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Allianz für Jugend


Um den komplexen Lebenswelten von Jugendlichen gerecht zu werden, fordern die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP die Bundesregierung in einem gemeinsamen Antrag auf, unter Federführung des Bundesfamilienministeriums eine »Allianz für Jugend« zu gründen. Diese soll den quantitativen und qualitativen Ausbau einer eigenständigen Jugendpolitik vorantreiben und konkrete Beiträge zur Stärkung der Beteiligungsmöglichkeiten Jugendlicher entwickeln. Neben der Kinder- und Jugendhilfe sollen Vertreter aus Wirtschaft und Medien mitwirken und Erfahrungen aus der EU-Jugendstrategie 2010-2018 berücksichtigt werden. Programme und Förderstrukturen sollen transparent gestaltet werden, die Kriterien für die Vergabe von Mitteln allgemein verständlich sein. Die Partizipation von Jugendlichen soll unter anderem durch die Auslobung eines Preises für die »jugendfreundlichste Gemeinde Deutschlands« gefördert werden, der insbesondere die Beteiligung junger Menschen an politischem Handeln, die Einführung von Online-Konsultationen und die Erprobung von Formen der E-Partizipation honoriert.

Der Antrag im Wortlaut (PDF)


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