Inhalt


Energiewende & Bürgerbeteiligung

Beiträge

Energiewende und Bürgerbeteiligung – aus dem Blickwinkel eines Übertragungsnetzbetreibers

Netzausbau braucht Akzeptanz und diese Akzeptanz ist nur über Bürgerbeteiligung zu erreichen. Das stellt Marius Strecker –– Issue Manager Stakeholder Integration bei TenneT TSO –– gleich zu Beginn seines Beitrages fest. Nach seiner Ansicht »stockt« der dringend nötige Netzausbau bereits seit vielen Jahren. Als eine Ursache hierfür benennt er »überlange« Planungs- und...mehr



Energiewende und Bürgerbeteiligung – aus dem Blickwinkel eines regionalen Bürgerbündnisses

Nachdem der Großteil der Dialogveranstaltungen um die Westküstentrasse abgeschlossen ist, zieht Beate Leibrandt –– Sprecherin des regionalen Bürgerbündnisses »Eiderstedter Forum« –– Bilanz und wirft einen kritischen Blick auf den Verlauf der Gespräche.
Dabei kommt sie zu einem eindeutigen Urteil: ein ergebnisoffener Dialog fand nicht statt. Vielmehr ging es um...mehr



Transparente Kommunikation beim Stromnetzausbau: Das Beispiel Westküstenleitung in Schleswig-Holstein – aus dem Blickwinkel der Prozessmoderatoren

Kein guter Dialogprozess kommt ohne eine neutrale Prozessmoderation aus – so auch der Bürgerdialog um die Westküstentrasse in Schleswig-Holstein. Im Auftrag des Energiewendeministeriums übernahm die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Begleitung und Moderation des Dialogs mit den Bürger/innen. Liv Anne Becker von der DUH...mehr



Bürgerbeteiligung beim Ausbau der Stromnetze – aus dem Blickwinkel des Kreises Nordfriesland

In der Hauptsache positiv bewertet Dieter Harrsen – Landrat des Kreises Nordfriesland – den Verlauf des Dialogprozesses um die Westküstentrasse. Für ihn steht fest: das Verfahren hat vor allem viel Transparenz geschaffen. Es war möglich, so manche Bedenken der Bürgerinnen und Bürger auszuräumen.
Und gerade Transparenz kann und muss aus der Sicht Harrsens auch das...mehr



Energiewende als Herausforderung für die Demokratie – am Beispiel von Beteiligungsprozessen in den Kommunen Baruth und Kyritz

Unsere Demokratie und das Miteinander in unserer Gesellschaft werden durch die Energiewende vor neue Herausforderungen gestellt. Timo Philip Burmeister und Johannes Krause sind der Ansicht, dass dabei vor allem konkrete Einzelinteressen und das gesamtgesellschaftliche Interesse an Energiewende und Klimaschutz miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Hierfür bedarf es...mehr



Deutschlands Energiewende – Demokratie kollaborativ gestalten

»Gemeinschaftswerk« – dies ist einer der zentralen Begriffe im Beitrag des Autorenteams der stiftung neue verantwortung. Die These: Das Gemeinschaftswerk Energiewende kann nur das Ergebnis des Gemeinschaftswerks Demokratie sein. Um dies zu erreichen soll unsere repräsentative Demokratie um Elemente des kollektiven Aushandelns ergänzt werden. Dialog und Beteiligung sind dabei...mehr



Runde Tische als Instrument der Mediation in der Energiewende – Chancen und Grenzen am Beispiel des Pumpspeicherwerks Atdorf

Sind Runde Tische ein sinnvolles Instrument zur Konfliktbewältigung im Rahmen der Energiewende? Dieser Frage geht Michaele Hustedt im Rahmen ihres Beitrages nach. Die Autorin hat den Runden Tisch Pumpspeicherwerk Atdorf moderiert. Sie sieht vor allem die Vielschichtigkeit der Interessenkonflikte als Herausforderung – insbesondere auch das schwierige Abwägungs- und...mehr



Energiewende, Netzausbau und Öffentlichkeitsbeteiligung – Wie geht das zusammen?

Durch verbesserte Beteiligungsangebote soll der Netzausbau in den kommenden Jahren auf allen Ebenen deutlich beschleunigt werden. Doch wie ist der rechtliche und organisatorische Rahmen hierfür ausgestaltet?
Dieser Frage geht Michael Zschiesche in seinem Beitrag nach. Er stellt dar, welche Beteiligungsmöglichkeiten im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), im...mehr



Vom Mehrwert der Beteiligung – oder: Was wir vom Bürgerdialog »Energietechnologien – Wie gestalten wir den Umbau?« lernen können

In der Bevölkerung herrscht zwar mehrheitlich Konsens darüber, dass die Veränderungen hin zu einem Mehr an regenerativen Energien nötig ist. Zugleich nimmt aber auch die Unzufriedenheit mit den bisher unternommenen Schritten zu. Das Bedürfnis nach Mitgestaltung wird von den Bürgerinnen und Bürgern immer deutlicher artikuliert. Vor diesem Hintergrund fragen Henning Banthien und...mehr



Energiewende und internetgestützte Bürgerbeteiligung

Welchen Beitrag kann das Internet leisten, wenn es um die Öffentlichkeitsbeteiligung beim Bau von Energieversorgungsanlagen geht?
Tilman Schulze-Wolf richtet seinen Blick auf die Beteiligung in formellen Planungsverfahren der Energiewende. Er geht von der These aus, dass das Internet wegen seines Verbreitungsgrades und seinen vielfältigen Möglichkeiten als eigenständiger...mehr



Treffer 21 bis 30 von 32