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Bürgerhaushalte neu denken!


Die Anzahl der Bürgerhaushalte, wie sie heute in Deutschland umgesetzt werden, geht in den letzten Jahren zurück, sie scheinen »auf dem Abstellgleis« der lokalen Demokratie gelandet zu sein. Was sind die Ziele und Erwartungen, was die Schwächen und Mängel der Verfahren? Einige Kommunen gehen inzwischen neue und eigene Wege, sie wollen die Bürger/innen an kommunalen Haushalten in anderer Form beteiligen, als dies heute weitgehend üblich ist. Auf der Tagesordnung stehen die Weiterentwicklung und der Umbau der Bürgerhaushalte hin zu Instrumenten einer diskursiven Bürgerbeteiligung: mit Bürger- und Quartiersbudgets und mit dem Einsatz von Multiplikator/innen, die die Einwohner/innen direkt ansprechen und sie dabei unterstützen, ihre Anliegen einzubringen.
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