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Großes Potential in kleinen Mittelstädten? Kommunale Beteiligungspraxis zwischen gewachsenen Ansprüchen und begonnenen Aufbrüchen


In Mittelstädten – also Städten mit 20.000 bis 100.000 Einwohner/innen – lebt annähernd ein Drittel der Bevölkerung Deutschlands. Grund genug zu fragen, ob diese Städte spezifische Rahmenbedingungen für Bürgerbeteiligung bieten, aus denen grundsätzliche Lehren für Städte dieser Größenordnung abgeleitet werden können. Florian Markscheffel und Marie Graef haben bei (Ober-)Bürgermeister/innen und Verwaltungsmitarbeitenden in fünf Kommunen nachgefragt, welche Besonderheiten sie bei Beteiligungsprozessen in der Mittelstadt erleben und wie sich die Beteiligungskultur vor Ort verändert. In ihrem Beitrag berichten sie unter anderem von einer Erweiterung der Formate, einer Weiterentwicklung der Methoden und einem beginnenden »Generationenwechsel« der Akteur/innen, durch den Beteiligung immer mehr zur Selbstverständlichkeit wird.

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