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Im Dschungel der Kausalitäten


Welche Wirkungen hat Bürgerbeteiligung überhaupt? Diese Frage wird heute verstärkt gestellt, wenn es darum geht, die Beteiligung der Bürger/innen in den Kommunen zu stärken und zu einer festen Größe der kommunalen Politikgestaltung zu machen. Doch wie lässt sich die Wirkung von Bürgerbeteiligung sinnvoll und aussagekräftig messen?

Keine leichte Aufgabe angesichts vielfältiger Ansätze, Rahmenbedingungen und verschiedener Kausalzusammenhänge. Hiermit beschäftigt sich unser Netzwerker Helmut Klages in seinem Beitrag. Dabei setzt er sich kritisch mit einer aktuellen Publikation auseinander und erläutert, warum die Studie seiner Ansicht nach die gesteckten Ziele nicht erreicht.

Doch wie könnte ein zielführender Ansatz für eine gelungene Wirkungsforschung aussehen? Klages skizziert in seinem Beitrag hierzu einige wesentliche Eckpunkte. Er kommt dabei aber auch zum Schluss, dass empirisch nachweisbare Wirkungen auf die allgemeine »Demokratiezufriedenheit« oder auf das generelle »Institutionenvertrauen« der Menschen kaum zu erwarten sind. Dahingegen kann man es seiner Meinung nach »durchaus als Erfolg werten, wenn durch Bürgerbeteiligung z.B. ein Abbau der Fremdheit zwischen Bürger/innen und Verwaltung« erreicht wird.

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