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Brücken bauen für die Demokratie: Zum Verhältnis von Parteien und Zivilgesellschaft


Es ist noch nicht lange her, da waren Volksparteien in Deutschland tief zivilgesellschaftlich verwurzelt. Heute tun sich Parteien und Zivilgesellschaft jedoch deutlich schwerer mit der Bildung von gesellschaftlichen Allianzen; die Brücken zwischen den beiden Gruppen sind mitunter brüchig geworden. Was sind die Gründe für diese Entfremdung? Und was bedeutet diese Entwicklung für die repräsentative Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt? Paul Jürgensen stellt in seinem Gastbeitrag für den eNewsletter des Wegweisers Bürgergesellschaft die wichtigsten Ergebnisse einer Studie des Progressiven Zentrums vor, die sich mit dem ambivalenten Verhältnis von Parteien und Zivilgesellschaft beschäftigt.

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Gabriele Wickenhäuser, 21.07.2021 18:16 Uhr:
Unter die beiden doppeldeutigen deutschen Begriffe "Gemeinde" und "Kommune" werden immer noch die unterschiedlichsten Formen menschlicher Gemeinschaften auf lokaler Ebene gefasst. Zunächst wäre es erkenntnisförderlich bzw. europäisch aufklärend, die moralischen von den rechtlichen Gemeinschaftsfunktionen zu unterscheiden. Hierfür könnten die politischen Parteien und ihre Mitglieder eine wichtige Rolle spielen.


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