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Bürgerbeteiligung online. Neue Wege in der ePartizipation?

Beiträge

reCampaign 2014: »Lernen. Vernetzen. Bewegen.« Wie Organisationen Beteiligung geschickt erhöhen können

Digitale Medien werden vermehrt für die Umsetzung von Kampagnen eingesetzt. Ein strategisches Gesamtkonzept ist dabei von großem Nutzen, da für Erfolg bzw. Misserfolg einer Kampagne unterschiedliche Faktoren verantwortlich sind. Schwierig wird es vor allem, wenn aus der virtuellen Partizipation keine konkrete Mobilisierung und somit keine Verstetigung der Zusammenarbeit folgt....mehr



LiquidFriesland: Neuer Online-Kanal für alte Beteiligungsrechte

Drei populäre und gern wiederholte Vorurteile machen den Weg zu mehr Online-Bürgerbeteiligung so steinig. Erstes Vorurteil: Neue Technik allein kann Menschen zu Beteiligung motivieren. Zweites Vorurteil: Beteiligung kann nur über Masse erfolgreich sein. Drittes Vorurteil: Online-Beteiligung kann traditionelle Beteiligungsformen ersetzen. In seinem Beitrag widerlegt unser...mehr



Teilhabe braucht sorgsame Umsetzung – online und offline!

Die Umsetzung von Bürgerbeteiligungsverfahren wirft viele Fragen auf, die zunächst wenig damit zu tun haben, ob die Bürgerbeteiligung online oder offline erfolgt: Wie setzt man Bürgerbeteiligung um? Wie sind die technischen Abläufe? Wer hat wann welche Kompetenzen? Welche Regeln gilt es zu beachten?
Franz-Reinhard Habbel und Paul Wolter beschäftigen sich in ihrem Beitrag...mehr



Bürgerbeteiligung und das Web 2.0: Herausforderung und Chancen dargestellt an Beispielen aus Frankfurt und Eschborn

Die Etablierung von Bürgerbeteiligung im Web 2.0 birgt neben einer Vielzahl von Chancen auch verschiedene Problemstellungen und Herausforderungen: Hierzu gehören Fragen zum Verhältnis formeller zu informeller Bürgerbeteiligung ebenso wie Schwierigkeiten bei der Realisierung der notwendigen transparenten Umsetzung von Beteiligungsmaßnahmen und vieles mehr. Falko Walther...mehr



Stadt zum Mitmachen: Die Gestaltung urbaner Räume mittels Social Media und Bottom-Up-Beteiligung

09.07.2012 Luise Flade und Stefan Höffken Keine Kommentare

Mit der Entwicklung des Web 2.0 haben sich viele Veränderungen für die gesellschaftliche Kommunikation und Organisation ergeben. So haben sich Twitter und Facebook zu wichtigen Informationskanälen entwickelt und werden zum Austausch zwischen Freunden, Bekannten aber auch Fremden mit ähnlichen Interessen genutzt. Das Soziale Web ist –– vor allem für die Information und den...mehr



Bürgerschaftliches Engagement als Bürgerbeteiligung: Welche Möglichkeiten bietet das Internet?

Quer durch die Republik rufen Städte und Gemeinden ihre Bürgerinnen und Bürger zu mehr Engagement auf. Die lokalen Einrichtungen und Dienste sind auf eine aktive Zivilgesellschaft angewiesen, ebenso die örtlichen Vereine. Zudem wird das bürgerschaftliche Engagement durch den demographischen Wandel und viele leere Kassen noch notwendiger. Auf lokaler Ebene stellt sich...mehr



»Da müssen wir ran!« Der Online-Wahlkampf 2011 der Berliner Grünen: Neue Chancen und Grenzen für politische Beteiligungsprozesse

Politische Entscheidungen mit der Stadtgesellschaft zusammen zu treffen und nicht über sie hinweg – das war der Anspruch der Berliner Grünen zur Abgeordnetenhauswahl 2011. »Eine Stadt für Alle« lautete deshalb das Programm, eine »neue politische Kultur« der Teilhabe und des Dialogs sollte geschaffen werden. Diese Maßstäbe galten auch und besonders für die Online-Kampagne, denn...mehr



Medienmix in der Bürgerbeteiligung – Welche Kommunikationswege braucht die politische Partizipation?

Das Internet mit all seinen vielen Facetten und Möglichkeiten hat mittlerweile auch die Bürgerbeteiligungspraxis erobert. Die Begriffe Elektronische Demokratie, E-Partizipation und Online-Beteiligung wurden zu Schlagworten für neue Visionen. Die Praxiserfahrungen der vergangenen Jahre zeigen dabei deutlich, dass es vor allem auf eine intelligente Kombination von traditionellen...mehr



Medienmix in der Bürgerbeteiligung am Beispiel der partizipativen Quartiersentwicklung »Hohes Feld« Wennigsen

Das Baugebiet »Hohes Feld« ist ein in den siebziger Jahren entwickeltes Quartier in Wennigsen, einer der Gemeinde vor den Toren Hannovers. Das Gebiet ist mittlerweile »in die Jahre gekommen« und steht exemplarisch für den demographischen Wandel in der Gemeinde. In vielen Bereichen des Quartiers besteht dringender Handlungsbedarf. Grund genug für Bürgermeister Christoph Meineke...mehr



Portrait Svenja von Gierke

Carrotmob München: Shoppen für den Klimaschutz

Das Ziel der Klimakonferenz 2009 in Kopenhagen klang simpel: Die Erde darf sich bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als 2 Grad Celsius erwärmen. Es hieß, dass am Ende der Konferenz ein rechtlich bindendes Abkommen stehen müsse. So viel Einigkeit herrscht selten. Nach dem Gipfel folgte die Ernüchterung: Die Politik hat einmal mehr gezeigt, dass kurzfristige...mehr



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