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Web 2.0 & Bürgerbeteiligung

Ob bei kommunalen Bürgerhaushalten, bei regionalen Online-Dialogen zum Netzausbau oder bei der Europäischen Bürgerinitiative: Bürgerbeteiligung findet heute vielfach im Internet statt und eröffnet neue Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Politik, Verwaltung und Bevölkerung. Diese Entwicklung wirft nicht nur die Frage auf, wie E-Partizipation erfolgreich und dabei barrierefrei umgesetzt werden kann. Auch das Verhältnis von On- und Offline-Beteiligung gerät in den Fokus. Diese Seite bietet Beiträge, Publikationshinweise und Meldungen zum Thema.

Beiträge

Online mitbestimmen? Perspektiven und Herausforderungen internetbasierter Partizipationsverfahren

Welche Möglichkeiten eröffnet internetbasierte Partizipation? Wie kann das Internet als Medium politische Beteiligung vereinfachen, zugänglicher und flexibler machen? Wo stößt Onlinebeteiligung an Grenzen, wo bringt sie neue Herausforderungen mit sich? Diese Leitfragen stehen im Mittelpunkt des Beitrags unserer Netzwerkerin mehr



Smart Cities: Intelligente Städte der Zukunft können nur gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern entstehen

Im Prinzip der »Intelligenten Stadt« wird derzeit von vielen Expert/innen die Zukunft der Stadtplanung gesehen. Über Sensoren werden Informationen erfasst, fast zeitgleich ausgewertet und berücksichtigt. Wie aber sehen die Bewohner/innen einer solchen »intelligenten Stadt« aus? Wie können diese technologischen Möglichkeiten für eine bessere Bürgerbeteiligung genutzt werden? In...mehr



Die Tools von Morgen um die Stadt mit smarten Bürger/innen zu gestalten

08.12.2016 Jan de Kezel et al Keine Kommentare

Wie können neue Technologien bei der Stadtplanung genutzt werden? Und wie können sie zu einer erhöhten Bürgerbeteiligung in ebendiesem Bereich beitragen? Eine Gruppe aus 22 Organisationen aus verschiedenen europäischen Ländern hat sich diese Fragen gestellt und das Projekt »C3PO« (Collaborative City Co-Design PlattfOrm) gestartet. Nach einer Phase der Datensammlung und...mehr



Monitor Online-Partizipation: Ein Drittel aller Städte und Gemeinden in NRW setzt E-Partizipation ein

08.12.2016 Nadja Wilker et al Keine Kommentare

Ob Bürgerhaushalt oder Stadtentwicklungsplanung: Onlinebasierte Beteiligung hat gerade im kommunalen Bereich einen besonderen Stellenwert. Viele dieser rechtlich unverbindlichen Angebote werden von Politik und Verwaltung initiiert und zielen auf die Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger ab. Bislang hat sich die Forschung zu E-Partizipation vor allem einzelnen Städten bzw....mehr



Die Beteiligungsplattform »meinBerlin«: Einblicke in den Entstehungsprozess und die Nutzungsmöglichkeiten des Portals

Im August 2015 startete im Land Berlin die zentrale Beteiligungsplattform meinBerlin. Sie wird künftig zentraler Zugang zu allen Beteiligungsverfahren der Stadt sein, Online wie Offline. Welche Schritte gingen dem Start voraus? Welche Zielsetzungen sind mit der Plattform verbunden? Wo steht die Plattform heute und welche Entwicklungsschritte stehen an? Bastian...mehr



Deutschland und die Open Government Partnership: Chance auf einen Wandel der politischen Kultur und den Erhalt der offenen Gesellschaft

08.12.2016 Johanna zum Felde et al Keine Kommentare

Die Idee eines »Open Government« will ein offenes Regierungs- und Verwaltungshandeln erreichen. Ziel ist es, die Arbeit von Politik, Regierung, Verwaltung und Justiz transparenter, partizipativer und kooperativer zu gestalten. Der demokratische Rechtsstaat soll konzeptionell weiterentwickelt und dabei das Potenzial neuer technischer Kommunikations-, Analyse- und...mehr



Zeitgemäße Jugendbeteiligung: ePartizipation ist nicht alles

08.12.2016 Ann-Michelle Tröster, Bertil Kilian Keine Kommentare

In Baden-Württemberg ist mit der Änderung des § 41 der Gemeindeordnung die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen seit knapp einem Jahr verpflichtend. Doch wie beteiligt man die sogenannten Digital Natives, die sich im virtuellen Raum heimisch fühlen und die weder das lokale Wochenblatt studieren noch Gemeinderatssitzungen besuchen? Fest steht: Um Jugendliche für...mehr



Lasst uns streiten! Warum Online-Diskussionen zu kontroversen Themen in Sozialen Netzwerken nicht funktionieren – und was man in Sachsen dagegen tut

Wie lassen sich Online neue Räume des politischen Meinungsaustauschs und der Meinungsbildung schaffen und gestalten, in denen Menschen tatsächlich miteinander ins Gespräch gebracht werden können? Wie sollten Plattformen und Soziale Netzwerke gestaltet sein, um sachliche Diskussionen zu ermöglichen? Anhand der für die und mit der Sächsischen Landeszentrale für politische...mehr



Kartenbasierte Onlinebeteiligung zum Lärmaktionsplan: Ohren auf in Friedrichshafen

08.12.2016 Theresa Steffens, Alexandra Eberhard Keine Kommentare

Lärmaktionspläne dienen im Allgemeinen der Regelung von Lärmauswirkungen und lokalen Lärmproblemen. Sie legen kommunale Ziele, Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung der Lärmbelastung fest. Doch ab wann und wo wird Lärm zum Problem? Um diese Frage zu klären, hat sich die Stadt Friedrichshafen am Bodensee dazu entschlossen, ihre Einwohnerinnen und Einwohner im Rahmen einer...mehr



Lassen sich durch den Einsatz »Neuer Medien« neue Zielgruppen gewinnen?

Kann die Nutzung Neuer Medien dazu beitragen, bislang schwer zu erreichende bzw. neue Zielgruppen für die Bürgerbeteiligung anzusprechen? Wie müssen die Neuen Medien mit klassischen Instrumenten der Bürgerbeteiligung verbunden werden, um erfolgreich zu sein? Diesen Fragen geht unsere Netzwerkerin mehr



reCampaign 2014: »Lernen. Vernetzen. Bewegen.« Wie Organisationen Beteiligung geschickt erhöhen können

Digitale Medien werden vermehrt für die Umsetzung von Kampagnen eingesetzt. Ein strategisches Gesamtkonzept ist dabei von großem Nutzen, da für Erfolg bzw. Misserfolg einer Kampagne unterschiedliche Faktoren verantwortlich sind. Schwierig wird es vor allem, wenn aus der virtuellen Partizipation keine konkrete Mobilisierung und somit keine Verstetigung der Zusammenarbeit folgt....mehr



LiquidFriesland: Neuer Online-Kanal für alte Beteiligungsrechte

Drei populäre und gern wiederholte Vorurteile machen den Weg zu mehr Online-Bürgerbeteiligung so steinig. Erstes Vorurteil: Neue Technik allein kann Menschen zu Beteiligung motivieren. Zweites Vorurteil: Beteiligung kann nur über Masse erfolgreich sein. Drittes Vorurteil: Online-Beteiligung kann traditionelle Beteiligungsformen ersetzen. In seinem Beitrag widerlegt unser...mehr



Energiewende und internetgestützte Bürgerbeteiligung

Welchen Beitrag kann das Internet leisten, wenn es um die Öffentlichkeitsbeteiligung beim Bau von Energieversorgungsanlagen geht?
Tilman Schulze-Wolf richtet seinen Blick auf die Beteiligung in formellen Planungsverfahren der Energiewende. Er geht von der These aus, dass das Internet wegen seines Verbreitungsgrades und seinen vielfältigen Möglichkeiten als eigenständiger...mehr



Bürgerbeteiligung beim Netzausbau und das Internetportal »Höchstspannend.de«

Reicht es aus, wenn Akten in Behörden zwar prinzipiell zugänglich sind, der Aufwand des Zugangs aber so hoch ist, dass ihn kaum jemand auf sich nimmt? Ist es zeitgemäß, wenn relevante Planunterlagen als Akten in einer Behörde liegen oder unstrukturiert im PDF-Format »irgendwo« auf den Servern von Behörden oder Netzbetreibern abgelegt werden? Die Betreiber des Informations- und...mehr



Teilhabe braucht sorgsame Umsetzung – online und offline!

Die Umsetzung von Bürgerbeteiligungsverfahren wirft viele Fragen auf, die zunächst wenig damit zu tun haben, ob die Bürgerbeteiligung online oder offline erfolgt: Wie setzt man Bürgerbeteiligung um? Wie sind die technischen Abläufe? Wer hat wann welche Kompetenzen? Welche Regeln gilt es zu beachten?
Franz-Reinhard Habbel und Paul Wolter beschäftigen sich in ihrem Beitrag...mehr



Bürgerbeteiligung und das Web 2.0: Herausforderung und Chancen dargestellt an Beispielen aus Frankfurt und Eschborn

Die Etablierung von Bürgerbeteiligung im Web 2.0 birgt neben einer Vielzahl von Chancen auch verschiedene Problemstellungen und Herausforderungen: Hierzu gehören Fragen zum Verhältnis formeller zu informeller Bürgerbeteiligung ebenso wie Schwierigkeiten bei der Realisierung der notwendigen transparenten Umsetzung von Beteiligungsmaßnahmen und vieles mehr. Falko Walther...mehr



Stadt zum Mitmachen: Die Gestaltung urbaner Räume mittels Social Media und Bottom-Up-Beteiligung

09.07.2012 Luise Flade und Stefan Höffken Keine Kommentare

Mit der Entwicklung des Web 2.0 haben sich viele Veränderungen für die gesellschaftliche Kommunikation und Organisation ergeben. So haben sich Twitter und Facebook zu wichtigen Informationskanälen entwickelt und werden zum Austausch zwischen Freunden, Bekannten aber auch Fremden mit ähnlichen Interessen genutzt. Das Soziale Web ist –– vor allem für die Information und den...mehr



Bürgerschaftliches Engagement als Bürgerbeteiligung: Welche Möglichkeiten bietet das Internet?

Quer durch die Republik rufen Städte und Gemeinden ihre Bürgerinnen und Bürger zu mehr Engagement auf. Die lokalen Einrichtungen und Dienste sind auf eine aktive Zivilgesellschaft angewiesen, ebenso die örtlichen Vereine. Zudem wird das bürgerschaftliche Engagement durch den demographischen Wandel und viele leere Kassen noch notwendiger. Auf lokaler Ebene stellt sich...mehr



»Da müssen wir ran!« Der Online-Wahlkampf 2011 der Berliner Grünen: Neue Chancen und Grenzen für politische Beteiligungsprozesse

Politische Entscheidungen mit der Stadtgesellschaft zusammen zu treffen und nicht über sie hinweg – das war der Anspruch der Berliner Grünen zur Abgeordnetenhauswahl 2011. »Eine Stadt für Alle« lautete deshalb das Programm, eine »neue politische Kultur« der Teilhabe und des Dialogs sollte geschaffen werden. Diese Maßstäbe galten auch und besonders für die Online-Kampagne, denn...mehr



Medienmix in der Bürgerbeteiligung – Welche Kommunikationswege braucht die politische Partizipation?

Das Internet mit all seinen vielen Facetten und Möglichkeiten hat mittlerweile auch die Bürgerbeteiligungspraxis erobert. Die Begriffe Elektronische Demokratie, E-Partizipation und Online-Beteiligung wurden zu Schlagworten für neue Visionen. Die Praxiserfahrungen der vergangenen Jahre zeigen dabei deutlich, dass es vor allem auf eine intelligente Kombination von traditionellen...mehr



Medienmix in der Bürgerbeteiligung am Beispiel der partizipativen Quartiersentwicklung »Hohes Feld« Wennigsen

Das Baugebiet »Hohes Feld« ist ein in den siebziger Jahren entwickeltes Quartier in Wennigsen, einer der Gemeinde vor den Toren Hannovers. Das Gebiet ist mittlerweile »in die Jahre gekommen« und steht exemplarisch für den demographischen Wandel in der Gemeinde. In vielen Bereichen des Quartiers besteht dringender Handlungsbedarf. Grund genug für Bürgermeister Christoph Meineke...mehr



Portrait Svenja von Gierke

Carrotmob München: Shoppen für den Klimaschutz

Das Ziel der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen klang simpel: Die Erde darf sich bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als 2 Grad Celsius erwärmen. Es hieß, dass am Ende der Konferenz ein rechtlich bindendes Abkommen stehen müsse. So viel Einigkeit herrscht selten. Nach dem Gipfel folgte die Ernüchterung: Die Politik hat einmal mehr gezeigt, dass kurzfristige...mehr




Publikationen

Politische Diskurse online. Einflussfaktoren auf die Qualität der kollektiven Meinungsbildung in internetgestützten Beteiligungsverfahren

22.06.2017 Keine Kommentare

Online-Diskurse als Mittel der politischen Diskussion verlaufen sehr unterschiedlich – einige informativ und respektvoll, andere missachtend und pauschalisierend. Wie kommen diese Unterschiede zustande? Dieser Frage geht das Buch nach, indem es drei internetgestützte deutsche Partizipationsverfahren untersucht und dabei zeigt, dass die diskursive Qualität von Faktoren...mehr



Mehr partizipative Demokratie wagen. Zum Umgang der Europäischen Kommission mit Online-Konsultationen

16.03.2016 Keine Kommentare

Der Autor analysiert empirisch anhand von ausgewählten Fallbeispielen die Arbeitsweise der Europäischen Kommission im Bereich ihrer Online-Konsultationen. So bringt er Licht in die »black box«, als welche die Kommission häufig erscheint. Dabei diskutiert und kategorisiert der Autor Online-Konsultationen als Partizipationsinstrument vor dem Hintergrund der Theorien...mehr



Mobile Partizipation. Wie Bürger mit dem Smartphone Stadtplanung mitgestalten

01.03.2016 Keine Kommentare

Smartphones bringen computertechnische Anwendungen in den öffentlichen Raum. Mobiles Web, Geolokalisierung und integrierte Sensoren ermöglichen kollaborative Datenerfassung (Urban Sensing), spontane Kommunikation (Smart Mobs) sowie neue Formen der Planungskommunikation (Mobile Augmented Reality).

Es lässt sich eine Partizipation unter geändertem...mehr



Soziale Medien in Protestbewegungen. Neue Wege für Diskurs, Organisation und Empörung?

23.02.2016 Keine Kommentare

Welche Rolle spielten die sozialen Medien – insbesondere Facebook und Twitter – bei der transnationalen Empörung nach der Finanzkrise? Das Buch analysiert diese Frage anhand der Proteste in Portugal, Spanien, USA, Großbritannien und Deutschland. Die Ergebnisse bringen Aufschluss, ob und wie transnational die Kommunikation der Protestbewegungen in den Jahren 2011 und 2012...mehr



Bürgerbeteiligung zwischen Regierungskunst und Basisaktivierung. Ergebnisse eines Forschungsseminars

05.01.2016 Keine Kommentare

Eine Schriftenreihe zur Bürgerbeteiligung der Landeshauptstadt Potsdam beschäftigt sich mit aktuellen, praktischen sowie theoretischen Fragen der Bürgerbeteiligung und Partizipation im kommunalen Rahmen. Die Herausgeber, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Prof. Dr. Heinz Kleger von der Universität Potsdam, versammeln in der Potsdamer Schriftenreihe vielfältige Akteure...mehr



Abenteuer Kommune – Auf dem Weg zu einer lokalorientierten Politik

10.03.2015 Keine Kommentare

Rasante Veränderung ist eines der Zeichen der heutigen Zeit. Es sind die Städte und Gemeinden, die oftmals diese Veränderungen als Erste spüren. Auf der lokalen und regionalen Ebene entstehen Ideen, Konzepte und Lösungen. Der Titel »Abenteuer Kommune« macht den Umbruch deutlich, in dem sich die Städte und Gemeinden befinden. Globalisierung und neue Technologien vergrößern den...mehr



Mehr Partizipation – mehr Demokratie?

26.11.2014 Keine Kommentare

Ohne politische Partizipation ist eine Demokratie nicht denkbar. Jugendparlamente, Volksentscheide und Verfahren der Liquid Democracy sind in den letzten Jahren neben konventionelle Beteiligungsformen getreten. Die empirische Forschung zeigt allerdings, dass die neuen Möglichkeiten vor allem von höher gebildeten und gut verdienenden Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden....mehr



Beteiligungsprozesse – unterschätztes Potenzial in der Verkehrsplanung

03.11.2014 Keine Kommentare

Der Aufbau eines nachhaltigen Stadtverkehrssystems benötigt über die gesetzlich vorgeschriebenen Beteiligungsverfahren hinaus auch die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Und auch bei Projekten, die der umweltfreundlichen Mobilität dienen, ist Bürgerbeteiligung sinnvoll, um z.B. Konflikten vorzubeugen. Denn: Beteiligungsprozesse sollen den Rückhalt von Verkehrsprojekten in...mehr



Internet und Partizipation. Bottom-up oder Top-down? Beteiligungsmöglichkeiten im Internet

02.06.2014 Keine Kommentare

Mit dem Internet wurde schon früh die Vision einer partizipativen Gesellschaft verbunden, die Vorstellung, das neue Medium würde zu politisch besser informierten Bürgern und zu mehr Beteiligung der Bürger am politischen Prozess führen. Doch ist das so? Wer beteiligt sich an E-Partizipationsangeboten? Lassen sich Menschen online mobilisieren? Welchen Einfluss haben die neuen...mehr



Zwischen Ernst und Unterhaltung. Eine empirische Analyse der Motive politischer Aktivität junger Erwachsener im Internet

02.06.2014 Keine Kommentare

Das Internet ist für junge Menschen ausschließlich ein Ort der Zerstreuung und Unterhaltung – so das gängige Klischee. Dass junge Menschen das Netz intensiv nutzen, um auf politische Missstände aufmerksam zu machen und sich an politischen Prozessen zu beteiligen, zeigt nun eine Studie zu den Motiven politischer Aktivität junger Erwachsener im Internet, die von der...mehr



Leitfaden Bürgerbeteiligung barrierefrei erfolgreich

18.10.2013 Keine Kommentare

In der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen steht es explizit: Die Möglichkeit zur politischen Teilhabe ist das Recht aller Bürger/innen. Nachdem auch die Bundesrepublik Deutschland die Konvention im Jahr 2009 ratifiziert hat, gilt es diesem Anspruch gerecht zu werden. Die Stiftung Digitale Chancen und das Institut für Informationsmanagement an der Universität...mehr



Bürgerbeteiligung und Web 2.0: Potentiale und Risiken webgestützter Bürgerhaushalte

18.10.2013 Keine Kommentare

Nach einer ersten Welle von Bürgerhaushalten vor 20 Jahren erlebt diese Form der Bürgerbeteiligung zurzeit einen neuen Aufschwung. Ursachen sind die neuen Kommunikationsmöglichkeiten des Web 2.0 und das große Interesse an neuen Formen der Bürgerbeteiligung. Doch was ist übrig geblieben von der ursprünglichen Idee, die Bürgerinnen und Bürger in den Prozess der kommunalen...mehr



Staatsmodernisierung durch Open Innovation

15.04.2013 Keine Kommentare

Das Prinzip »Open Innovation« ist in der Betriebswirtschaft bereits seit langem bekannt: Unternehmen nutzen das »Feedback« von Kund/innen und Lieferanten, um bestehende Produkte stetig zu verbessern und neue zu entwickeln. Johann Herzberg unternimmt in dieser Publikation den Versuch, die »Offene Innovation« auch für die Bereiche von Regierung und Verwaltung strategisch nutzbar...mehr



Digitale Demokratie

25.03.2013 Keine Kommentare

Die von der Humanistischen Union herausgegebene Zeitschrift »vorgänge« beschäftigt sich in ihrer letzten Ausgabe des vergangenen Jahres ausgiebig mit der Demokratie unter den Rahmenbedingungen des digitalen Zeitalters. Unter dem Stichwort der »Digitalen Demokratie« werden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Partizipation geschildert, die sich u.a. durch das Aufkommen der...mehr



Soziale und politische Teilhabe im Netz? E-Partizipation als Herausforderung

08.12.2012 Keine Kommentare

Das Thema E-Partizipation steht im Mittelpunkt des 13. Bandes der »Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes NRW«. Unter dem Titel »Soziale und politische Teilhabe im Netz? E-Partizipation als Herausforderung« werden die verschiedenen Aspekte der Beteiligung unterschiedlicher Zielgruppen an politischen Prozessen über das Internet analysiert. Die Beiträge befassen sich u.a. mit...mehr



Nexthamburg. Bürgervision für eine neue Stadt

26.09.2012 Keine Kommentare

Nicht nur im Rahmen von städtebaulichen Großprojekten verlassen sich die Stadtverwaltungen allzu oft auf ihre Expert/innen und berücksichtigen die Expertise der Bürger/innen erst, wenn Widerstand laut wird. Das Projekt »Nexthamburg« dreht die Beteiligungslogik um: Die Bürger/innen werden selbst zu...mehr



Des Bürgers neue Stimme: Möglichkeiten der politischen Partizipation in Social Networks.

08.07.2012 Keine Kommentare

Ein Vergleich der Potenziale von Facebook, Hyves & Co – von Kristin Pleuger

Der Arabische Frühling hat gezeigt, dass die virtuellen Sozialen Netzwerke neben den Kontakt- und Informationsmöglichkeiten die sie bieten, auch eine wichtige Funktion als Organisationsmedium für politische Belange übernehmen können. Die Demonstranten in Ägypten und...mehr



Online-Publikation »Social Media für die Bürgergesellschaft«

08.07.2012 Keine Kommentare

Anfang April berichteten wir von der Blogparade »Social Media für die Bürgergesellschaft« vom 16. bis 21. April 2012. Unter anderem wurde danach gefragt, welche Potenziale Social Media für die Bürgergesellschaft bietet, wie das Netz »bürgerschaftlicher« gestaltet werden kann und wo die Grenzen des Webs für die Bürgergesellschaft liegen. Alle an der Themenstellung...mehr



Das Internet in der Politik

30.03.2012 Keine Kommentare

Bei jeder Innovation in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologien wiederholen sich die Kontroversen: Inwieweit entfaltet das Internet als Medium positive oder negative Wirkungen? In der Publikation wird daher unter anderem die Frage behandelt, inwiefern das Internet solche Effekte in Bezug auf die Belebung und die Modernisierung der repräsentativen...mehr