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Bürgerbeteiligung in der Kommune (verbindlich) verankern

Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter stehen heute vor neuen Herausforderungen. Nicht nur im Zusammenhang mit der Entwicklung kommunaler Leitlinien steht die Öffnung der Verwaltung für die Beteiligung der Einwohnerschaft zur Debatte. Im Thementeam »Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte« wird die strategische Weiterentwicklung von Bürgerbeteiligung in den Kommunalverwaltungen diskutiert. Auch in den Beiträgen setzen sich die Autor/innen mit der neuen Rolle der Verwaltung auseinander.

Beiträge

Zukunft vor Ort gestalten. Komplexe Veränderungen verstehen

Wir leben in einer veränderungsreichen und krisenbehafteten Zeit, die uns nicht nur individuell beeinflusst, sondern auch unser Zusammenleben prägt. Constantin Alexander macht in seinem Beitrag deutlich, dass sich Digitalisierung, Klimawandel und Krieg auch räumlich – vor Ort – in Megatrends und »Disruptionen« zeigen und darstellen lassen. Doch wie können und sollen wir mit...mehr



Klima-Bürger:innenrat Region Freiburg. Der erste interkommunale Klima-Bürger:innenrat Deutschlands

Wie kommt unsere Region auf 100% Erneuerbare Energien? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Klima-Bürger:innenrat Region Freiburg, der den Auftrag hatte, die regionale Klimapolitik mit Empfehlungen zu unterstützen. Als interkommunaler Bürger:innenrat – zusammengesetzt aus zufällig ausgelosten Bürger/innen – ist er der erste seiner Art. 16 Kommunen aus der Region Freiburg...mehr



Die (neue?) Rolle der Kommunalpolitik in der Bürgerbeteiligung

Nicht allein die rechtliche Verankerung von Bürgerbeteiligung – etwa in Form von Beteiligungsleitlinien oder -satzungen – entscheidet über den Erfolg von kommunaler Bürgerbeteiligung. Ebenso wichtig ist die Haltung von Entscheidungsträger/innen in Verwaltung und Politik. In Dorsten, einer Kommune im nördlichen Ruhrgebiet mit 75.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, gibt es seit...mehr



Koproduktive Stadtentwicklung – Herausforderung und Chance. Wie Verwaltungen, Lokalpolitik und Stadtmacher/innen gemeinsam experimentieren

Zivilgesellschaftliche Akteure können mit Engagement, Kreativität und Vernetzung wichtige Impulse für die Stadtentwicklung geben. Die Zusammenarbeit mit diesen Stadtmacher/innen ist für Stadtverwaltungen und Kommunalpolitik vielerorts immer noch Neuland. Doch die großen Herausforderungen von Klimawandel, Strukturwandel der Innenstädte oder Verkehrswende erzeugen auch Offenheit...mehr



Bürgerbeteiligung in kleinen Städten. Rahmenbedingungen zur Förderung von Teilhabe und Kommunikation

Welche Erfahrungen machen Kleinstädte in ländlichen Räumen mit Bürgerbeteiligung? Welcher Rahmen muss gesetzt werden, um Beteiligung und Teilhabe in diesen Kommunen zu fördern? Christian Höcke und Duncan Barahona geben ihre Antworten auf diese Fragen auf Basis erster Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben »Lokale Demokratie gestalten – Beteiligungspraxis zur Stadtentwicklung in...mehr



Beteiligungsoptionen einordnen, geeignete Methoden auswählen. Das Klaviermodell der Kinder- und Jugendbeteiligung

Mittlerweile gibt es eine große Zahl rechtlicher Regelungen, welche die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommune regeln und sicherstellen sollen. Wie diese Rechte letztlich mit Leben gefüllt werden, ist allerdings von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich. Es bedarf konkreter politischer Aufträge und verbindliche administrative Reglungen, in denen die...mehr



Kräfte bündeln in Umbruch und Krise. Synergieberatung als Auftakt für ländliche Beteiligungsprozesse

Die Beteiligung von Bürger/innen in (peripher-)ländlichen Räumen unterscheidet sich von (groß-)städtischen Partizipationsansätzen. Der direkte Draht zu Bürgermeister/in und Gemeinderatsmitgliedern, traditionelle Nachbarschaftshilfe, der Tanzabend im Gemeindesaal, der Stammtisch im Gasthaus etc. – das soziale Gefüge ist kleinteiliger, weniger anonym, gut eingespielt. Aber...mehr



Wirkungsanalysen in der Bürgerbeteiligung – notwendig und doch immer noch dünn gesät…

Welche Wirkungen haben Bürgerbeteiligungsprozesse? Warum wird darüber so wenig geforscht? Und wie kann sich das ändern? Dies sind Leitfragen des Dissertationsvorhabens unseres Netzwerkers Moritz Maikämper, welches aktuell kurz vor dem Abschluss steht. Schwerpunkt des empirischen Teils der Untersuchung sind die Durchführung und Auswertung einer Online-Befragung, deren Bewerbung...mehr



Zukunftswerkstatt als Startpunkt für mehr Beteiligung in der integrierten Sozialplanung

Was kann getan werden gegen Armut, Langzeitarbeitslosigkeit und soziale Ungleichheit? Wie können in einer Kommune möglichst gleichwertige Lebensverhältnisse erreicht werden?
Dies sind einige der Fragen, mit denen sich die »integrierte Sozialplanung« beschäftigt. Im ländlich geprägten Thüringen ist die Arbeit in diesem Kontext mit besonderen Herausforderungen verknüpft –...mehr



Ungleiche Spieße. Reichen Bürgerräte, um die Demokratie vor Ort zu stärken? – Sieben Vorschläge

Kann es sein, dass Bürgerräte als ein Feigenblatt dafür dienen, den Abbau von Partizipationsmöglichkeiten zu verdecken? Dieser Frage geht Heiko Haumann in seinem Beitrag aus Sicht eines engagierten Einwohners und als Mitglied einer Bürgerinitiative nach. Der Autor identifiziert »strukturelle Probleme der Demokratie« und macht Vorschläge, wie das aus seiner Sicht bestehende...mehr



Ungleiche Spieße. Reichen Bürgerräte, um die Demokratie vor Ort zu stärken? – Sieben Vorschläge

Kann es sein, dass Bürgerräte als ein Feigenblatt dafür dienen, den Abbau von Partizipationsmöglichkeiten zu verdecken? Dieser Frage geht Heiko Haumann in seinem Beitrag aus Sicht eines engagierten Einwohners und als Mitglied einer Bürgerinitiative nach. Der Autor identifiziert »strukturelle Probleme der Demokratie« und macht Vorschläge, wie das aus seiner Sicht bestehende...mehr



Ko-Kreative Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung durch Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Ein Beitrag für eine innovativere Verwaltung?

Im Rahmen des Projektes »We and the City« haben in Speyer Wissenschaftler/innen, Verwaltung und Zivilgesellschaft die Leitlinien zur mitgestaltenden Beteiligung der Bürgerschaft in der Stadt Speyer entwickelt. Simon Sterbenk stellt in diesem Beitrag zusammen mit Jennifer Braun die in dem Entwicklungsprozess gewonnen Erkenntnisse und Erfahrungen vor. Die Autor/innen machen...mehr



Systematische Weiterentwicklung der Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Einrichtung gesamtstädtischer Beteiligungsplattformen

Welche Rolle kann die Einführung gesamtstädtischer Beteiligungsplattformen bei der Weiterentwicklung von kommunaler Öffentlichkeitsbeteiligung spielen? Gemeinsam mit Julia Fielitz geht unser Netzwerker Oliver Märker dieser Frage nach und zeigt anhand der Beispiele Nürnberg und München, wo mögliche Einsatzfelder von Beteiligungsplattformen liegen und welche Veränderungen sich...mehr



Das »Viersener Modell« schließt eine Lücke

Wie lässt sich die Motivation zur Beteiligung und zum gesellschaftlichen Engagement bei den Jugendlichen fördern? Nach Ansicht von Thomas Schmeckpeper und unserer Netzwerkerin Ulla Theisling kann eine Antwort darauf das Konzept des »Kommunalpolitischen Praktikum« (KoPra) sein, das in Viersen entwickelt und mittlerweile in einer größeren Zahl anderen Kommunen durchgeführt...mehr



Bürgerbeteiligung, die etwas bewirkt – Mannheimer Annäherungen an ein Wirkungsmonitoring

Wie können die Auswirkung von Bürgerbeteiligung auf einzelne Projekte – und auf die kommunale Demokratie insgesamt – ausreichend erfasst werden? Mit dieser (und weiteren  Fragen) zur Wirkung von Bürgerbeteiligung beschäftigt sich die Stadt Mannheim bereits seit einiger Zeit.
Unsere Netzwerkerin Nadja Wersinki stellt uns in ihrem »Werkstattbericht« die derzeitigen...mehr



Beim Geld mitentscheiden. Der Stuttgarter Bürgerhaushalt geht neue Wege der Zielgruppenansprache

Seit dem Jahr 2011 können sich alle Stuttgarter/innen in Form eines Bürgerhaushalts an der Planung der städtischen Finanzen beteiligen. Das Angebot stößt bei den Einwohner/innen auf reges Interesse.
Unser Netzwerker Peter Reinhardt erläutert das Konzept des Bürgerhaushalts und stellt dabei auch den eigens gegründeten »Arbeitskreis Bürgerhaushalt« vor, in dem er selbst...mehr



Von Leitlinien und Anlaufstellen – ein Praxisblick aus Berlin auf die sich intensivierende Beteiligungskultur

In dem Berliner Bezirk Mitte wurden 2017 die »Leitlinien für Bürgerbeteiligung im Bezirk Mitte von Berlin« beschlossen und auch eine Anlaufstelle – namentlich Büro für Bürgerbeteiligung Mitte – errichtet. Im Jahr 2020 wurde dieses zunächst von Verwaltungsmitarber/innen geführte Büro um einen externen Träger ergänzt, bei dem unsere Netzwerker/innen Hanna Buntz und Christoph...mehr



Quartiersräte und Aktionsfonds-Jury in Berlin. Beteiligungsmodelle im Programm »Sozialer Zusammenhalt«

In den Berliner Gebieten des Programms Sozialer Zusammenhalt – ehemals Soziale Stadt – wird mit der Einrichtung von Quartiersräten ein besonderes Modell der Bürgerbeteiligung praktiziert: Einwohner/innen diskutieren, beraten und entscheiden in einem Gremium gemeinsam mit lokalen Akteuren – wie Vertreter/innen sozialer und kultureller Einrichtungen, der lokalen Wirtschaft oder...mehr



#Kiezblocks – Stadtquartiere für Menschen

Inspiriert von Städten wie Barcelona und Utrecht hat eine Berliner Initiative das Konzept der sog. Kiezblocks (verkehrsberuhigte Wohnquartiere) entwickelt. Nach dem Startschuss im Sommer 2020 haben sich in Berlin mittlerweile über 50 Kiezblock-Initiativen gegründet. Die Grundidee ist einfach: Durch eine Neunutzung des öffentlichen Raumes und das Fernhalten des...mehr



Chancen und Realitäten der digitalen Bürgerbeteiligung: Das Beispiel opTo revisited

In unserem eNewsletter 04/2018 erschien ein Beitrag über das damals frisch an den Start gegangene openDemokratie-Tool – kurz »opTo«. Mittlerweile sind mehr als drei Jahre vergangen, seit das Tool in der ersten Kommune implementiert wurde. Wie hat es sich seit der Einführung entwickelt? Wie wird es angenommen – und wie wirkt es? Erfüllt es seinen Anspruch, Bürgerbeteiligung...mehr



Bürger*innen als Freunde? Wie soziale Medien das Verhältnis zwischen öffentlichen Verwaltungen und ihren Followern verändern

Die sozialen Medien werden – auch im Hinblick auf die Einbeziehung schwer erreichbarer Zielgruppen – als neue und vielversprechende Kommunikationskanäle in der Bürgerbeteiligung diskutiert. Es lohnt sich deshalb ein Blick auf das Potenzial von Social Media und die aktuelle kommunikative Praxis der Kommunen zu werfen. Der Artikel von Anna Becker, Nina Böcker, Rebecca Nell und...mehr



Beteiligung neu denken. »Gemeinsam Oldenburg« und der etwas andere Weg

Alle Einwohner/innen sollen die Möglichkeit haben, die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten! Das ist das erklärte Ziel der Stadt Oldenburg. Unter dem Motto »Gemeinsam Oldenburg« hat sich die Kommune auf den Weg gemacht, die Bürgerbeteiligung in der Stadt neu zu definieren. Die klassischen Wege der Verwaltungskommunikation reichen dafür nicht aus. Oldenburg setzt deshalb unter...mehr



Glaubwürdig beteiligen – Kommunikative Herausforderungen in Prozessen der Stadtentwicklung: Wie werden Spielräume genutzt? Ein Zwischenruf (Video-Vortrag)

08.07.2021 Klaus Selle Keine Kommentare

Ein kritischer Blick in die Alltagspraxis der Öffentlichkeitsbeteiligung zeigt: Es steht nicht gut um die Substanz der Kommunikation in der Stadtentwicklung. Die Mängelliste reicht von »inhaltsleer« bis »folgenlos«, von »verkürzt« bis »verfälscht«, von »Placebo« bis »Particitainment«. Keinesfalls darf man die Verursacher nur auf Seiten »der Politik« oder »der Verwaltung«...mehr



Potenziale der Gemeinwesenarbeit für die Gestaltung des demokratischen Zusammenlebens

Der konzeptionelle Ansatz der Gemeinwesenarbeit fokussiert seit Jahrzehnten auf eine demokratische Beteiligung aller Menschen in ihrem Wohnumfeld. Mit Hilfe niedrigschwelliger Begegnungs-, Beteiligungs- und Aktivierungsformate sowie einem langfristigen Beziehungs- und Vertrauensaufbau gelingt es, auch schwer erreichbare Menschen einzubeziehen, so dass deren Interessen...mehr



Systematische Öffentlichkeitsbeteiligung und Förderung politischer Partizipation. Die Etablierung des »Kooperativen Büros für Öffentlichkeitsbeteiligung« in Köln

Seit Januar 2019 gibt es in Köln ein »Kooperatives Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung«, das aus einem städtischen Teil beim Amt der Oberbürgermeisterin und einem stadtgesellschaftlichen bei der Kölner Freiwilligen Agentur e.V.  besteht. Dieses kooperative Büro ist die wesentliche Infrastruktur, mit der die Umsetzung der Kölner Leitlinien für eine Systematische...mehr



Großes Potential in kleinen Mittelstädten? Kommunale Beteiligungspraxis zwischen gewachsenen Ansprüchen und begonnenen Aufbrüchen

08.07.2021 Florian Markscheffel, Marie Graef Keine Kommentare

In Mittelstädten – also Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohner/innen – lebt annähernd ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands. Grund genug zu fragen, ob diese Städte spezifische Rahmenbedingungen für Bürgerbeteiligung bieten, aus denen grundsätzliche Lehren für Städte dieser Größenordnung abgeleitet werden können. Florian Markscheffel und Marie Graef haben bei...mehr



Entwicklung von Leitlinie für Bürgerbeteiligung – Erfahrungen in der Stadt Offenbach und Erkenntnisse für zukünftige Prozesse

08.07.2021 Kristin Jendrysik Keine Kommentare

Die Stadt Offenbach hat im Jahr 2018 eine trialogische Arbeitsgruppe zur Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung eingesetzt. Im November 2020 wurden diese schließlich in der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen. In ihrem Beitrag gibt Kristin Jendrysik einen Überblick darüber, wie die AG aufgebaut war und wie der Prozess zur Entwicklung der Leitlinien...mehr



Zankende Erdmännchen & die Suche nach dem »Wir«. Unsere Gesellschaft braucht Räume für Dialog und Selbstwirksamkeit

Wie sollen wir mit gesellschaftlichen Konflikten umgehen? Erdmännchen-Populationen haben einen produktiven Umgang damit gefunden. Aber wie kann sich dies in menschlichen Gesellschaften gestalten? Der Beitrag von Philipp Morath und unserer Netzwerkerin mehr



Kollaborative Bürgerbeteiligung fördert neue Potenziale. Ein Bericht aus den Projekten »Zukunftsstadt Dresden« und »FutureCityProjects«

Die Bürgerinnen und Bürger sind das brachliegende Potenzial in der Stadt- und Regionalentwicklung! Davon ist Norbert Rost überzeugt. Der Autor plädiert dafür, Kooperation und Kollaboration in der Bürgerbeteiligung mehr Raum zu geben. Wie dies gelingen kann macht er an verschiedenen Beispielen rings um die Realsierung der Zukunftsstadt Dresden und das Projekt...mehr



Der Bürgerrat Hannover. Eine politische Beteiligungsinitiative zur Stärkung der kommunalen Demokratie

Eine politische Beteiligungsintiative möchte in Hannover einen – vom Stadtrat eingesetzten – repräsentativ ausgewählten Beteiligungsrat etablieren. Der Beteiligungsrat soll mit 25 Mitgliedern aus allen Bevölkerungsgruppen besetzt sein und dauerhaft als Konsultative fungieren.
Unser Netzwerker Klaus Windolph stellt in seinem Beitrag die Planungen rings um den...mehr



Netzwerkimpuls »Stärkung der Bürgerbeteiligung durch kommunale Leitlinien« fertiggestellt

Das Thementeam »Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung« hat in den letzten zwei Jahren einen Netzwerkimpuls zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch kommunale Leitlinien entwickelt. Im Rahmen einer empirischen Analyse wurden Regelungen und Handlungsempfehlungen zur kommunalen Bürgerbeteiligung systematisiert, ausgewertet und aus den Ergebnissen entsprechende Schlussfolgerungen...mehr



Etablierung des Regelwerks Bürgerbeteiligung – der Mannheimer Weg

Der Gemeinderat der Stadt Mannheim hat im März 2019 das Regelwerk Bürgerbeteiligung beschlossen, das mit seinen Grundsätzen und Angeboten künftig Grundlage für die städtische Bürgerbeteiligung ist. Bereits 2011 hatte der Mannheimer Gemeinderat sein Verständnis von Bürgerbeteiligung in Leitlinien festgehalten. In der Praxis zeigte sich allerdings, dass es immer noch...mehr



Videointerview: »Leitlinien sind die Grundlage«

Interview mit Dirk Lahmann, Projektleiter Bürgerbeteiligung bei der Bundesstadt Bonn, im Rahmen des »Forums für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie« vom 14. - 16. September 2018. Im Mittelpunkt des Forums stand das Thema: »Gesellschaft im Dialog. Bewegung und neue Perspektiven durch Bürgerbeteiligung«. Das Forum ist eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Mitarbeit...



Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung in Marburg. Schon mal MitgeMacht?

Die Universitätsstadt Marburg hat 2016 eine Initiative gestartet, um die Bürgerbeteiligung in der Stadt weiterzuentwickeln. Die Erweiterung der bereits bestehenden Möglichkeiten zu Beteiligung hatte dabei ein ganz klares Ziel: »Beteiligung soll nicht nur einer kleinen Gruppe gut informierter Einwohner/innen möglich sein, sondern möglichst alle Bevölkerungsgruppen in der Stadt...mehr



So machen »Leitlinien für Bürgerbeteiligung« Lust auf Mitwirkung!

30.07.2019 Franziska Brocksch / Frank Ulmer Keine Kommentare

Wie schaffen wir es, dass die Einwohner/innen Lust bekommen, ihre Stadt mizugestalten? Diese Frage stellte sich die brandenburgische Stadt Treuenbrietzen mit ihren etwa 7.500 Einwohner/innen. Unter Einbeziehung von Verwaltung, Politik und Einwohner/innen wurde ein Regelwerk mit sieben Prinzipien für Bürgerinformation und -beteiligung erarbeitet. Diese Prinzipien werden nun in...mehr



Sustainable Cleveland 2019: A Green City on a Blue Lake

Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung und Energiewende stehen in vielen Kommunen mittlerweile weit oben auf der Prioritätenliste. Die Kommunen sehen sich dabei konfrontiert mit den Herausforderungen eines umfassenden, ganzheitlichen Strukturwandels. Doch wie lässt sich dieser Wandel gestalten?

Als gelungenes Beispiel für einen solchen partizipativen...mehr



Infrastruktur für eine gute Beteiligungskultur: Das Kölner Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung

21.06.2019 Daniela Hoffmann/ Dieter Schöffmann Keine Kommentare

Seit Januar 2019 gibt es in Köln das Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung – mit einer geteilten Trägerschaft durch Stadtverwaltung und Stadtgesellschaft. Aus unterschiedlichen Perspektiven verfolgen sie ein gemeinsames Anliegen: die Verbesserung der Beteiligungskultur in Köln.

Unsere Netzwerker/innen mehr



Stellschrauben im Leitlinienprozess. Vorgehen und Ergebnisse des Thementeams »Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung«

Wie muss das Angebot des »Mitmachens« in einer Kommune geregelt sein? Wie kann »gute« Bürgerbeteiligung in den Städten und Gemeinden realisiert werden?

Das Thementeam »Leitlinien für gute Bürgerbeteiligung« hat nach den zentralen Stellschrauben gesucht, die es ermöglichen, standardisierte Prozesse in der Erarbeitung und Anwendung von Leitlinien auf die...mehr



Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

13.07.2018 Stefan Kaletsch Keine Kommentare

Wie stehen Verwaltungsmitarbeiter/innen zum Thema Bürgerbeteiligung? Was läuft gut in den Kommunen und wo liegen Herausforderungen? Diesen und ähnlichen Fragen geht eine Studie nach, die Ende 2017 durchgeführt und im Mai 2018 veröffentlichte wurde.
In seinem Beitrag stellt Stefan Kaletsch diese Untersuchung zur »Bürgerbeteiligung aus kommunaler Sicht« vor. Im Rahmen der...mehr



Bürgerkommune. Potentiale und Grenzen einer demokratischen Leitidee

Die Idee der Bürgerkommune ist mittlerweile 20 Jahre alt und sie ist lebendiger und aktueller als je zuvor – auch wenn sie immer mal wieder für tot erklärt wurde.
Kommunen suchen vielfach nach konzeptioneller Orientierung in einer vor zahlreichen Herausforderungen stehenden Gesellschaft und finden diese häufig gerade in der demokratischen Leitidee der Bürgerkommune....mehr



Essen.engagiert. Engagementförderung und Bürgerbeteiligung in der praktischen Arbeit verbinden

Das wichtigste Bindeglied zwischen Engagementförderung und Bürgerbeteiligung ist die Stadtgesellschaft selbst. Im Mittelpunkt stehen dabei Dialog, Diskurs und Austausch. Engagementförderung und Bürgerbeteiligung geben den Bürger/innen – mit jeweils unterschiedlichen Ansatzpunkten – die Möglichkeit, ihre Stadt aktiv mitzugestalten und sich an ihrer Entwicklung zu beteiligen....mehr



Schwerte auf dem Weg zur Bürgerkommune

Das Bürgergesellschaftliche Engagement in Schwerte ist sehr rege. Viele Menschen engagieren sich – im Kulturbereich, in der Flüchtlingshilfe, im Sportverein und, und, und. Vor diesem Hintergrund entstand die Idee, Schwerte zur Bürgerkommune zu machen – und damit Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung zu verbinden. Allerdings fehlte lange Zeit ein konkreter Umsetzungsimpuls....mehr



Die Kommunen müssen Demokratie erlebbar machen! Die Stadt Viernheim will »mehr Demokratie wagen«.

Eine Stadtverordnetenversammlung in der Fußgängerzone? Die Stadt Viernheim greift schon mal zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um möglichst viele ihrer Bürger/innen zu erreichen. In seinem Beitrag beschreibt unser Netzwerker mehr



Mit einer aktiven Bürgerschaft zur Bürgerkommune. Zur sinnvollen Verknüpfung von Beteiligung und Engagement und den Mühen der Ebene

»Wer politisch partizipiert, wird sich mit größerer Wahrscheinlichkeit auch freiwillig engagieren.« heißt es im zweiten Engagementbericht der Bundesregierung. Die Verbindungen und die enge Verschachtelung von Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement werden hier erkannt und deutlich herausgestellt. Aus der Sicht unseres Netzwerkers mehr



Bürgerschaftliches Engagement sinnvoll und fair einbinden. Denkanstöße für Beteiligungspolitik in der »Bürgerkommune«

26.03.2018 Johanna Lucia Härtl Keine Kommentare

Wie kann die Ausgestaltung der Bürgerkommune in der Praxis gelingen? Was gilt es zu beachten, was zu vermeiden? Es gibt kein Patenzreept, das ist klar, doch mittlerweile existieren Erfahrungswerte aus verschiedenen Kommunen. Johanna Lucia Härtl benennt in ihrem Beitrag Gelingensfaktoren für die Realisierung des »Konzeptes Bürgerkommune«. Sie setzt den Fokus auf die Beteiligung...mehr



Die Kommunen müssen Demokratie erlebbar machen! Die Stadt Viernheim will »mehr Demokratie wagen«.

Eine Stadtverordnetenversammlung in der Fußgängerzone? Die Stadt Viernheim greift schon mal zu ungewöhnlichen Maßnahmen, um möglichst viele ihrer Bürger/innen zu erreichen. In seinem Beitrag beschreibt unser Netzwerker mehr



Im Gespräch: Die Leitlinien Bürgerbeteiligung Bonn in der Umsetzung – ein Interview mit Dirk Lahmann, Markus Möller und Christian Trützler

Vor gut zwei Jahren wurden die Leitlinien Bürgerbeteiligung Bonn vom Stadtrat verabschiedet. In einem Interview fragt das Netzwerk Bürgerbeteiligung Christian Trützler als Ratsherr sowie unsere Netzwerker mehr



Was bringt's? Das Potsdamer Modellprojekt »Strukturierte Bürgerbeteiligung« aus Sicht der begleitenden Evaluation

13.07.2016 Stephanie Bock, Bettina Reimann Keine Kommentare

Mehr Beteiligung auf unkonventionellem Wege wagen, dies ist das Ziel des Modellprojektes »Strukturierte Bürgerbeteiligung« in Potsdam. Zentrale Säulen des Projektes sind die WerkStadt für Beteiligung, der Beteiligungsrat und die Grundsätze für Bürgerbeteiligung in Potsdam, die schrittweise in einem experimentellen Verfahren entwickelt wurden. Nach der knapp dreijährigen...mehr



Mitmachstadt Herten – Erste Erfahrungen mit institutionalisierter Bürgerbeteiligung

In Herten soll Bürgerbeteiligung künftig Rahmen einer »Mitmachstadt« gestärkt werden. Unsere Netzwerkerin mehr



Leitlinien in der Umsetzung – Erfahrungen aus der Erprobungsphase der »Leitlinien für BürgerInnenbeteiligung bei Vorhaben der Stadt Graz«

13.07.2016 Thomas Drage, Wolf-Timo Köhler, Franz Brunner Keine Kommentare

An der Entwicklung der Grazer »Leitlinien für BürgerInnenbeteiligung« waren von April 2013 bis Mai 2014 insgesamt rund 370 Personen aus Bürgerschaft, Politik und Verwaltung aktiv beteiligt. Seit Januar 2015 werden sie angewendet und erprobt – und prozessbegleitend wissenschaftlich evaluiert. Thomas Drage, Wolf-Timo Köhler und Franz Brunner berichten über die Erfahrungen bei...mehr



Portrait Prof. Dr. Helmut Klages

Systematische Bürgerbeteiligung – Was heißt das? Und: Welche Voraussetzungen sind dafür zu erfüllen?

Wie lässt sich die aktuelle Situation der Bürgerbeteiligung heute beschreiben? Unser Netzwerker und Mitglied der Vorbereitungsgruppe Helmut Klages sieht eine klare »Tendenz zur Systematisierung«. Seiner Beobachtung nach wird Bürgerbeteiligung mehr und mehr zu einem gesamtkommunalen Anliegen. Dies vor allem auch deshalb, weil immer mehr Kommunen verbindliche Leit- und...mehr



Beteiligung braucht Spielräume und die »Zivilisierung der Differenzen«. Dimensionen einer lokalen Demokratie

Bei der Gestaltung einer lebendigen Demokratie und einer gelingenden Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene kommt es wesentlich auf die Ausgestaltung des Zusammen- und Wechselspiels aus kommunaler Spitze, Verwaltung, Räten, medialen Vermittlungsmöglichkeiten und politischen Entscheidungsspielräumen an, so die zentrale These unseres Netzwerkers Konrad Hummel. Es gilt vor allem,...mehr



Kommunalpolitisches Praktikum und Planspiel in Viersen: Jugendliche für politisches Engagement gewinnen

Klassische Politik erscheint Jugendlichen häufig abstrakt und mit wenig Bezug zum eigenen Alltag. Wie lässt sich dieser schleichenden Entfremdung von Jugend und Politik entgegenwirken? Und wie kann das durchaus vorhandene politische Bewusstsein geweckt und ihre Engagementbereitschaft für die Kommunalpolitik aktiviert werden? Das seit 2006 in Viersen durchgeführte...mehr



Entwicklungsperspektiven der Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

An welchem Punkt steht Bürgerbeteiligung in der Kommune im Augenblick? Aus welchen Entwicklungen resultiert die momentane Situation? Und welche Schritte sind nun nötig, um Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene zu verankern? Unser Aufbaugruppenmitglied Helmut Klages wirft zur Beantwortung dieser Fragen einen analytischen Blick auf die Entwicklungsstränge der Bürgerbeteiligung...mehr



Auf dem Weg zu einer »strukturierten Bürgerbeteiligung« – Potsdam wagt Schritt für Schritt ein Modellprojekt

Die Umsetzung von Bürgerbeteiligung allein auf Basis der rechtlichen Rahmenbedingungen wird den gesellschaftlichen Anforderungen schon lange nicht mehr gerecht. Insbesondere auf der kommunalen Ebene artikuliert sich zunehmend die Forderung der Bürgerschaft nach mehr politischer Mitbestimmung. Es gilt neue Wege zu gehen, d.h. mit neuen Kommunikationsformen zu experimentieren...mehr



Bonn im Aufbruch zu einer integrierten und nachhaltigen Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung ist von großer Bedeutung für die kommunale Entwicklung. Oft steckt sie aber in »tradierten« Routinen fest oder findet in einem stark konfliktträchtigen Rahmen statt. Höchste Zeit also, um bewährte formale Verfahren mit innovativen, häufig informellen, Verfahren der Bürgerbeteiligung zu verknüpfen. Unser Netzwerker Dirk Lahmann schildert in seinem Beitrag, wie...mehr



Vom Masterplan zum Leitfaden Bürgerbeteiligung: Der Pforzheimer Weg

Über eine ganz aktuelle Entwicklung berichtet auch unsere Netzwerkerin Melanie Gegenheimer. In Pforzheim hat der Gemeinderat Anfang April einstimmig den »Leitfaden Bürgerbeteiligung« beschlossen. Das 26-seitige Papier regelt die informellen Möglichkeiten für zukünftige Bürgerbeteiligung in Pforzheim. Die Autorin zeichnet die konsensorientierten Beratungen vom...mehr



Beteiligung zur Beteiligung – Leitlinien zur Bürgerbeteiligung als wesentlicher Baustein einer guten Beteiligungskultur vor Ort

Die Frage, wie eine gute Beteiligungskultur gestaltet werden kann, wird in vielen Kommunen selbst zum Gegenstand von Beteiligungsprozessen. Für unseren Netzwerker Ludwig Weitz ist dabei zentral, dass der Prozess der Leitlinienentwicklung bereits die Maßstäbe setzen muss, an denen künftig alle Beteiligungsprozesse gemessen werden sollen. Neben diesem Aspekt beschreibt er...mehr



Vom Wachsen der Beteiligungskultur – Eine Bestandsaufnahme in Tübingen

10.04.2014 Sarah Ginski, Klaus Selle, Ulrike Sommer Keine Kommentare

Als eine der ersten Städte in Deutschland ist Tübingen dabei, eigene Beteiligungsaktivitäten sytematisch auszuwerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, Bedarfe und Entwicklungsmöglichkeiten der Bürgerbeteiligung in Zukunft besser zu erkennen und zu gestalten. Sarah Ginski, Ulrike Sommer und Klaus Selle vom Lehrstuhl für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH...mehr



Beteiligungskultur in der integrierten Stadtentwicklung

10.04.2014 Keine Kommentare

Die »Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung« des Deutschen Städtetages legte im April 2013 ein Arbeitspapier zur Beteiligungskultur in der integrierten Stadtentwicklung vor, das wesentliche Elemente zur Stärkung und Verankerung der Bürgerbeteiligung in den Kommunen beschreibt.

Die Arbeitsgruppe sieht auf kommunaler Ebene die besten Voraussetzungen, um...mehr



Evolution einer partizipativen Planungskultur: Die Bahninfrastruktur-Großvorhaben »Stuttgart 21« und »Hauptbahnhof Wien« im Vergleich

11.12.2013 Anouk Helmholz, Rainer Rothfuß Keine Kommentare

Bahnhofsgroßprojekte betreffen nicht nur die Infrastruktur, sie sind auch immer Stadtentwicklungsprojekte. In Deutschland wurde dies besonders bei den Protesten um »Stuttgart 21« deutlich. Ein ähnlich umfangreiches Neubauprojekt – der Wiener Hauptbahnhof – zeigte dagegen, dass mit den vielfältigen beteiligungspolitischen Herausforderungen auch erfolgreich umgegangen werden...mehr



Bürgerbeteiligung beim Neubauprojekt »Hauptbahnhof Wien«

Als Projektleiter verantwortet Georg Engel seit 2006 im Auftrag der Österreichischen Bundesbahnen die Beratung und Begleitung des Neubauprojekts »Hauptbahnhof Wien« im Bereich der mitwirkungsorientierten Öffentlichkeitsarbeit. Im Interview mit der Stiftung Mitarbeit berichtet Engel aus erster Hand von Herausforderungen, Erfahrungen und Erfolgen, die er bei der Beteiligung der...mehr



Partizipative Erarbeitung einer Demografiestrategie für den Schwarzwald-Baar-Kreis: Einblicke in einen Beteiligungs- und Veränderungsprozess

11.12.2013 Ulrike Gfrörer, Wolfgang Himmel, Gallus Rieger Keine Kommentare

Wie gelingt die Entwicklung einer Demografiestrategie für einen Flächenlandkreis mit drei von der demografischen Entwicklung unterschiedlich betroffenen Teilregionen, so dass das Ergebnis verbindlich von Politik, der Verwaltung, den Kommunen, den gesellschaftlichen »Stakeholdern« und den Einwohnerinnen und Einwohnern getragen wird? Der Schwarzwald-Baar-Kreis hat den Weg eines...mehr



Die »Heidelberger Vorhabenliste« - Frühzeitige Information, Transparenz und Bürgerbeteiligung

Die Heidelberger Leitlinien zur Bürgerbeteiligung – von denen wir schon an verschiedener Stelle berichtet haben – gehen nun in den Praxistest.
Unsere Netzwerker mehr



Kommunale Beteiligungskultur als Baustein für eine verbindliche Bürgerbeteiligung – Konsequenzen für die lernende Verwaltung

Angesichts der immer lauter werdenden Forderungen nach mehr Bürgerbeteiligung stehen die Kommunen vor neuen Aufgaben. Bettina Reimann stellt in ihrem Gastbeitrag vor, dass die eigentliche Herausforderung nicht darin liegt, die richtigen Methoden und Instrumente der Bürgerbeteiligung zu wählen. Vielmehr stellen sich laut Reimann übergreifende Fragen im Zusammenhang mit...mehr



Kommunale Mediationsstellen rechtlich verankern. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bürgerkommune

Ein wichtiges Ziel von Bürgerbeteiligung liegt u.a. in der Konfliktlösung und -prävention. Die Idee besteht darin, öffentlichen Protesten, Gerichtsverfahren und Bürgerentscheiden vorzubeugen, indem sich die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in die politischen Willens- und Entscheidungsbildungsprozesse einbringen. Denn viele lokale Konflikte lassen sich durch vorausschauendes...mehr



Mitgestaltende Bürgerbeteiligung verbindlich verankern: Leitlinien, Satzungen und Co.

Die systematische und verbindliche Verankerung einer »mitgestaltenden« und dialogorientierten Bürgerbeteiligung in der Kommune ist das zentrale Anliegen unserer Netzwerker/innen Angelika Vetter, Helmut Klages und Frank Ulmer.
Diese Art der Bürgerbeteiligung bringt Vorteile für alle Akteure: Bürger/innen erhalten »Gehör«, die Verwaltung mehr Planungssicherheit und auch...mehr



Kölner Positionspapier zur Bürgerbeteiligung

Aktive aus verschiedenen Kölner Bürgerinitiativen haben gemeinsam ein Positionspapier zur Bürgerbeteiligung in Köln entwickelt. Enthalten sind zahlreiche Vorschläge und Forderungen zur Unterstützung des Bürgerengagements und der Bürgerbeteiligung. Die Bürgerinitiativen äußern darin den Wunsch, das Engagement von Kölner Bürgerinitiativen durch Stadtverwaltung, Politik und...mehr



Leipzig: Neue Leitlinien zur Bürgerbeteiligung

In Leipzig hat das Engagement der Bürgerinnen und Bürger einen guten Klang und eine lange Tradition. So waren es in erster Linie mutige und engagierte Leipziger/innen, die nicht nur ihre Stadt, sondern schließlich das ganze Land mit verändert haben. Aber wie kann Bürgerbeteiligung heute, im Alltag aussehen? Wie können die Menschen über die bestehenden gesetzlichen...mehr



Heidelberg: »Leitlinien für Bürgerbeteiligung« haben ersten Stresstest bestanden

Mit dem Bürgerentscheid zum Umbau der Stadthalle im Jahr 2010 setzte in Heidelberg ein entscheidender Umdenkungsprozess ein. Die Politik –– allen voran der Oberbürgermeister –– waren sich dessen bewusst geworden: Ohne eine frühzeitige und auf Mitgestaltung ausgerichtete Bürgerbeteiligung sind wegweisende städtische Entscheidungsprozesse kaum mehr möglich. Dabei war Heidelberg...mehr



»Theorie-U«: Akteure beteiligen – Innovative kommunale Veränderungsprozesse gestalten

Städte und Gemeinden sind derzeit einem hohen Veränderungsdruck ausgesetzt. Die hieraus resultierenden Aufgaben stellen hohe Anforderung an die Veränderungssfähigkeit der kommunalen Strukturen und der darin agierenden Menschen. Eine besondere Herausforderung stellt die Tatsache dar, dass Neues geschaffen werden muss, dass die Bedingungen für das Entstehen des Neuen jedoch noch...mehr



Neckarsulm: Bürgerinnen und Bürger beteiligen – kommunale Zukunft gemeinsam gestalten

Die Stadt Neckarsulm setzt verstärkt auf die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungsprozessen. Im Jahr 2010 wurde nach einer gründlichen Vorarbeit ein innovativer Bürgerbeteiligungsprozess in die Wege geleitet. Unter dem Titel »Netzwerk Soziale Stadt – Bildung und Soziales« haben sich interessierte Bürger/innen zusammengefunden und Ihre Ideen in den...mehr



Bonn: Projekt »Neue Formen der Bürgerbeteiligung« – Partizipation als Querschnittsaufgabe

In der Bundesstadt Bonn ist das Thema Bürgerbeteiligung seit Anfang 2010 als eigenständiges Aufgabengebiet im Dezernat des Oberbürgermeisters angesiedelt. Ziel der Kommune ist es, mit informellen Formen der Bürgerbeteiligung Bürgerinnen und Bürger stärker als bisher in politische Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Umfassende und transparente Information sowie ein...mehr



Masterplan Pforzheim – Ausgangspunkt und Motor für systematische Bürgerbeteiligung und kulturellen Wandel

Mit dem Masterplan Pforzheim startete die Stadt Pforzheim vor ca. einem Jahr einen umfassenden integrierten Stadtentwicklungsprozess, der in möglichst großer Übereinstimmung zwischen Politik, Bürgerschaft und Verwaltung eine Leitlinie für die Stadtpolitik in den kommenden 15-20 Jahren definieren soll. Dreh- und Angelpunkt dieses Prozesses ist eine umfangreich angelegte...mehr



Dortmund: Aufbau kommunaler Beteiligungsstrukturen als Beitrag zur positiven Entwicklung des »Stadtklimas«

Bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung bieten vielfältige Chancen für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung. Viele Städte, Gemeinden und Kreise in der Bundesrepublik haben bereits Strategien entwickelt, andere überlegen, ob und auf welche Weise sie das Engagement und die Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger unterstützen können. Sicher ist: Durch eine...mehr



Mannheim auf dem Weg zur Bürgerstadt – Stärkung der bürgerschaftlichen Beteiligung und des bürgerschaftlichen Engagements

Die Stadt Mannheim hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Stadtverwaltung bis 2013 zu einer der modernsten Verwaltungen Deutschlands zu machen. Der Weg dorthin wurde mit »CHANGE2 – Wandel im Quadrat« überschrieben. Ein wesentliches Element dieses Modernisierungsprozesses ist es, Mannheim zur Bürgerstadt zu machen und eine neue Partnerschaft zwischen Bürgerschaft und Verwaltung zu...mehr




Publikationen

Handbuch kinderfreundliche Kommune

09.12.2022 Meldung vom Wegweiser Bürgergesellschaft Keine Kommentare

Bereits im Jahr 1992 hat Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention ratifiziert. Die Rechte von Kindern sind zu achten, zu schützen und zu fördern. Hierzu gehört, dass Kinder angemessen an Entscheidungen beteiligt werden müssen, die sie betreffen. Die Berücksichtigung von Kinderrechten gilt auch und gerade für Kommunen in Deutschland. Das vorliegende Handbuch gibt Einblicke in...mehr



Von der Dorferneuerungs-Gemeinde zur Bürgergesellschaft

08.12.2022 Keine Kommentare

Die Gemeinde Weyarn hat seit 1993 ein Dorferneuerungsprogramm durchgeführt und ist damit den ersten Schritt Richtung Bürgerbeteiligung gegangen. Heute gibt es ein festes Regelwerk, das die Bürgerbeteiligung in allen kommunalen Handlungsfeldern zum Nutzen der Gemeinde und ihrer Bürger/innen festschreibt, ein Mitmachamt in der Gemeinde sowie Arbeitskreise, die aus...mehr



Glaubwürdig beteiligen

23.02.2021 Keine Kommentare

Die Beteiligungslandschaft ist lebendig und entwickelt sich stetig weiter. Neue Projekte und beteiligungsformate werden ins Leben gerufen, das Wissen über die Faktoren gelingender Beteiligungspraxis wächst. Doch wird Bürgerbeteiligung den bestehenden Qualitätsanforderungen in der Praxis gerecht? Wie lässt sich eine glaubwürdige Beteiligung auf den verschiedenen...mehr



Jugendbeteiligung vor Ort

17.02.2021 Keine Kommentare

Die Bereitschaft zur politischen Teilhabe braucht nicht erst im Erwachsenenalter geweckt zu werden. Viele junge Menschen möchten mitreden, wenn es vor Ort um ihre Belange geht. Gelegenheiten dafür zu schaffen, bedeutet eine Chance für alle: Kinder und Jugendliche lernen demokratische Abläufe und Verhaltensweisen kennen und erwerben soziale und politische Kompetenzen; politisch...mehr



Kommunale Planung – Bürger erfolgreich beteiligen

24.09.2020 Keine Kommentare

Planerische Entscheidungen auf kommunaler Ebene werden immer vielschichtiger. Ein Grund hierfür liegt darin, dass das Regelwerk komplexer geworden ist: umfangreiche rechtliche Rahmenbedingungen des Landes-, Bundes- und des EU-Rechts müssen berücksichtigt und eingehalten werden. Damit steigt nicht nur der Arbeitsaufwand von Planungsverfahren für die Verwaltung, sondern auch von...



Mitreden – So gelingt kommunale Bürgerbeteiligung

16.10.2019 Keine Kommentare

Der Ratgeber präsentiert den reichen Erfahrungsschatz von Praktiker/innen aus Kommunalverwaltungen, politischen Gremien und der Dienstleistungsbranche, die alle an Projekten kommunaler Bürgerbeteiligung mitgewirkt haben. Die Autor/innen schildern, wie sie vorgegangen sind, worin die Herausforderungen und Probleme lagen, wodurch die Beteiligungsprozesse erfolgreich wurden oder...mehr



Demokratie. Die Unvollendete

22.06.2017 Keine Kommentare

Die Demokratie scheint aktuell immer stärker bedroht - zum einen durch Vertrauensverlust und zum anderen durch rechtspopulisitsche Bewegungen, die dies ausnutzen. Die vorliegende Publikation zeigt, dass man die Idee Demokratie deswegen noch lange nicht abschreiben muss. Das von mehr



Building Platforms: Entstehungsorte schaffen

16.02.2017 Keine Kommentare

Wie kann eine Stadtgesellschaft schlummernde Leerstände nachhaltig wieder beleben? Seit 2009 öffnet die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) in Bremen temporär Zeitfenster und Türen, um in Zwischennutzungen zeitlich begrenzt experimentelle Nutzungen und neue Kollaborationen zu erproben, die als Testlauf für die Entwicklung von langfristigen Projekten dienen können. Aus dem...mehr



Handbuch Neulandgewinner. Hier betreten Sie Neuland

16.02.2017 Keine Kommentare

In ländlichen Räumen in Ostdeutschland verändern sich kommunale und soziale Gefüge besonders prägnant. Kaum eine europäische Region war in den vergangenen Jahren so von vielfältigen Transformationsprozessen betroffen wie der Osten Deutschlands. Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort haben sich dadurch stark verändert. Doch viele...mehr



Im Inneren der Bauverwaltung. Eigenlogik und Wirkmacht administrativer Praktiken bei Bauprojekten

07.12.2016 Keine Kommentare

Wer macht eigentlich unsere Siedlungslandschaft? Diese Frage wird von Städtebauer/innen sowie Planer/innen meist beantwortet, indem sie sich selbst ins Zentrum stellen. Jedoch zeigen nicht nur umstrittene Großprojekte wie die Hamburger Elbphilharmonie oder der Berliner Flughafen, dass hierbei auch die Bauverwaltung eine in ihrer Wirkmacht oft unterschätzte Rolle spielt – sie...mehr



Freiraum Fibel. Wissenswertes über die selbstgemachte Stadt

29.11.2016 Keine Kommentare

Im Rahmen der Projektstudie »Kreative Nutzung von Freiräumen in der Stadt« des Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wurde untersucht, wie die Aneignung von Freiräumen durch unterschiedliche Nutzergruppen gefördert werden kann. Als zentrales Ergebnis dieser Forschung entstand die »­­Freiraum Fibel«, die mögliche Handlungsspielräume und rechtliche...mehr



Sozialer Zusammenhalt in der Stadt. Integrierte Ansätze zur Aufwertung benachteiligter Stadtteile in Europa – ein Leitfaden

29.11.2016 Keine Kommentare

In den Stadtgebieten, in denen vor allem die ärmeren und viele aus dem Ausland zugezogenen Menschen leben, wird Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt zum Wohl der ganzen Stadt geleistet. Was tun gegen Ausgrenzung und Verfall in solchen Stadtteilen, die häufig vor allem als benachteiligte Stadtteile gelten? Expert/innen aus elf europäischen Ländern geben anhand...mehr



Lokale Partizipation und Bürgermedien. Laienpublizistik und Öffentlichkeit im ländlichen Raum

29.11.2016 Keine Kommentare

Journalismus jenseits großer Städte ist eine Herausforderung. Das gilt insbesondere für einige strukturschwache Räume im Osten Deutschlands. Während große deutsche Städte boomen, setzt in vielen Gegenden eine Landflucht ein. Abwanderung jüngerer Menschen und eine Bevölkerung mit geringem Einkommen und dürftiger Medienkompetenz sind die Folge. Auch Lokalzeitungen, lange Zeit...mehr



Jugend.Stadt.Labor – Wie junge Menschen Stadt gestalten

10.11.2016 Keine Kommentare

Idee des Jugend.Stadt.Labors ist es, die Förderung konkreter Projekte zur Veränderung der Stadt mit der Vernetzung mit anderen lokalen Akteuren, mit Stadtverwaltung und Politik zu verknüpfen. In diesem Ansatz sind die Erfahrungen mehrerer Forschungsprojekte Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in dem Themenfeld Jugend und Stadtentwicklung zusammengeführt....mehr



Lebensqualität im Wohnquartier. Ein Beitrag zur Gestaltung alternder Stadtgesellschaften

30.09.2016 Keine Kommentare

Alternde Stadtgesellschaften stehen vor der Herausforderung, in den Wohnquartieren ein »gutes« Leben im Alter zu ermöglichen. Das in der Publikation vorgestellte Forschungs- und Entwicklungsprojekt »Lebensqualität Älterer im Wohnquartier« zeigt auf, wie Ältere zu Koproduzenten der Quartiersentwicklung werden können. Zentral ist die Frage des Zusammenhangs von Partizipation und...mehr



Bürgerbeteiligung. Konzepte und Lösungswege für die Praxis

13.07.2016 Keine Kommentare

Die Publikation bietet eine Einführung in das Thema Bürgerbeteiligung. Anhand zahlreicher Konzepte und Lösungswege aus evaluierten Verfahren wird umfassend dargestellt, wie Bürgerbeteiligung erfolgreich eingesetzt werden kann und wie sie wirkt. Vermittelt werden nicht nur theoretische Grundlagen, sondern vor allem praktische Umsetzungsanleitungen und zahlreiche Prozessformate....mehr



Bürgerbeteiligung zwischen Regierungskunst und Basisaktivierung. Ergebnisse eines Forschungsseminars

05.01.2016 Keine Kommentare

Eine Schriftenreihe zur Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Potsdam beschäftigt sich mit aktuellen, praktischen sowie theoretischen Fragen der Bürgerbeteiligung und Partizipation im kommunalen Rahmen. Die Herausgeber, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Prof. Dr. Heinz Kleger von der Universität Potsdam, versammeln in der Potsdamer Schriftenreihe vielfältige Akteure...mehr



Legitimation durch Beteiligung – Stadt- und Wasserwerke in Deutschland und Frankreich

14.10.2015 Keine Kommentare

Die demokratische Kontrolle galt bisher als Alleinstellungsmerkmal öffentlicher Unternehmen gegenüber der Privatwirtschaft. Doch dieses Potenzial droht zu verschwinden, sofern keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Denn durch den Wechsel der Rechtsform von öffentlichen Unternehmen zur GmbH oder Aktiengesellschaft haben nur noch wenige Mandatsträger/innen Zugang zu den...mehr



Städtische Quartiere gestalten. Kommunale Herausforderungen und Chancen im transformierten Wohlfahrtsstaat

30.09.2015 Keine Kommentare

Was sind lebenswerte Quartiere? Welche Möglichkeiten und Grenzen kommunaler Konzepte der städtischen Quartiersentwicklung gab und gibt es? Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher sowie politischer Entwicklungen und Herausforderungen werden in diesem Band zentrale Fragen der Quartiersentwicklung diskutiert. Aus der Sicht von verschiedenen wissenschaftlichen...mehr



Sozialraum und Governance. Handeln und Aushandeln in der Sozialraumentwicklung

30.09.2015 Keine Kommentare

Wie kann raumbezogenes Handeln, das von einer Vielzahl von Akteur/innen und Interessen beeinflusst wird, überhaupt noch gesteuert werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich diese Publikation vor dem Hintergrund der damit einhergehenden Aushandlungsprozesse, die häufig mit dem Begriff der »Governance« beschrieben werden. Die Autor/innen diskutieren Beispiele aus städtischen...mehr



Kursbuch Bürgerbeteiligung

15.07.2015 Keine Kommentare

Bürgerbeteiligung liegt im Trend. Ob in Großverfahren oder bei kommunalen Detailfragen: Mit mehr Bürgerbeteiligung versuchen Entscheider/innen in Politik und Wirtschaft, mehr Legitimation und Akzeptanz zu erzielen. Gut gemachte Bürgerbeteiligung kann unsere Demokratie »revitalisieren«. Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen zu beteiligen, hat großes Potential, ist aber nicht...mehr



Lokale Partizipation und Bürgermedien

10.06.2015 Keine Kommentare

Journalismus jenseits großer Städte ist eine Herausforderung. Das gilt insbesondere für einige strukturschwache Räume im Osten Deutschlands. Während große deutsche Städte boomen, setzt in vielen Gegenden eine Landflucht ein. Abwanderung jüngerer Menschen und eine Bevölkerung mit geringem Einkommen und dürftiger Medienkompetenz sind die Folge. Auch Lokalzeitungen, lange Zeit...mehr



Baugemeinschaften als städtebauliches Entwicklungsinstrument

10.06.2015 Keine Kommentare

Hannes Müller zeigt in seiner Studie auf, wie unter Berücksichtigung des Konzeptes Baugemeinschaft in Freiburg und Tübingen neue Areale entstanden sind, die als Musterlösungen einer nachhaltigen Quartiersentwicklung gelten. Das Konzept Baugemeinschaft verspricht ein großes Potenzial – nicht nur für Bauherr/innen, sondern auch für die Entwicklung von Kommunen. Der Autor...mehr



Stadt und soziale Bewegungen

09.06.2015 Keine Kommentare

Großstädte sind derzeit wieder zu Orten sozialer Bewegungen geworden. Mit Slogans wie »oben bleiben« (Stuttgart) oder »Recht auf Stadt« (Hamburg) artikuliert sich heute auf unterschiedliche Weise ein Protest, der auf sich verändernde urbane Realitäten Bezug nimmt und dabei eine breite mediale Resonanz findet. Gleichwohl werden oft nur bestimmte Formen der Organisation und des...mehr



Demokratie-Monitoring Baden-Württemberg 2013/2014

09.06.2015 Keine Kommentare

In fast allen liberalen Demokratien des Westens sind vor dem Hintergrund der Globalisierung zwei komplementäre Entwicklungen zu beobachten: zum einen eine zunehmende Skepsis der Bürgerinnen und Bürger gegenüber den repräsentativen Institutionen und Akteur/innen, zum anderen zunehmende Ansprüche nach direkter Beteiligung an Entscheidungsprozessen. Wie ist es angesichts dieser...mehr



Demokratie in den Städten. Neuvermessung der Bürgerbeteiligung – Stadtentwicklung und Konversion

21.04.2015 Keine Kommentare

Das Buch befasst sich sowohl konzeptionell mit den Fragen einer Beteiligung der Bürger/innen in der Demokratie als auch mit der Einordnung eines mehrjährigen Stadtentwicklungsprozesses von ehemaligen Militärflächen in Mannheim. An vielen Aspekten wird aufgezeigt, wie sehr eine oft aufgeregte Bürgerbeteiligungsdiskussion vergisst, dass längst nicht alle Menschen unserer bunt...mehr



Handbuch – SchülerHaushalt. Deine Schule, Deine Entscheidung!

13.03.2015 Keine Kommentare

Der Schülerhaushalt ist ein Beteiligungsverfahren, bei dem Schülerinnen und Schüler in einem demokratischen Prozess über den Einsatz eines Budgets entscheiden. Die Schüler/innen machen dazu Vorschläge, stimmen über ihre Favoriten ab und setzen sie letztlich um. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene erhalten so eine Möglichkeit, etwas Konkretes in ihrem Umfeld zu verändern –...mehr



Inklusion durch politische Selbstvertretung? Die Repräsentationsleistung von Ausländer- und Integrations(bei)räten

13.03.2015 Keine Kommentare

Welche Chancen und Risiken bietet die deskriptive Repräsentation von Migrantinnen und Migranten? Führt diese Form der politischen Selbstvertretung zu einer besseren Inklusion benachteiligter Gruppen, ihrer Interessen und Perspektiven in den politischen Prozess? Diesen Fragen geht die qualitative empirische Untersuchung von vier kommunalen Migrantenvertretungen vor dem...mehr



Klimaschutz & Partizipation. Akteure in der Kommune informieren und beteiligen

13.03.2015 Keine Kommentare

Die Einbindung unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure in die Klimaschutzaktivitäten von Kommunen ist ein wesentlicher Bestandteil, um die Einsparung von Treibhausgasen vor Ort voranzubringen. In diesem Themenheft wird anhand von acht Textbeiträgen aufgezeigt, wie facettenreich Partizipation im kommunalen Klimaschutz gestaltet werden kann und welche Möglichkeiten bestehen,...mehr



Demokratie in der Großstadt. Ergebnisse des ersten Mannheimer Demokratie Audit

12.03.2015 Keine Kommentare

Wie funktioniert die lokale Demokratie in Deutschland und was sind die wichtigsten Determinanten politischer Orientierungen und politischen Verhaltens der Bürgerinnen und Bürger in einer Stadt? Die Publikation fasst die Ergebnisse des ersten Mannheimer Demokratie Audit zusammen. So geht es in der Publikation um die Wahrnehmung der politischen Wirklichkeit und die Beschaffung...mehr



Umkämpfter öffentlicher Raum. Herausforderungen für Planung und Jugendarbeit

12.03.2015 Keine Kommentare

Der öffentliche Raum erfüllt für Jugendliche wichtige Funktionen als Ort der Sozialisation und Identitätsentwicklung. Aber der öffentliche Raum ist umkämpft, denn hier treffen Erwartungen und Interessen verschiedener Nutzergruppen aufeinander. Während es Jugendlichen an Einflussmöglichkeiten bei der Planung und Gestaltung ihrer Lebensräume fehlt, reagieren Akteurinnen und...mehr



Ein Blick zurück, ein Schritt nach vorn. Der Start des Potsdamer Modellprojekts Büro für Bürgerbeteiligung

11.03.2015 Keine Kommentare

Die Potsdamer Schriftenreihe »Bürgerbeteiligung - ein Streitfeld zwischen Regierungskunst und Basisaktivierung« behandelt gegenwärtige, praktische und theoretische Fragen der kommunalen Bürgerbeteiligung. Die Herausgeber der Schriftenreihe, Jann Jakobs, Oberbürgermeister von Potsdam, und Prof. Dr. Heinz Kleger, Universität Potsdam, versammeln innerhalb der Publikationen...mehr



Partizipation. Macht. Architektur. Die Baupiloten – Methode und Projekte

10.03.2015 Keine Kommentare

Unsere Gesellschaft beansprucht zunehmend Teilhabe an der Gestaltung unserer gebauten Umwelt. Ohne Partizipation der Bürger/innen ist kaum noch ein größeres Bauprojekt durchsetzbar. Und in der Tat ist das Wissen der Nutzer/innen über den Gebrauch und das Erleben von Räumen für Architekten ein wertvolles Werkzeug im Entwurfsprozess. Wie erfolgreiche Partizipation aussehen kann,...mehr



Abenteuer Kommune – Auf dem Weg zu einer lokalorientierten Politik

10.03.2015 Keine Kommentare

Rasante Veränderung ist eines der Zeichen der heutigen Zeit. Es sind die Städte und Gemeinden, die oftmals diese Veränderungen als Erste spüren. Auf der lokalen und regionalen Ebene entstehen Ideen, Konzepte und Lösungen. Der Titel »Abenteuer Kommune« macht den Umbruch deutlich, in dem sich die Städte und Gemeinden befinden. Globalisierung und neue Technologien vergrößern den...mehr



Wie Städte sich neu finden. Chancen und Grenzen von Governance mit Zivilgesellschaft in strukturschwachen Kommunen

10.03.2015 Keine Kommentare

Wie lassen sich schrumpfende Städte gemeinschaftlich gestalten? Wenn große Unternehmen oder Kasernen schließen, folgt wirtschaftlicher Abschwung, Teile der Bevölkerung wandern ab und die Kommune verschuldet sich rasant. Durch das gleichzeitige Auftreten wirtschaftlichen, demografischen und haushalterischen Abschwungs verschlechtern sich das kommunale Erscheinungsbild sowie die...mehr



Partizipation von Jugendlichen – ein Kinderspiel? Handlungsempfehlungen für Beteiligungsprozesse im kommunalen Raum auf Basis des Jugendforschungs- und Beteiligungsprojektes »junge Deutsche«

07.01.2015 Keine Kommentare

Grundlage der Publikation bildet eine qualitative Auswertung des Jugendforschungs- und Beteiligungsprojekts »junge Deutsche«. Erkenntnisinteresse der Studie war die Beantwortung der Frage: Wie müssen kommunale Beteiligungsprozesse gestaltet werden, um erfolgreich zu sein? Dazu wurden im Zeitraum von Juni bis August 2013 mündliche Befragungen in Form von Expert/inneninterviews...mehr



Wertewelt Bürgerbeteiligung. Eine Studie zu den Einstellungen von Politik, Verwaltungen und Bürger/innen

26.11.2014 Keine Kommentare

Damit Bürgerbeteiligung ein selbstverständlicher Bestandteil unserer Politik wird, bedarf es laut Marie Hoppe eines Wandels individueller und kollektiver Werte. Im Zentrum ihrer Studie stehen daher verschiedene psychologische Dimensionen, die eine Verhaltensänderung bewirken. Besonders betont die Autorin die Notwendigkeit, die Wertemuster der unterschiedlichen beteiligten...mehr



Mehr Partizipation – mehr Demokratie?

26.11.2014 Keine Kommentare

Ohne politische Partizipation ist eine Demokratie nicht denkbar. Jugendparlamente, Volksentscheide und Verfahren der Liquid Democracy sind in den letzten Jahren neben konventionelle Beteiligungsformen getreten. Die empirische Forschung zeigt allerdings, dass die neuen Möglichkeiten vor allem von höher gebildeten und gut verdienenden Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden....mehr



Occupy in Deutschland. Die Protestbewegung und ihre Akteure

26.11.2014 Keine Kommentare

Plötzlich war sie mit ihren Zelten da: Die Occupy-Bewegung formierte sich 2011 scheinbar über Nacht, besetzte weltweit öffentliche Plätze und protestierte gegen Bankenmacht. Auch in Deutschland entstanden Occupy-Gruppen, die teils mehrmonatige Camps in den Stadtzentren errichteten. Von hier aus sollte sich ihr Protest entfalten – offen, basisdemokratisch, vielstimmig.
Was...mehr



Der demokratische Mythos Porto Alegre

04.11.2014 Keine Kommentare

Im Mainstream der Beteiligungsforschung fungiert das brasilianische Porto Alegre als ein gelungenes Modell partizipativer Kommunalpolitik. Die Bezeichnung »Stadt der Demokratie« prägt das Image dieser Stadt, die oft in Verbindung mit dem Verfahren des Bürgerhaushaltes untersucht wird. Doch Rogerio R. Mororó präsentiert ein ganz anderes Bild von Porto Alegre. Er kommt in seiner...mehr



Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung

03.11.2014 Keine Kommentare

Der Aufbau eines nachhaltigen Stadtverkehrssystems benötigt über die gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren hinaus auch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Und auch bei Projekten, die der umweltfreundlichen Mobilität dienen, ist Bürgerbeteiligung sinnvoll, um z.B. Konflikten vorzubeugen. Denn: Beteiligungsprozesse sollen den Rückhalt von Verkehrsprojekten in...mehr



Die wandlungsfähige Verwaltung. Wandelgestalter, Potenzialentdecker und Beziehungsmanager für die Städte und Gemeinden von Übermorgen

03.11.2014 Keine Kommentare

Dieses Buch ist eine Zukunftsreise durch Theorie und Praxis von Verwaltung und ein Plädoyer für mehr Wandlungsfähigkeit im öffentlichen Sektor.

> Es entwickelt einen theoretischen Zugang zur Verwaltung der Zukunft. Wie muss Gemeinde funktionieren, was müssen Verwalter/innen können, wenn flächendeckend E-Government eingesetzt wird, aber die Kommune...mehr



Partizipation im Wandel. Unsere Demokratie zwischen Wählen, Mitmachen und Entscheiden

11.09.2014 Keine Kommentare

Politische Partizipation ist ein zentrales Wesensmerkmal von Demokratien. Neben den traditionellen Partizipationsformen wie der Stimmabgabe bei Wahlen haben neuere Formen in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Bürger nehmen heute ebenso durch dialogorientierte und direktdemokratische Verfahren, wie Bürgerforen oder Bürgerentscheide, direkten Einfluss auf...mehr



Bürgerbeteiligung. Führen und Steuern von Beteiligungsprozessen

20.08.2014 Keine Kommentare

Bürgerbeteiligungsprozesse spielen in der heutigen Wissensgesellschaft eine besondere Rolle. Immer öfter lösen sie klassische staatliche Interventionsstrategien ab. In der Publikation werden verschiedene Aspekte erläutert, wie Beteiligungsprozesse geführt und gesteuert werden können; dabei zeigt sich eine Verschiebung von Government zu Governance. Neben einer Auflistung...mehr



Empowering Citizens – Studies in Collaborative Democracy

13.08.2014 Keine Kommentare

Regierungen geraten zunehmend unter Druck, da ihre Bürger mehr als die klassischen Formen der demokratischen Repräsentation einfordern. Engagierte Bürgerinnen und Bürger erstreiten sich wiederkehrende und themenspezifische Beteiligung. Dieser Band untersucht daher, ob neue Arten der Bürgerbeteiligung demokratische Legitimation unterstützen und wo deren Grenzen liegen.
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Bürgerhaushalte weltweit

17.07.2014 Keine Kommentare

Vier Jahre nach Veröffentlichung der ersten Studie »Bürgerhaushalte weltweit« ist nun eine aktualisierte Fassung erschienen. Die Studie der »Servicestelle Kommunen in der Einen Welt« liefert Informationen zu Formen und Verfahren von Bürgerhaushalten im internationalen Vergleich. Im Bereich der partizipativen Kommunalentwicklung ist demzufolge die Zahl der Länder gestiegen, in...mehr



Handbuch Community Organizing. Theorie und Praxis in Deutschland

02.06.2014 Keine Kommentare

Community Organizing ist Organisationsarbeit in Stadtteilen, Städten oder Regionen. Durch den Aufbau einer Beziehungskultur und durch gemeinsames Handeln tragen Bürgerinnen und Bürger zur Lösung von Problemen in ihrem Umfeld bei. Community Organizing ist dabei stets den Prinzipien von Demokratie und Selbstbestimmung verpflichtet. Das »Handbuch Community Organizing«, das vom...mehr



Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene. Perspektiven für eine systematische und verstetigte Gestaltung

14.12.2013 Keine Kommentare

Stuttgart 21 hat den Blick für die Probleme unserer Demokratie geschärft. Die Suche nach ihrer Lösung steht anhaltend unter dem Motto »Mehr Bürgerbeteiligung!«. Doch daraus ergibt sich kein unmittelbar beschreitbarer Weg, denn das Motto weist in verschiedene Richtungen. Utopien hier treffen dort auf Ansätze, die zu kurz greifen, und auf Beschwichtigungsstrategien. Helmut...mehr



Bürger beteiligen!

12.12.2013 Keine Kommentare

Immer mehr Bürger wollen jenseits der traditionellen Kanäle mitreden und mitentscheiden. Innerhalb der Verwaltung gibt es jedoch häufig noch Vorbehalte gegen Bürgerbeteiligung. Wie können die Hemmnisse überwunden werden? Wo liegen die Chancen von Bürgerbeteiligung aus Sicht von Politik und Verwaltung? Welche Faktoren sind für den Erfolg einzelner Projekte entscheidend und wie...mehr



Auf dem Weg zu einer kommunalen Beteiligungskultur: Bausteine, Merkposten und Prüffragen

11.12.2013 Keine Kommentare

Eine erfolgreiche und zukunftsorientierte Stadtentwicklung ist kein Zufall, sondern Ergebnis eines transparenten und wohldurchdachten Arbeits-, Organisations- und Entscheidungsprozesses. Dabei kommt einer umfassenden, ernst genommenen und intensiven (Bürger-)Beteiligung eine immer größere Bedeutung zu. Dies, so die Autor/innen der Publikation, habe erhebliche Konsequenzen für...mehr



Kommunale Intelligenz. Potenzialentfaltung in Städten und Gemeinden

21.10.2013 Keine Kommentare

Der Mensch lernt nur, was ihn begeistert. Nur, was mit unserer Erfahrungswelt zu tun hat und was wir in Beziehung zu anderen erfahren, etabliert neue und dauerhafte neuronale Verknüpfungen –– Voraussetzung für wirklichen Lernerfolg. Gerald Hüther, einer der bekanntesten Neurobiologen Deutschlands, fordert die Umsetzung dieser Erkenntnis auf kommunaler Ebene.
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AMIQUS –– Unter Freunden. Ältere Migrantinnen und Migranten in der Stadt

21.10.2013 Keine Kommentare

Ältere Migrant/innen in Deutschland, die ihr Leben nach besten Kräften aktiv gestalten und den Wunsch nach gesellschaftlicher Teilhabe noch nicht aufgegeben haben, fanden in der Forschung bisher wenig Aufmerksamkeit. Auch in der Praxis sozialer Arbeit, in der Stadtteilarbeit, in Migrations- und Integrationsprojekten spielt die ältere Generation der Zugewanderten bisher kaum...mehr



Bürgerbeteiligung in der Projektentwicklung

21.10.2013 Keine Kommentare

Erfahrungen, Erwartungen und Erkenntnisse zu Bürgerbeteiligungsverfahren von Politiker/innen, Praktiker/innen und Wissenschaftler/innen bilden das Herzstück der Publikation »Bürgerbeteiligung in der Projektentwicklung«, welche der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. herausgegeben hat. Die heterogenen Hintergründe der Autorinnen und Autoren bieten eine große Bandbreite von...mehr



Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung. Die Energiewende gemeinsam gestalten

18.10.2013 Keine Kommentare

Der Praxisleitfaden Bürgerbeteiligung ist das Ergebnis des Pilotprojekts »Energie­wende und Demokratie«, in dem mit Hilfe einer Förde­rung des Umweltbundesamtes und des Landes Brandenburg existierende Ansätze der Bürgerbeteiligung erfasst, weiterent­wickelt und in Brandenburger Kommunen praktisch erprobt wurden. Der Leitfaden stellt die Grundprinzipien, Möglichkeiten und...mehr



Bürgerbeteiligung und Web 2.0: Potentiale und Risiken webgestützter Bürgerhaushalte

18.10.2013 Keine Kommentare

Nach einer ersten Welle von Bürgerhaushalten vor 20 Jahren erlebt diese Form der Bürgerbeteiligung zurzeit einen neuen Aufschwung. Ursachen sind die neuen Kommunikationsmöglichkeiten des Web 2.0 und das große Interesse an neuen Formen der Bürgerbeteiligung. Doch was ist übrig geblieben von der ursprünglichen Idee, die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess der kommunalen...mehr



1x1 der Bürgerbeteiligung vor Ort

Die Bäume einer Allee am Stadtrand sollen gefällt werden – was tun? Wie erreicht man, dass sich der Gemeinderat mit dem Thema befasst, wie funktioniert ein Bürgerantrag, wer kann eine Bürgerversammlung einberufen? Ein Platz wird neu gestaltet, die Stadthalle umgebaut, ein Verkehrskonzept erstellt: Immer öfter laden Kommunen Bürgerinnen und Bürger ein, sich zu beteiligen. Die...mehr



Praxisbuch Partizipation - gemeinsam die Stadt gestalten

28.05.2013 Keine Kommentare

Alle Kommunen stehen vor neuen Herausforderungen bei der Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern in politische Entscheidungen, jedoch sind speziell Städte mit einer schnell anwachsenden Bevölkerung mit folgenden Fragen konfrontiert: Welche Zielgruppen werden wann und wie beteiligt? Wie werden sie ausgewählt und erreicht - direkt oder über eine Einbindung durch Organisationen?...mehr



Handbuch Aktivierende Befragung (Neuauflage)

16.03.2013 Keine Kommentare

Aktivierende Befragung ist eine Methode, die in der Gemeinwesenarbeit entwickelt wurde. Die Bürgerinnen und Bürger eines Wohngebiets oder Stadtteils werden nicht nur nach ihren Meinungen und Einstellungen befragt, sondern gleichzeitig angeregt und ermutigt, aktiv zu werden, für ihre Interessen einzutreten und bei der Lösung von Problemen im Gemeinwesen mitzuwirken. Die von dem...mehr



Studie: Bürgerbeteiligung bei Infrastrukturprojekten

16.03.2013 Keine Kommentare

Die Bürger/innen in Deutschland wünschen sich eine stärkere Einbindung in Infrastrukturvorhaben wie den Bau von Straßen, Bahnhöfen, Flugplätzen oder Stromleitungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Universität Leipzig. Für die Studie wurden im vergangenen Jahr knapp 400 Kommunen, 150 Unternehmen des Infrastrukturbereichs und 1.500 Haushalte zu ihrer...mehr



Demokratie weiter denken

30.10.2012 Keine Kommentare

Der Band entwickelt auf Grundlage umfangreicher Praxisforschungsprojekte ein konsistentes zivilgesellschaftliches Konzept der Förderung bürgerschaftlichen Engagements in der Bürgerkommune. Dieses Konzept verfügt über ein theoriebasiertes gesellschaftspolitisches Leitbild (»Bürgerkommune«), das auf die lokale Gesellschaft mit ihren verschiedenen Akteursfeldern bezogen wird, und...mehr



Nexthamburg. Bürgervision für eine neue Stadt

26.09.2012 Keine Kommentare

Nicht nur im Rahmen von städtebaulichen Großprojekten verlassen sich die Stadtverwaltungen allzu oft auf ihre Expert/innen und berücksichtigen die Expertise der Bürger/innen erst, wenn Widerstand laut wird. Das Projekt »Nexthamburg« dreht die Beteiligungslogik um: Die Bürger/innen werden selbst zu...mehr



Bürgerbeteiligung vor Ort

26.09.2012 Keine Kommentare

Bürgerbeteiligung bietet vielfältige Chancen für eine zukunftsfähige kommunale Entwicklung. Mit verschiedenen Verfahren lassen sich die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger identifizieren, gemeinsame Visionen und Aktionspläne entwickeln, abweichende kommunale Interessen integrieren oder Konflikte zwischen zwei oder mehreren Parteien lösen. Die Arbeitshilfe stellt neue und...mehr



'Des hat unserm Viertel gut getan': Plädoyer für eine bewohnerzentrierte Evaluation im Programm »Soziale Stadt«

15.03.2012 Keine Kommentare

1999 wurde das Programm »Soziale Stadt« vom Bundesministerium für Verkehr-, Bau- und Stadtentwicklung ins Leben gerufen. Sogenannte »benachteiligte Stadtteile« sollen gefördert werden, die infolge von Abwertungen der Wohngebiete seit den 1990er Jahren in vielen Städten in eine »Abwärtsspirale« geraten sind.
Ina Zimmermann entwickelt anhand des Programms »Soziale Stadt«...mehr