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Medienmix in der Bürgerbeteiligung

Beiträge

Stay home and participate? Was wir von der Bürgerbeteiligung unter Covid-19-Bedingungen für die Zukunft lernen können

Ist es denkbar, dass wir uns auch nach der Corona-Krise nur noch im Internet austauschen und beteiligen? Können virtuelle Beteiligungsformate von der Ergänzung zum Ersatz realer Zusammenkünfte werden?
Mit diesen – und weiteren – Fragen beschäftigt sich unser Netzwerker mehr



Die Reichweite erhöhen: Arbeit eines öffentlichen Gremiums in Zeiten der Pandemie

Die Frage nach der Festlegung eines Endlagerstandorts für hoch radioaktive Abfälle in Deutschland hat eine lange und extrem konfliktreiche Geschichte. 2016 wurde das Standortauswahlgesetz novelliert und mit ihm begann die über Jahrzehnte dauernde Suche nach einem Ort, an dem die Abfälle unserer atomaren Energieproduktion für eine Million Jahre sicher aufbewahrt werden...mehr



Pimp Your Town! Digital. Jugendbeteiligung in Zeiten von COVID-19

Auch Jugendbeteiligung muss sich unter den Bedingungen der Coronavirus-Pandemie ein Stück weit neu erfinden. Alina Schilling schildert in ihrem Beitrag, wie der Verein »Politik zum Anfassen e.V.« das schulische Projekt »Pimp Your Town!« in eine digitale Variante übersetzt hat und Schüler/innen auf diesem Wege auch in Zeiten von geschlossenen Schulen beteiligen konnte. »Pimp...mehr



Digitale und analoge Beteiligungsangebote sinnvoll verknüpfen. Erfahrungswerte aus dem Projekt »Radwegenetzanalyse und -planung«

Das Arbeitsfeld Bürgerbeteiligung sorgte im Zuge der Coronavirus-Pandemie auch in vielen Kommunalverwaltungen für veränderte Vorgehensweisen. Waren digitale Formate zuvor ein »nice to have«, so zeigte sich in der hessischen Stadt Griesheim »plötzlich die Bedeutung der digitalen Welt als einzig übrigbleibender sozialer und dialogermöglichender Raum«. Griesheim setzte bei der...mehr



Beteiligung trotz Abstand: Vom Online-Mapping zum Treffen vor Ort

Die Corona-Pandemie hat die Planungen zur beteiligungsorientierten Entwicklung des Grün- und Wegekonzepts für den Gräselberg in Wiesbaden gehörig durcheinander gewirbel. Ein schon lange geplanter Bauworkshop vor Ort musste abgesagt werden.
Aber wie kann ein geeigneter Beteiligungsansatz unter den gegebenen Einschränkungen und angesichts der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen...mehr



Digitale Zusammenarbeit im Spannungsfeld von Kommunikationschancen und Datenschutzrisiken. Eine Hilfestellung zur differenzierten Betrachtung von Vorgehensweisen bei Videokonferenzen

Die Corona-Pandemie hat uns alle dazu gezwungen, neue – und vor allem online-basierte – Kommunikationswege einzuschlagen. Mittlerweile sind viele von uns schon geübt in der Nutzung von Video-Konferenztools und in der Gestaltung von Online-Dialogen. Dennoch wirft die (Be-)Nutzung dieser neuen Instrumente vielerlei Fragen auf – sowohl in technischer als auch rechtlicher...mehr



Ein Beteiligungsverfahren in Madrid und dessen weltweite Auswirkungen: Die freie Demokratie-Software »Consul«

Die Plattform »Consul« wurde 2017 in Madrid entwickelt. Ziel der Stadt war es, die Bürger/innen stärker in die Stadtpolitik einzubeziehen und die Partizipation mit digitalen Instrumenten auf ein neues Niveau zu heben. Das Experiment war erfolgreich: Mittlerweile wird Consul von mehr als 140 Städten und Institutionen in über 30 Ländern kostenlos genutzt. Auch in Deutschland...mehr



Beteiligung für möglichst viele Menschen zugänglich machen. Die Open-Source-Plattform adhocracy+

»Eine starke Zivilgesellschaft braucht Instrumente der Mitbestimmung und dialogorientierte Formate der Bürgerbeteiligung.« Dies ist eine der grundlegenden Einsichten, die zur Entwicklung der Open-Source-Plattform adhocracy+ führten. Unser Netzwerker mehr



Onlinebeteiligung von Einwohner/innen für Einwohner/innen – Die Plattform für interaktive Bürgerbeteiligung in Sundern

16.12.2019 Ralph Brodel Keine Kommentare

Wie in vielen Kommunen steigt auch in Sundern der Wunsch nach neuen, individualisierten Mitsprachemöglichkeiten in der Einwohnerschaft. Zwar gibt es schon vielfältige Bürgerbeteiligungsangebote wie Stadtteil- und Dorfrundgänge, Haustür- und Marktgespräche, Einwohnerversammlungen in allen Stadtteilen und einiges mehr, was aber lange fehlte war die Möglichkeit, sich online zu...mehr



Petitionen als Werkzeug niedrigschwelliger Bürgerbeteiligung

17.12.2018 Rita Schuhmacher Keine Kommentare

Petitionen haben in den letzten Jahren als niedrigschwelliges und transparentes Werkzeug der Bürgerbeteiligung an Präsenz gewonnen – besonders online. Rita Schuhmacher zeigt in ihrem Beitrag, dass Petitionen eine lange Tradition haben, die bis ins Alte Rom zurückreicht. Sie zeichnet die historische Entwicklung von Petitionen nach und beschreibt, welche Wirkung diese entfalten...mehr



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