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Regionalgruppe im Rhein-Main-Gebiet


Für das Rhein-Main-Gebiet hat unsere Netzwerkerin Kristina Oldenburg eine Regionalgruppe initiiert. Der Einzugsbereich ist zwar der Großraum Frankfurt, doch gerne sind auch Interessierte aus dem weiteren Umfeld willkommen. Rhein-Main und Rhein-Neckar liegen ja auch dicht beieinander. Wer Interesse hat, über aktuelle Trends, Projekte und Methoden zu diskutieren, ist herzlich eingeladen. Zielsetzung soll sein, dem Diskurs Raum zu geben und zu einer guten Beteiligungskultur beizutragen. Kristina Oldenburg freut sich über Ihre Rückmeldungen unter: k.oldenburg(at)kokonsult.de

Da die Gruppe mittlerweile knapp 30 Mitglieder zählt, ist bei Interesse an einer Teilnahme an einem Treffen eine verbindliche Anmeldung erforderlich.

Restart: Das nächste Treffen der Regionalgruppen findet Ende 2018 / Anfang 2019 statt. Konkrete Informationen folgen.


Rückblick auf die vergangenen Treffen

10. Treffen am 4. September 2017
in den Räumlichkeiten des Regionalverbands FrankfurtRheinMain
Thema: Möglichkeiten und Grenzen der digitalen Beteiligung. Erfahrungsaustausch

9. Treffen am 8. Mai 2017
Das Treffen fand in den Räumlichkeiten des Regionalverbands Frankfurt/Rhein/Mainhttps://www.region-frankfurt.de/ statt.

8. Treffen am 16. Januar 2017
Das ausgebuchte Treffen wurde als Mini-Workshop zur Methode Design-Thinking in Beteiligungsprozessen durchgeführt. Kristina Oldenburg und Carolin Holzer haben den Workshop gemeinsam vorbereitet und moderiert. Zu den Bildern vom Workshop: Bitte hier klicken.

7. Treffen am 18. April 2016
Das Treffen fand bei der Wissenschaftsstadt Darmstadt statt.

6. Treffen am 18. Januar 2016
Das Treffen fand in den Räumlichkeiten von KOKONSULT in Frankfurt/M. statt. Ein Protokoll zum Treffen gibt es nicht.

5. Treffen am 19. Oktober 2015
Im Oktober war die Regionalgruppe in der Landeshauptstadt Wiesbaden zu Gast bei Karl-Heinz Simon. Er stellte den Stand des Prozesses zur Entwicklung von Leitlinien für Bürgerbeteiligung in Wiesbaden vor. Anschließend tauschten sich die Teilnehmer/innen darüber aus.

4. Treffen am 31. August 2015
Die Regionalgruppe befasste sich bei diesem Treffen u.a. damit, wie sie den Ablauf der kommenden Treffen gestalten möchte. So einigten sich die Teilnehmer/innen darauf, die Treffen auch als offenen Raum zu verstehen, in dem jede und jeder einbringen kann, was sie / ihn im Zusammenhang mit der Bürgerbeteiligung beschäftigt. Damit entsteht die Chance, aktuelle Themen oder Fragen aus dem individuellen Berufs- und Moderationsalltag anhand von Fällen, Projekten, fachlichen Fragen (zu Methoden, Konzepten o.a.) oder Veränderungsvorhaben in der Gruppe einzubringen und zu reflektieren. Diejenigen, die ihr Thema vorstellen, sollen mit Ideen, Anregungen und neuen Orientierungen unterstützt werden. Die Gruppe hat sich auf einen definierten Ablauf geeingt, der von der Initiatorin Kristina Oldenburg moderiert wird.

3. Treffen am 4. Mai 2015
Neben verschiedenen anderen Themen beschäftigte sich die Regionalgruppe Rhein-Main bei diesem Treffen intensiver mit soganannten »Light-Linien«, d.h. Leitlinien für Bürgerbeteiligung in kleinen Städten und Gemeinden. Weitere Informationen finden Sie im Protokoll.

2. Treffen am 2. März 2015
Beim zweiten Treffen der Regionalgruppe RheinMain diskutierten die Teilnehmer/innen über inhaltliche und methodische Fragen / Aspekte von Bürgerbeteiligung. So regten sie für stadtweite Beteiligungsprojekte wie z.B. Leitlinien für Bürgerbeteiligung einen interkommunalen Austausch zur Reflexion dieser Prozesse an und diskutieren über die Sinnhaftigkeit von Bürgerbeteiligung zum Themenkomplex Flüchtlinge. Darüber hinaus wurde über einen Fortbildungstag zu »Beteiligung online – offline: kompakt« nachgedacht. Das Protokoll finden Sie hier.

1. Treffen am 3. November 2014
Am 3. November 2014 hatte Kristina Oldenburg alle Interessierten aus dem Rhein-Main-Gebiet zu einem ersten Treffen nach Frankfurt eingeladen. Zehn Personen sind der Einladung gefolgt und haben sich zum einen über ihre Anliegen, Erwartungen und möglichen Inhalte der Regionalgruppe ausgetauscht. Zum anderen diskutierten sie, wie sich die Gruppe konstituieren kann, damit sie lebendig bleibt und einen guten Beitrag zur Diskussion im Rhein-Main-Gebiet leisten kann. Die Ergebnisse des Treffens finden Sie hier.