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Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung


Januar 2020
Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung: Aktuelles Selbstverständnis

Das Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung (BNB) ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich für mehr und bessere Bürgerbeteiligung in Bremen einsetzen. Es entstand im Jahr 2013, erste Vorläufer gab es bereits 2002. Die Mitarbeit im BNB ist freiwillig und ehrenamtlich. Das Netzwerk arbeitet autonom und konsensorientiert.

Seit Anfang 2020 liegt ein aktuelles Selbstverständnis vor. Das Netzwerk setzt sich dafür ein, die Bürgerbeteiligung als eine tragende Säule demokratischer Kultur im politischen und gesellschaftlichen Leben Bremens zu fördern und zu verankern. Die Rahmenbedingungen für eine verbindliche Bürgerbeteiligung sollen nachhaltig verbessert werden.

Das BNB arbeitet mit Organisationen und Institutionen wie z.B. der Bremer Bürgerstiftung, der Bremischen Kinder- und Jugendstiftung und der Landeszentrale für politische Bildung zusammen.

Zum aktuellen Selbstverständnis des Netzwerks

Weitere Informationen zum Netzwerk auf der Website der Bremer Bürgerstiftung


April 2019

Veranstaltung »Prüfsteine Bürgerbeteiligung«

»Prüfsteine Bürgerbeteiligung – Umsetzung und Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung in der kommenden Legislaturperiode«. Dies war der Titel der Diskussionsveranstaltung des Bremer Netzwerks Bürgerbeteiligung am 2. April 2019. Anlass hierfür war die Bremer Bürgerschaftswahl am 26. Mai 2019. Auf der Veranstaltung wurde das Thema Beteiligung mit Vertreter/innen verschiedener Parteien diskutiert. Ziel war es, vor der Wahl von den Politiker/innen klare Aussagen zum Thema Beteiligung zu erhalten.

Das Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung hat hierfür »Prüfsteine« erarbeitet und mit den Politiker/innen verschiedener Parteien diskutiert. Das Thema Vorhabenliste stand dabei ebenso auf der Tagesordnung wie eine Koordinierungsstelle für Bürgerbeteiligung und ein trialogisch besetzes Gremium aus Bürger/innen, Politik und Verwaltung.

An der Veranstaltung nahmen 40 Personen teil, darunter eine Gruppe von 15 Studierenden. Die Initiative wird die Aussagen von allen Parteien-Vertreter/innen dokumentieren und nach der Wahl den Diskurs fortsetzen. Im Herbst ist eine zweite Beteiligungskonferenz geplant, bei welcher verstärkt Initiativen zu Wort kommen sollen.

Flyer der Veranstaltung

Kontakt: Heike Blanck, Bremer Netzwerk Bürgerbeteiligung – blanckbronke(at)aol.com