministeriums Baden-Württemberg. Schwerpunkte: Demografischer und gesellschaftlicher Wandel, örtliche Familien- und Generationenpolitik, Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Als Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin arbeite und forsche ich im Bereich Gemeinwesenarbeit, Sozialraumorientierung sowie Ganztagsschule, wobei mir eine soziale, nachhaltige Stadtentwicklung sowie innovative Formen des solidarischen Miteinanders im Gemeinwesen ein besonderes Anliegen sind. Zum Profil X
Diplom-Journalist und Diplom-Biologe mit Schwerpunkt Demokratie (und den biologischen Grundlagen der Macht). Entwickler der "Youth Citizens Jury", Mitglied im "Qualitätsnetzwerk Bürgergutachten" (www.planungszelle.de). Bücher und Aufsätze zu Partizipation und Demokratie-Reformen. Zum Profil X
  • Dennis Riehle
  • Georg-Peter Riessmann
  • Matthias Riesterer
  • Moritz Ritter
Als Moderator und sachkundiger Bürger von Beteiligungsverfahren kann ich die Möglichkeiten, Chancen und Entwicklungspotenziale verstärkter Partizipation aus verschiedenen Blickwinkeln erfassen und vergleichen. Diese Vielfältigkeit hat mich neben meinem Beruf als Berater und Coach, aber auch ehrenamtlich Engagierter in Politik, Selbsthilfe und Gesellschaft neugierig gemacht - und dazu beigetragen, am Aufbau einer örtlichen Initiative zu Bürgerbeteiligung mitzuwirken. Die Mitwirkung in Bürgergemeinschaften vor Ort gibt mir stets die Möglichkeit, praktisches Feedback der Bevölkerung für eine lebendige Zivilgesellschaft in meiner künftigen Arbeit zu berücksichtigen. Zum Profil X
Umwelt- und Naturschutz; Artenschutz; Zum Profil X
Kultur- und Kommunikationswissenschaftler (M.A.), Moderation und Konzeption von Bürgerbeteiligungsprozessen auf Verwaltungsebene Arbeitsstationen: Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung; Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement; Stadtverwaltung Sindelfingen; Landesvereinigung Kulturelle Bildung Hessen; Landkreis Offenbach Zum Profil X
Zusammen mit meinem Kollegen Rouven Brües bin ich in der Geschäftsführung und Vorstand des Liquid Democracy e.V., wo wir Software zur Durchführung und Förderung von Bürgerbeteiligung konzipieren und entwickeln. Zusammen mit Partnern aus Kommunen Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung haben wir vielfältige Projekte zur Bürgerbeteiligung durchgeführt. Derzeit entwickeln und betreiben wir mit der Berliner Senatsverwaltung die zentrale Bürgebeteiligungsplattform mein.berlin.de  Zum Profil X
  • Anna-Luisa Rodenbeck
  • Katharina Rogalla
  • Jascha Rohr
  • Prof. Dr. Roland Roth
Als Projektleiterin für Öffentlichkeitsbeteiligung/Kommunikation gestalte ich für Kunden der Energiebranche Bürgerdialoge bei Infrastrukturplanungen. Meine Arbeit steht für den Austausch auf Augenhöhe sowie bedarfsgerechte, faire Beteiligung - von Projektstart an und über alle Planungsphasen hinweg. Ich verfüge über umfassende Erfahrungen an der Schnittstelle von gesellschaftspolitischen Themen und strategischer Kommunikation und suche stets nach neuen, spannenden Inspirationen. Damit Beteiligungsarbeit effizienter und nachhaltiger wird und bessere Ergebnisse liefert – für alle Seiten. Zum Profil X
Ich setze mich ein für echte Bürgerbeteiligung mit Transparenz und Dialogkultur Zum Profil X
Philosoph und Soziologe (MA) Gründer, Gesellschafter und Geschäftsführer des Instituts für Partizipatives Gestalten Jascha Rohr arbeitet an neuen Wegen der Zusammenarbeit, auf denen wir uns zu unseren individuellen Potentialen ermächtigen, um unsere gemeinsame Potentiale in vielfältigen, lebendigen Prozessen zu entdecken. Jascha Rohr ist seit 2008 Mitgründer und Geschäftsführer des Instituts für Partizipatives Gestalten. Er studierte an der London Guildhall University, der Universität Trier und der Universität Oldenburg und war Assoziierter des Graduiertenkollegs „Technisierung und Gesellschaft“ der Universität Darmstadt. Er erhielt Stipendien von der Heinrich Böll Stiftung und dem Schumacher College sowie eine Auszeichnungen als Future Global Leader von der Bertelsmann Stiftung und dem österreichischen Außenministerium. Jascha Rohr arbeitet seit über 10 Jahren als Gründer, Konzeptentwickler, Moderator und Begleiter partizipativer Gestaltungsprozesse. Zum Profil X
Prof. Dr. Roland Roth ist Professor für Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er arbeitete als Research Fellow an der University of California in Santa Cruz (UCSC) und am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) sowie als Gastprofessor an der Universität Wien. Roland Roth ist Mitbegründer des »Komitees für Grundrechte und Demokratie« (Köln) und war sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags »Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements«. Er ist tätig in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten von Stiftungen zu den Themen Demokratieentwicklung, Kinder- und Jugendbeteiligung, Integration und Rechtsextremismus. Prof. Dr. Roland Roth war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Julia Roth
  • Prof. Dr. Rainer Rothfuß
  • Prof. Michael Rothschuh
  • Vladimir Rott
Vor einem Jahr haben mein Partner und ich eine Interessengemeinschaft mit dem Namen "Kultur und Stadtbild Offenburg" gegründet und kämpfen seitdem für den Erhalt unserer geschichtsträchtigen Stadthalle. die im Zuge einer Quartiersentwicklung in ein Einkaufszentrum integriert werden soll. Viele Bürger Offenburgs sind gegenüber den Plänen der Stadtverwaltung misstrauisch. Zumal es bei diesen Planungen um ein Areal von 12.000qm geht. die an einen Großinvestor vergeben werden sollen. Die ganzen Abläufe lassen große Zweifel an der Seriosität des Vorhabens aufkommen. Wer sich deutschlandweit umblickt.erkennt. dass diese Finanzinteressen mit Bürgerwillen allerorts kollidieren. Gerade in Baden-Württemberg sind die Hürden für ein Bürgerbegehren leider nach wie vor sehr groß. Zwar gibt es bereits Gesetzesvorlagen für eine Änderung der Gemeindeordnung. die Realisierung der Änderung lässt jedoch zu lange auf sich warten. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen eine Online-Petition über "Open Petition" durchzuführen. die den Titel trägt: "Schützt die Innenstädte vor Einkaufszentren." Diese Aktion soll allen Bürgerinitiativen zu Gute kommen. die sich deutschlandweit für den Erhalt ihrer Innenstädte einsetzen. Angestrebt wird die Übergabe der Petition beim Landtag und dem Bundestag. Zum Profil X
Lehre an der Uni Tübingen zu Raum- und Umweltplanung Politische Erfahrung im Bereich direkter Demokratie in der Entscheidungsfindung zu Großprojekten Zum Profil X
Themenbereiche und Aktivitäten: - Bewohnerorganisation "Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg" - Forum Community Organizing - Lehraufträge zur europäischen Sozialpolitik und zu Sozialen Bewegungen an der Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Zum Profil X
Beteiligung/Partizipation – Elemente, Prozesse, Zusammenhänge, ihre Qualität, Beurteilung – "Was ist echte, volle Beteiligung/Partizipation? Wie können wir Beteiligungsprozesse beurteilen, vergleichen? Wie unterstützen wir echte, volle Beteiligung? Und warum?" (Arbeits-/Positionspapier/Input AK Bürgerbeteiligung (mehr-demokratie.de) / Quellen: akademische (ETH Zürich (ethz.ch), MAS/MSC) und berufliche Praxis (Grossprojekte, partizipative Prozesse, Stadtentwicklung – südlich des Rheins), einschliesslich guter Ansätze aus "Qualitätsstandards / Qualitätskriterien Bürgerbeteiligung" des Netzwerks Bürgerbeteiligung und weiterer Quellen) – partizipative Prozesse, partizipative Stadtentwicklung (nördlich des Rheins, Schwerpunkt Berlin) im Kontext sich entwickelnden Demokratien (Stichworte in Diskussionsübersicht: "Demokratie in täglicher Praxis der Schweiz – Elemente, Prozesse, Zusammmenhänge – Übersicht, Praxis, Geschichte, Entwicklung" auf: vjrott.com/d-ch, mit Links zur Quelle: hls-dhs-dss.ch (dhs.ch), Kolektivwerk von 2500 Autorinnen und Autoren) Zum Profil X
  • Prof. Paul-Stefan Roß
  • Heinz Ruder
  • Sara Rusch
  • Dipl. Geografin Christine Rutenberg
Professor für Sozialarbeitswissenschaft und Leiter des Masterstudiengangs „Governance Sozialer Arbeit“ sowie des „Instituts für angewandte Sozialwissenschaften – IfaS“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg – Stuttgart, Fakultät Sozialwesen. Fachberater des Gemeindenetzwerks Bürgerschaftliches Engagement Baden-Württemberg. Forschungs- und Praxisprojekte sowie Publikationen zu Ehrenamt/bürgerschaftlichem Engagement, Bürgerbeteiligung, Gemeinwesenarbeit/Sozialraumorientierung, Zivilgesellschaft und Wohl-fahrtspluralismus. Zum Profil X
Meine Arbeit als Kommunikationsberaterin basiert auf den Kompetenzen aus einer mehr als zwanzigjährigen Berufserfahrung in den Bereichen bürgerschaftliches Engagement (Bürgerbeteiligung), Projekt- und Organisationsberatung sowie empirische Sozialforschung. Ausbildungen als Mediatorin, Moderatorin bzw. Personal- und Organisationsentwicklerin ermöglichen mir ein flexibles Vorgehen bei unterschiedlichen Anforderungen. Die Aufgaben umfassen dabei z.B. die Erarbeitung von Strategien und Instrumenten der Engagementförderung, die Evaluation der ausgewählten Instrumente als auch die Moderation von Arbeitsgruppen bzw. Bürgerbeteiligungsverfahren. Seit dem Jahre 2002 engagiere ich mich ehrenamtlich für die Umsetzung des Leitbildes Köln 2020, das dem Amt für Stadtentwicklung und Statistik zugeordnet ist. Interessierte Bürgerinnen und Bürger arbeiten an den Themen Stadtentwicklung, -planung und -gestaltung. Die frühzeitige Mitwirkungsmöglichkeit bei allen Planungsstufen und der Aufbau einer breiten Mitwirkungsinfrastruktur sind Ziele des Leitbildes für Köln. Zum Profil X
  • Frederik Röse
  • Dipl. Ing. Architektin Sabine Katharina Röser
  • Björn Röske
  • Dipl.-Ing. Raumplanung Tabea Rössig
28 Jahre aus Hamburg. Studiere z.Z. im Master Public Admin. in NL. Davor und immer noch bei abgeordnetenwatch.de. Vor allem interessiert an Themen wie direkter Demokratie, Partizipation und Stadtplanung. Zum Profil X
Als Leiter der Zentrale Anlaufstelle zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Wasser- und Schifffahrtsamtes Berlin, ist es meine Aufgabe die Mediationsvereinbarung "Zukunft Landwehrkanal" für die Verwaltung umzusetzen. Zum Profil X
  • Dr. Wiebke Rössig
  • Martin Rüttgers
Politikwissenschaftlerin und Ethnologin, Konfliktmediatorin. Interesse an Bürgerbeteiligung in umweltrelevanten Großprojekten und der Ausgestaltung von Beteiligung in langfristigen Prozessen Zum Profil X
Diplom-Politologe. Selbständiger Berater von Kommunen, Ministerien und Stiftungen zu strategischen Fragen von Bürgerbeteiligung. Schwerpunkte in Beratung und Forschung: 1.) Stärkung lokaler Demokratie gegen Rechtsextremismus 2.) Konzeption, Moderation und Evaluation von Beteiligungsverfahren. Meine Motivation zur Mitwirkung im Netzwerk: 1.) Intensivierung der Lobbyarbeit für mehr Bürgerbeteiligung auf allen föderalen Ebenen 2.) Erfahrungsaustausch über Projekte und Qualitätskriterien. Zum Profil X

S [Nach oben]

  • Karol Sabo
  • Prof. Dr. Rosemarie Sackmann
  • Jürgen Saegert
  • Christian Salis
Mediator und Ausbilder BM, Supervisor und Coach DGSv*, Trainer nach TZI-the art of leading, Dipl. Geoökologe mit Schwerpunkt öffentl. und betriebl. Umweltmanagement ARBEITSBEREICHE: politische Mediation in kommunalen Konflikten mit den Schwerpunkten Integration und Energiewende --- Beratung und Begleitung bei öffentlichen Beteiligungsprozessen --- kommunales Konfliktmanagement --- Beratung für Bürgerinitiativen,Verbände und Vereine zu Beteiligungsverfahren und Partizipation --- Supervision, Mediation, Teamentwicklung für Non-Profit und Sozialunternehmen, Selbstständige und KMU Zum Profil X
Ich beteilige mich intensiv an verschiedenen Agendagruppen. Alt und Jung und Energie Zum Profil X
Kommunikationsberater für komplexe Projekte in den Bereichen Stadtentwicklung, Bau- und Planungsvorhaben: Öffentlichkeitsarbeit, Mitwirkungsverfahren, Partizipation, strategische Beratung und Mediation. Zum Profil X
  • Henning Sander
  • Anne Sator
  • Ralf Schadwinkel
  • Florian Scharmann
Schwerpunkte: Dorfmoderation, ländliche Zukunftsgestaltung und lokale Bürger/innenbeteiligung. Zum Profil X
Ermöglicher (Facilitator) ist mein nächstes berufliches Ziel. Dies möchte ich in der Quartiersarbeit angehen. Bisher leiste ich intrinsisch motivierte Arbeit in meiner Nachbarschaft und in der Stadt. Als Plattform hierzu nutze ich zum einen ein Netzwerk von Freunden & Bekannten und die Nachbarschaftsplattform nebenan.de Zum Profil X
Ich bin Initiator der Bürgerinitiative "Rettet das Trigon". Das Trigon ist ein Jugend & Kulturhaus in unserer Stadt, welches wichtige Arbeit in den folgenden Bereichen leistet: Migration, Integration, außerschulische Bildungsangebote, kreative Angebote für Kinder & Jugendliche, Konzerte zusammen mit dem Rockbüro Haltern e.V. & "Kulturboitel Haltern", Netzwerk mit Schulen und zusammenarbeit mit dem Jugendamt.Aus dieser Einrichtung sollen 2 von 2 1/2 Stellen abgezogen werden. Davon betroffen ist auch die Leitung, die dieses beeindruckende Netzwerk seid 18 Jahren aufbaut und zusammenhält. Zum Profil X
  • Ulla Schauber
  • Mag. Elisabeth Schauppenlehner-Kloyber
  • Christine Scheffler
  • diplom marcus schenk
Neben der freiberuflichen Tätigkeit als Gestalterin und Moderatorin von partizipativen (Planungs-)prozessen und Bürgerbeteiligungsverfahren in unserer Bürogemeinschaft für integrative Stadtentwicklung beschäftige ich mich ehrenamtlich im WohnStrategen e.V. mit Dialogprozessen im Zusammenhang des Gemeinschaftlichen Wohnens sowie als erhrenamtliches Aufsichtsratsmitglied bei der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft eG Weimar. Zum Profil X
Geographin, Landschafts-, Stadt und Regionalmanagement Wissenschafterin im Bereich Stadt- und Regionalentwicklung und Partizipation; Prozessbegleiterin mit Ausbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI), Art of Hosting (AoH); Zum Profil X
Ich gehöre seit Februar 2015 zur Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Kiel. Zum Profil X
smc-rhein-sieg betreibt mehrere Quartiersmanagements, Qualifizierung von Arbeitslosen und Steuerung von Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Kerstin Schenkel
  • Jens Marco Scherf
  • Dr. Andreas Schiel
  • Matthias Schirmer
Bin seit 2 Jahren Mitglied der Piratenpartei, stellvertretende Vorsitzende im RV Südbrandenburg und seit Mai in der SVV Elsterwerda und möchte mich schwerpunktmäßig um die Verbesserung der Bürgerbeteiligung in unserer Stadt einsetzen. Zum Profil X
Kreisrat im Landkreis Miltenberg, Stadtrat und 3. Bürgermeister Wörth am Main, Landratskandidat für SPD/Grüne/ödp: www.landrat2014.de Zum Profil X
Ich bin promovierter Philosoph und Sozialwissenschaftler. Ich koordiniere die Aktivitäten des denkzentrum|demokratie, eines kleinen gemeinnützigen ThinkTanks, der sich Gedanken über Zukunfts- und Entwicklungsperspektiven der Demokratie macht. Wir setzen uns ein für eine Demokratie von allen für alle. Kommunikation - betrachtet als umfassende und gleichberechtigte Verständigung - ist eines unserer wichtigsten Themen. Zum Profil X
Tätig im Themenfeld Stadt(teil)entwicklung für das Quartiersmanagement Leipziger Osten Zum Profil X
  • Robert Schleider
  • Michael Schlickwei
  • Julian Schlitter
  • Anni Schlumberger
Zuständig für Bürgerhaushalt und Bürgerbeteiligung Interesse an allen wissenswerten zu diesen Themen Zum Profil X
Ich bin Geschäftsführer der Ratsfraktion Zum Profil X
Student (Kommunikationsdesign B.A.) Konzepter & UX Designer B.A.-Projekt WS 2014/15: Informationsplattform zu Projektentwicklungen im öffentlichen Interesse und zur Bürgerbeteiligung Das Portfolio ist unter der folgenden Adresse zu erreichen: www.julianschlitter.de Zum Profil X
Als Geschäftsführerin der Human IT Service GmbH, welche gemeinsam mit der Integrata Stiftung das Projekt Polit@ktiv - Bürgerbeteiligung im Netz betreibt, liegt mein Hauptaugenmerk auf der Konzeption, Organisation und Moderation kommunaler Bürgerbeteiligungsprozesse. Mit Polit@ktiv möchten wir Kommunen ermutigen und in die Lage versetzen, Beteiligungsprozesse erfolgreich durchzuführen und dabei durch die Kombination von Vor-Ort-Veranstaltungen und Online-Plattform möglichst viele Menschen zum Mitmachen zu aktivieren. Zum Profil X
  • Frank Schmelcher
  • Gerhard Schmid
  • Manfred Schmidt
  • Dagmar Schmidt
Die urbanarchie befindet sich im Aufbau. Die urbanarchie sammelt städtebauliche Projekte jeder Größe und Art, bereitet sie auf und stellt das daraus und aus anderen Quellen gewonnene Wissen zur Verfügung, damit man sich rund um das Thema Stadtplanung informieren kann. Die urbanarchie unterstützt damit auch Bürger und Bürgerinitiativen, die sich in diesem Themenfeld einbringen möchten. Zum Profil X
Themen: Konvergente-Beteiligungsprozesse, Cross-Mediale Mobilisierung/Aktivierung, Cross-Mediale-Dialoge, Hybride Dialogprozesse, E-Partizipation, politische Online-Kommunikation, Veranstaltungsmanagement politischer Events, Verwaltung 2.0, Open Data, OpenInnovation Dienstleistung : Consulting, Konzeption, Organisation, Off-/Online-Moderation, Change Management, Transformationsmanagement, Programmierung Online-Tools: Anliegenmanagement, Online-Befragung, Lärmaktionsplanung, Konsultation, Bürgerpetitionen, App-Entwicklung, Winterdienst-App Mitglied Task Force „Beteiligung“ Bündnis 90/Die Grünen Bundespartei Zum Profil X
Ortsvorsteher in Breidenstein und Stadtverordneter in Biedenkopf Zum Profil X
Im Bereich Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit liegt ein breites Betätigungsfeld für Beteiligung — beispielsweise bei der Einführung neuer Technologien, bei Diskussionen über die Mobilität von Morgen oder bei Fragen zur Zukunftsfähigkeit der Sozialsysteme. Denn nur Veränderungen, die von den Verbrauchern mitgetragen werden, können einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. In meinem Unternehmen gestalten wir Beteiligungsprozesse, die Verbraucher mit Politikern, Verwaltungen oder Unternehmen zu einem fairen Interessenausgleich zusammenbringen. Zum Profil X
  • Alfred Schmidt
  • Florian Schmidt
  • Alexander Schmidt
  • Rolf Schneidereit
seit Jahren im BHH dabei Zum Profil X
Als selbstständiger Soziologe arbeite ich in verschiedenen Projekten als »intermediärer Akteur« an der Schnittstelle von lokalen Initiativen und Netzwerken auf der einen und Politik und Verwaltung auf der anderen Seite. Aktuell beschäftigt mich, wie die konstruktive Zusammenarbeit von BürgerInnen und Verwaltung, als zwei Seiten einer Medaille, organisiert werden kann. Themenschwerpunkte sind: Kreativwirtschaft/kreative Milieus, »Shared Space«, Kunst als Medium von Stadtentwicklung, die bürgerschaftliche Aktivierung öffentlicher Räume. Wirkungsräume: in Berlin das »Kreativquartier Südliche Friedrichstadt« (www.kreativ-quartier-berlin.de). In Barcelona verschiedene Projekte mit Bezug auf öffentliche Räume und Kulturwirtschaft Zum Profil X
Hallo alle zusammen, als Kommunalpolitiker liegen mir nicht nur Themen wie Wirtschaft und Tourismus, sondern vor allem die Nachhaltigkeit finanzieller Engagements in Zusammenhang mit einer aktiven Einbindung der Bürger sehr am Herzen. Denn die Zukunft findet nur dann fuer moeglichst viele erfolgreich statt, wenn wir in der Gegenwart die Kraft des Kolletivs besser wecken können und einzusetzen wissen. Zum Profil X
Bin Berater und Moderator für Offline- und Online-Dialoge Zum Profil X
  • Alexander Schnitzler
  • Dr. Sabina Schoefer
  • Christian Scholl
  • Joachim Scholz
Dr. Sabina Schoefer, Jahrgang 1960, studierte Soziologie sowie Ost- und Westslawistik in Würzburg und arbeitete dann sieben Jahre lang als Dozentin und Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung, drei Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der „Forschungsinitiative Verbände“ der FernUniversität Hagen, ehe sie 1999 eine sozialwissenschaftliche Promotion mit „magna cum laude“ über Organisationsentwicklung abschloss. Sie ist zudem ausgebildete systemische Beraterin, Trainerin und Coach und hat diverse didaktische Modelle der demokratischen Beteiligung in Boston USA gelernt. Bereits ab 1997 war Dr. Schoefer als Unternehmensberaterin in Bremen tätig. Von 2006 bis 2011 war Dr. Schoefer dann als Senior Consultant und Director Research in einem internationalen Unternehmen der Privatwirtschaft beschäftigt. Dort befasste sie sich unter anderem mit der Entwicklung und strategischen Steuerung von Projekten zu Change, Cultural Change und Diversity + Inclusion in Organisationen. Seit 2011 ist Dr. Schoefer Direktorin des Eigenbetriebes Bremer Volkshochschule und seit 2014 Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung Bremen. „Menschen sind kompetent und fähig, Strukturen sinnvoll und positiv voran zu bringen. Sie brauchen jedoch Orte, Austausch und Ermutigung, damit sie diese Kompetenz für die Gesellschaft entfalten können. Die professionelle Befähigung zu Mitgestaltung und Beteiligung von Menschen für die Gesellschaft ist mir durch meine Profession sehr nahe, weshalb ich fachliche Kompetenz gern mit gestaltender Arbeit verbinde.“ Dr. Schoefer ist seit Anfang 2015 Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Jg. 1982, Magisterstudium der Geographie, Spanischen Philologie und Wirtschaftswissenschaften. Im kommunalen öffentlichen Dienst der Stadt Nürnberg seit Juli 2011. Seit Mai 2014 Mitarbeiter im Stab Stadtentwicklung. Zum Profil X
Joachim Scholz ist Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Neckarsulm. Nach seiner Ausbildung im gehobenen nicht technischen Verwaltungsdienst, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss, wurde er 1990 zum Hauptamtsleiter der Gemeinde Rohrdorf im Kreis Calw berufen. 1991 wechselte Joachim Scholz zum Landratsamt Esslingen, wo er als stellvertretender Sachgebietsleiter im Kommunalamt tätig war. Von 1993 an leitete er das Hauptamt der Stadt Bad Wimpfen, bevor er im Juli 1996 in Steinheim an der Murr (Kreis Ludwigsburg) zum Bürgermeister gewählt wurde. Bei der OB-Wahl 2008 in Neckarsulm errang Joachim Scholz im ersten Wahlgang auf Anhieb 58,8 Prozent der Stimmen. Seine umfangreichen Verwaltungskenntnisse gab Joachim Scholz auch als Lehrbeauftragter an der Hochschule für öffentliche Verwaltung in Ludwigsburg weiter. Zudem verfügt er als zertifizierter Wirtschaftsförderer auch über fundierte Wirtschaftskenntnisse. Joachim Scholz ist verheiratet und hat mit seiner Frau Birgit zwei Söhne. In seiner Freizeit ist der OB als begeisterter Langstreckenläufer sportlich aktiv. Joachim Scholz war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Sophie Scholz
  • Prof. Dr. Wolfram Schottler
  • Dr. Marco Schrul
  • Bastian Schröder
Sophie Scholz (Jg. 1979), Dialoggestalterin und Diplom-Umweltpsychologin mit breitgefächertem inhaltlichem Profil, bewegt und vernetzt sich im Bereich Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit bereits seit zehn Jahren. Ihr Anliegen ist es, grundsätzlichen gesellschaftlichen Wandel in ihrer Arbeit und ihrem ehrenamtlichen Engagement voranzutreiben. Sie ist Gründerin der Initiative Socialbar „online vernetzen – offline bewegen“ und verfolgt in diesem Rahmen das Thema Zivilgesellschaft & Social Media vor dem Hintergrund der Fragestellung, wie die neuen Medien zu mehr Partizipation, Transparenz und Engagement im dritten Sektor beitragen können. Als Mitgründerin der e-fect dialog evaluation consulting Genossenschaft gestaltet sie Dialog- und Beteiligungsprozesse und ist als Präsenz- und Online-Moderatorin, Online-Kommunikationsgestalterin und Kommunikationstrainerin tätig. Die menschliche Kommunikation und deren Gestaltung in all ihren Facetten, stehen dabei im Zentrum ihres Interesses. Sie war unter anderem tätig für Zebralog medienübergreifende Dialoge, DEMOS Gesellschaft für E-Partizipation, das Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin, das Sekretariat für Zukunftsforschung und Arbeit, Bildung, Forschung e.V. Sophie Scholz war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Wolfram Schottler ist Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Unternehmen>Region Consulting GmbH (www.unternehmen-region.eu) mit Sitzen in Freckenfeld bei Landau/Pfalz, Köln, Biedenkopf-Wallau und Berlin. Beratungsfelder liegen u.a. im Bereich des Regionalmanagements, der kommunalen Organisationsberatung, regionalen Wirtschaftsförderung, Standort- und Tourismusmarketing, Innovations- und Change-Management, Mobilitätsforschung sowie strategisches Marketing für touristische Themen wie Messe-, Kongress- und Kulturmanagement, Gesundheitswirtschaft. Seit 15 Jahren Tätigkeit als Unternehmensberater im öffentlichen Sektor mit der Gestalung und Moderation von Beteiligunsprozessen für Leitbilder und Entwicklungskonzepte zum Strukturwandel sowie Mediation von Nutzungskonflikten in Regionalmanagement und Standortmarkeing. Wolfram Schottler an verschiedenen Universitäten und Hochschulen auch in der Lehre tätig. Zum Profil X
Die Etablierung einer neuen Beteiligungskultur ist eine der wichtigsten Baustellen zur Stärkung von Demokratie und kommunaler Selbstverwaltung! Seit langer Zeit arbeite ich in verschiedenen Positionen auf dieser Baustelle(als ehemaliger Jugendhilfeausschuss- und Finanzausschuss-Vorsitzender sowie aktuell als politischer Bildner und Geschäftsführer der Böll-Stiftung Thüringen). Meine Schwerpunkte in den letzten Jahren waren dabei kommunale Bürgerhaushalte / partizipative Finanzpolitik, Bildung für Beteiligung sowie konzeptionell-strategische Ansätze zur Weiterentwicklung der Beteiligung auf kommunaler Ebene. Zum Profil X
Dipl.-Ing. Städtebau Mediator Arbeitsschwerpunkte: Konzeption, Durchführung, Moderation von Beteiligungsverfahren im Rahmen von Planung (Städtebau, Freiraum, Klimaschutz, Lärm, etc.) Zum Profil X
  • Diplom-Sozialarbeiter Martin Schröpel
  • Nina Schröter
  • Anne Schubert
  • Citoyen carl maria schulte
"Beauftragter für Bürgerbeteiligung und Bürgerschaftliches Engagement" Zum Profil X
Referentin für Open Government im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW Zum Profil X
Ich arbeite bei der Stadtverwaltung Zella-Mehlis (Thüringen) als Partizipationsbeauftragte. In dieser Position konzipiere, organisiere und manage ich unterschiedliche Beteiligungsprojekte, bei welchen sich die Bürger und Bürgerinnen aktiv in die Stadtentwicklung einbringen können. Unter dem Reiter "Bürgerbeteiligung" auf unserer Website finden Sie einen Überblick über unsere Projekte. Zum Profil X
http://ob-in-spe.de >Kategorie: Demokratieinnovation >Suchwort: Kunst... Zum Profil X
  • Andreas Schulten
  • Natalia Schulz
  • Daniel Schulz
  • Tilmann Schulze-Wolf
Vorstand von bulwiengesa AG und Geschäftsführer von Zivilarena GmbH (www.zivilarena.de). In diesen Funktionen bemüht um ein gutes Gleichgewicht aus Fachwissen und Bürgerdialog. Zum Profil X
Bereitstellung des internetgestützten Beteiligungs-Management-System BO.PLUS. Durchführung von formellen Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
  • Matthias Schuppenhauer
  • Frank Schuster
  • Dr. Christine Schwarz
  • Dieter Schöffmann
Bürgerfinanzierung wird als Instrument der Regionalentwicklung, Eigenkapitalschöpfung oder Imagebildung immer bedeutsamer. Wir von eueco geben Initiatoren von (Energie-)Projekten die notwendige Expertise, wie sie Bürgerfinanzierungen effizient, standardisiert und dauerhaft etablieren. Beratung, Software, Vorträge und Seminare zu Bürgerbeteiligung/Bürgerfinanzierung www.eueco.de Zum Profil X
Mitglied im Rat Stadt Freudenberg (Siegerland). Ich bin vor allem an folgenden Themen interessiert: Gemeinsam Zukunft entwickeln! Bürgerbeteiligung zur Stärkung ländlicher Räume;Aktivierung von Bürgerinnen und Bürgern in Beteiligungsprozessen Zum Profil X
Als Soziologin und Arbeitswissenschaftlerin interessieren mich Mitbestimmung und Partizipation sowohl in ihren wissenschaftlichen, politischen als auch organisationspraktischen Dimensionen: In der Universität habe ich viel zu beteiligungsorientierter Organisationsgestaltung geforscht und gelehrt. Politische Konflikte und Entscheidungen habe ich häufig durch Moderationen oder Prozessunterstützungen begleitet. Ganz praktisch habe ich jetzt vor allem mit dem Thema Bürger- und Beschäftigtenbeteiligung zu tun als Personal- und Führungskräfte-Entwicklerin der Landeshauptstadt Hannover. Ich freue mich über dieses Netzwerk und dass es auch offen ist für Mitglieder, die sich nicht immer eindeutig zuordnen lassen. Zum Profil X
Ich berate, earbeite Konzepte und entwickle Projekte für wirksame Maßnahmen in der Gesellschaft und zu verschiedenen Aspekten des Bürgerengagements. Außerdem bin ich kommunalpolitisch mit dem Fokus Bürgerengagement und -beteiligung sowie "Good Urban Governance" aktiv. Zum Profil X
  • Carla Schönhuth
  • Maren Schüpphaus
  • Robert Sedlak
  • Juergen Seevers
Beteiligung mit Wirkung ist mein Ziel als Beraterin, Moderatorin und Mediatorin. Für die Anliegen meiner Kunden konzipiere ich seit 1995 Prozesse im Profit- und Non-profit-Bereich. Ich kann auf eine vielfältige Projekt- und Methodenerfahrung zurückgreifen: mit kleinen Teams und großen Gruppen, zum Kooperationsaufbau oder zur Konfliktlösung, darunter Dialoge zu Nachbarschafts- und Planungskonflikten sowie Technikfolgenabschätzung in den Lebenswissenschaften. Beruflich arbeite ich selbstständig für dialog:impulse bzw. mit meinen Kollegen bei ScienceDialogue. Ehrenamtlich engagiere ich mich im Netzwerk Gemeinsinn e.V. (www.netzwerk-gemeinsinn.net) - und freue mich über Kontaktaufnahmen zum Austausch und Netzwerken. Zum Profil X
Bei tippingpoints arbeite ich in Stakeholder-Prozessen und Kampagnen rund um Nachhaltigkeitsthemen - wie Klimaschutz oder nachhaltige Mobilität. Ich freue mich über den Austausch mit Menschen, die sich mit Beteiligung auseinandersetzen, Erfahrungen teilen und kooperieren wollen... Zum Profil X
Arbeiten im Netzwerk für die Verbesserung der Chancenausnutzung, kultureller - sozialer - wirtschaftlicher und ökologogischer Potenziale in den kleinen Lebens- und Naturräumen. Mein Leitmotiv dabei: AUS DER REGION FÜR DIE REGION. Das bürgerschaftliche Engagement ist für die Umsetzung e i n e wesentliche Vorausetzung. Um langfristig erfolgreich zu sein sind regionale Bildungslandschaften - mit Partnern aus Kitas, Schulen, Jugend- bis Senioren- Kultureinrichtungen, lokalen Unternehmen Inititaiven und Vereinen - e i n e wesentlich Voraussetzung. Ich befasse mich, seit vielen Jahren in mehreren Projekten - vorranging in NDS und HB - als Moderator, Planer,im Managment und Netzwerker - mit diesen Themen im (beruflichen )Alltag Zum Profil X
  • Susanne Seidel
  • Manfred Seidel
  • Laura Seifert
  • Tanja Seiler
Dipl.-Ing. Architektin Mediatorin (Master of Mediation) 15 Jahre in der Kommunalveraltung Seit 2008 selbstständige Planungsmediatorin Ein Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt: Konfliktvermeidung und Konfliktlösung bei der Planung und Umsetzung von Bauprojekten Zum Profil X
Mehrjährige Arbeit in der Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Akteuren im Kulturbereich in Europa Zum Profil X
  • Dipl.rer.pol., Lic.rer.reg. Reinhard Sellnow
  • Ute Sesselmann
  • Lukasz Siegwald
  • Frank Simonis
Arbeite seit 1992 als Moderator und Mediator in Bürgerbeteiligungsprozessen mit verschiedenen Beteiligungsformaten, ferner in der Prozess-Beratung und im Coaching von Verfahrensbeteiligten. Details siehe unter www.sellnow.de Zum Profil X
Mitgründerin der neuen Liste "mitBürger Tittmoning" mit dem Ziel, in der Tittmoning Kommunalpolitik mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz zu etablieren Zum Profil X
Lukasz Siegwald ist gewähltes ausländisches Mitglied des Ausländer-/Migrationsrates in Heidelberg 2014/2019; studierte Islamwissenschaft und Ethnologie, promoviert in Islamwissenschaft. Zum Profil X
Ehrenamtlicher Vorstand der Energiegenossenschaft Neue Energie Bendorf eG. Beruf Diplom Wirtschaftsmathematiker Zum Profil X
  • Hanns-Jörg Sippel
  • Sven Sladek
  • Brigitte Sliwa
  • Dr. Marcel Solar
Hanns-Jörg Sippel, Sozialwissenschaftler, Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Mitarbeit. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Demokratieentwicklung, die politische Partizipation und E-Partizipation und die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements durch webgestützte Informations- und Serviceleistungen. Hanns-Jörg Sippel war bis 2014 Mitglied der Aufbaugruppe und ist nun Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Ratsmitglied (Einzelmandatsträger) in der Stadt Soest, Sprecher der LWL-Piraten-Gruppe Zum Profil X
Ich bin Ansprechpartnerin für Bürgerbeteiligung in der Verwaltung Zum Profil X
Mitarbeiter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung im Dezernat für Bürgerbeteiligung der Stadt Wuppertal. Zuvor Politikwissenschaftler an der Uni Bonn mit Lehr- und Forschungsschwerpunkt auf direktdemokratischen Verfahren im Speziellen und politischer Partizipation im Allgemeinen. Zum Profil X
  • Mag.a Krista Sommer
  • Arne Spieker
  • Peter Stade
  • Tobias Stapf
Arne Spieker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im KOMM-Team von Professor Brettschneider und Leiter des Projektes Visualisierung in Bürgerbeteiligungsverfahren (VisB+) auf Seiten der Universität Hohenheim. Zugleich ist er Senior Berater bei der IFOK GmbH für Stakeholder-Management und Bürgerbeteiligung bei Großprojekten in den Bereichen Energie, Umwelt und Infrastruktur. Arne Spieker studierte Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Politik, Public Relations sowie Markt- und Kommunikationsforschung an der Universität Hohenheim. Er war Projektmitarbeiter in mehreren Forschungsprojekten im Bereich der Politischen Kommunikation, so u.a. 2010 bei einer Studie zur Erhebung der Effekte der S21-Schlichtung auf die Stuttgarter Bevölkerung. Er ist zertifizierter Mediator und publiziert regelmäßig Artikel im Themenfeld Dialog- und Beteiligungsverfahren. Zum Profil X
Dozent und Projektleiter Hochschule Luzern - Soziale Arbeit. Schwerpunkt: Soziokulturelle Animation, Partizipation, Bürgerbeteiligung, Demokratisierung Zum Profil X
  • Andrea Steckert
  • Theresa Steffens
  • Mareke Stein
  • Malte Steinbach
20 Jahre Erfahrung als Prozessbegleiterin _ Systemische Organisationsentwicklung, Management-Coaching und Moderation für Partizipationsverfahren in Strategieentwicklungsprozessen der Kommunen und der Wirtschaft. www.pestel-institut.de; www.iak.de Zum Profil X
Ich betreibe privat einen Stadtteil-Blog + Facebook-Seite über Eimsbüttel www.eimsviertel.de und möchte den Stadtteil mitgestalten. Zum Profil X
  • Andreas Steiner
  • Dr. Markus Steinich
  • Horst Stephan
  • Anja Stiel
Ich unterstuetze zur Zeit in Tunesien im Rahmen eines AA-Projekts den Aufbau kommunaler Demokratie. Zum Profil X
Wirkungskreis "Bürgerkommune" Viernheim. Zuständig für Engagementförderung und Partizipatorische Prozesse. Zur Zeit mit neuem Schwerpunkt: Partizipatorische Prozesse nach "innen" (Verwaltung). Zum Profil X
Nach langjähriger Erfahrung im Bereich Bürgerengagement zieht es mich nun zum Thema Bürgerbeteiligung. Hier geht es mir vor allem darum, wie die Menschen in Dialog kommen und bleiben. Die Frage der Haltung gegenüber Bürgerbeteiligung aus der Verwaltung beschäftigt mich. Zum Profil X
  • Prof. Verone Stillger
  • Marion Stock
  • Marianne Stock
  • Dr. Linus Strothmann
Landschaftsarchitektin, Landschaftsplanerin und Mediatorin Zum Profil X
Marion Stock ist Referentin für Bürgerbeteiligung bei der Stiftung Mitarbeit und gehört dem Netzwerkmanagement des "Netzwerks Bürgerbeteiligung" an. Sie studierte Diplom-Umweltwissenschaften mit Schwerpunkt Umweltkommunikation an der Universität Lüneburg und absolvierte eine Zusatzausbildung als Mediatorin. Mehrere Jahre war sie Mitarbeiterin einer Kommunikationsagentur in einem Hannoveraner Stadtteil und beschäftigte sich hierbei vor allem mit Fragen der Aktivierung, Beteiligung und kooperativen Stadtentwicklung. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung an der RWTH Aachen. Die Schwerpunkte der Tätigkeit von Marion Stock liegen in der Gestaltung von Bürgerbeteiligungs- und Kooperationsprozessen, kooperativer Stadt(teil)entwicklung und Konfliktbearbeitung sowie im Management von Beteiligungsprozessen auf Ebene von Kommunalverwaltung und -politik. Zum Profil X
Als mein Sohn im frühen Säuglingsalter eine "schlimme" Haut entwickelte, gab es keine Selbsthilfegruppe oder Interessengemeinschaft. Wir waren bei einer Reihe von Fachleuten und kamen auch in Krankenhäuser im "heilklimatisch günstigen Gebiet". Auf einer Nordseeinsel gewannen Eltern den Chefarzt einer Klinik für einen Extravortragsabend, ihr Fragenkatalog war dick. Der hitzige Abend gipfelte in der Überzeugung: "Wir müssen einen Verein gründen". So bin ich 1975 zu einer Elterinitiative gekommen, aus der zwei Jahre später die AAK gegründet wurde. Die AAK-Arbeit steht damals wie heute für Ehrlichkeit, Offenheit und Mut, um Wege miteinander gehen zu wollen, um Lösungen für Schwierigkeiten zu finden, die Freude bereiten und den Alltag erleichtern. Zu erfahren, es geht manches, was nicht für möglich zu halten ist, treibt mich nach wie vor ein meinem Engagement an. Zum Profil X
Als Mitarbeiter für Bürgerbeteiligung im Büro für Vielfallt der Stadt Falkensee bei Berlin arbeite ich insbesondere daran die bereits existierenden Beteiligungsverfahren repräsentativer zu gestalten. Ich interessiere mich unter anderem für zufallsgesteuerte Auswahl- und Aktivierungsverfahren, Moderation und Mediation und würde gerne in naher Zukunft eine Regionalgruppe Brandenburg etablieren. Ehrenamtlich arbeite ich in einer Mehrgenrationen-Wohnungsbaugenossenschaft (www.uferwerk.org) mit und wenn ich noch ein bisschen Zeit übrig habe widme ich die meinem youtube- Kanal "canoe concerts" (www.youtube.com/canoeconcerts) Zum Profil X
  • Michael Stumpf
  • Dr. Hilmar Sturm
Seit 2000 Mitarbeiter der Stadt Ingolstadt. Derzeit tätig im Büro des Oberbürgermeisters und unter anderem zuständig für die Entwicklung von Leitlinien für die Bürgerbeteiligung in Ingolstadt Zum Profil X
Seit 10 Jahren unabhängiger Träger (Organisator, Moderator) der Bürgerbeteiligung. Außerdem Vorstandsmitglied des Instituts für Verbandsforschung und -beratung SVV (www.verbandsforschung.de). Zum Profil X

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  • stephan tanneberger
  • Alexandra Terhorst
  • Peggy Terletzki
  • Werner Theisen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Alltagsmobilität und Verkehrsssysteme. Derzeit arbeite ich an dem Verbundprojekt UrbanRural Solutions http://www.vsl.tu-harburg.de/urbanruralsolutions/index_html Zum Profil X
Prozessbegleitung und Beratung für Bürgerbeteiligung in der Kommunal-, Stadt- und Regionalentwicklung Zum Profil X
Fraktionsvorsitzender in einer Mittelstadt  Zum Profil X
  • Ulla Theisling
  • Dr. Wirtschaftswissenschaft-Geographie Nicolas Theodosakis
  • Joachim Thiehoff
  • Dipl.-Journ. Janin Thies
Sozialwissenschaftlerin, Moderatorin für Dialog- und Beteiligungsprozesse, Langjährige Tätigkeit in der Kommunalpolitik und Erwachsenenbildung. Zum Profil X
Dipl. Sozialarbeiter; Beruflich: Partizipationsbeauftragter der Stadt Dorsten im Büro für Bürgerengagement und Ehrenamt Privat: Integrierte, bürgergetragene Dorfentwicklung Dorsten-Lembeck Zum Profil X
Informieren, motivieren und gemeinsam diskutieren - mich interessiert die Vielfalt von kommunikativen Gestaltungsmöglichkeiten und Instrumenten, um Menschen zu erreichen. Das gilt sowohl für die Verbreitung von verständlich aufbereiteten Informationen als auch für die Aktivierung von Politilk und Verwaltung sowie der Bürgerschaft. Richtig spannend wird es, wenn Dialogpartner auf Augenhöhe aufeinandertreffen und man schon im kleinsten Rahmen spürt, dass gerade etwas Großes passiert. Zum Profil X
  • Conrad Thimm
  • Sebastian Thom
  • Susanne Thoma
  • Malte Timpte
Organisationsberater, Dipl.-Ing. agr., Moderator, Beteiligungsprozesse jeder Art, z.Z. v.a. Erneuerbare Energie, (Bio)Landwirtschaft, Lebensmittel, auch international, Genuine Contact Trainer Zum Profil X
> Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland > Projektleiter beim Danish Board of Technology im 'World Wide Views on Biodiversity' Projekt - Bürgerbeteiligung in internationaler Umweltpolitik (bis Dezember 2012) > M.Sc. / Cand. Techn. Soc. in Technological and Socio-Economic Planning - Fokus: Umwelt- und Entwicklungspolitik Zum Profil X
  • Beate Tischer
  • Alexander Tornow
  • Konrad Traupe
  • Matthias Trenel
Forum Bürgerstadt Leipzig Zum Profil X
Master in Wirtschaftskommunikation, Geschäftsführer und Prozessgestalter beim Berliner Unternehmen gruppenbing. Schwerpunkt sind kollaborative Dialogprozesse, welche echte kollektive Intelligenz nutzbar machen, in dem die Beteiligten zu einem neuronalen Netzwerk verknüpft werden. Mit solchen innovativen Beteiligungsprozessen können selbst sehr komplexe Aufgabenstellungen in kurzer Zeit erfolgreich bewältigt werden. Ein Fokus liegt auf die effiziente Einbindung von Wissen, Meinungen und Kreativität innerhalb des Prozesses, sodass alle Beteiligten das Problem in seiner Vernetzung erkennen und verstehen und die gefundenen Lösungen und Maßnahmen von einem breiten Konsens getragen sind. So wird aus bloßer Mitbestimmung echte Mitgestaltung und Mitverantwortung. Zum Profil X
Ich bin Campaigner bei der gemeinnützigen, öffentlichen Petitionsplattform openPetition.de. Im Team erlebe und begleite ich jeden Tag Initiatoren, Unterstützer und deren Abgeordnete - eine optimale Position, um die Welt der digitalen Demokratie und der Beteiligungswerkzeugen von morgen aus erster Hand kennen- und verstehen zu lernen Zum Profil X
Mitgründer und GF von Zebralog, Entwickler medienübergreifender Bürgerbeteiligung, Beratung, Moderation, Mediation Zum Profil X
  • Alexander Trennheuser
  • Cüneyt Tural
  • MA Philipp Turowski
  • Petra Türke
Landesgeschäftsführer von Mehr Demokratie in NRW, Mitglied des Bundesvorstands Gemeinsam mit meinem Team bei Mehr Demokratie berate und begleite ich Bürgerinitiativen durch Bürger- und Volksbegehren. Mein zweiter Arbeitsschwerpunkt ist der intensive Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern: wo drückt der Schuh bei den Beteiligungs- und Entscheidungsrechten und wie kann man das durch die Änderung von Gesetzen und Verordnungen in den Griff bekommen? Und wenn kein offenes Ohr für unsere Anliegen da ist? Dann organisiert Mehr Demokratie Kampagnen, mobilisiert Bürger, sammelt Unterschriften und macht so Druck auf die Politiker in den Parlamenten - denn wir wollen mehr Demokratie! Mein besonderes Interesse ist derzeit die Frage der Verknüpfung von Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie; in meinen Augen ergänzen sich beide auf wunderbare Weise, nur fehlt es manchmal an einer guten Feinabstimmung. Zum Profil X
Cüneyt Tural (tural) lebt und arbeitet seit November 1977 in Deutschland. Zu seinen unternehmerischen Aktivitäten gehört auch Politik- und Sicherheitsberatung für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Seine Themen sind Bürgerdialog in der digitalen Gesellschaft 2020, die demographische Entwicklung durch Zuwanderung, Fachkräftemangel. Motiviert durch seinen Sohn initiierte tural 2010 die Zukunftsmanufaktur fit for 2020, um über die intergenerationalen Kompetenzprofile gemeinsam mit der Generation Millennium (geboren um 2000 plus/minus 5) in der digitalen Gesellschaft vorzudenken. fit for 2020 ist heute eine transdisziplinäre, transkulturelle Denkfabrik (think tank) für die digitale Gesellschaft 2020. Zum Profil X
Ich bin Magister der Soziologie und arbeite ehrenamtlich bei der Stiftung Mitarbeit, wo ich vor allem das Netzwerk Bürgerbeteiligung und den Wegweiser Bürgergesellschaft unterstütze. Ich interessiere mich für Komplementärwährungen, Tauschringe, Sharing-Economy, E-Partizipationsverfahren, Hacker-Ethik, Crowdfunding,... Zum Profil X
Dipl.Verwaltungswirtin (FH) Leiterin der Geschäftsstelle 2020plus Moderatorin der Stadt Wolfsburg Zum Profil X

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  • Dr. Thomas Uhlendahl
  • Diplom Geograf Frank Ulmer
  • Dr. Anne Ulrich
  • Dimitrij Umansky
Mein aktueller Schwerpunkt ist Prozessbegleitung auf kommunaler Ebene zu verschiedenen Themen von Gemeindeentwicklung über Gestaltung des demographischen Wandels bis hin zu Schulentwicklung. Zum Profil X
Bürgerbeteiligung ist dann erfolgreich, wenn alle beteiligten Akteure die gleiche Erwartung an das Verfahren haben. Zum Profil X
Mich freut und motiviert, dass die Nachfrage nach guter Beteiligung boomt! Beruflich bin ich zuständig für politische Bildung im Bereich Demokratie. Dazu gehört u.a. Konzepte für Seminare, Tagungen, workshops zu entwickeln, zu beraten, zu moderieren ... Zum Profil X
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter erforsche ich kommunale Bürgerbeteiligung beim Übertragungsnetzausbau. Hierbei interessiert mich, wie die Kommunalpolitik auf die Bürgerbeteiligung einwirkt und wie sie mit Bürgern, Landespolitikern und Vorhabenträgern interagiert. Nebenbei unterrichte ich empirische Methoden, politische Kommunikation und Konflikttheorie. Zuvor habe ich einen Bachelor im Kommunikationsmanagement (HS Osnabrueck) und einen Master in Politischer Kommunikaiton (University of Cape Town) gemacht. Zum Profil X

V [Nach oben]

  • Tobias Vaerst
  • Doris Vallée
  • Gertrud van Ackern
  • Frank van Balen
Tübingen ist eine bürgerorientierte Kommune mit vielen Bürgerbeteiligungsverfahren und -prozessen, wie z.B. Planungswerkstätten, Runde Tische, Workshops. Für mich als Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement liegt ein Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit Engagierten bei Themen wie interne und externe Kommunikation, Fortbildung, Anerkennung, Sicherung der Ressourcen, formale Beteiligungsverfahren und dabei Kooperation und Aufbau auf vorhandenen Strukturen und Netzwerken. Mein zweiter Schwerpunkt liegt darauf Bürgerbeteiligung in der Kommune verbindlich zu verankern. Mein Ziel ist es mit der Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft die Bürgerbeteiligung weiter zu entwickeln, Wege für eine breitere Beteiligung der Bevölkerung zu schaffen, auch mit repräsentativen Methoden - und die beiden Schwerpunkte optimal miteinander zu verbinden. Zum Profil X
Spezialisiert auf Bürgerbeteiligungsmodelle in der Energiewirtschaft. Energie gehört nach unserer Meinung als Teil der allgemeinen Daseins-Vorsorge und Demokratie in Bürgerhand. Dies fördern wir mit CO2-freien Konzepten im Bereich Wärme und Windenergie. Zum Profil X
  • Uwe van der Lely
  • Antoine Vergne
  • Ir. Hyco Verhaagen
  • Prof. Dr. Andrea Versteyl
Uwe van der Lely ist gelernter und studierter Journalist und Redakteur, zertifizierter Moderator und Konfliktmanager sowie Mediator. Er absolvierte ein Volontariat an einer Tageszeitung in Dortmund, arbeitete dort als stellvertretender Chefredakteur und war anschließend für den WDR tätig. Seit 1998 selbstständig mit report-.age - agentur für kommunikation & fundraising. Lehraufträge an zwei Hochschulen in NRW, SeniorExpert der Stiftung Partner für Schule NRW, 1 Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins für Schulfundraising e.V. mit Sitz in Bochum. Ehrenamtlich tätig in Beratung, Begleitung und Coaching von Schulen, Kindergärten sowie freiwilig und ehrenamtlich Engagierten in Fördervereinen. Ausgezeichnet u.a. mit: Deutscher Fundraising Preis, 2. Ruhr aDward, Diözesanpreis "Handeln statt Reden", Robert Jungk-Auszeichnung. Themenschwerpunkte: Bildung, Kommunikation und Fundraising, Ehrenamtlichenmanagement und -motivation Zum Profil X
Viel Erfahrung mit Planung Gemeinschaftsgarten und ökologische Wohnsiedlungen in Deutschland und den Niederlanden. Zum Profil X
Prof. Dr. Andrea Versteyl ist seit 1983 als Rechtsanwältin zugelassen, seit 1988 Fachanwältin für Verwaltungsrecht. Studium der Rechtswissenschaft, Philosophie und Rechtsethnologie an der Universität Münster, 1985 Promotion zum Dr. jur., Thema: »Der übermächtige Dritte – über den streitentscheidenden und streitschlichtenden Dritten.« Von 1989 bis 2001 war sie als Gesellschafterin der Kanzlei Meidert & Kollegen, Augsburg - München, tätig. 1991 bis 1993 Forschungsprojekt im Auftrag des Bayerischen Umweltministeriums zur Akzeptanz von Großprojekten; 2001 Zusammenschluss mit Professor Versteyl Rechtsanwälte, Hannover; 2006 Gründung der Kanzlei Andrea Versteyl Rechtsanwälte – Umwelt- und Planungsrecht mit Standorten in Berlin, Hamburg und Augsburg. 2010 bis 2011 Partnerin der Kanzlei Redeker Sellner Dahs. Seit dem 01.09.2011 ist sie zusammen mit weiteren Kollegen wieder in eigener Kanzlei an den Standorten Berlin, Augsburg und Hamburg tätig. Frau Prof. Versteyl ist Lehrbeauftragte an der Universität Hannover, 2009 wurde sie dort zur Honorarprofessorin ernannt. 2010 wurde sie zur Richterin am Sächsischen Verfassungsgerichtshof in Leipzig gewählt. Seit 2011 ist sie Mitglied des Nationalen Normenkontrollrates der Bundesregierung. Prof. Versteyl ist stv. Vorsitzende des Beirates des Bayerischen Instituts für Angewandte Umweltforschung und -technik (bifa), geschäftsführende Herausgeberin der »Zeitschrift für Immissionsschutzrecht und Emissionshandel I + E«, Mitglied des Herausgeberbeirats der Zeitschriften »AbfallR« und »ReSource« und seit 2012 Mitglied der 7. Regierungskommission Niedersachsen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind das öffentliche Wirtschaftsrecht, Umwelt- und Planungsrecht für Industrieanlagen und Infrastrukturprojekte. Sie berät seit mehr als 20 Jahren Vorhabenträger in umweltrelevanten Genehmigungsverfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung. Frau Versteyl ist Mitglied des Instituts für Bürgerbeteiligung (IfBB) Hannover. Zahlreiche Veröffentlichungen im Umwelt- und Planungsrecht sowie zum Thema Öffentlichkeitsbeteiligung. www.andreaversteyl.de // www.buerger-beteiligung.com Prof. Dr. Andrea Versteyl war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Prof. Dr. Angelika Vetter
  • Mag. Gerhard Voetsch
  • Oliver Voigt
  • Susanne Volkmer
Forschungsaktivitäten: Politische Beteiligung und lokale Politik Zum Profil X
Überzeugungstäterin --> für mich ist Beteiligung kein „Tool“ sondern Menschenbild und Haltung, die meine Arbeit mit (großen) Gruppen genauso wie die mit Einzelpersonen, Teams oder Ausbildungsgruppen prägt. Vorsitzende von „move your vision“, einem bundesweiten Lern-Netzwerk für beteiligungsorientierte Veränderungsbegleitung und Großgruppenmoderation. Zum Profil X
  • Valeska von Karpowitz
  • Gisela von Mutius
  • Claudia Vortmann
  • Volker Vorwerk
Ich studiere derzeit "Stadt- und Regionalentwicklung" (M.Sc.) und möchte mich beruflich mit den Themen Bürgerbeteiligung, Moderation, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit beschäftigen. Zum Profil X
Als ehemalige Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung habe ich mich viele Jahre eher theoretisch/ seminaristisch mit dem Thema politische und gesellschaftliche Partizipation beschäftigt. Nun möchte ich einen praktischen Beitrag dazu leisten, dass Politik, Verwaltung und die Bürger/-innen der Stadt Bonn Bürgerbeteiligungsverfahren etablieren, erproben und weiterentwickeln. Mein Thema: Mehr Bürgerbeteiligung bei der Stadtentwicklung! Zum Profil X
Bürgerbeteiligung via Internet – Bürgerhaushalt – buergerwissen.de Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit ist die Beratung von Städten und Gemeinden sowie Institutionen, die das Internet einsetzen möchten, um viele Menschen an wichtigen Entscheidungen zu beteiligen. Ein Haupteinsatzgebiet sind derzeit Online-Dialoge zu Bürgerhaushalten wie in Trier, Stuttgart, Worms oder Osnabrück. Die in einem heterogenen Team entwickelten Dialog-Seiten nutzen Bürgerwissen, um Entscheidungen zu verbessern. Dazu entwickeln wir Verfahren, die viele aktivieren und Einzelmeinungen zu einem Gesamtbild aggregieren. Vergleiche: http://www.buergerwissen.de Darüber hinaus lehre ich an der FernUniversität in Hagen als Soziologe zu den Themen Umwelt-Mediation und (partizipative) Technikfolgenabschätzung und halte Vorträge zu den Themen Web 2.0 und Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
  • Dr. Kathrin Voss
  • Michael Völker
Politik- und Kommunikationswissenschaftlerin, selbstständige Beraterin, spezialisiert auf den Non-Profit-Bereich. Arbeitsschwerpunkte: Beratung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Organisationsentwicklung, außerdem Konzeption und Durchführung von Evaluationen und Recherchen. Seit 2004 außerdem Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg und Mitglied der Arbeitsstelle Medien & Politik der Universität Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Politische Kommunikation, Einsatz neuer Medien, Nichtregierungsorganisationen und soziale Bewegungen. www.kathrinvoss.de Zum Profil X
Ich berate und moderiere Beteiligungsprozesse.  Zum Profil X

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  • Angela Wa
  • Klaus Wagener
  • Britta Wagner
  • Mandyy Wagner
Ich studiere Geographie (Diplom und Staatsexamen). Zum Profil X
Meine Aufgabe ist, Menschen und Organisationen in die Zukunft zu stellen, die durch sie in die Welt will. Dazu arbeite ich mit Ansätzen der Theorie U (Claus Otto Scharmer), die ich mit eigenen Praktiken (ich bin Hypnosetherapeut) anreichere. Ich war an der völligen Neustrukturierung der Naturkostbranche (1986 - 1988) beteiligt, ein Organisationsentwicklungsprozess, der rund 2.700 Firmen einbezogen hat. Ein bundesweiter, diffizieler und vielgegliederter Beteiligungsprozess, den ich als mein "Gesellenstück" ansehe. In den 70er und 80er Jahren war ich aktiv in der AG SPAK und in der Sozialpolitischen Gesellschaft, beides Organisationen, die von der Beteiligung der darin organisierten Menschen leben. Mir liegen vor allem Umweltprojekte am Herzen. Ich bin seit 1978 Naturköstler und als solcher intensiv mit dem Ökolandbau und der Herstellung von Lebensmitteln ohne Gentechnik befasst gewesen. Die Definition "Herstellen von Lebensmitteln ohne Gentechnik" stammt von mir (und Alexander Beck, Institut für Lebensmittel und Qualität). Sie ist heute Teil der EU-Bio-Verordnung. Ich bin Mitglied im Beraternetzwerk netzconsult, s. www.netzconsult.de Zum Profil X
Ich engagiere mich derzeit im Rahmen der Bürgerarbeitsgruppe Bodanwerftgelände Kressbronn. Bei diesem Engagement ist mir die Wichtigkeit von Informationsoffenlage von seiten der Gemeindeverwaltung für die Meinungs- und Vertrauensbildung der Bürger klar geworden. Zum Profil X
  • PD Dr. Heike Walk
  • Fritz Walter
  • andrea-cora walther
  • Falko Walther
Heike Walk, geb. 1966, ist habilitierte Politikwissenschaftlerin und seit 2000 Projektleiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin. Von 1994 bis 2000 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Freien Universität Berlin beschäftigt. Sie ist Mitherausgeberin der Buchreihe »Bürgergesellschaft und Demokratie« im VS Verlag für Sozialwissenschaften. Darüber hinaus ist Frau Walk Sprecherin des Arbeitskreises »Soziale Bewegungen« der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Analysen zur Zivil- und Bürgergesellschaft sowie zu sozialen Bewegungen, Governance- und Demokratieforschung, nachhaltige Entwicklung und (inter-)nationale Umwelt- und Klimapolitik. Heike Walk war Mitglied der Aufbaugruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Seit unserer erfolgreichen Zukunftskonferenz im März 2010 unterstütze und begleite ich Entwicklungs- und Veränderungsprojekte in Stadtteilen, Kommunen und Regionen durch dialog- und beteiligungsorientierte Workshops und/oder Großgruppenkonferenzen. Ich arbeite nach dem Prinzip "das ganze System in einen Raum bringen", d.h., alle von der Veränderung positiv wie negativ betroffene Interessengruppen mit in den Prozess einzubeziehen. Mein Referenzrahmen ist der systemische Beratungsansatz Appreciative Inquiry, zu deutsch "wertschätzendes Erkunden" (http://www.fritzwalter.com/documents/AI_Mehr_von_dem_was_funktioniert.pdf). Meine Vorgehensweise: Unterstützung beim Aufbau einer kritischen Masse, Initiierung und Begleitung eines Kernteams zur Vorbereitung, Planung einer Konferenz oder sonstigen Veranstaltung und einer nachhaltigen Projektstruktur (Nachfolgetreffen und Ergebniskonferenz). Mein letzter dialog- und beteiligungsorientierter Prozess war in Potsdam-Schlaatz zum Thema Nachbarschaft stärken und hat den 1. Integrationspreis der Stadt Potsdam 2010 erhalten - siehe auch http://www.milanhorst-potsdam.de/index.php?id=375. Ich arbeite bei größeren Projekten mit KollegInnen aus meinem Netzwerk zusammen. Zum Profil X
Business Consultant der BearingPoint Berlin. Hauptaufgabenfeld: Projektbegleitung und Konzepterstellung. Interessengebiete:, Innovative Verwaltung, Public Service Gestaltung durch Digitalisierung, ePartizipation, Trendforschung, Infrastrukturprojekte, nachhaltige Städteentwicklung. Energie- und Nachhaltigkeitsthemen Zum Profil X
  • Bettina Walther
  • Maren Walther
  • Christina Weber
  • Frederik Wegener
Ein besonderes Interesse habe ich an den Themen Bürgerbeteiligung und Web 2.0, Online-Beteiligungsverfahren sowie an der Frage, wie die Demokratie in Deutschland durch Bürgerbeteiligung nachhaltig gestärkt werden kann. Zum Profil X
Ich habe mich in meiner Magisterarbeit an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer wissenschaftlich mit Bürgerbeteiligung und der Frage wie Migrantinnen und Migranten besser beteiligt werden können, sowie der Frage ob Bürgerbeteiligung als Instrument zur Integrationsförderung dienen kann beschäftigt. Zudem war ich im vergangenen Jahr 2 Monate Praktikantin bei der Stadt Mannheim im Team Bürgerschaft und Beteiligung und arbeite dort seit November als freie Mitarbeiterin. Zum Profil X
Als einer der Gründer*innen des Liquid Democracy e.V. liegt mir die Beteiligung mit digitalen Tools besonders am Herzen. Das Internet bietet uns neue Möglichkeiten der Mitbestimmung, die wir ausprobieren und nutzen sollten.  Zum Profil X
  • Dr. Arnulf Weiler-Lorentz
  • Architektin Sabine Weineck
  • Max Weinert
  • M.A. Martin Weinert
Lebendige Quartiere und die Suche nach neuen Wohnformen ist mit aktiver Bürgerbeteiligung Ausdruck einer verantwortungsvollen Stadtgesellschaft. Als Projektentwicklerin und Moderatorin liegt ein Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit engagierten Baugruppen, die sich verbindlich zusammenschließen, um ein Wohnprojekt zu realisieren. In diesem Format finden die gesellschaftlichen Themen - z.B. Individualität, sharing, work-life-balance- im privaten Umfeld eine Möglichkeit der Umsetzung. Mit einer entwickelten Dialogkultur werden im Vorfeld alle Fragen und Entscheidungen zum Zusammenleben in der Gemeinschaft transparent und offen kommuniziert und mit Architekten Lösungswege der Umsetzung erörtert. Mein zweiter Schwerpunkt betrifft die Quartiersentwicklung, die mit einer aktiven Bürgerschaft das Urbane fördern und die eigene Kommune positiv beeinflussen kann. Der Aufbau einer verantwortungsvollen Dialogkultur mit Zukunftswerkstätten u.ä. kann den Bürger zum „Partner“ der Stadtentwicklungsplanung machen und somit unmittelbar das Vertrauen in Stadtverwaltung und Politik stärken. Zum Profil X
Als Referent im Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung bin ich u.a. für den Schwerpunkt "Quartiersentwicklung" zuständig. Durch die politische Weiterbildung von Aktiven, Fachtagungen und Veranstaltungen wollen wir die politische Teilhabe vor Ort fördern. Zum Profil X
  • M.A. Lisa Weis
  • Kristina Weitz
  • Ludwig Weitz
  • Christian Weiß
Lisa Weis ist als Assistenz der Geschäftsführung und Projektleiterin bei der der Initiative Allianz für Beteiligung e.V. tätig. Ziel der Initiative ist es, in Baden-Württemberg ein lebendiges und beständiges Netzwerk für Bürgerbeteiligung aufzubauen. Dabei richtet sich die Allianz für Beteiligung vorwiegend an Initiativen, Vereine, Verbände und sonstige Gruppierungen, die politischer Partizipation mehr Gewicht verleihen und sie in Baden-Württemberg nachhaltig als Stärkung der repräsentativen Demokratie verankern möchten. Auch Einzelpersonen mit diesen Interessen können Mitglied im Netzwerk werden. Ihr Bachelor-, und Masterstudium, im Fach Soziologie, absolvierte sie an der Universität Konstanz. Bereits in ihrer Bachelorthesis setzte sie sich mit dem Thema der Bürgerbeteiligung auseinander. Erste praktische Erfahrungen konnte sie dann in einem Praktikum im Staatsministerium Baden-Württemberg in der Stabstelle der Staatsrätin, Gisela Erler, sammeln. In der Allianz-Geschäftsstelle ist Lisa Weis Ansprechpartnerin für die Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Veranstaltungsorganisation zuständig. Des Weiteren ist sie als Projektleiterin für das Förderprogramm „Gut Beraten“ tätig. Zum Profil X
Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Moderation, Beratung und Projektmanagement; Schwerpunkte: Bürgerschaftliches Engagement, Bürger/innenbeteiligung, Rechtsextremismus, Strategie- und Projektentwicklung sowie Planung und Durchführung von Beteiligungsprozessen Zum Profil X
Als Organisationsberater, Moderator, Trainer und Coach verfüge ich über eine langjährige Erfahrung im Bereich der Bürgerbeteiligung, Mediation, Gruppen- und Prozesssteuerung. Als Moderator bin ich seit Jahren auf Prozesse der Bürgerbeteiligung spezialisiert. Durch meine Qualifikation als Organisationsberater bin ich zudem in der Lage, die Konzepte und Methoden so anzuwenden, das in den jeweiligen Beratungsanliegen „Tiefe“ erreicht wird. Zum Profil X
Leiter der städtischen Pressestelle Zum Profil X
  • Simon Welslau
  • M.P.P. Sven Welters
  • Dipl. Pol. Christian Wend
  • Mag. Phil Eva Wienker-Salomon
Interessiert an Bürgerbeteiligungsprojekten. Zum Profil X
Ich bin Kommunalpolitologe mit Lehr-Beratungs-und Verwaltungserfahrung. (Bundes-und Landesministerien,Aufbau -Ost-Regionalberatung) Aktuell bereite ich eine Dorfbefragung zur Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung und des Dorflebens in Brandenburg vor. Ich bin Zukunftswerkstatt-und Planspielexperte. Zum Profil X
Moderation von(Groß)Gruppen: Dynamic Facilitation World Café Real Time Strategic Change Open Space Appreciative Inquiry Future Search Conference Podiumsdiskussion anders: Der heiße Stuhl Bienenkorb Zum Profil X
  • gero wieschollek
  • M.A. Annette Wiese-Krukowska
  • Paula Wiesemann
  • M.A. Nadja Wilker
gero wieschollek studierte Entwicklungssoziologie, Neueste Geschichte , Politologie und Geografie an der Uni Regensburg. Seit 2001 ist er als freiberuflicher Geograf (Dipl. /univ. ) tätig. Der Zugang zu Bürgerbeteiligung erfolgte über Agenda 21 (-Prozesse) Ende der Neunziger, die er in vielerlei Hinsicht, privat als teilnehmender Bürger und beruflich über das Studium und seine Abschlussarbeit kennengelernt hat. In den letzten 10 Jahren war und ist er aktiv als Regionalmanager, Regionalentwickler und Prozessmoderator, immer auch unterstützt von einem thematisch breitgefächerten Netzwerk an Fachkollegen. Dabei ist die Organisation und Begleitung von kommunalen und regionalen Entwicklungsprozessen ein wichtiges Betätigungsfeld. Dazu gehört auch die Ausbildung von (Prozess-) Moderatorinnen. Er ist auch in der Entwicklungszusammenarbeit mit Aufträgen z. B. in Südostasien und auf dem Balkan tätig. Ausserdem hat er einen Lehrauftrag (Moderation) an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Zum Profil X
Als Leiterin des Pressereferates der Landeshauptstadt Kiel ist Annette Wiese-Krukowska verantwortlich für die Koordinierungsstelle für Öffentlichkeitsbeteiligung. Kiel hat sich auf den Weg gemacht, die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger auszubauen. Annette Wiese-Krukowska ist seit Anfang 2015 Mitglied der Vorbereitungsgruppe des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Zum Profil X
Soziologin, Referentin des Bürgermeisters der Stadt Herten, Koordination "Mitmachstadt", Bürgerbeteiligung, Bürgeranliegen Zum Profil X
Als Doktorandin der Politikwissenschaft im NRW-Fortschrittskolleg "Online-Partizipation" untersuche ich zusammen mit elf weiteren Kollegiaten Rahmenbedingungen und Erfolgsfaktoren von internetgestützter Bürgerbeteiligung auf der kommunalen Ebene. Mein Fokus liegt auf Wahrnehmung und Akzeptanz von Bürgerbeteiligung aus Sicht politischer Repräsentanten. Zum Profil X
  • Volker Wiora
  • Kay Wittefeld
  • Klaus Wolf
  • Meike Wolff
Trainer und Geschäftsführer der Firma "Die Mitgestalter GmbH". Durch die Verwandlung von Mitarbeitern in begeisterte Mitgestalter schaffen wir dauerhaft erfolgreiche und gesunde Unternehmen und Organisation. Wir leben konsequent Beteiligungsorientierung, ob in kleinen Team- oder in Großgruppenveranstaltungen. Mehr Infos unter www.die-mitgestalter.com Zum Profil X
  • Klaus Wollner
  • M.A. Gudrun Wollnik
  • Norbert Wolsing
  • Evelyn Wurm
Seit meinem ersten Besuch der Startbahn 18 West des Frankfurter Flughafens 1979 engagiere ich mich in selbstorganisierten basisdemokratischen und partizipativen Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft in den Bereichen internationale Menschenrechte, Stadtentwicklung, sozial-ökologischer Umbau, Commons und Inklusion. Beruflich bin ich tätig als Berater und Seminarleiter in den Bereichen Persönlichkeits- und Bewusstseinsentwicklung und Selbstermächtigung. Innerer und äußerer Wandel für ein glückliches und enkeltaugliches Leben gehen dabei Hand in Hand. Mitarbeit u. A. bei http://buendnis-energiewende.de/ und http://wiesbaden-im-wandel.de/. Zum Profil X
Dipl. Ing. Landespflege Fachgruppe Planen&Bauen beim Bundesverband für Mediation Bürgerbeteiligungen Mediationen im Gemeinwesen Zum Profil X
Mit meiner langjährigen Verwaltung- und Projekterfahrung verantworte ich die strategische und operative Umsetzung von effizienter Bürgerbeteiligung in der Stadt Solingen. Meine Schwerpunkte sind die Weiterentwicklung der Beteiligungskultur, der Aufbau von Strukturen, die Vernetzung zum Bürgerengagement sowie die Begleitung größerer Beteiligungsverfahren (Bürgerhaushalt, Gewerbeflächenbefragung). Zum Profil X
  • Dominik Wörner
Guten Tag! Ich bin davon überzeugt, dass Bürgerinnen und Bürger, Verwaltungsmitarbeitende und weitere Stakeholder genau wissen, was funktioniert. Mein Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Entscheidungsträger des öffentlichen und privaten Sektors dabei zu unterstützen, Zugang zum Wissen ihrer Stakeholder zu erhalten. Mit Hilfe unseres Entscheidungstools "Insights" erhalten Entscheidungsträgerinnen konstruktive Ratschläge direkt von ihren Leuten. So können Entscheidungen verbessert, deren Akzeptanz gesteigert und die Umsetzung erleichtert werden.  Zum Profil X

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  • Dr. Mundo Yang

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  • Kevin Zdiara
  • M.A. Frank Zimmermann
  • Nils-Eyk Zimmermann
  • Thomas Zischke
Frank Zimmermann ist Sozialwissenschaftler und Leiter der Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung bei der Stadt Heidelberg Zum Profil X
Programm Manager im Schwerpunktbereich Aktive Bürgerschaft von MitOst in Berlin. Internationale Kooperationen mit regionalem Fokus Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Capacity Building für zivilgesellschaftliche Akteure. Herausgeberschaft für themenbezogene Publikationen. Zum Profil X
Ich bin Geschäftsführer der SPD-Fraktion in Schwerin. Die Stadtverwaltung steht am Beginn der Implementierung einer effektiven Bürgerbeteiligung. Für diesen Prozess möchte ich gerne auf die Erfahrungen anderer Kommunen mit der Einrichtung und der Anwendung von Bürgerbeteiligung zurückgreifen können. Zum Profil X
  • Joachim Ziskoven
  • Dr. Lioba Zodrow
  • Dr. Katharina Zöller
Die im März 2015 als emanzipatorische Gemeinschaft gegründte International Community Aachen bringt weltoffene Menschen zusammen, die wohltuende und zukunftweisende Erfahrungen mit internationalem Leben machen wollen. Sie trägt dazu bei, bisher verborgene Vielfalt herauszustellen und als Reichtum zu erkennen. Sie weckt internationales Interesse, fördert gegenseitigen Respekt und Menschlichkeit. Zum Profil X
Ich bin Diplom-Wirtschaftsgeographin (München/Aix-en-Provence,) Promotion zum Thema „Stakeholder-Dialoge zur Sicherung des neuen Standortfaktors bei deutschen und amerikanischen Chemieunternehmen“. Seit 2000 selbstständig (Konzeption und Moderation von Diskursen, www.DialogZ.de), seit 2010 zusätzlich Gesellschafterin von ScienceDialogue (www.ScienceDialogue.de). Von 1995 bis 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin an der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg bei Prof. Ortwin Renn. Zahlreiche Diskursprojekte, u.a. "Gute Wissenschaft", Akademie für Politische Bildung Tutzing (www.tutzinger-diskurs.de - BMBF 2012/2013); „Laienforen GAMBA“ (www.gamba-project.eu - EU 2010-2012), „Jugendforen Nanomedizin“ (www.nano-jugend-dialog.de - BMBF 2008-2009). Zum Profil X