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Foren

Herzlich willkommen in den Foren des Netzwerks Bürgerbeteiligung. Hier können Sie sich mit anderen Netzwerkerinnen und Netzwerkern austauschen, Ideen sammeln, neue Vorschläge für die Netzwerkarbeit einbringen und sich an aktuellen Diskussionen des Netzwerks beteiligen. Bei Bedarf werden die Initiativen und Arbeitspapiere des Netzwerks Bürgerbeteiligung hier zur Diskussion und Kommentierung durch alle Netzwerkerinnen und Netzwerker bereitgestellt.

Das Thementeam »Gelungene Kommunikation rund um Flüchtlingsunterkünfte« will den Erfahrungsaustausch zu diesem hochaktuellen und wichtigen Thema stärken.

Unter dem Motto »Warum das Rad in jeder Stadt neu erfinden?« sollen u.a. erfolgreiche große und kleine Ansätze für eine gelungene Kommunikation rund um Flüchtlingsunterkünfte gesammelt und für alle zugänglich auf der Internetseite des Netzwerks Bürgerbeteiligung dokumentiert werden.

Ob ein Kommunikationszelt für Bürgerschaft und Gäste der Einrichtung aufgestellt wird, ein Stammtisch für ehrenamtliche Helferinnen eingerichtet wird, an einem Stand auf dem Wochenmarkt informiert wird – lassen Sie uns diese Leuchttürme zusammentragen.

Bitte schreiben Sie im Forum einen Beitrag oder senden Sie Ihre guten Beispiele – dargestellt in einem kurzen Text von max. 3000 Zeichen, ggf. mit Angabe weiterer Quellen – an Marion Stock:
stock(at)netzwerk-buergerbeteiligung.de


Gibt es durch Bürgerbeteiligung weniger Konflikte? Verzögert oder beschleunigt sie Planungsvorhaben? Wächst das Vertrauen in die Politik? Entsteht durch Bürgerbeteiligung eine neue Kultur der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren der Stadtgeselllschaft? Sind die Einwohnerinnen und Einwohner zufriedener? Warum braucht es überhaupt Bürgerbeteiligung?

Diese und viele weitere Fragen werden von verschiedenen Akteuren immer wieder gestellt, wenn es darum geht Bürgerbeteiligung in der Kommune zu stärken. Im Kern stellen Sie die Frage nach den Wirkungen von Bürgerbeteiligung.
Doch die Wirkungsforschung in Bezug auf Bürgerbeteiligung befindet sich noch in den Anfängen. Dies liegt auch daran, dass die potenziellen – wirtschaftliche, politischen, gesellschaftlichen und individuellen – Effekte der Bürgerbeteiligung vielfältigen Einflussgrößen unterliegen.
Wie kann vor diesem Hintergrund eine fundierte und sinnvolle Wirkungsforschung aussehen? Unser Netzwerker Helmut Klages stößt hierzu eine Debatte an. Gemeinsam mit anderen Netzwerkerinnen und Netzwerkern möchte er einen konstruktiven Diskurs darüber starten, wie sich Wirkungsforschung heute gestalten kann/sollte und was Wirkungsforschung leisten kann.

Wir beginnen mit Artikeln unserer Netzwerker/innen Helmut Klages und Angelika Vetter: Im Beitrag »Dschungel der Kausalitäten« setzt sich Helmut Klages kritsch mit einer aktuellen Publikation zur Wirkungsforschung auseinander.  Angelika Vetter berichtet aus einer aktuellen Studie über »Wirkungsmechanismen von dialog-orientierten Beteiligungsprozessen mit Konfliktpotenzial«.

Der Diskurs ist gestartet: Wie sollte Wirkungsforschung heute gestaltet werden? Diskutieren Sie hier in diesem Forum mit!

Falls Sie selbst einen ausführlichen Beitrag zum Thema verfassen und im Netzwerk veröffentlichen möchten, melden Sie sich bitte bei Marion Stock: stock(at)netzwerk-buergerbeteiligung.de

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Das Thementeam »Konstruktive Konfliktbearbeitung in Beteiligungsprozessen« beschäftigt sich mit dem Umgang und der Lösung von Konflikten in Beteiligungsprozessen. In diesem Forum sollen Diskussionen angestoßen und vorangetrieben werden.

Unter anderem geht es um folgende Fragen: Wie wirken sich Konflikte auf Beteiligungsverfahren aus? Wie gehen die Beteiligten aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft damit um? Welche Erfahrungen haben Moderator/innen und Prozessbegleiter/innen in den Verfahren mit Konflikten gemacht? Welche Ansätze gibt es Konflikte zu bearbeiten? Welche Methoden bieten sich an und helfen dabei, Ergebnisse zu erreichen, die von allen Seiten respektiert und umgesetzt werden?

Hier haben Sie die Möglichkeit mitzudiskutieren und gemeinsam am Thema zu arbeiten. Machen Sie mit!

Die Diskussionsergebnisse werden auf dem Netzwerktreffen aufgegriffen. Gemeinsam sollen Strategien zu einer besseren Konfliktbearbeitung in Beteiligungsprozessen entwickelt werden.

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Welche zentralen Punkte sollten »Grundsätze guter Bürgerbeteiligung in ländlichen Räumen« beinhalten?

Das Thementeam »Bürgerbeteiligung zur Stärkung ländlicher Räume« möchte gemeinsam mit den Netzwerker/innen in diesem Forum darüber nachdenken und »Grundsätze guter Bürgerbeteiligung in Dörfern und Kleinstädten in strukturschwachen ländlichen Räumen« (so die Langfassung) erarbeiten.

Basis für die Diskussion sind:

  • zum einen vier Punkte, die auf der Tagung »Bürgerbeteiligung und Lernkultur – Schlüssel zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume« im November von den Teilnehmer/innen als wesentliche Grundsätze für Bürgerbeteiligung in ländlichen Räumen erarbeitet wurden,
  • zum anderen die im Netzwerk erarbeiteten Qualitätskritierien Bürgerbeteiligung, verbunden mit der Frage, welche der dort genannten Punkte (eventuell abgewandelt) in die »Grundsätze guter Bürgerbeteiligung in ländlichen Räumen« einfließen sollten.

 

Das Thementeam »Bürgerbeteiligung zur Stärkung ländlicher Räume« rund um den Initiator Thomas Ködelpeter freut sich über Ihre Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge!

Die Diskussionphase endet am 31. März 2015. Anschließend wird vom Thementeam ein erster Entwurf für die Qualitätskriterien erarbeitet und wieder ins Netzwerk gespiegelt.

Die Qualitätskriterien Bürgerbeteiligung des Netzwerks Bürgerbeteiligung zum Download


Das Netzwerk Bürgerbeteiligung arbeitet an einer Sammlung verbindlicher Regelungen und Handlungsempfehlungen zur kommunalen Bürgerbeteiligung. Dabei handelt es sich sowohl um fertige Leitlinien als auch um Informationen zu aktuellen Prozessen der Leitlinienerstellung.

Alle Netzwerker/innen sind aufgerufen, an der Erweiterung der Sammlung mitzuarbeiten. Bitte geben Sie in diesem Forum Hinweise oder diskutieren Sie die Ansätze der verschiedenen Kommunen.